17.01.2017 / 03:40 | Aktuelle Mondphase: abnehmender Mond

Zander in der Nacht

Langsam, ganz langsam schleiche ich mich die letzten Meter die Böschung hinunter. Immer darauf bedacht, keinen der lose liegenden Steine zu lösen. Es scheint ewig zu dauern, bis ich unten ankomme. Nun gaaanz sachte die Tasche und den Watkescher ablegen. Da, schon wieder! Im Randbereich der einige Meter entfernten Laterne plätschern schon wieder ein paar Friedfische an der Oberfläche des Flusses. Anscheinend war ich leise genug, denn kurz zuvor habe ich dieses kleine Schauspiel schon einmal erlebt. Vorsichtig löse ich den schon vormontierten Wobbler aus der Hakenöse. Es folgt ein Wurf, der 2-3 Meter hinter der Stelle endet, wo kurz zuvor die Weißfische auf der Flucht gewesen sind.


Mit kleinen Rucken und kurzen Stops lasse ich den Wobbler auf mich zutanzen. Das wiederhole ich, bis der Wobbler direkt vor meinen Füßen ist. Erneuter Auswurf. Dieses Mal führe ich den Wobbler aber nicht ruckartig, sondern ziehe ihn langsam und kontinuierlich ein. Biss! Kurz vor dem Übergang vom Dunklen zum beleuchteten Bereich der Laterne hämmert es in meiner Rute und ich setze reflektorisch den Anschlag.

Der sitzt! Die typischen Schläge in der Rute signalisieren mir sofort: ein Zander! Wieder, so scheint es, ist die Taktik aufgegangen. Aber so leicht will sich mein Kontrahent nicht geschlagen geben. Stetig zieht er in den dunklen Bereich zurück, bestrebt, den Grund zu erreichen. Daran kann ich ihn zum Glück hindern und nach ein paar, für einen Zander beachtlichen, Fluchten kommt er in den Uferbereich und lässt sich problemlos mit dem Kiemengriff landen.



Ein herrlicher Fisch, so um die 70cm. Nach dem abhaken darf er, ohne Bodenkontakt erlitten zu haben, wieder in sein Element zurück. Es hat wieder geklappt! Aber worauf sollte man achten, wenn es zum nächtlichen Spinnfischen geht? In diesem Artikel versuche ich, Euch meine bisherigen Erfahrungen zu diesem Thema ein wenig näher zu bringen.


 


Wer in Dunkeln den Zander nachstellen möchte, sollte entsprechend vorbereitet sein, damit er keine unliebsamen Überraschungen wie Stürze am Ufer, zerbrochenes Gerät oder regelmäßige Schneiderabende erlebt.


Dort, wo man das Spinnfischen auf Zander im Dunkeln betreiben möchte und darf, sollte man schon eine gewisse Routine haben. Das heißt, daß man das Ufer und seine Zugangswege auch schon kennengelernt hat. Es bringt nichts, wenn man am Ufer nur so herumstolpert und so schon vorsorglich jeden Fisch im Umkreis von 100 Metern vertreibt. Das Gerät und auch man selbst können bei einer ungeplanten Aktion schon so einige Blessuren erfahren. Deshalb ist es ratsam, sich bei Tageslicht einen Überblick zu verschaffen, wie man zum Ufer kommt und wie dort die Beschaffenheiten sind. Auch wenn man es peinlichst vermeiden sollte, im Dunkeln beim Angeln für unnötige Aufmerksamkeit zu sorgen, sollte man immer eine Taschen- besser Kopflampe bei sich führen. Diese wird, aber nur im Notfall eingeschaltet, wenn zum Beispiel ein Fisch gelandet werden soll oder es Probleme mit dem Gerät oder einem Köderwechsel gibt. Ansonsten sollte man genau darauf achten, zusätzliche Störfaktoren, wie zum Beispiel Licht, einzusetzen. Weitere Störfaktoren, wie z.B. lautes Herumlaufen, Taschen fallen lassen, etc. sollte man natürlich auch vermeiden, wenn man die Fische nicht vertreiben möchte. Aber, ich denke, das versteht sich ja auch von selbst.



