rheinzander-ka on Tour – auf der Suche nach den geschuppten Freunden…

Da die Angelei im Süden Deutschlands hier bei Karlsruhe an vielen Tagen recht mühsam ist- zumal die Kormoranproblematik unseren klaren Seen stark zugesetzt hat- habe ich mich entschieden meinen Urlaub im Norden zu verbringen. Geplant waren 3 Tage am Wandlitzsee in Berlin und im Anschluss 5 Tage Hamburg. Immer in der Hoffnung auf den PB. Im Vorfeld wurde 3 Tage lang gepackt, Vorfächer und Stinger gebunden und mich mit Lebensmitteln eingedeckt, sodass einem erfolgreichen Urlaub eigentlich nichts mehr im Wege stehen konnte- außer den 8 Stunden Fahrt, die vor mir lagen, um nach Berlin zu kommen..

Freitag früh um 4 Uhr ging es los auf die Autobahn und am Ende stand ich um Punkt 12 Uhr in Wandlitz. Leider zu früh- Kein Schwein war dort. Die verbleibende Zeit wurde genutzt, um noch mal die Köderboxen zu sortieren, die Ruten fertig zu montieren und die Batterien fürs Echo und den E-Motor zu testen. Als dann alles Tiptop war, trafen auch Johannes, David und der Rest der Bande ein und ein spannendes, wenn auch wetter- und fangtechnisch relativ wechselhaftes Wochenende konnte beginnen…

Da Johannes dazu ja einen ausführlichen Bericht geschrieben hat, fasse ich mich kurz: Es war ein absolut geiles Wochenende mit super netten Mitanglern auf einem wirklich tollen Gewässer und mit einem Veranstalter, der sich wirklich um alles gekümmert hat, um uns Anglern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Zwar waren meine Fänge leider noch stark ausbaufähig und ich bezweifelte wirklich mehrfach, ob es denn einen Anglergott gibt. Aber dieses nötige Quäntchen Glück sollte ich dann in der folgenden Woche haben. Dazu jedoch später mehr.

Mein absolutes Highlight war jedenfalls ein starker Tock in meiner leichten Rockee, gefolgt von einem echt guten Drill in der Hoffnung auf einen guten Barsch, denn um mich herum wurden in diesen Minuten gleich mehrere große Barsche der 40+ Marke gefangen. Im Drill dachte ich zeitweise dann an einen Hecht, da ich ein wenig die Kopfstöße vermisste. Aber als wir die Silhouette des Fisches im tiefen Wasser sahen, war klar, dass dies kein Hecht sein konnte!

Aber er war groß- meine Vorfreude auf den Barsch meines Lebens wuchs und im Kopf war ich schon die ganzen Posen fürs große Fotoshooting durchgegangen. Da kam die herbe Enttäuschung ans Licht bzw. an die Wasseroberfläche. Was da gebissen hatte, war kein Barsch und auch kein Hecht. Es war doch tatsächlich Freund Brasse, der sich da meinen Kopyto reingesaugt hatte. Frechheit!! Die Enttäuschung war natürlich riesig und ich konnte mein Pech kaum fassen. Zu allem Überfluss war das Gelächter der anderen Boote um uns herum natürlich kaum zu überhören 😀 Trotzdem war’s ein neuer PB für mich und so musste natürlich auch ein Foto der Schleimkröte her.

All zu viele 60+ Brassen hoffe ich nicht mehr zu fangen in meinem Leben, aber da sie schön golden war, konnte man ihr ein wenig verzeihen.

Auch ein paar schöne Barsche gab es aus dem Wandlitzsee, nur an der Größe war definitiv noch zu arbeiten. Vor einem 4,5“ Saltshaker schreckten sie trotzdem nicht zurück und dieser biss sogar auf Sicht knapp unter der Oberfläche.

