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3 Methods for Casting Big Baits

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3 Methods for Casting Big Baits

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Heiner

BA Guru
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Ich habe noch drei weitere von denen, allerdings ohne Verpackung. Ich wiege die gleich nochmal, vielleicht habe ich mich ja verwogen. Einen Moment bitte...

Nein, ich habe mich nicht verwogen. Der Leichteste von den Dreien bringt 123g auf die Waage, der schwerste 127g. Und die Waage ist geeicht, die wiegt korrekt.
 

Heiner

BA Guru
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Na, aber wenn man schon aus dem Nähkästchen plaudert, dann am besten vollständig.

Es gibt mit diesem Bait nämlich ein kleines Problem: Er ist in der Mitte deutlich breiter als andere Shads seiner Größe. Der oben im Bild gezeigte Haken ist zwar langschenklig, aber von seinen Hakenbögen sehr knapp bemessen; die Hakenspitzen ragen nur sehr wenig über den Baitkörper hinaus, wenn der Haken so positioniert ist, wie im Bild gezeigt.

Daher habe ich ein Exemplar davon mit einem eine Nummer größeren Haken bestückt. Und hier kommt das zweite Problem: ich fische diesen Shad an einer relativ leichten Rute, nicht an einem US-Brutalstecken, weshalb ich keine allzu dickdrähtigen Haken verwenden möchte. Aber der einzige dünndrähtigere Haken in dem gewünschten Format, den ich habe, ist der Owner ST-36 in der Größe 3/0. Der ist aber kurzschenkelig. Gibt allerdings ein paar Indizien - aber so viel habe ich diesen Bait noch nicht gefischt, um da ganz sicher zu sein - dass diese Bestückung alles in allem am besten ist.

Keine Regel ohne Ausnahme halt. Den unten gezeigten Bait - das ursprüngliche Testobjekt ist längst ausgemustert, da zerbissen - werde ich also demnächst verstärkt ausprobieren. Ich glaube, der wird es wohl werden als finale Variante, mal gucken.

20190511_182340.jpg


PS: Der gezeigte 20g-Screwhead ist einer von BFT, den gibt es auch mit dieser Art weiter vorn angeordneter Ösen-Montage, falls jemand die noch nicht gesehen hat.

Immer noch die besten Screwheads für Bigbait-Anwendungen, da die Spiralen einen größeren Durchmesser haben und dickdrähtiger sind als bei den Konkurrenzprodukten. Kosten allerdings auch mehr.
 
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Ruti_Island

Barsch Vader
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Bei dem oben gezeigten Köder reicht auch ein ST-36 in 2/0. Wirklich breit ist er nämlich nicht.
Ein Wigman XL z.B. ist da von der Breite eine ganz andere Nummer.

Immer noch die besten Screwheads für Bigbait-Anwendungen, da die Spiralen einen größeren Durchmesser haben und dickdrähtiger sind als bei den Konkurrenzprodukten. Kosten allerdings auch mehr.
Die Schraubköpfe von Svartzonker haben eine noch kräftigere Spirale. Allerdings ohne Centerpin, dafür aber deutlich günstiger. Aber die wirklich größte Spirale hat "The System" von pikecraft.

Hier mal von links: Savage Gear - BFT - Svartzonker.

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Und hier noch mal mit „The System“ in der Mitte.

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Heiner

BA Guru
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Und was für 25cm-Shads gilt, gilt für kleine Hardbaits natürlich erst recht. Oben im Bild ein originaler Deps Buzz Jet (1oz,10cm), darunter ein auf schonender Umgemodelter, bei dem ein Drilling entfernt und der verbliebene gegen einen eine Nummer größerer Drilling mit eingedrückten Widerhaken ausgetauscht wurde, so das die Hakenspitzen etwas weiter über den recht breiten Körper hinausragen. Außerdem wurden die etwas schwächlichen Sprengringe gegen stärkere ausgetauscht.

Wer ernsthaft glaubt, dass ein so modifizierte Buzz Jet "irgendwie" weniger Hechte fängt, irrt. Das einzige, was passiert: das Abhaken gestaltet sich meist erheblich schonender. Und haken tut er sogar besser.

