Mein erstes Mal in Schweden: Sportfishing in Dalsland

Mein erstes Mal in Schweden: Sportfishing in Dalsland

Am 24.4. traf ich mich in Kiel mit ein paar Holländern, mit denen ich von der Stena Line nach Göteborg geschippert wurde. Mit dabei waren der niederländische Zandermeister Daan Verbruggen (gosnoekbaars.nl), Berkley-Europa-Manager Jan van de Bovenkamp, Raubfischlegende Frank van Vliet (www.roofvisweb.nl), Marcraft-Gründer André Zwiers, Hecht-Blogger und Schweden-Experte Sean Wit, der sich da oben in Schweden hervorragend auskennt und das Berkley Streetfishing-Team NL mit Patrick und Brian. Das Endziel unserer Reise war das kleine Örtchen Fengersfors in Dalsland, wo Andy van Assema uns erwartete, der dort als Betreiber von Sportfishing Dalsland Häuser und Boote vermietet. Bei ihm sollten wir dann noch auf Petteri Jaara und Christer Nilsson (die Pure Fishing Marketing Manager Finnland und Schweden) zu einem Erfahrungsaustausch treffen und um die internationale Kooperation ein bisschen anzufeuern.

Ich war als Deutschland-Repräsentant dabei und bin seit gestern wieder zurück von meinem ersten Angelausflug nach Schweden. Und ich muss sagen: Es ist hart. Wo vorgestern noch ein kleiner See zu sehen war, als ich aus dem Fenster blickte und ständig Rehe vorbeigehuscht sind, blicke ich jetzt auf Berliner Beton. Immerhin zwitschern die Vögel. Und der Baum in „meinem“ Hinterhof ist grüner geworden. Aber ein bisschen Wehmut schwingt schon mit, wenn ich diese Zeilen in meinen Rechner tippe, den ich in den letzten Tagen nicht sonderlich vermisst habe. Naja. Back home again. Zeit für ein kleines Resümee.

Kurz bevor es losging, hatte ich nochmal Kontakt zu Birger Domeyer von der Fisch und Fang, der zur gleichen Zeit mit einem Paulparey-Team in die gleiche Region fahren wollte. Er sagte mir, dass sie das Projekt verschoben haben, weil ihr Ansprechpartner und Guide meinte, dass die Gewässer gerade erst dabei waren, aufzugehen und die Hechte definitiv noch nicht in Form sein können. Bzw. überhaupt noch nicht in Reichweite. Die meisten würden wohl noch tief stehen und wären so nur schwer zu lokalisieren auf den großen Seen.

Wir ließen uns von den Unkenrufen nicht stoppen. Schließlich war alles schon gebucht und obendrein ist es ja auch schwierig, so viele Menschen nochmal unter einen Hut zu bekommen. Doch tatsächlich waren bei unsrer Ankunft einige Gewässer sogar noch mit einer Eisschicht bedeckt bzw. trieben einem immer mal wieder ein paar kleinere Eisschollen oder größere Platten entgegen. Doch das Wetter war traumhaft schön.

Zwar oft windig. Aber oft schien die Sonne. Blauer Himmel. Weiße Wolken. Temperaturen um 10 Grad. Und so schmolz während unserer Präsenz auch das das letzte Eis ab und wir hatten freie Fahrt.

Allerdings sollte sich ziemlich schnell herausstellen, dass wir tatsächlich ein paar Tage zu früh da oben waren. Wir fingen zwar unsere Fische, aber so richtig in Fahrt kommt die Hecht-Saison erst jetzt.

Der Reihe nach: Wir hatten den halben Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag und den Montag. Donnerstag und Freitag fischten wir gemeinsam auf dem Vänern – einem riesigen See mit enormen Großhecht-Potential. Dieser Teich ist aber auch ein bisschen tricky. U.a. weil da stängig Felsplateaus aus dem Nichts auftauchen, der schon einige Motorschrauben zum Opfer fielen.

Außerdem sind die Buchten komplett unterschiedlich. Mal ist das Wasser trüb, mal extrem klar. Und die Zugänge sind teilweise meistens so flach, dass man das Boot nur im Schritttempo und mit einem Mann im Bug hineinmanövrieren kann.

Und so musste uns Sean Witt guiden, der hier bereits seit 7 Jahren zweimal jährlich aufkreuzt, um den Hechten nachzustellen. Ihm fuhren alle Boote hinterher (Gastgeber Andy musste sich um andere Gäste und um seine neue Bootsflotte kümmern zu tun).

Am ersten Tag (dem halben Donnerstag) lief das recht gut an. Wir konnten alle Hechte fangen. Teilweise mehrere. Teilweise auch ganz gute. Aber eines sollte sich schon hier zeigen: Die Buchten liegen hier ziemlich weit voneinander entfernt. Und wenn diese dann von einer ganzen Armada von 4 Booten befischt wird, ist man mit so einer Bucht recht schnell durch und muss zu nächsten wechseln. Deshalb sind wir extrem viel gefahren und haben verhältnismäßig wenig geangelt. Was noch erschwerend hinzukam: Die Hechte waren wirklich nicht aggressiv (Nachläufer, Anfasser und Aussteiger) und auch noch nicht zahlreich vertreten. Und teilten sich die aktiven Fische auf 4 Boote auf.