Wichtig scheint mir auch, auf ein geeignetes Schuhwerk zu achten. Mit einem einfachen Turnschuh auf einem rutschigen Abhang oder in der nassen Steinpackung herumzuturnen scheint nicht gerade sinnvoll. Schnell verliert man den Halt und liegt auf der Nase. Ein robuster Schuh hat da schon seine Vorteile. Man hat sicheren Halt auf unwegsamen Terrain und rutscht nicht so schnell ab.  Meist sind sie auch ausreichend warm. Auch sollte man bedenken, daß es am Abend, gerade im Herbst, manchmal empfindlich kalt werden kann. Deshalb sollte man entsprechende Kleidung anhaben. Zu Beginn meiner nächtlichen Versuche, den Räubern, insbesondere dem Zander, nachzustellen, habe ich doch anfangs ab und an vergessen, mich entsprechend warm einzupacken. Sobald im Herbst die warme Sonne untergegangen war und sich ein sternenklarer Himmel zeigte, hab ich mich verdammt geärgert, nicht noch einen zweiten Pullover oder eine Jacke mitgenommen zu haben. Mittlerweile hab ich dazugelernt und immer noch ausreichend Reserve dabei, sei es in meiner Angeltasche und/ oder im nahe gelegenen Auto. Eine warme Mütze aus Wolle oder Fleece ist auch fast unerlässlich, wenn es sehr kalt wird, da der menschliche Körper bis zu 30% der Körperwärme über den Kopf abgibt. Sicherlich ist es auch sinnvoll, irgendeine Art von Regenschutz dabei zu haben. Gerade im Spätherbst und Winter ist es zudem wichtig, nicht nur sehr warm eingepackt zu sein, sondern auch darauf zu achten, daß die Kleidung nicht zu eng am Körper und besonders an den Armen anliegt. Sonst führen massive Kleidungsschichten oder dicke Jacken dazu, daß man in seiner Bewegungsfreiheit arg eingeschränkt ist. Einigermaßen präzise Würfe werden dann schnell zur Qual.



Beim nächtlichen Spinnfischen sind die Zander häufig an anderen Plätzen anzutreffen, als man es vom Fischen tagsüber gewohnt ist. Nun sind nicht mehr die tieferen Bereiche der Gewässer, die gerne als Tagesunterstände genutzt werden, für mich interessant, sondern viel mehr die und ufernahen Bereiche. Flache sandige Buchten, Steinpackungen, ufernahe Laternen (hier treffen sich im Dunkeln gerne die Weißfische), ufernahe Kanten, Spundwände und ähnliche Strukturen sind am Abend hervorragende Spots, wenn die Zander zur abendlichen Jagd losziehen. Wenn man sich diesen Strukturen direkt nähern kann, ist es meist nicht nötig, seinen Köder mit Gewaltwürfen auf die Reise zu schicken. Ein gezielter Schlenzer aus dem Handgelenk reicht da meistens aus. Ganz wichtig ist es auch, den Köder bis direkt vor die Füße auszufischen, da die Bisse manchmal erst direkt am Ufer kommen. Wer seinen Köder vorzeitig aus dem Wasser hebt, vergibt somit unweigerlich die Chance, einen Fisch zu fangen, der sich erst in der letzten Sekunde dazu entscheidet, zuzuschlagen.



