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Welche Baitcastingrolle passt für mich?

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Welche Baitcastingrolle passt für mich?

BA-Supporter

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Angelspass

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Herrlich, funktioniert bei mir super, da bin ich konditioniert und handele obendrein noch triebgesteuert.

Tja, einer hält das Stöckchen hin und ein anderer springt sofort drüber. BA hat echt das Potential als Plattform für soziologische Studien zu dienen.

@Kanalbarschjäger
Deine Signatur rufe ich mir immer wieder gern ins Bewusstsein, es hilft mir ungemein manche Dinge mit mehr Abstand zu betrachten.
 

Heiner

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Ist bei einem möglichst breitbandigen Einsatz einer Zodias LBFS Rute (div. kleine Hard-/ Softbaits und Rigs) ein Schnureinzug der Rolle (Scorpion BFS) von 63mm oder 82mm sinnvoller?
Der vielleicht beste Kompromiss wäre hier ein Schnureinzug in der 70cm-Liga. Allerdings haben "die besten Kompromisse" leider die Eigenart, alles einigermaßen zufriedenstellend zu machen, aber nichts wirklich optimal.

Also mach dich "am besten" schon mal "geistig-moralisch" darauf gefasst, dass du in ein paar Jahren from now wohlmöglich zwei oder drei Combos für das oben genannte Köderspektrum haben wirst.

Da ich persönlich aber keine Lust (mehr) habe, mir den ganzen Keller mit Zeugs dicht zu knallen, habe ich das Übersetzungsproblem bei zwei meiner Combos einfach dadurch gelöst, dass ich zwei Rollen mit verschiedenen Übersetzungen für je eine Rute angeschafft habe. Muss vorher natürlich gut überlegt worden sein, ob es sich auch wirklich lohnt in der Praxis.
 
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Heiner

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Ist bei einem möglichst breitbandigen Einsatz einer Zodias LBFS Rute (div. kleine Hard-/ Softbaits und Rigs) ein Schnureinzug der Rolle (Scorpion BFS) von 63mm oder 82mm sinnvoller?
Na, das war vielleicht nicht gerade hilfreich von mir weiter oben. Also noch mal etwas praxisnäher: Bei dem Köderspektrum, das du anpeilst, ist die höhere Übersetzung alles in allem wohl die bessere Wahl. Denn es ist leichter, mit hoher Übersetzung ggf. langsam einzuholen, als umgekehrt.

Zumal in der Gewichtsklasse ein hoher Wasserwiderstand durch den Bait sowieso kaum eine Rolle spielen dürfte.

Das generelle Problem mit hohen Übersetzungen ist allerdings, dass man gewaltig aufpassen muss, "seeehr laaaangsam" einzuholen, wenn eine langsame Führung angesagt ist, etwa in der kalten Jahreszeit. Mich persönlich stört das in meiner Konzentration, weshalb ich die "Zwei-Rollen-Methode" in bestimmten Fällen vorziehe. Das "beste" Gerät ist für mich einfach jenes, an das ich während des Angelns keinerlei unnötige Gedanken verschwenden muss.

Ein weiteres Problem hoher Übersetzungen, das allerdings nur im Heavy-Bereich eine gewisse Rolle spielt, ist neben der Verwendung von Ködern mit hohem Wasserwiderstand die geringere Robustheit gegenüber Rollen mit niedriger Übersetzung.
 
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graysson

Echo-Orakel
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Na, das war vielleicht nicht gerade hilfreich von mir weiter oben. Also noch mal etwas praxisnäher: Bei dem Köderspektrum, das du anpeilst, ist die höhere Übersetzung alles in allem wohl die bessere Wahl. Denn es ist leichter, mit hoher Übersetzung ggf. langsam einzuholen, als umgekehrt.

Zumal in der Gewichtsklasse ein hoher Wasserwiderstand durch den Bait sowieso kaum eine Rolle spielen dürfte.