20190514_164636.jpg


Übrigens in einigen flacheren Gewässern ein wirklich guter Hechtköder, speziell zu Saisonbeginn - man beachte auch die ganz gut sichtbare, durchgehende Drahtkonstruktion.

Aber sowas doch bitte nicht mit zwei Drillingen, denn das ist Steinzeitangeln für Angsthasen.

Und auch einen Hybrida K3 kann man locker mit einem Drilling fischen. Wer schon mal einen mit zwei Drillingen aus dem Maul eines Hechtes heraus operieren musste, der weiß, warum ein Drilling besser ist.

Hinten dran kriegt der im Bild noch einen kleinen Püschel (ohne Haken) aus Bucktail spendiert, dann schaut es ein bisschen gefälliger aus. Aber für die Fängigkeit ist das schnurzpiepegal.

20190514_174324.jpg
 
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dietmar

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Ich habe s nie geschafft auch nur einen Hechtbiss auf den Buzzjet zu bekommen. Habe meine alle wieder verkauft.
 

Heiner

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Funktioniert auch nicht überall. Aber in zwei meiner Gewässer fängt er prima zu Saisonbeginn. Rutenspitze nach unten, so dass er knapp unterhalb der Wasseroberfläche läuft.
 

graysson

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Und hier noch mal mit „The System“ in der Mitte.

Anhang anzeigen 86230
Danke für den Tip. Genau so was habe ich gesucht. Endlich kein rumoxidierendes Blei mehr zwischen den Gummifischen in der Box und man spart sich für jede Tiefe jeweils einen Gummifisch haben zu müssen.

Da meine 30cm Latschen im Sommer vielleicht doch etwas groß sind, habe ich mir ein paar 20cm Pike Shads geholt.
Die werde ich nur mit einem Drilling bestücken, weil 2 Drillinge sind einfach nur ein Krampf beim Abhaken.
Immer wenn man einen Drilling frei hat, steckt der 2. Drilling wieder im Kescher oder dem Fisch...oder der Hand.
Vielleicht rüste ich die 30cm Gummifische auch ab.
 

Heiner

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Wobei ich vielleicht noch dazu sagen sollte, dass ich immer mehr von Shads abkomme in letzter Zeit, jedenfalls in der Klasse über 150g WG, um sie gegen fertige Musky-Swimbaits zu ersetzen. Das ist zwar deutlich teurer, aber die Wurfeigenschaften und das Absinkverhalten dieser Swimbaits sind einfach besser, da das Gewicht nicht in einem vorne angebrachten Bleikopf konzentriert, sondern mehr über die Länge verteilt ist.

Das steigert die Effektivität beträchtlich, da die durchschnittlichen Wurfweiten signifikant größer werden, besonders bei ungünstigen Windverhältnissen, ein Verheddern im Vorfach fast auf Null reduziert ist und sie außerdem schneller absinken auf die von mir in meinen beiden Hauptgewässern bevorzugten Tiefen (5 bis 8m).

Allerdings sind für diese Dinger Ruten im Bereich von 8oz bis 12oz max. WG erforderlich, aber die habe ich ja. Unterhalb von 150g bleibe ich allerdings bei Shads, denn hier haben fertige Swimbaits kaum Vorteile, die die teure Anschaffung rechtfertigen würden.

Aber für meine 8oz-Rute nehme ich eigentlich nur noch besagte Musky-Swimbaits (in eher schlanker Shad-Gestalt) mit aufs Wasser, so auch heute wieder. Bei den ungünstigen Verhältnissen mit dauernd ihre Richtung und Stärke wechselnden Winden, die auf dem See herrschten, wären mit Screwhead bestückte 30cm-Shads weit weniger gut gewesen, und es hätte damit wohlmöglich den einen oder anderen Schnurklemmer geben können bei kräftigerem Durchziehen.

Das waren keine angenehmen Bedingungen heute, weil man mal in die eine, dann wieder in eine andere Richtung getrieben wurde, so dass einigermaßen kontrolliertes Driften unmöglich war. Und es dauerte über sieben Stunden, bis überhaupt ein Biss kam, aber das war dann immerhin ein Guter.
 
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Heiner

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Um zu demonstrieren, welche Art von Swimbaits ich meine, hier ein Foto von Musky Innovations.

swimmin-dawg.jpg


Mit 11" Länge und rund 200g Gewicht ist das schon ein ganz gutes Format.