Da viele Bisse im Nahbereich kommen, sollte man sich mit dem Angelgerät darauf einstellen. Die Bremseinstellung einer soliden Frontbremsrolle sollte so gewählt werden, dass ein nah beißender Fisch die Möglichkeit hat, auch Schnur von der Rolle zu ziehen. So kann man effektiv die ersten Fluchten der Zander abfangen, ohne daß sie sich sofort wieder losschütteln können. Im Gegensatz zum klassischen Twistern, verwende ich gerne Ruten, die nicht absolut bretthart sind. Zwar sollten sie über ein gutes Rückgrad verfügen und eine Spitzenaktion aufweisen, aber mit einer etwas weicheren Rute ist man im Nahbereich, wegen der Drillaussteiger, besser aufgehoben. Die Rutenlänge wähle ich meist um die 3,00 Meter. Diese Länge hat den Vorteil, daß man den Köder auf den letzten Metern vor dem Ufer besser über Hindernisse, Kanten oder Steinpackungen, besonders wenn man mit Wobblern fischt, herüber führen kann. Als Schnur benutze ich hauptsächlich Geflochtene (mit ca. 5 bis 8 Kg Tragkraft), da man mit ihr eine bessere Köderkontrolle hat, als mit einer monofilen Schnur. Wenn ich allerdings bei Minusgraden fische, gehe ich zu einer dehnungsarmen Monofilen (0,28 bis 0,35) über, da sich diese nicht mit Wasser vollsaugen kann und die Rutenringe somit nicht zu schnell zueisen.


Als Köder kommen bei mir hauptsächlich Wobbler, Twister und Gummifische zum Einsatz. Bei den Gummiködern achte ich darauf, daß ich das Gewicht des Bleikopfes nicht zu hoch wähle, damit eine evtl. langsame Präsentation im flachen Wasser noch einigermaßen vernünftig machbar ist. Bei den Wobblern wähle ich überwiegend schlanke Modelle. Diese passen gut in das Beuteschema des Zanders. Modelle zwischen 8cm und 15cm haben mir bisher die besten Ergebnisse gebracht. Farblich orientiere ich mich bei meinen Ködern meist an der aktuellen Gewässersituation. Grob eingeteilt gilt hier: aggressive Farben bei trübem Wasser, naturgetreue Farben bei klarem Wasser. Speziell an Stellen, wo noch Restlicht vorhanden ist, oder künstliche Lichtquellen stehen, weiche ich gerne von diesem Schema ab und benutze sehr dunkle Köder, bis hin zu schwarz, da sie sich optisch gut gegen das Licht abheben. Welche Farbe allerdings den Vorzug erhält, hängt auch immer wieder von der Tagesform der Zander ab und kann deswegen nicht pauschalisiert angegeben werden.



Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick ins nächtliche Spinnfischen auf Zander vermitteln. Und vielleicht sieht man sich ja mal am Wasser, wenn es dunkel wird. Für mich ist diese Art zu fischen eine der spannendsten, da manchmal wahre Sternstunden möglich sind, wenn die Sonne hinter dem Horizont untergegangen ist …

35 Kommentare zu Zander in der Nacht

  1. Schöner Artikel, hatte mir auch schon vorher fest vorgenommen, die kommende Saison verstärkt nach Einbruch der Dunkelheit mit Kunstköder zu fsichen.
    Ich könnte mir nur vorstellen, daß es hauptsächlich in der wärmeren Jahreszeit so richtig erfolgversprechend ist.

  2. Genau so isset … Man kann dabei gar nicht doll genug betonen, daß absolute Ruhe am Angelplatz und das Unterlassen von „ins Wasser leuchten“ usw hierbei absolute Pflicht sind … nur dann wird sich auch der Erfolg einstellen …

  3. … haben noch bis Mitte Dezember Zander regelmäßig an der Wasseroberfläche erwischt … Sofern die Gewässer nicht zu tief sind, sind Uferbereiche ganzjährig interessant …

  4. Petri,
    schöner Fisch!!!
    Dachte aber auch das sich das erst im Sommer lohnt,
    werde jetzt wohl auch mal das wochenende ausnutzen.
    gruß horst

  5. der gute dozeydragon mit schweren stiefeln und auf leisen sohlen den dicken zandern auf der spur!
    sehr schöner artikel!

  6. Wirklich interessanter Artikel! Für mich hat die Fischerei in der Nacht sowieso etwas fast mystisches, spannendes, da andere Sinne als die Augen ausnahmsweise eine grösserer Rolle spielen. Deine Erfahrungen teile ich übrigens, denn in dem Trinkwasser-speicher von Darnius/Nordspanien, haben wir ebenfalls in der Nacht, meist die grösseren Fische gefangen als am Tag!