Wie gesagt, es war ein echt geniales Angelwochenende mit viel Spaß und viel Fisch. Aber die eigentlichen Höhepunkte meiner Tour sollten in den kommenden Tagen folgen. Als das Treffen Sonntag dann gegen Nachmittag leider zu Ende war, machte ich es mir in meinem Auto bequem und schlief erst mal gemütlich bis zum nächsten Morgen aus. Erholt und voller Vorfreunde ging es dann weiter auf die Autobahn Richtung Hamburg. Dort erwartete mich jedoch erst mal so richtiges Sch**ßwetter. Es goss aus allen Wolken und viel Besserung war da auch nicht in Sicht. Trotzdem versuchte ich mein Glück mit Carlos an Elbe, Alster und co.

Das Einzige was ich fing, war jedoch ne leichte Erkältung durch die klatsch nassen Klamotten. Der geschätzte. 20. Hänger hatte uns dann irgendwann abends um ca. 10 Uhr zum endgültigen Aufgeben gezwungen. Am nächsten Morgen sollte es dann gezielt auf Zander im Hafen gehen. Also eine schöne Strömungskante gesucht und mich neben die anderen Angler gequetscht, die nach den paar Stunden fischen, genauso Schneider waren wie ich. Mist!!! Na, das kann ja was werden hier. Im Kopf spielte ich schon mit dem Gedanken, das Ganze abzubrechen und nach Hause zu fahren, denn schneidern kann ich auch zu Hause und da ist nicht alles so teuer wie in Hamburg. Doch so schnell wollte ich dann auch wieder nicht aufgeben.

Mittags traf ich dann Dustin. Mit ihm sollte sich das ganze Blatt wenden. Die erste Stelle, die wir befischten brachte ihm schon beim ersten Wurf einen Biss, während ich noch am Montieren war. Den ersten Fisch konnte dann jedoch ich mit dem ersten oder zweiten Wurf fangen. Ein wirklich schöner erster Fisch.

Die Freude war riesig. So etwas habe ich bei mir daheim schon länger nicht mehr fangen können. Voll motiviert ging es dann weiter und nach einer Stunde in der wir keine Bisse hatten, ging das große Fressen dann weiter. So konnten wir noch wirklich schöne Fische fangen und hatten sogar noch Aussteiger und ein paar Fehlbisse.

Der Urlaub war gerettet! Alle Fische waren gut genährt und wurden selbstverständlich schonend und schnell wieder in ihr kühles Nass entlassen. Auffällig war die Größe der Fische. Kein einziger „Standard-Zander“ verirrte sich an unsere Köder. Scheinbar eine „Großfischstelle“.

Glücklich traten wir den Heimweg an. Ich noch zu McDoof und danach ab in die Stadt was trinken gegangen mit meinen Zimmergenossen, mit denen ich mich echt gut verstanden habe. (Ich hatte mir ein Zimmer in nem Hostel gebucht.)

Etwas geschwächt vom Vorabend, quälte ich mich dann morgens recht früh aus den Federn, um den wohl erfolgreichsten Angeltag meiner ganzen Tour zu erleben. Gleich an der ersten Stelle und beim ersten Wurf rauschte ein Tock durch meine leichte Speedmaster und ein heißer Tanz begann an der 20-50g Rute.

Schon im Drill merkte ich ein merkwürdiges Schaben. Nach dem Landen des Fisches war dann alles klar: Das gesamte Vorfach war völlig aufgeraut und überall standen Fetzen ab. Der gesamte Grund war wohl voller Muscheln, welche fleißig an der Schnur schabten. (Zum Glück benutzte ich abriebsfestes Fluorocarbon.) Trotzdem blickte ich stolz auf einen dicken Zander.

Es sollten an diesem Tag noch mehrere „Durchschnittszander“ folgen, aber auch der ein oder andere Dicke schaute bei mir zum kurzen Fotoshoot vorbei. Vor allem auf Fin-S Fishs bekam ich viele Bisse, aber auch Kopytos und Saltshaker wurden nicht verschmäht.