Der Nachteil solcher Swimbaits ist allerdings, dass sie für flaches Fischen, gar noch in langsamem Tempo, kaum geeignet sind. Das sind Baits zum flotten Führen dicht über der Sommersprungschicht größerer Gewässer oder zum sehr tiefen Fischen in der kalten Jahreszeit.

Aber sie werfen sich aufgrund ihres hohen Gewichts, das nicht vor dem Kopf konzentriert ist, auch unter schlechten Bedingungen deutlich weiter und sicherer als Shads. Das Richtige für Leute. die an großen, tiefen Seen nicht bloß im Flachwasser rummachen wollen.
 
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Ruti_Island

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simon van barsch

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@Heiner

Kannst du vielleicht nochmal was zur Lauftiefe von Big Baits schreiben! Also wo fische ich wie tief? Wie kann man gewährleisten,dass der Köder auf der gewollten Lauftiefe bleibt! Welche Art der flexiblen Beleihung ist am sinnvollsten?

Danke
 

Heiner

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Definieren wir erst einmal, was wir hier unter einem Bigbait verstehen wollen. Ich mache es mal etwas breiter und sage: Alles über 100g WG und mit mindestens 25cm Länge. Darüber kann man diskutieren, aber das ist jedenfalls eine plausible Definition, vor allem, wenn man sich, was ich hier tue, auf Weichplastik-Swimbaits beschränke.

Bigbaits kann man je nach Modell knapp unter (oder ggf. sogar auf) der Oberfläche führen, und je nach Gewicht in Tiefen von etlichen Metern. Beim Wurfangeln würde ich sagen, dass es über 10m Tiefe anfängt, unkomfortabel und ineffektiv zu werden, sodass man bei solchen Angeltiefen erwägen sollte, entweder zu schleppen oder vertikal zu angeln. (Beides mache ich nicht, denn zum Schleppen habe ich keine Lust, und in meinen Gewässern muss ich über die meiste Zeit der Saison auch weiter als max. 8m nach unten.)

Wie tief man fischen muss, hängt vom betreffenden Gewässer, der Jahreszeit und der aktuellen Wetterlage ab. Oder anders gesagt: das muss man durch Erfahrung herausbekommen - ein Echolot ist hierbei eine große Hilfe, wenn man das Gewässer noch nicht so gut kennt. Beispiel: Bei klarem Wasser und sommerlichem Sonnenschein steht kein Hecht, der noch alle Tassen im Schrank hat, dicht unter der Oberfläche. Aber bei eingeschränkter Sicht (trübes Wasser, bedeckter Himmel, Wind, Regen) kann sich das bisweilen anders verhalten. Auch das ist Erfahrungssache und nicht in allen Gewässern gleich.

In Seen mit ausgeprägter Sommersprungschicht natürlich nicht unterhalb der Sprungschicht fischen, sondern im Zweifelsfalle lieber ein, zwei Meter darüber.

Dass der Köder in einer bestimmen Lauftiefe bleibt, hängt vor allem vom Gewicht und der Einholgeschwindigkeit ab. Es kommt nicht darauf an, den Bait immer exakt in der gleichen Tiefe zu halten, ungefähr genügt. Einem beißwilligen Hecht macht es nichts, auch mal zwei, drei Meter nach oben zu kommen für einen guten Happen, woraus folgt, dass man im Zweifelsfalle lieber etwas zu flach als zu tief fischen sollte. Mit der Zeit kriegt man ein gutes Gefühl dafür.
 
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Dominikk85

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Ein swimbait hat ja auch keine festgelegte Tiefe wie ein wobbler, klar mit mehr Blei läuft er tiefer, aber es kommt immer auch auf die einholgeschwindigkeit ein.
 

simon van barsch

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Ja das er mit Blei tiefer läuft ist ja klar aber über wieviel Zusatzgewicht sprechen wir hier wenn man tief fischen will und die Einholgeschwindigkeit nicht mega langsam sein soll! Reicht es ein einfaches Birnenblei vorne einzuhängen oder doch lieber mit Bleikopf!Hab die meisten ( wenige) Big Baits mit shallow screw montiert, da ich ich viele flache Gewässer sind und würde diese gerne flexibel nutzen können wenn es demnächst an die größeren und tieferen Seen geht!
 