Das generelle Problem mit hohen Übersetzungen ist allerdings, dass man gewaltig aufpassen muss, "seeehr laaaangsam" einzuholen, wenn eine langsame Führung angesagt ist. Mich persönlich stört das in meiner Konzentration, weshalb ich die "Zwei-Rollen-Methode" in bestimmten Fällen vorziehe. Das "beste" Gerät ist für mich einfach jenes, an das ich während des Angelns keinerlei Gedanken verschwenden muss.
Welche Übersetzungen/Schnureinzüge sind für welche Köder am besten geeignet? Das es zum Jiggen schon einmal etwas mehr sein darf und bei Cranks eher etwas weniger habe hier und da schon rausgelesen. Gibt es da eine Liste oder ähnliches? Ich will mir demnächst ein paaar neue Rollen gönnen und bin aber bei der Übersetzung noch etwas unschlüssig. Bisher habe ich fast immer die hohe Übersetzung gewählt, damit ich mir nicht im Fluss beim Einholen mit der Strömung einen Wolf kurbel.

Zum Thema Aldebaran vs Scorpion BFS. Sind die Preisunterschiede so groß? Wenn man eh schon soviel Geld ausgibt, kommt es da auf den Unterschied noch an? Wäre nicht besonders im UL/L Bereich eine leichtere Rolle angenehmer?
Ich kann es nicht beurteilen, da ich gleich die Alderbaran BFS genommen hatte.
Gibt es außer dem Gewicht technische Unterschiede? Ich dachte sie sind technisch gleich.
 

- Boris -

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Nur war das Stöckchen nicht für euch bestimmt, Andre. Aber egal. Die Motte hat das Licht auch so gefunden. Experte halt.
Dann war dein Beitrag also nur ein reiner Akt der Provokation... o_O:D

@captn-ahab Da die Scorpion BFS selbst importiert werden muss, sparst du im Vergleich zur Aldebaran BFS nur round about 15% - musst dabei allerdings auf den Support von Shimano Deutschland verzichten und dich neben der Optik mit ein paar anderen Mankos arrangieren.
 

Heiner

BA Guru
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Sehr grob und sehr generell: Crankbaits mit großer Tauchschaufel oder andere Baits mit sehr hohem Wasserwiderstand (z.B. Spinnerbaits mit breiten Blättchen) sind an einer Rolle mit niedriger Übersetzung besser aufgehoben. Was eine "niedrige Übersetzung" ist, hängt zum Teil auch von der sonstigen Konstruktion der Rolle ab. Aber ganz grob und generell kann man vielleicht sagen, dass ein Schnureinzug von unter 70cm pro Kurbelumdrehung für solche Baits geeigneter ist. (Dass es spezielle Ausnahmen gibt, lasse ich hier mal weg, um die Angelegenheit nicht unnötig kompliziert zu machen.)

Außer in der kalten Jahreszeit würde ich für Softbaits immer einen Schnureinzug von (mindestens) über 70cm pro Kurbelumdrehung wählen. Und für Hardbaits wie Minnows, Jerkbaits und Vibration Baits ebenfalls, um engen Köderkontakt zu gewährleisten.

Ganz allgemein kann man wahrscheinlich sagen, dass ein höherer Schnureinzug universeller ist als ein niedriger, jedenfalls für die in unseren Breitengraden übliche Süßwasserfischerei, weshalb deine Vorliebe für solche Schnureinzüge gar nicht verkehrt ist.

Dass Schnureinzug, Übersetzung und Rollengröße zusammenhängen, dürfte klar sein und muss hier nicht weiter aufgedröselt werden. Der entscheidende Parameter ist aber meistens der Schnureinzug per Kurbelumdrehung.
 
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lars1079

Finesse-Fux
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Sehr grob und sehr generell: Crankbaits mit großer Tauchschaufel oder andere Baits mit sehr hohem Wasserwiderstand (z.B. Spinnerbaits mit breiten Blättchen) sind an einer Rolle mit niedriger Übersetzung besser aufgehoben. Was eine "niedrige Übersetzung" ist, hängt zum Teil auch von der sonstigen Konstruktion der Rolle ab. Aber ganz grob und generell kann man vielleicht sagen, dass ein Schnureinzug von unter 70cm pro Kurbelumdrehung für solche Baits geeigneter ist. (Dass es spezielle Ausnahmen gibt, lasse ich hier mal weg, um die Angelegenheit nicht unnötig kompliziert zu machen.)

