Sommer-Barsch-Suche

Sommer-Barsch-Suche
Barschangeln kann unheimlich Spaß machen – vorausgesetzt man findet ein aktives Schwärmchen. Zwar ist nicht garantiert, dass man fängt, wenn man die Gestreiften gefunden hat. Dennoch ist die erfolgreiche Suche DER Schlüssel zum Fangerfolg. Gerade im Sommer kann das Aufspüren aber problematisch werden. Die Vagabunden können sich fast überall im Gewässer aufhalten. Mal stehen sie flach, mal tief, mal im Mittelwasser…  

Im mehrheitlich verregneten und vom Winde verwehten Juni habe ich mit meinen Freunden viel in relativ tiefen Seen geangelt. Mit den langsam steigenden Wassertemperaturen und dem immer größer werdenden Brutaufkommen vermuteten wir die Fische im Flachwasser oder vor den Schilfgürteln. Doch weit gefehlt: Gefunden haben wir die Fische in Wassertiefen von 6 bis 12 Metern, indem wir uns an die Federn von Haubentauchern hefteten. Dort, wo sie in große Tiefen abgetaucht sind und mit Kleinfisch nach oben kamen, hat’s dann oft geklappert.Am erfolgreichsten waren wir an den Kanten von Krautfeldern mit 7 cm langen Kopytos an 10 Gramm schweren Bleiköpfen.


Dabei spielte es keine Rolle, ob die Sonne vom Himmel gebrezelt hat…

…oder Wind und Nieselregen an den April erinnerten.


Seit kurzem hat sich alles das ein bisschen verschoben. Dort, wo wir im Juni noch richtig gut gefangen haben, ist seit der großen Hitzewelle mit den Rekordtemperaturen kaum mehr was los. Den Weg zum Barsch weisen einerseits die großen Brutfischansammlungen, die sich jetzt entweder im Flachwasser, vor dem Schilf, in den Krautfeldern, an Sandbänken oder Seerosenfeldern breit machen.


Vor allem gegen Abend kommen die Barsche jetzt hoch und rauben kurz unter der Wasseroberfläche.


Doch auch am helllichten Tag fängt man die Kollegen oft auch im Mittelwasser. Um sie zu finden, verwenden wir oft überschwere Bleiköpfe (15 bis 20 Gramm an Stellen, an denen normalerweise 10 Gramm ausreichen würden) und fischen die Wassersäule zügig und stufenweise ab: Nach dem Auswurf lassen wir den Gufi zum Grund durchsinken. Dann wird er eine Stufe nach oben gejiggt. Ein paar Kurbelumdrehungen auf diesem Niveau gehalten. Dann wieder nach oben gejiggt. Das machen wir solange, bis der Köder fast unter den Wasseroberfläche läuft. Dann geht es wieder ganz nach unten auf Fischsuche. Sobald man einen Biss verzeichnen konnte, hält man den Gummifisch auf dieser Höhe und kann mit weiteren Attacken rechnen. Auch für diese Angelei machen sich Gummis von 5 bis 8 cm Länge gut.

Fürs Flachwassertwistern haben wir aber noch eine Box mit kleinen Gummis am Start. Denn hier gehen die Räuber ganz gezielt auf die Jagd nach der diesjährigen Fischbrut und schießen sich auf dieses Beutespektrum ein (die Zander übrigens auch).


Im Tiefenbereich von 0,3 bis ca. 2,5 m  fangen wir mit kleineren No-Action-Shads (Berkley Realistix Minnows 2 ’’ oder Lunker City Fin-S 2,5’’).


Die kleinen Köder sitzen auf maximal 3 Gramm schweren Bleiköpfen. Aufgrund des geringen Ködergewichts fischt man oft mit einem nicht unbeträchtlichen Schnurbogen. Die Bisse kommen meistens trotzdem richtig hart über den Blank ins Handgelenk. Denn durch die leichten Bleiköpfe können die Barsche den Köder extrem einfach inhalieren.