Unter anderem gab es auch einen richtigen Rumms in der Rute, gefolgt von wilden Kopfstößen in großer Distanz, welche mir jedes Mal ein Stück Schnur von der komplett zugedrehten Bremse zogen (Ihr wisst schon, wegen den Muscheln.) Leider wurde dieses Spiel schon nach recht kurzer Zeit durch das Ausschlitzen des Fisches beendet, nachdem er mir rund 2 Meter Schnur von der Rolle nahm.

Der Tiefpunkt des Tages war erreicht. Ich will wirklich nicht wissen, was mir da für ne Zandergranate durch die Lappen gegangen ist. (Und nein es war kein Wels. Die kurzen schnellen Kopfstöße waren leider eindeutig.) Auch sah ich einen anderen Angler der einen 88er tot neben sich liegen hatte. Wirklich ein super schöner Fisch. Hmmmmm… Nun ja, ein wenig geschockt von dem verlorenen Dickzander, aber trotzdem total glücklich über die restlichen Fänge, kam ich Nachmittags auf die Idee, es doch mal noch ein bisschen mit einer leichten Rute auf Barsch im Hafen zu versuchen.

Gesagt getan. Mit der Rocke ein vorbereitetes T-Rig mit kleinem Hellgie auf die Reise geschickt. Nach einigen Würfen ohne Biss, war ich bei dem Punkt „Letzter Wurf für Heute“. Und tatsächlich gab’s ein feines Rucken quittiert von einem festen Anschlag um den Offset-Haken durchzubringen. Sitzt!!

Zum Vorschein kam ein kleiner aber feiner Hafen-Barsch von rund 25cm. Kein Foto sondern gleich im Wasser abgehakt. Also doch noch ein paar Würfe gemacht und schnell gab’s den nächsten Ruck und der nächste 25er zappelte an der Rute. „Macht doch Spaß zur Abwechslung so leichtes Fischen auf Barsch“, dacht ich mir noch als schon der nächste Ruck bzw. ein echtes Tock durch die Rute fuhr. Ein schöner Drill an meiner Lieblingscombo folgte und kurze Zeit später konnte ich ein wirklich bildschönen und total vollgefressen Moppelbarsch in Händen halten.

Total happy und noch völlig im Adrenalin-Rausch des ohne hin schon perfekten Tages montierte ich dann einen kleinen Shad am Offset-Jig um diesen in Zeitlupe über Grund zu zupfen. Wenige Minuten später kam schon der nächste Rumms und diesmal ging so richtig die Post a! Schnelle und heftige Fluchten gefolgt von wilden Kopfstößen, ließen mich längst auf einen schönen Zander tippen. Das Kreischen der nun leicht eingestellten Bremse erklang regelmäßig. (Tolles Geräusch, wie ich finde) Was dann folgte war für mich wirklich ein unglaublich geiles Gefühl.Was da hochkam war kein Zander und NEIN AUCH KEINE DICKBRASSE! Es war ein richtig dicker Großbarsch!!! Der auch sofort zur nächsten Flucht ansetzte. Mit total weichen Knien und zittrigen Händen konnte ich ihn dann aber nach einem für mich schier endlosen Drill endlich greifen. Ein lautes JAAA, welches wohl auch am anderen Ende des Hafen zu hören war, ertönte nun von mir und ich wusste, nun muss es schnell gehen. Vermessen, kurzes Foto und schnell zurück- und das mit Knien aus Wackelpudding 😀

Das Messen ergab fette 45cm Barschpower. Jihaaa, meinen alten PB um einen cm getoppt!

