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Weniger ist mehr - Downsizing im Köder Dschungel

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Weniger ist mehr - Downsizing im Köder Dschungel

BA-Supporter

  • Hi Gast, Du bist neu hier. Um das Forum übersichtlich zu halten, bitten wir Dich, erst die Forensuche (Lupe oben rechts) zu bemühen, bevor Du ein neues Thema eröffnest. Vieles wird hier schon diskutiert. Vielen Dank fürs Verständnis und viel Spaß hier!

Japanolli

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Es kommt noch besser.
In Turnierkreisen ist es auch nicht unüblich mehrere komplett identische Kombos mit dem gleichen Köder (z.B. Crank) zu Fischen, nur jeweils mit anderen Schnurdurchmessern, um die Lauftiefe variieren zu können :p
 

BockaufBarsch

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Finde den Vergleich extrem schlecht..

Heiner betreibt ja auch ein Extremum.. dass dort verschiedene Ruten in Gebrauch sind ist doch klar..
Des Weiteren spricht er immer wieder von einem Spiel gegen Wahrscheinlichkeiten.. Und wieso sollte man sich dann mit nicht optimalen Setups zufrieden geben, wenn sie Wahrscheinlichkeit eh schon gering ist..

Wenn man die Aussage auf mich bezieht.. klar nutze ich an der 6oz Combo nur 2-3 köder, aber wieso sollte ich mehr nutzen wenn sie keinen Vorteil bringen .. ich konnte natürlich mir alle Farben von jeder Marke der erhältlichen 23er shads kaufen.. am Ende laufen/fangen aber 90 Prozent sehr ähnlich
 

Einstein

Master-Caster
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Einerseits mag eine einzelne Combo für einen Kunstköder übertrieben wirken, andererseits kann man aber auch fragen: "Wieso mehr als einen Köder pro Combo, man kann doch eh nur einen Köder zum selben Zeitpunkt im Karabiner haben..."

Ganz früher wurden alle Hechtköder mit der UBS gefischt. Schließlich hat Herr Beyer gesagt die sei ideal (ist nicht persönlich gegen seine Person gemeint), eine große Auswahl gab es eh nicht und gefangen wurde auch.Heutzutage haben wir die freie Auswahl bei Ruten, Rollen und natürlich Ködern. Gefangen wird immer noch, mal mehr mal weniger gut.
Bei den Karpfenanglern ist das doch nicht anders: Früher gab es Mais, die ersten paar Boilies, 12ft 2,5lbs Ruten, Daiwarollen, Monohauptschnüre und geflochtene Vorfächer mit Haar. Heutzutage gibt es 7ft Stalkruten, 10ft Bootsruten, 13ft Weitwurfruten, ummantelte Vorfächer, Chod-Rigs, Blowbackrigs, Wafter, COG-Leads, usw. In den 90ern wurden auch schon 50pfünder in Deutschland gefangen, jedoch wusste Facebook nichts davon.

Aber das ist ja das schöne an unserem Hobby: Wir haben die freie Auswahl und jeder bitte so wie er mag, kann oder (je nach besserer Hälfte:D) darf.



Zum eigentlichen Thema "Downsizing im Köder Dschungel" zurück:
Was macht ihr mit den aussortierten Ködern? Verkaufen, im Keller liegen lassen, verschenken?

Bei "Verschleißködern" die regelmäßig abgerissen werden, das sind in meinem Fall Gummiköder jeglicher Größe und beim leichten Spinnfischen zusätzlich Spinner der Größe 1-3, verheize ich diese an der Steinpackung und an mir unbekannten Stellen um das Hängerrisiko zu ermitteln. Gleiches gilt für gefundene Köder. Ich pflücke jedes Jahr rund 10 abgerissene Kunstköder aus den Bäumen, die jedoch zumeist nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Bei Wobblern habe ich hingegen die von mir nicht genutzten verkauft.


Grüße
Marius
 

Fr33

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Ich versuche aktuell keine Köder mehr zu kaufen und nach jedem Angeltripp die abgerissenen/verschlissenen Modelle aufzufüllen. In dem Tempo verangel ich meine Vorräte aber nicht... denke bis mein Sohn soweit ist, wird noch genug da sein ;)

Müsste vlt. meinen Kumpel mal wieder zum Angeln bekommen. Der schafft es bei 5 Würfen 3 Köder abzureissen .....
 