Ein hervorragender Barschanzeiger sind übrigens auch Brassenschwärme. In deren Nähe bzw. mitten im Friedfischgetümmel halten sich – zumindest auf der Havel – gerade die Barsche auf. Man könnte vermuten, dass sie dies zu ihrem eigenen Schutz tun, um auf ihren Streifzügen durchs Flachwasser nicht selbst Opfer von Kormoranen, Fischreihern und anderen Feinden zu werden. Eine andere Theorie ist, dass sich auch die Brassen auf das Fressen der Fischlarven und Brütlinge spezialisiert haben und die Barsche im Verbund mit den Brassen jagen. Das würde dann auch die vielen Brassen erklären, die unsere Barschköder immer wieder beherzt ansaugen und dann auch meistens voll im Maul haben.   


Ich fände es toll, wenn ihr diesen Bericht mit euren Kommentaren um eure Erfahrungen ergänzt. Vielleicht fällt uns die sommerliche Barschsuche dann ja allen etwas leichter…

Kategorien: Barsch

Kommentare

  1. Firefreckle
    Firefreckle 20 Juli, 2007, 11:07

    Wow schöner Bericht!
    Ich findes erstaunlich das ihr die Barsche in solchen Tiefen angetroffen habt, das macht es auch sehr schwer die Räuber ausfindig zu machen und sie gezielt zu befischen denn bei größeren Gewässern stellt das ein nicht unerhebliches Problem dar.
    Momentan stopfen sich die Barsche dermaßen mit Brutfisch voll bis es nicht mehr geht…die letzen Barsche die ich gefangen habe, hatten richtig fette Bäuche und haben vor dem Boot oft halbverdaute Brutfische so um 1,5 – 2,5 cm ausgespuckt, was das Angeln mit Zockern in dieser Größe sehr interessant macht.
    Apropo interessant…..ich finde die Theorie mit den Brassen gar nicht mal so abwägig obwohl ich mir nur schwer vorstellen kann, das die Barsche mit solchen Fischen rumziehen…..wenn deine Vermutungen stimmen würde das von enormer Intelligenz zeugen.
    Wenn jemand darauf eine Antwort hat, dann würde ich auch gern einmal wissen wollen, was genau den Fischen den Impuls gibt, das ein ganzer Schwarm gemeinsam Köfis an die Oberfläche oder gegen einen Kraut- oder Schilfkante drückt, um zu jagen. 😉

    MfG Fire

  2. dietel
    dietel 20 Juli, 2007, 11:33

    ich weiß z.b. von den schwarzbarschen, dass die sich in spanien ganz gern unter die karpfen mischen. eine begründung für dieses verhalten haben mir die fische aber nicht geflüstert. man kann nur vermuten.

    aber auch zander halten sich oft in der nähe von brassenschwärmen auf – was meine wertschätzung für die schleimer beträchtlich steigert 🙂

    das alles hat mit sicherheit nix mit fisch-intelligenz zu tun. das sind instinkte. oder vielleicht einfach nur ein temporär gemeinsames beuteschema…

  3. Barschjäger
    Barschjäger 20 Juli, 2007, 11:41

    Schöner Bericht,gefällt mir 😀

  4. Firefreckle
    Firefreckle 20 Juli, 2007, 12:02

    Na ich weiß nich so genau….schließlich wühlen da ziemlich viele Große Fische rum, die ein anderes Schwarmverhalten haben und ganz schön Druck auf die Seitenorgane der Räuber ausüben. Ich mag diese fiesen Schleimer überhaupt nicht aber wenn deine Thesen stimmen, werd ich mich den Klodeckeln mal wieder etwas nähern 😉
    Das interressiert mich echt, ich werd dann mal Bericht erstatten! 😀