    Weiterhin viel Erfolg!
    Der Eidgenosse

  7. Der Artikel ist schön verfasst, allerdings fehlen mir Hinweise auf die Gummiführung bei Nacht:Hohe Sprünge wohl verboten?
    Grundnahe Präsentation oder Oberfläche?

    P.S:Der Wobblerzander hat nen Gufi im Maul (hehehe)

    Bassking.

  8. … bei der Köderpräsentation ist probieren angesagt, auf jeden Fall unregelmäßig und langsam … am besten 10 Würfe mit Gummi … dann 10 mit Schwimmwobbler …
    Wenn die Zs da sind, wirds schon beissen … ansonsten Stellenwechsel …
    Wer den ganzen Abend an einem Spot verbringt und Schneider bleibt, vergibt massig Chancen … man muss die Fische suchen …

  9. ich fische auf Zander mit kunstködern eigentlich nur nach einbruch der Dämmerung.
    und das funktioniert deutlich besser als am tag! …und zwar das ganze jahr über!
    Bis in den Dez.!!! hinein mit flachlaufenden Wobblern, (bei lichteinfall- laternen, Mond male ich die Wobbler ganz schwarz!)
    Ab dem Ersten Kälte einbruch suche ich die Zander am grund mit Gummi. die farben spielen keine Rolle, am Grund des Rheins ist es bei nacht auch für „Glasaugen“ total finster! abert die Köder dürfen dann über 15cm haben! Im winter bekomme ich deutlich weniger Bisse aber die durchschnittsgröße steigt deutlich! Beispiel, mein erster Fisch in diesem Jahr, Am 10.1 – 79cm, 9,5 pfund

    Viel spaß, Kriega

  10. Klasse Artikel, an unserem Vereinssee sind auf der einen Seite auch einige Laternen. Wenn die dann um 21.30 ausgeschaltet werden fängts an interessant zu werden 😉

  11. … noch was,
    ich bin mit Absicht nicht genauer auf die Führung der Köder und der möglichen Farben eingegangen, da von Gewässer zu Gewässer immer wieder unterschiedliche Bedingungen anzutreffen sind, denen man sich anpassen muß. Gruß, DD

  12. … wenn’s unter den armen kneifft …
    oh ja, davon kann ich leidgeprüfter ein lied singen. hab erst seit diesem winter einigermaßen kältetaugliche bekleidung (danke tchibo!). man, was war das vorher manchmal ein krampf mit unterhemd, t-shirt, sweatshirt (2 x!), dünner pullover, seemanns-pullover, halstuch, schal, wollmütze und winterjacke … wie ’n michelin-männchen, und genützt hat’s trotzdem nur kurz! und eeewig diese kalten füße …

  13. Gibt es denn „Faustregeln“ beim Präsentieren der Gummi´s?

    Immer wieder mal Grundkontakt, wie beim normalen „Hüpfenlassen“
    oder gleichmäßig, zupfend knapp über Grund einkurbeln?

    Nochwas: Ich habe Nachts noch nie einen auf Twister erwischt !
    Andere schwören drauf—hat der Twister Nachts auch mal Vorteile?

    Es wird doch immer über Wobbler und Gufi geschrieben!

    Bassking.

  14. Schöner, atmosphärisch dichter Artikel…

    Versuche ich ebenfalls verstärkt aus in diesem Jahr…..und der Bekleidungs’tip‘ zur kalten Jahreszeit ist wirklich essentiell….kann ich ein Lied von singen.

    Thomas

  15. Wenn es nach mir ginge, würd ich doch lieber noch etwas mehr fangen … *g* … Aber keine Angst Happynes, ich lasse Dir schon noch welche drin …

    Gruß, DD

  16. Interessant ist aber doch auch die Zeit, in der es schon dunkel ist und die Laternen noch an sind! Versuch da mal, nicht zu tief laufende Wobbler …..

