Sonntag, 29.03.2020 | 10:48 Uhr | Aktuelle Mondphase: zunehmender Mond

3 Methods for Casting Big Baits

Barsch-Alarm | Mobile
3 Methods for Casting Big Baits

BA-Supporter

  • Hi Gast, Du bist neu hier. Um das Forum übersichtlich zu halten, bitten wir Dich, erst die Forensuche (Lupe oben rechts) zu bemühen, bevor Du ein neues Thema eröffnest. Vieles wird hier schon diskutiert. Vielen Dank fürs Verständnis und viel Spaß hier!

El-Cattivo

Dr. Jerkl & Mr. Bait
Mitglied seit
8. Juli 2019
Beiträge
416
Punkte für Reaktionen
203
Ort
NRW
Danke Dir.

Das wäre dann ja noch mehr getüddel am "System".

Gibt doch auch geschlossene Ringe (statt Wirbel)...aber wird halt wieder mehr und der Hebel wäre auch gegeben.
 

blechinfettseb

Dr. Jerkl & Mr. Bait
Mitglied seit
26. September 2015
Beiträge
326
Punkte für Reaktionen
439
Ort
Niederlande
Das Problem ist, denke ich, dass sich der Stahl unter ungünstigen Bedingungen aus dem Sprengring rausdrehen kann.
Also lieber Schraubkopf --> Sprengring --> Wirbel --> Stahl --> Spike-Öhr-->Sprengring-->Haken
Genauso meint es Ruti. Es wäre nämlich nicht das erste mal, dass sich der Stahl aus dem Sprengring verabschiedet. Alternativ zum Wirbel benutzenich meist sehr kleine Solidrings aus dem Meeresbedarf.
 

El-Cattivo

Dr. Jerkl & Mr. Bait
Mitglied seit
8. Juli 2019
Beiträge
416
Punkte für Reaktionen
203
Ort
NRW
Danke. Da gibt es schön kleine in schwarz von Zeck. 2 Größen soweit ich weiß.

Welche Sprengringe nutzt Ihr? Ich habe noch nicht die richtigen gefunden. Suche kleine schwarze mit hoher Tragkraft >10kg.

Hat Gamakatsu sowas?
 

Heiner

BA Guru
Mitglied seit
5. April 2012
Beiträge
3.501
Punkte für Reaktionen
3.722
Ich schaue mir im Echo an, wie lange der Köder braucht, um auf die gewünschte Tiefe zu kommen.
Was ich allerdings nicht weiß, ist, ob der dann die Tiefe einigermaßen konstant hält oder auf einer mehr oder weniger geraden Linie zum Boot zurückkommt...
Echolot geht natürlich auch, aber da ich (meist) keines mehr brauche, habe ich die "Schnurmethode" erwähnt.

Ob der Bait in gerader Linie zum Boot zurück kommt, hängt bei einem gegebenen Bleigewicht natürlich vom Führungsstil, vom Einholtempo und zu einem Teil auch vom Wasserwiderstand des Baits ab.

Für meinen Führungsstil und für meine Baits weiß ich, wie ich es anstellen muss, damit die Baits auf Tiefe bleiben. Mit ein bisschen Erfahrung kann man das am Eintrittswinkel der Schnur im Wasser bei gegebener (abgeschätzter) Entfernung vom Boot erkennen.

Aber es ist gar nicht immer wünschenswert, den Bait konstant auf einer Tiefe zu halten. Es gibt Tage, wo die Kundschaft auch höher stehen kann, als man dachte, und dann ist ein Bait, der mit der Annäherung an das Boot ein Stück höher kommt, ganz gut. Denn besser etwas zu flach als zu tief gefischt.

Ist schon ok, dass du dir deine Gedanken machst, aber übermäßig pingelig würde ich da gar nicht sein. Für einen großen Bigbait-Happen kommt die Kundschaft ohne weiteres zwei, drei Meter nach oben, wenn sie in Fresslaune ist. Besser das, als unter den Viechern hindurch zu fischen, denn das bringt garantiert nichts.
 

Oben