    greez Pete

  5. sikloia
    sikloia 20 Juli, 2007, 12:24

    Während der Mai SUPER war, dar Juni bis zur Mitte noch so "naja", ging seit dem Beginn des "Monsuns" gegen Mitte Juni gar nichts mehr. Keine Nachläufer auf Spinner o. Wobbler; keine Kontakte am Drop Shot; egal welcher Köder, ob im Tiefen oder Flachen, SIE waren einfach nicht zu finden.
    Ich hoffe auf den kommenden Sonntag; die Wetterlage hat sich stabilisiert, die Oberflächentemperatur hat vielleicht die Brutfische wieder flacher gelockt und ich kann meine heißgeliebte "Twitscherei" wieder aufnehmen. Auch die Gummis werden dann hoffentlich wieder Erfolg in den "gewohnten" Tiefen um 3 – 6 m bringen. Mal sehen, was kommt….

  6. nautilus
    nautilus 20 Juli, 2007, 13:13

    Hey,
    sehr schöner Bericht, tolle Bilder!

    Ich habe die Barsche abends kürzlich in der Nähe von Krautfeldern angetroffen. Zu übersehen waren sie nicht, denn sie ließen das Wasser kochen. Es schien, als würden gleich mehrere Schulen von Barschen gleichzeitig in einem Bereich die Jagd eröffnen. Zu mindest waren an mehrern Stellen die bis an die Oberfläche flüchtenden Kleinfische auszumachen.

    Leider waren alle Köder, die ich dabei hatte, für Barsche eine Nummer zu groß, jedoch war es auch mit diesen Ködergrößen bzw. -gewichten schwer, die raubenden Fische zu erreichen, da diese den Ort ihrer Attacken ständig verlagerten. Einige griffen sich dennoch den Wobbler.

    Im Magen eines Barsches fand ich schließlich die Reste eines Krebses und auch ein kleiner Hecht hielt sich in der Nähe des Trubels auf.

    Grüße und Petri

  7. nordenrockt
    nordenrockt 20 Juli, 2007, 13:27

    so da muss ich nun auch mal etwas zu schreiben. und zwar ist das alles sehr zutreffend, was ich gerade gelesen habe.
    ich war am wochenende mit einem freund bei euch in berlin auf einem großen see angeln, da bei uns zz echt nur zwerge beissen.
    wir haben ebenfalls die wasservögel verfolgt und brutfischschwärme aufgesucht auch an den krautkanten waren fische anzutreffen. verwunderlich war nur, dass die sonst so erfolgreichen wobbler recht schlecht gefangen haben.
    als erfolgreich erwiesen sich braune shads um die 5cm länge. ich hatte erst vermutet, dass sich die barsche auf ihre eigene brut eingeschossen hatten, bis einer beim drill eine ladung krebse ausgespuckt hat.
    -klick-
    sogleich nen viel zu schweren stirner mit trailer durchs wasser springen lassen und bisse erhalten :D, es waren die größeren exemplare, die sich das imitat schmecken liessen.
    da der jig allerdings zu schwer war und demnach sehr schnell geführt werden musste, wurde kurzerhand ein krebsimitat selbst hergestellt und gleich der erste wurf brachte einen biss.
    ich habe das so noch nicht erlebt, wahrscheinlich, weil es bei uns nicht so viele krebse gibt und sich die stachelräuber nicht so stark auf die krustentiere einstellen.

    wollte nur sagen, dass finden nicht alles ist 😀

  8. ManneGlasauge
    ManneGlasauge 20 Juli, 2007, 15:06

    He Fire, kannst Du Dich an die Schleimer am DS erinnern ?? Beim letztenm Mal warst DU ja der große Abräumer 😆 ABer in deren Nähe haben wir noch nie einen Barsch zu Gesicht bekommen, oder ???

    greetz Manne

  9. Kormoranjäger
    Kormoranjäger 20 Juli, 2007, 19:42

    Toller Bericht! Aber ich glaube es kommt doch sehr auf den Gewässertyp an. Ich fische meist an kleineren Fließgewässern. Da muß man eigentlich immer suchen.
    Die Sache mit den Brassen kann ich nur bestätigen. Nicht nur auf Gummis, auch auf Spinner bis Göße 2. 😯

  10. Corypheana
    Corypheana 21 Juli, 2007, 02:19

    Hallo!