Gös

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Da wir im Herbst ein Gewässer befischen wollen wo der Hecht sich aufgrund der Struckturen wohl recht tief aufhält zum Teil in 8 bis 10 m Tiefe würde mich die von @simon van barsch gestellte Frage ebenfalls brennend interessieren.
Kann hier jemand mal ein Beispiel nennen.
Wie viel Gramm muss ich dem Mc Rubber, wie viel dem Big Mc Rubber verpassen um ihn gut in 6-8 m Tiefe führen zu können ? 23 ger Pig shad wäre auch interessant.
 

Heiner

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Ziehe von der Rolle 6m herunter, werfe den Bait ins Wasser und zähle die Sekunden, die er nach dem Aufschlag auf dem Wasser braucht, um auf 6m herunter zu kommen. Dauert es deutlich länger als 10 Sekunden, sollte man etwas mehr Beschwerung wählen. Für eine gemächliche Führung mit kurzen Zwischenstopps kann man den Big McRubber mit 25g beschweren, für eine schnellere Führung noch ein bisschen mehr.

So bis etwa 8m Tiefe geht es mit der Wurfangel noch einigermaßen effektv. Wird es noch tiefer, sollte man Vertikalangeln mit Driftsack oder Schleppangeln mit Downrigger in Betracht ziehen, falls erlaubt.
 

christophm

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Ich schaue mir im Echo an, wie lange der Köder braucht, um auf die gewünschte Tiefe zu kommen.
Was ich allerdings nicht weiß, ist, ob der dann die Tiefe einigermaßen konstant hält oder auf einer mehr oder weniger geraden Linie zum Boot zurückkommt...
 

blechinfettseb

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Ich schaue mir im Echo an, wie lange der Köder braucht, um auf die gewünschte Tiefe zu kommen.
Was ich allerdings nicht weiß, ist, ob der dann die Tiefe einigermaßen konstant hält oder auf einer mehr oder weniger geraden Linie zum Boot zurückkommt...
Er kommt immer in einer konvexen Laufbahn langsam nach oben. Mit Stopps kann man ihn auch länger auf Wunschtiefe halten. Aber man kann sich die Laufbahn auch zu Nutze machen und damit ein größeres Spektrum an Tiefen abfischen
 

El-Cattivo

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In jedem Fall als erstes Verbindungsstück zwischen Schraubkopf und der weiteren Verbindung zum Stinger einen Sprengring. Falls der Stahl aus diversen Gründen (Biss, Hänger, o.Ä.) verknickt ist und sich der Stinger damit nicht mehr vernünftig am Gummi befästigen lässt, kann man ganz einfach das Hakensystem eines anderen Köder einhängen. Bei Heiners Variante müsste man abschneiden. Und ich denke die wenigsten haben am Wasser Klemmhülsen, Stahl und Klemmhülsenzange dabei.
Das gleiche gilt eigentlich für den Drilling. So montieren, dass man ständig die Möglichkeit hat, einen unbrauchbaren Haken auszutauschen. Dementsprechend bietet sich auch ein Sprengring an. Aber niemals Sprengring und Stahl direkt miteinander verbinden.
Hi,

ich hab Dein Posting dreimal gelesen und muss zugeben ich verstehe es nicht. Die Idee der der Flexibilität durch Sprengringe ist klasse und sinnvoll.

Was meinst Du mit "Aber niemals Sprengring und Stahl direkt miteinander verbinden"? Wie soll das gehen?

Du meinst doch Schraubkopf > Sprengring > Stahl > Sprengring > Haken. Oder?
 

christophm

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Hi,

ich hab Dein Posting dreimal gelesen und muss zugeben ich verstehe es nicht. Die Idee der der Flexibilität durch Sprengringe ist klasse und sinnvoll.

Was meinst Du mit "Aber niemals Sprengring und Stahl direkt miteinander verbinden"? Wie soll das gehen?

Du meinst doch Schraubkopf > Sprengring > Stahl > Sprengring > Haken. Oder?
Das Problem ist, denke ich, dass sich der Stahl unter ungünstigen Bedingungen aus dem Sprengring rausdrehen kann.
Also lieber Schraubkopf --> Sprengring --> Wirbel --> Stahl --> Spike-Öhr-->Sprengring-->Haken
 

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