Außer in der kalten Jahreszeit würde ich für Softbaits immer einen Schnureinzug von (mindestens) über 70cm pro Kurbelumdrehung wählen. Und für Hardbaits wie Minnows, Jerkbaits und Vibration Baits ebenfalls, um engen Köderkontakt zu gewährleisten.

Ganz allgemein kann man aber wahrscheinlich sagen, dass ein höherer Schnureinzug universeller ist als ein niedriger, jedenfalls für die in unseren Breitengraden übliche Süßwasserfischerei, weshalb deine Vorliebe für solche Schnureinzüge gar nicht verkehrt ist.
Ich Münze diese Ausage mal auf meine Anfrage ab und danke für den allgemeinen Hinweis, welchen mir bewusst war betreffend Normal und HG. Grad beim Jiggen interessiert mich XHG und die Erfahruengen mit solchen Rollen in diesem Bereich!? Die Unterschiede liegen ja grad mal um 10 cm Einzug von einander getrennt.
 

Angelspass

BA Guru
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Zum Thema Aldebaran vs Scorpion BFS. Sind die Preisunterschiede so groß? Wenn man eh schon soviel Geld ausgibt, kommt es da auf den Unterschied noch an? Wäre nicht besonders im UL/L Bereich eine leichtere Rolle angenehmer?
Ich bin zwar kein Experte, dennoch versuche ich mal zu antworten.

In der letzten Japan-Bestellung habe ich für einen Freund die Scorpion BFS mitbestellt, er angelt viel im Brackwasser. Der Preisunterschied liegt je nach Anbieter bei rund 80 Euro.
Vong (!) feeling her fühlt sich die Scorpion ein wenig robuster an, liegt wohl am Alu. Die Alde ist eher das filigrane feinmechanische Wunderwerk. Mir persönlich liegt die Alde ein wenig besser in der Hand, aber das ist nur eine subjektive Einschätzung und mag am Gewichtsunterschied liegen. Bzgl drehen und werfen fand ich beide gleichauf.

Hier mal ein Video, da sieht man das Innenleben beider im Vergleich:

Und hier gibt es noch eine Gegenüberstellung, dort wird geschrieben das die Scorpion "approved for salt water" ist.
https://www.finesse-fishing.com/baitcast-reels-for-trout.html
Vielleicht hilft es bei der Entscheidungsfindung, vielleicht auch nicht, dann ignoriert meine Antwort einfach.

Gruß

André
 

Heiner

BA Guru
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Ich Münze diese Ausage mal auf meine Anfrage ab und danke für den allgemeinen Hinweis, welchen mir bewusst war betreffend Normal und HG. Grad beim Jiggen interessiert mich XHG und die Erfahruengen mit solchen Rollen in diesem Bereich!? Die Unterschiede liegen ja grad mal um 10 cm Einzug von einander getrennt.
10cm sind mehr, als du glaubst, und können bei bestimmten Techniken schon den Unterschied zwischen noch komfortabel und nicht mehr komfortabel ausmachen. Zum Beispiel macht es wenig Freunde, Pullbaits an langen Ruten mit niedrigem Schnureinzug zu fischen, da man dann ständig eine lockere Schnur ohne Köderkontakt hat. Das ist "gut" für viele nicht verwertete Bisse bei bestimmten Bait-Varianten.

Oder, anderes Beispiel: Der Unterschied zwischen 56cm und 65cm Schnureinzug wird ziemlich gut merkbar, wenn du stundenlang mit Crankbaits fischt, mit denen du immer mal wieder einen Zwischenspurt einlegen möchtest. Rate mal, was hier deutlich komfortabler ist.

Faustregel: Für Gelegenheitsangler, die alle paar Wochen mal ans Wasser gehen für erholsame drei oder vier Stündchen, ist das alles nicht sonderlich interessant. Aber je spezieller man angelt und/oder je länger die Angeltage werden, desto mehr gewinnen solche scheinbaren Nebensächlichkeiten an Bedeutung.