Total glücklich über diesen Fang aber auch über den ganzen Tag, ging’s abends erst mal in die „Ritze“ einen trinken. (Also die Kneipe dort.. :D)

Durch einen erneut heftigen Wetterumschwung (was eigentlich fast täglich der Fall war) und warme 25 Grad bissen die Zander am darauffolgenden Tag echt miserabel. Ne quergehakte Brasse und ein kleiner Durchschnittszander waren das Ergebnis von 6 Stunden konzentriertem Fischen. Zu wenig, nach diesem genialen Vortag. Also erst mal ne kurze Pause eingelegt und einfach nur die Sonne genossen. Da kam mir die Idee, doch einfach mal einen Topwaterködern zu testen. Zwar schoss mir im gleichen Moment schon der Gedanke
„Bist du eigentlich völlig bescheuert, in so einem Eldorado auf deine dämlichen Rapfen, die du zu Hause auch hast, zu fischen??!!“ durch den Kopf. Doch meine Topwatersucht war einfach stärker, obwohl ich mir zu dem Zeitpunkt nicht mal sicher war, ob es dort überhaupt Rapfen gibt.

Egal.. Ich brauch das jetzt! (Die Toppibisssüchtigen unter euch, kennen dieses Gefühl vermutlich :D) Also nicht lange überlegt, sondern mich nach einer passenden Stelle umgeschaut, Topwaterlure in den Karabiner der Rocke gehängt und ab dafür!

Genau über dem angepeilten Spot folgte dann schon beim ersten Wurf auf das Zupf Zupf- ein brachiales Bang! Eine derart brutale Attacke, wie diese hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Mein Köder wurde unter lautem Platschen und Getöse in hohem Bogen ca. 2 Meter durch die Luft geschleudert, um dann völlig verheddert in der Schnur zu hängen. Na toll.

Unterstützt wurde die Fehlattacke natürlich auch durch die extrem hohe Position auf der Kaimauer. Also nächster Wurf.. die Rute so weit nach unten gehalten wie möglich (ich auf den Knien) und: Klatsch! Nächste Attacke an dieser Stelle. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, da wurde mir schon Schnur von der Rolle gerissen. Und das mit Highspeed! Keine Zeit für den Anhieb. Unaufhaltsam ging es um die Ecke – ganz knapp am Rand entlang. Ich sah meine Schnur wie sie ca. 50cm über der Packung über die Steine flog. Keine Zeit zum Nachdenken, ich musste handeln, sonst reißt der mir an den Steinen meine Schnur ab!
Also sprang ich die 2,5m auf die Steinpackung runter und sprintete so schnell ich konnte Richtung Fisch. (Im Nachhinein hätte ich mich diesen Sprung übrigens nicht mehr getraut.. vor allem auf die spitzen und glatten Steine zu hüpfen haben die Fußgelenke überhaupt nicht gerne… die Ärzte ohne Arbeit vielleicht schon eher :D)

Jedenfalls konnte ich dann in Ruhe meinen Fisch drillen. Und ich kann euch sagen.. es war ein echt hammermäßiger Drill! Der stärkste Fisch seit langem. Immer wieder setzte er zu langen Fluchten an, die mit der leichten Rute nur sehr schwer zu bremsen waren, aber es gelang mir nach einigen Minuten.

Und so konnte ich schließlich meine Jahresbestmarke auf wahnsinnig dicke 84cm hochschrauben! Unglaublich! Und das in einem Gewässer, von dem ich nicht wusste, ob sich ein Versuch überhaupt lohnen würde. Nach dem 2ten Wurf wusste ich jedenfalls bescheid.

Auch weitere Versuche brachten Erfolg. Jedoch kam keiner nur annähernd an den Ersten ran. Alles „Standardfische“ zwischen geschätzten 50 und 60cm. War mal wieder schön zu sehen, wie gezielt sie auf bestimmte Führungsvarianten stehen.

An den 2 Bildern könnt ihr übrigens sehr schön die genannten Wetter- und Temperaturunterschiede an meiner Kleidung feststellen. Wechsel zwischen dicker Winterjacke und T-Shirt. Alles war drin! Abgerundet wurde der Tag dann mit ein paar Barschen bis ca. 30cm am T-Rig.

Der nächste Tag stand dann wieder ganz im Zeichen der Zanderjagd, für die ich ja eigentlich gekommen war. Hoffentlich beißen sie heute besser wie am Vortag, dacht ich mir noch auf der Hinfahrt zum ersten Spot. Schon an diesem, wurde mir klar: „ Ja sie tun es!“ Aber ich fasse mich diesmal kurz. Hier einfach der Schönste..