    Deinem interessanten Bericht kann ich soweit zustimmen, doch auch und gerade für das systematische Absuchen bleiben Mepps-Spinner um Größe 4 – 5 für mich die allererste Wahl.

    Insbesondere das hochdrillen großer Barsche aus tiefen Wasser mit leichten Gerät, am besten auf glasklaren Seen, stellt für mich die schönste Art der mitteleuropäischen Seen-Angelei dar.
    Ich benutze dazu besonders gerne eine 25 Jahre alte, besonders feine "Eagal Claw" Lachs-Rute, als Spinnangel mit 6 extra großen, spiralförmigen Drahtringen, als Posenrute identisch, jedoch mit 10 Einlage-Ringen bestückt. Die Ruten sind 2,74m lang, haben ein Wurfgewicht von 3 – 12 Gramm, relativ lange vordere und relativ kurze hinter Handstücke, scheinbar auch für den Einsatz von Fliegenrollen vorgesehen und biegen sich über ihre gesamte Länge ungewöhnlich gleichmäßig durch. Damit wird ein Barsch ab 2 Pfund zum echten Big Game Fish. 🙂

  11. Corypheana
    Corypheana 21 Juli, 2007, 02:23

    Das Phänomen Brassen per Spinner der Größe 4 aus ihren Schwärmen heraus zu fangen, habe ich zum ersten Mal in diesem Jahr am Schweriner See gemacht. Bis ca. 6 Pfund schwer waren sie und ich habe nicht schlecht gestaunt. Barsche waren nicht in ihrer Nähe. Die standen um einiges Tiefer.

  12. FishinTom
    FishinTom 21 Juli, 2007, 07:51

    Toller Bericht. Wieder ein Kapitel für mein "Barschalarm Angelbuch"… 😀

    Meine (vergleichsweise geringen) Erfahrungen weichen etwas ab. Ich fange meist auf 3,5cm Kopytos. Auf Twister geht schon seit Monaten gar nichts mehr. Und wenn ich sie nicht am Boden zum Biss bekomme, dann meist auch nicht im Mittelwasser und ganz oben (Wobei ich mir nie ganz sicher bin, ob ich da wirklich gerade angle).
    Auf die hier zum Teil gelobten Spinner und Wobbler bekomme ich nur ganz selten bis niemals Barschbisse. Die 5 cm Kopyptos gehen manchnmal gut, meist sind die kleineren besser. Meine Lieblingsangelstellen sind allerdings höchstens so um die sechs Meter tief. Wenn die Kopytos nicht gehen, tun's manchmal die kleinen Fin-S Shads. Merkwürdig: Oft hilft häufiges Köderwechseln (Hin und her).

    Herzliche Grüße an alle Macher und Mitleser dieser geilen Site, Euer Tommi

  13. volgger
    volgger 21 Juli, 2007, 11:15

    mir gehts genauso. ende april und mai ein paar dicke bis 44, jetzt nicht einmal mehr 20er. was ist los mit den gestreiften?
    ach und noch was : schöner bericht jd, auch sehr gut bebildert! 8)

  14. holle
    holle 21 Juli, 2007, 14:10

    die sparte möchte ich noch um döbel erweitern.
    ich habe (an der elbe) wenn ich barsche gefunden habe auch sehr oft döbel als beifang.
    allerdings bis jetzt nur eine brasse auf miniwobbler.
    aber eine interessante theorie.
    werde mir jetzt mal die stellen unserer ausschliesslich auf brassen angelnden russischen mitbürger genauer ansehen. 😉

  15. Daniel921
    Daniel921 22 Juli, 2007, 12:42

    also wenn ich barsch angel orientiere ich mich an auslaüfen von häfen in das fliesswasser.bei uns stehen sie dann an der kante und warten auf die fischbrut. ich lass meine spinner zum grund sinken und zieh sie dann wieder hoch und lass sie wieder wechseln.wenn die bisse nachlassen wechsel ich den köder,weil die barsche wahrscheinlich davon wind bekommen haben oder es kommt ihnen merkwürdig vor.einfach köder wechseln und dann greifen sie wieder beherzt zu.