Darüber hinaus ist aber auch das Alter von Bedeutung, denn bekanntlich wird die Kondition mit fortschreitendem Alter nicht besser. Was man sich mit 20 leisten konnte, kann man sich mit 60 jedenfalls nicht mehr leisten. Es wäre denn, man sitzt gern beim Chiropraktiker in Wartezimmer, weil dies das neue Hobby geworden ist. :D Man wäre schön blöd, wenn man dann die technischen Erleichterungen, die mittlerweile geboten werden, nicht ausnützt, nicht wahr?

Auf jeden Fall habe ich eine recht genaue Vorstellung davon, wo man in 40 Jahren in gehäufter Form jene antreffen wird, die heute gern mit suboptimalem Gerät mehrmals wöchentlich Spinnfischen gehen - und je schwerer die Baits, desto lohnender für den Onkel Doktor. :eek:
 
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lars1079

Finesse-Fux
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10cm sind mehr, als du glaubst, und können bei bestimmten Techniken schon den Unterschied zwischen noch komfortabel und nicht mehr komfortabel ausmachen. Zum Beispiel macht es wenig Freunde, Pullbaits an langen Ruten mit niedrigem Schnureinzug zu fischen, da man dann ständig eine lockere Schnur ohne Köderkontakt hat. Das ist "gut" für viele nicht verwertete Bisse.
Das war gestern eben auch merklich und daher meine Frage zu XG oder reicht HG!? Die HG könnte ich ebenfalls noch weiter verwenden und die XG wohl rein zum Jiggen. Daher interessiert mich die Erfahrunegn mit den XG zu den HG ;)
 

Heiner

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Bei bestimmten Techniken bringt XG eine merkliche Verbesserung. Und wenn du auch noch eine HG hast: Supi, dann hast du sogar eine Wahl!

Für eine meiner Bigbait-Combos habe ich eine TranX 301 mit HG (75cm Schnureinzug) und eine mit XG (100cm Schnureinzug) angeschafft aus eben diesem Grund. Und die Wahl zwischen beiden treffe ich auch in der grünen Praxis, je nachdem, wie und womit ich an einem gegebenen Angeltag zu fischen gedenke (jep, ich plane das im vorab).
 
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lars1079

Finesse-Fux
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Bei bestimmten Techniken bringt XG eine merkliche Verbesserung. Und wenn du auch noch eine HG hast: Supi, dann hast du sogar eine Wahl!

Für eine meiner Bigbait-Combos habe ich eine TranX 301 mit HG (75cm Schnureinzug) und eine mit XG (100cm Schnureinzug) angeschafft aus eben diesem Grund.
Nein ,die Anschaffung steht an und ich habe das Normalmodell ;) Daher meine Überlegungen ;)
 

Heiner

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Ok, dann hängt es davon ab, mit welchen Techniken du bevorzugt fischt. Das kannst du nur selbst beantworten. Wenn du die fertige Combo viel mit Crankbaits fischt und weniger mit Gummi (rein hypothetisch, ich nehme mal an, es ist umgekehrt) ist eine XG wohl nicht die richtige Wahl.

Was dir so natürlich nicht gelingen wird: Dass es sich bei dem avisierten Köderspektrum immer gleich gut anfühlen wird. Es wird ein Kompromiss werden, und ob es ein eher guter oder eher schlechter werden wird, musst du selbst beurteilen.

Ich kann dir allenfalls sagen, wie ich es mache: Wenn ich an einem gegebenen Tag ein möglichst breitbandiges Köderspektrum fischen will, was manchmal vorkommt (nämlich wenn ich keine Peilung habe, was aktuell geht), tendiere ich zu einer HG und nicht zu einer XG.
 