Der letzte Tag sollte dann mit einer kleinen Bootstour mit einer Hamburger Bekanntschaft beginnen. Vertikal erbeuteten wir 6 Zander, aber tendenziell leider eher die Kinderstube. Fair verteilt hatte ich 2 kleine und diesen feisten Kämpfer.

Nachmittags gab es dann auch noch mal ein paar schöne Zander, von denen einer leider dumm in den Kiemen gehakt war. (nicht der auf dem Bild)

Egal. Zugegebenermaßen wollte ich ja sowiso Einen zum Testen entnehmen und mir ein schönes Filet gönnen. Dazu gab’s Kartoffelsalat vom REWE – ein, wie ich finde, perfektes Ende einer echt genialen Angelwoche, die eigentlich gar nicht viel besser hätte laufen können. Außer vielleicht mit der Zanderoma – aber die bekomm ich nächstes Mal. Denn Hamburg, ich komme wieder! Und das so schnell ich kann!

Abschließend feierten wir diesen wirklich gelungenen Urlaub natürlich standesgemäß auf der Reeperbahn, ehe ich dann morgens die Heimreise mit einer leichten Träne im Auge antrat.

Ich hoffe, mein „kleiner“ Erlebnisbericht gefällt Euch! Verzeiht mir bitte die teilweise verunstalteten Bilder. Ich weiß wie schnell die guten Stellen in Hamburg totgefischt sind, das habe ich die ersten 1 ½ Tage selbst gemerkt! Und das möchte ich den Fischen und den wenigen Anglern, die diese Stellen kennen, ersparen.

Ein ganz großes Dankeschön geht auch noch mal an meinen Freund Dustin (Phenom), der mich wirklich super durch die Woche geführt hat und mir somit einen unvergesslichen Aufenthalt in Hamburg beschert hat!!

Mit freundlichen Grüßen,

Euer Felix

18 Kommentare

  1. Alter Falter, das treibt einem alteingesessenen Hamburger Jung echt die Tränen in die Augen. 😉
    Ganz dickes Petri zu den tollen Fischen und beim nächsten mal bin ich dann auch dabei 😆
    Gruß
    Stephan

    PS.:Welchen Topwaterköder hattest du benutzt?

  2. Es hat sich wirklich gelohnt Felix was? Wunderschöne Fische hast du da Gefangen. Dickes Petri Heil ❗

    Gruss

    Kamil

  3. Sehr geiler Bericht 8)
    Schön, daß Du doch noch Deinen PB knacken konntest.

    Grüße von der Küste

    Holger

    Ach ja, Deine kleine Knipse macht echt gute Bilder 😯

  4. Auch hier noch mal Petri Felix…hat Spaß gemacht mit dir zu fischen! Hoffe ich konnte dir ne geile Woche liefern 🙂

    " Ich haaab einen… ich hab einen…oah…. das ist ein großer…ne doch nicht…doch der ist gut…!!!" Herrlich… 😀

    Bis bald 8)

  5. Sehr schöne Zander dabei und der 45ziger ist ja auch nicht von schlechten Eltern!
    Petri Heil kann man da nur sagen zu dem schönen Urlaub!

  6. Danke Jungs,

    war echt ein super Urlaub.
    November bin ich wieder für 2 Tage am Start.
    Freu mich jetzt schon wie ein kleines Kind auf Weihnachten 😀

  7. Sehr schöne abwechselungsreiche Tour! Glückwunsch zu den schönen Fischen und auch den sehr guten Bildern
    (abgesehen von der krakeligen Anonymisierung, aber wurscht). Der Text dazu hat mir ebenfalls gut gefallen.
    Gruß, Phil

  8. Toller Bericht, tolle Fische, da brauchts bei uns schon ein paar Tage mehr um solche Fische in der Zahl zusammen zu bekommen.
    Grüße aus Elchesheim-Illingen

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