BockaufBarsch

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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verschenkt / verkauft / weggeworfen

Das ist der Weg des unnützen Tackles.

Sonst haben nicht gewollte kleine gummiköder gerne am DS bei mir gebaumelt.. Bis mir dann auffiel wie sinnlos das ganze ist.. Denn wenn sie für normales jiggen zu "schlecht" sind wieso sind sie für DSgut genug? und jedes mal heimlich zu hoffen dass n minibarsch den köder jetzt so zerfetzt hat dass man ihn ruhigen Gewissens wegwerfen kann, ist auch glatter selbstbetrug..
 

StefanK.

Finesse-Fux
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Ich versuche kaputte Gummiköder wieder zu verwenden. Ist nur der Schwanzteller ab nutze ich sie als Trailer für Spinnerbaits und co., sind sie absolut unbrauchbar sammle ich sie und schmelze sie dann ein um Jigköpfe "lautlos" zu machen.
Ungenutzte Hardbaits gibt es bei mir weniger, wenn doch verkaufe oder verschenke sie. Manche hebe ich einfach auch nur auf um sie zu haben wenn ich mir einbilde sie doch zu brauche.

Nichts desto trotz, der eine so der andere so. Und ich so :

IMG-20181115-WA0002.jpg
 

Heiner

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Sagen wir so: Es kann eine nötige Voraussetzung für Anglerglück sein. Es kann aber auch zum Selbstzweck werden, dann ist es allerdings kein Anglerglück, sondern ein Sammlerglück. Für solche Fälle wäre ein Forum namens "Kaufalarm" wohlmöglich eine gut geeignete Quelle. :rolleyes:

Ergo: Meine Calcutta-Conquest-Marotte würde ich eher unter der Rubrik Sammlerglück buchen, den ganzen Rest meines Tackles allerdings unter der Rubrik Anglerglück. Das ist freilich ein Statement zur Quantität (ich habe mehr Calcutta Conquests, als ich brauche), nicht jedoch zur Qualität (gegen erstklassiges Tackle spricht nichts außer das Limit der eigenen Hobbykasse).

Mein eigenes Betriebsmotto lautet hier: Lieber relativ wenig Zeug, aber dafür erstklassiges, als viel Zeug von zweifelhafter Qualität und zweifelhaftem Nutzen. Das ziehe ich einigermaßen konsequent durch bis hin zu den Kleinteilen. Aber sieben Combos, von denen fünf ausschließlich für Hecht reserviert sind und die zwei Leichtesten hauptsächlich und überwiegend für Hecht, sind ja so furchtbar wenig nun wieder auch nicht für eine einzige Zielfisch-Spezies.
 
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Heiner

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Ich versuche aktuell keine Köder mehr zu kaufen und nach jedem Angeltripp die abgerissenen/verschlissenen Modelle aufzufüllen. In dem Tempo verangel ich meine Vorräte aber nicht... denke bis mein Sohn soweit ist, wird noch genug da sein ;)
Das Problem ist hier, dass bei gewissen Baits ein (bewusst?) knapp gehaltenes Angebot besteht, welches in relativ kurzer Zeit ausverkauft ist. (Ein Beispiel unter vielen ist der Illex Dexter Shad 340 in den gängigsten Farbvarianten.) Also bleibt kaum anderes, als auf Vorrat zu kaufen, was oft bedeutet: mehr, als man am Ende der Saison gebraucht haben wird.

Oder man kauft mehr von einem bestimmten Bait in der Erwartung oder dem Wissen, dass er bald vom Markt genommen wird oder schon vom Markt genommen wurde.

Andererseits: Man kann es auch mit der Vorratshaltung heillos übertreiben. In den letzten Jahren bin ich da allerdings wesentlich entspannter geworden, denn kein Bait ist unersetzlich im wirklichen Leben, auch wenn's einem bisweilen so vorkommen will.

Und um ein Zahl zu nennen: Von all meinen Baits habe ich maximal vier Exemplare gebunkert.
 