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Ruti_Island

Barsch Vader
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Nun die Gretchenfrage :
Scorpion BfS oder aldebaran BfS??
Ich stand vor kurzem vor der gleichen Frage. Wollte eigentlich lieber die Scorpion BFS, weil mir die Form besser gefällt. Entschieden habe ich mich dann auf Grund der besseren Verfügbarkeit und der geringeren Größe (macht sich besser auf einer L-rod) für die Alde BFS. Habe 275€ neu von privat gezahlt, aber den original Kaufbeleg mit erhalten.
 

lars1079

Finesse-Fux
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Das war gestern eben auch merklich und daher meine Frage zu XG oder reicht HG!? Die HG könnte ich ebenfalls noch weiter verwenden und die XG wohl rein zum Jiggen. Daher interessiert mich die Erfahrunegn mit den XG zu den HG ;)
Es kommt in den nächsten Tagen eine HG dazu und somit kann die normale Chronarch 151 Mgl an der M-Rute rein für Hardbaits verbleiben.
 

captn-ahab

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Ich stand vor kurzem vor der gleichen Frage. Wollte eigentlich lieber die Scorpion BFS, weil mir die Form besser gefällt. Entschieden habe ich mich dann auf Grund der besseren Verfügbarkeit und der geringeren Größe (macht sich besser auf einer L-rod) für die Alde BFS. Habe 275€ neu von privat gezahlt, aber den original Kaufbeleg mit erhalten.
Ich würde die Scorpion für 200€ in Zustand sehr gut bekommen. Wollte eigentlich die Alde, aber bei dem Kurs kam der Gedanke dann auf.
 

Tim_Berlin

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Hallo zusammen, irgendwie hat mich jetzt auch das Baitcastfieber erfasst. Habe jetzt auch einiges gelesen bin aber immer noch leicht ratlos bei der entsprechenden Auswahl der Rute und Rolle.

Vornehmlich möchte ich damit auf Barsch Angeln, hier in der Spree sowie am See in Brandenburg. In dem See ist allerdings Hechtgefahr gegeben.

Größtenteils angele ich mit Softbaits, 2-4 inch, am 5-7 Gramm Kopf sowie mit Spinmads. Möchte allerdings auch mal nen Texas Rig versuchen oder auch endlich mal Dropshot hinbekommen

Als Spinkombos Fische ich momentan eine Expride 265 ML 2 und eine Zodias MH.

Hatte mir zuerst eine Shimano Aldebaran BFS ausgeguckt, bin aber skeptisch und unwissend ob die auf Grund der Bremskraft auch die Hechte ordentlich packt bzw. Bis zu welchem Wurfgewicht die gute einsetzbar ist. Bei dieser Rolle sagt mir das wohl doch gutmütige Bremssystem zu, bin ja absoluter Anfänger in dem Bereich.

Dann hatte ich über die Aldebaran 31 HG gelesen und fand die auch sehr schick und zu guter letzt hatte ich mir die Aldebaran 51 HG angeschaut, als 2018er Modell. Unterschied ist doch zwischen den beiden lediglich die Spulengröße und das andere Bremssystem zur BFS, oder? Inwiefern macht sich das beim Angeln bemerkbar.

Dann gäbe es ja noch DAIWA, aber da habe ich wirklich keinen Durchblick.

Als Rute hätte ich gerne wieder einen guten Bissleiter, gefällt mir bei meinen beiden Spinnings sehr gut, also entweder einen Expride ML oder M oder halt eine Zodias.

Zu welcher Rolle / Rute könntet Ihr mir raten, sehr sehr gerne eine gutmütige Rolle

Vielen Dank vorab und beste Grüße
Tim
 

SlidyJerk

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Hi Tim,
wenn Du etwas Geld ausgeben möchtest, wäre für Deine Köder und sogar zur gelegentlichen Hechtverarztung die CC BFS mit 6lb Sniper auf einer Tailwalk 64 ML CC perfekt geeignet. Damit habe ich bereits hunderte Barsche und 2 schöne Hechte geangelt. Dropshot bis 20g, Spinnmad 18g, leichte Jigs, Wobbler bis 12g und Chatterbaits..., alles super handlebar! Auch im eingeengten Bereich einer Brücke ist eine saubere Köderplatzierung kein Thema. Mit der Bremskraft mache Dir mal keine Gedanken. Auch 2kg Bremskraft, also nur 50%, sind für den Havel-/Spree-Esox eine Hausnummer. Think light - das funzt!!
Sicher geht das auch gut mit anderen Zusammenstellungen, diese gebe ich zumindest nicht mehr her.
 

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