    DD

  17. Klingt super und macht grosse Lust, auch die Nacht am Wasser zu verbringen. Nur wie sieht’s eigentlich aus mit den Hechten? Beissen Hechte auch in der Nacht, bzw. lohnt sich nächtliches Hechtangeln?

    Bei uns im Gewässer gibt es (praktisch) keine Zander.

  18. Ab und an habe ich auch mal Hechte als Beifang. Allerdings immer weniger, je weiter die Zeit am Abend vorrückt. Gerade im Sommer lohnt sich aber gezielt ein Versuch auf Hecht, wenn es z.B. tagsüber einfach zu warm ist. Dann werden die Hechte erst zur Dämmerung munter und gehen auf Beutezug …

    Gruß, DD

  19. Danke! Aber nun muss ich mich doch auch noch über Forellen erkundigen, hätte mir auch schon vorher in den Sinn kommen können, sorry. Aber wie siehst Du’s mit Seeforellen? Im Speziellen zur kälteren Jahreszeit.

  20. Da ich bisher noch nie in einem Gewässer gefischt habe, wo Seeforellen vorkommen, kann ich Dir da leider nicht weierhelfen … Vielleicht weiß ja jemand im Forum mehr?

    Gruß, DD

  21. Werde es wohl einfach mal versuchen gehen. Vermutlich beissen Forellen tagsüber aber besser als im Dunkeln. Habe nur Erfahrung im Sommer. Wenn’s wirklich heiss ist, werden die Beisszeiten auch in die Nacht verlegt. Könnte mir gut vorstellen, dass die Forelle meist ein Augenräuber ist…

    Danke auf alle Fälle!!

  22. Bei dem Artikel habe ich den Eindruck dass du vor allem Nachts angelst – was ist deine Erfahrung gegen Morgen – was ist die beste Zeit (1Stunde vor / nach Sonneuntergang?)?

  23. Gegen Morgen ist es auch gut möglich, ein paar gute Fänge zu machen. Allerdings ist die Beißphase nicht so ausgeprägt und auch nicht so lang, wie am Abend. Ich vermute, daß die Zander abends hungriger sind, da sie tagsüber kaum gefressen haben und nun Hunger haben. Dieser wird mit Beginn der Dämmerung gestillt. Am frühen Morgen schnappen sie gerne noch einmal zu, um noch ein bißchen was zum Verdauen zu haben, bevor sie sich wieder in Ihre Tagesunterstände zurückziehen.

    MfG, DD

  24. Ja, wirklich schöner Artikel!
    Ein paar Fragen…
    1.Welche Wobbler favorisiert Du?
    Selber gute Erfahrungen gemacht mit Bomber Long a jointed in, hmm, 9 cm.
    Turus in 9cm. Und last but not least Manns 1- die kleinere Ausführung.
    2.Verdammt, was hilft gegen die kalten Füße??? Gummistiefel, Trekking Schuhe von Salmon alles schon probiert..scheinen doch irgendwie alle die selben Probleme zu haben.
    3. Wie schaff ichs im Sommer nicht schon 5 Stunden vor Sonnenuntergang am Wasser zu stehen und dann ne Stund nach Sonnenuntergang erschöpft und mit Rückenschmerzen als Schneider den Heimweg antreten zu müssen…??
    Ach, und zu den Beißphasen.. Nichts für ungut. Hab auch schon genau das Gegenteil gehört..morgens länger, abends kurz und heftig. Jedem seine eigene Erfahrung. Grüße.

  25. Hi,

    zu1: Über die Wobbler werde in der nächsten Zeit noch einen eigenen Artikel verfassen, kann aber noch ein bißchen dauern …

    zu2: Ich fahre eigentlich ganz gut mit Alueinlegesohlen und Thermosocken… Neoprensocken hab ich noch nicht versucht …

    zu3: hehe, einfach später ans wasser gehen *g*

    Gruß DD

    💡

  26. Das waren noch Zeiten…schön dieser Flashback.
    Alleine die vielen Kommentare und der rege Austausch, sowie die lange lange nicht mehr gelesenen Freunde…

    Hach, war das damals noch alles schön…

Kommentar hinterlassen