  16. IlleXx
    IlleXx 22 Juli, 2007, 13:28

    ich bin da ganz deiner meinung dietel – auch ich konnte schon häufiger die erfahrung machen das Brassen und Zander zusammenstehen …

    das bedeutet: wenn man mal einen Brassen ausversehen hakt oder richtig fängt, nicht die stelle wechseln, es könnte ja noch ein Zander da sein … 😀

    greezt euer IlleXx

  17. Carp-Hunter-Saar
    Carp-Hunter-Saar 31 Juli, 2007, 09:39

    😯 WoW ich kann m ich nicht erinnern das es bei uns solche Barsche gibt??!!?? Kann mir vielleicht einer Tipps geben für Barsche im Fluss????

  18. Flo-Zanderkönig
    Flo-Zanderkönig 2 Dezember, 2007, 01:53

    Wenn ich denn mal den Raubfischen fremd gehe und feeder sind fast so viele Barsche wie Brassen drin 😀

    mfg Flo

  19. bueb30
    bueb30 11 Januar, 2008, 13:54

    Hallo zusammen,

    super bericht, hat mir gut gefallen und kann mir auch einiges für mein barschrevier den traunsee in österreich herausnehmen.

    hab da allerdings mal eine frage an den autor: woher bekommst du die schnelleinhänger die man auf dem vorletzten bild sieht.

    vielen dank im voraus

    lg
    bueb30

  20. danbarsch
    danbarsch 9 Mai, 2008, 09:39

    Hallo alle zusammen wie kann ich Barsche an einer Stippe mit Pose und
    Wurm an Schilf ohne Boot angeln?

  21. Fluke
    Fluke 13 Juli, 2008, 19:07

    Beim 9 Bild..

    Wo gibt es die Realistix in 5cm???

    Gruss Fluke. 🙂

  22. Muskiefan
    Muskiefan 3 August, 2008, 13:23

    Wirklich super Bericht bei unserem Größtem Bagersse dem Weicheringer Weiher Maximaltiefe circa15m fangen wir zwischen den Barschen auch des öfteren Brachsen uns auch Karauschen
    Ich dachte immer mir kommt das nur so vor als würden die Karauschen und Brachsen auch Brutfische jagen und zwar zusammen ´mit den Barschen 🙄 aber wenn es euch genauso geht könnte es sein das diese Fische auch ein wenig räuberisch sind (ach übrigens beissen bei uns nur auf Köder bis circa5-6cm)
    hab aber auch einen Karpfen auf No-Action Shad von Berkley gefangen(der war auch nich gerade klein 14 Pfund )

  23. Squirrel61
    Squirrel61 10 Juni, 2009, 15:16

    echt guter bericht 😀

  24. Barschking96
    Barschking96 30 April, 2010, 20:44

    Ich fange meine Barsche in den Eifelmaaren(z.B.Schalkenmehren)auch im Sommer in großer Wassertiefe und zwar dann,wenn die Sonne richtig knallt .gegen Abend is es ziehmlich geil wenn sie dann ins flache ziehn &man sie dann mit Softjerk am Steg brisen sieht. Gruß,Basti 😛

  25. Lunatic
    Lunatic 12 Dezember, 2010, 21:53

    Schöner Bericht ! Petri zu den Barschen.
    Ich bin seit diesem Jahr an einem passenden See unterwegs, und konnte einiges an Hechten und Barschen fangen.
    Mit Brassen hab ich da keine Erfahrung, jedoch konnte ich bisher 3 Barben bis 63cm mit der UL-Rute mit Wobblern fangen…….was ein Heidenspaß, aber auch nicht grade einfach ! Hab aber alle gelandet und wieder releast.

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