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greece68

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Das Grauen letztes Wochenende :eek:
Ich habe mir ebenso downsizing bei Barsch- & Zandersoftbaits vorgenommen. Aber ich sehe es eigentlich wie einige hier...es ist mein Hobby, Stressausgleich und Spielwiese. Da gehe ich nicht pragmatisch vor, sondern emotional und wenn ich ab und zu im 'Männer-Douglas' aka Angelladen bin, geht immer was mit. Deshalb nehme ich es lässig und freue mich über wiederentdeckte Baits beim alljährlichen Sortieren :D

 
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EnGroSSeWilli

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Ich bin auf dieses Thema gestoßen, weil ich endlich meine ganze Ködersammlung nach Köderart und Größe in Ikeaboxen sortiert habe. Glücklicherweise lege ich mir nur noch Verschleißköder zu, da ich ebenso einen ganzen Karton voll mit aussortierten und auch haufenweise montierten Gummis hier herumstehen habe. Angelläden sind mittlerweile meine natürlichen Feinde. Selbst wenn es neben den ganzen Teleruten und dem Karpfenkram nur 10 verschiedene Gummiköder gibt, rede ich mir bei dem ein oder anderen ein, dass der doch „gehen könnte“. Und wenn er das tut, brauch ich ja erst gar nicht mit 5 Stück anfangen. Es gibt ja Hänger, und viele Köder gehen ja bereits nach 1-3 Fischen flöten.. ja, und wenn der Köder tatsächlich rennt, wer weiß wie viele Bisse ich darauf kriege. Also werden mehrere Päckchen gekauft, man kommt ja so selten ans Wasser und wer weiß, vielleicht ist das ja der heilige Gral weil den hässlichen Köder sonst keiner fischt. Und der wird natürlich gleich mehrfach an Jigköpfen in 3 versch. Gewichten montiert, es gibt ja nichts schlimmeres als DEN Köder in DER Beißphase zu verlieren.
Und da es ja in den Angelläden so gut wie nie brauchbare Jigköpfe gibt, die zu den Ködern passen, werden die neuen Wunderköder an viel zu große oder zu kleine Haken montiert. Am Wasser kommt mit den Dingern nach 100 Würfen die Ernüchterung und sie landen in der Ausschisskiste. Alle.
Wenn ich meine Ausschusskiste so ansehe, war das wohl recht häufig der Fall.
 

Heiner

BA Guru
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Tja, da landen sie meistens, die Wunderköder. Zum Schluss hatte ich meinen halben Keller damit dicht geschissen und jegliche Übersicht verloren.

Da wusste ich: eine gründliche Zäsur ist angesagt. Und die begann mit einem sehr großen Müllbeutel, in dem ich schon mal einen schönen Teil an vollkommen überflüssigem Krempel entsorgte, um überhaupt wieder sowas wie einen Überblick zu bekommen. Unglaublich, was sich da für ein Scheiß angesammelt hatte im Laufe der Jahre.

Das war die erste Grobarbeit, die relativ schnell über die Bühne ging. Die detaillierte Ausmistarbeit hernach dauerte viel länger, denn da ging es darum, die Spreu vom Weizen zu trennen und mir darüber klar zu werden, was wirklich gebraucht wird und was nicht - nämlich das Meiste nicht. Am Ende blieb nur noch ein ziemlich kleiner Teil des ursprünglichen Bestandes übrig, weniger als 10%, ergänzt durch ein paar neue, aber mit Überlegung gekaufte Sachen.

Und eines ist sicher: ich werde mir nie wieder den Keller derart zumüllen. Das ist im Grunde ganz ähnlich gelaufen wie mit dem Aufgeben des Rauchens - heute kann ich kaum mehr nachvollziehen, warum ich mir solchen Mist jemals gegeben habe.
 
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FrankBuchholz

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ich fische bei den meisten Gegebenheiten inzwischen meist immer das selbe Muster. Die Anzahl der zu trocknenden/spülenden Köder die ich mit nach hause bringe ist ein sicherer Indikator des (Miss-) erfolges des Tages.

Das ist das eine.

Wenn ich aber von einer besonderen Begebenheit höre bei der sich ein besonderer Kunstköder hervorgetan hat ist es mir ein Fest auf einen riesigen Fundus verschiedenster Köder aus aller Herrinnen Länder zurückgreifen zu können der mir dabei hilft die Wirkungsweise einzelner Merkmale in der praktischen Anwendung zu verstehen.
 

greece68

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Das nennst du Grauen? - You haven't seen nothing yet. :rolleyes:
Du weißt ja nicht, wie es jetzt aussieht ...:D Ich habe neben der Garage nun auch den Waschkeller in Beschlag genommen. Meine Frau hat mir eines ihrer Schuhregale geräumt und meinte, so bekomme ich vielleicht etwas mehr Überblick ... :rolleyes: Schrecklich...!
Immerhin habe ich glücklicherweise einen jungen, neuen Angelkollegen, der zum Shoppen jetzt immer zu mir kommt :tearsofjoy:
 

Heiner

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Du weißt ja nicht, wie es aussieht habe neben der Garage nun auch den Waschkeller in Beschlag genommen.
War ein Scherz, natürlich "ahne" ich, wie es so aussehen wird. :D

Da kann man predigen, so viel man immer will: am Ende muss da jeder allein durch. Ich auch, obwohl mir einer gesagt hatte zuzeiten, dass und warum meine Sammlung Blödsinn sei - allein den Megabass Vision 110 hatte ich in 16 Farben, von jeder Farbe mindestens zwei, gebrauchte davon jedoch hauptsächlich nur den in "Ito Special", siehe Bild unten, denn der fing supi, da damals eh kein Schwein mit Minnows fischte. Von dem häte ich vier, Alle anderen bunten Smarties sahen hingegen kaum je Wasser. Wollte ich aber nicht hören, dass das Blödsinn ist. :mad:

Kann sind dann ja jeder mal selbst ausrechnen, wie viel Kohle ich allein in diesen einen Baits gesteckt hatte. Und das war keineswegs ein Einzelfall, da kamen viele Fabrikate zusammen, wo es nicht viel anders ausschaute. Alle "natürlich" Made in Japan, also heillos überteuert, damals noch schlimmer als heute.

Vision110.jpg
fishingmegastore.com

Das einzig Gute war, dass ich damals kein Gummi fischte, weil ich den Schlabberkram nicht ausstehen konnte. Sonst wäre ich wahrscheinlich in Baits erstickt.

Das war so ähnlich wie jeden Tag Steak fressen. Wenn man das eine Weile gemacht, wird jeder Blumenkohl oder Sauerkraut mit Würstchen und Kartoffelpüree auf einmal zur Delikatesse. :D

Heute freut es mich viel mehr, wenn ich wieder was ausgemistet habe, das überflüssig gewesen ist. Da findet sich immer mal wieder was.
 
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x-shad

Echo-Orakel
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Da kann ich Heiner nur zustimmen.
Eine Zeitlang hatte ich einen ziemlichen Illex Kaufrausch, also für meine Verhältnisse.
Vom Arnaud 110 oder auch Squirrell besitze ich so um die 16 verschiedene Farben.
Beim Squirrell kommen ja auch noch die untersiedlichen Varianten hinzu.
Geangelt werden im Endeffekt 3-4 Farben.
Es stellt sich ein Sammelleidenschaft ein.
Verkaufen kommt zur Zeit nicht in Frage, sehen ja alle so schön aus.
 

RaubfischRookie

Barsch Vader
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Mehr als 3 oder 4 Farben braucht man mMn eh nicht, daher kaufe ich von vorne rein maximal 3 Farben je Köder.
 

emceeee

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im Elfenbeinturm, Oberhausen
Effektiv fische ich nur noch maximal 2 verschiedene Modelle je Typ.
Craws klammer ich mal aus denn die sind noch in der Testphase.

Action:

Keitech Easy Shiner
OSP HP Shadtail

Special:

Noike Smoking Swimmer

Twister:

Reins G-Tail Saturn
Reins Curly Curly

Low Action:

OSP HP Minnow

No Action:

OSP DoLive Stick
Noike Red/Machobee

Hardbaits kommen selten ans Band, wenn ein Zipbaits Trickshad.

Ansonsten fische ich gerne die üblichen Verdächtigen Chatterbaits a la Dera Break und vielleicht mal nen Spinmad.
 

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