Deshalb teilten wir uns in den nächsten Tagen auf mehrere Gewässer auf. Und zwar auf kleinere und mittelgroße Gewässer (es gibt da tausende von Seen). Den Vänern konnten wir leider nicht mehr befischen, weil es zu windig wurde. Die Fangergebnisse vielen ganz unterschiedlich aus. So leitete ich eine Barschexkursion am Animen, bei der alle Teilnehmer leer ausgingen. Wir haben die gestreiften Dinger auf dem verhältnismäßig großen Klarwassersee einfach nicht gefunden. Und die drei Hechte, die sich auf unsere Jerks und Gummis „gestürzt“ haben, haben wir verballert. Dafür hatten Petteri, Christer und ich aber viel Spaß und ich konnte einiges lernen.

Z.B. dass 15 Prozent der schwedischen Bevölkerung Kautabak-Nutzer sind (Christer ist einer von ihnen) und dass Kautabak prophylaktisch gegen Karies wirkt und dass man deshalb am besten gar nicht erst damit aufhört, wenn man schon mal süchtig danach ist. Die Schweden haben jedenfalls einen total guten Humor und weil das Wetter gut war, konnten wir den fischfreien Tag einigermaßen gut verarbeiten.

Bei den Kollegen, die ein Gewässer (sie nennen den See Swanefjord) befischten, an dem André und Dan ihren letzten Sommerurlaub verbrachten und Hechte bis 1,23 fingen, lief es deutlich besser. Dan stelle mit 13 Hechten die Bestmarke in Sachen Stückzahl auf. Patrick fing seinen ersten Meterhecht (1,01 m) und Sean Witt legte ebenfalls einen fast glatten Meter nach (1,01 m).

Und so fuhren am Sonntag wieder drei Boote auf den Swanefjord, um da bei extremem Wind noch ganz ordentlich zu fangen.

Den größten Hecht des Tages konnte Frank verhaften.

Noch besser machten es Sean und Brian, die an einem anderen See aktiv waren und hier u.a. zwei Hechte von 1,05 und 1,10 Meter fingen.

Am Montag sollte eine Hecht-Competition stattfinden. Die wurde leider sprichwörtlich abgeblasen. Und so fanden wir uns an einem Bergsee mit gutem Forellenbestand ein, der allerdings bei unsrer Ankunft noch zugefroren war.

Die Forellen waren echt zickig. Da war‘s schon ein echter Vorteil, dass man sich hier an Bord oft mit der Forellenangelei konfrontiert und einigermaßen drin ist, im Thema. Jedenfalls konnte ich die größte Trutte fangen. Auf Gummi – was dem Holländer, Finne und Schwede einigermaßen neu war.

Dafür gab’s abends beim Barbecue auch einen Pokal.

An diesen malerisch gelegenen See sollte es mich in den nächsten Tagen noch ein paar Mal verschlagen. Schon allein wegen der coolen Umgebung.

U.a. am Abreisetag der anderen (nur Sean Wit und ich blieben länger). Hier haben die Holländer dann ein paar schöne Saiblinge gefangen, was mir zwei Tage später auch gelingen sollte.

Auf Salmoniden ging‘s auch am Mittwoch. Und zwar mit Fredrik Hedström vom Team Trollinder, der auf dem Vänern (Binnen-)Lachs-Touren anbietet (Kontakt über Facebook oder http://teamtrollinder.blogspot.de/).

Bei bestem Wetter waren wir von 7 bis 13 Uhr zusammen unterwegs und konnten 4 Lachse anlanden. Drei Nachwüchslinge von ca. 40 Zentimetern und diesen schönen Wildlachs.

Neben den Wildlachsen, die man nicht entnehmen darf, gibt’s hier auch Zuchtlachse, die jährlich besetzt werden. Und trotzdem ist das Angeln hier gratis (was übrigens nicht auf alle Gewässer der Region zutrifft. Für viele braucht man Lizenzen!)

Ich will jetzt gar nicht länger auf Tagesergebnissen und Angelgeschichten herumreiten. Wie man auf der Facebook-Seiten von Andy und Sean sehen kann, werden die Fänge aber von Tag zu Tag besser.

Stattdessen möchte ich versuchen, euch davor bewahren, dass ihr auch zu lange wartet, bevor ihr zum ersten Mal nach Schweden fahrt. Dieses Land ist einfach wunderbar und die Seen haben ein riesiges Potential in Sachen Hecht, Barsch und Forelle. Besonders geil ist aber die Landschaft. Auch ohne Blumen sieht das hier super aus. Ich bin selten lieber Auto gefahren als in den letzten Tagen…

… und habe vom Boot wie von Land aus unendliche viele Traumspots und im wahrsten Sinne des Wortes unberührte Natur gesehen.

Kein Wunder also, dass Andy, der in seinem vorherigen Leben eine IT-Firma geleitet hat, seine Frau und die beiden Kinder dazu motovieren konnte, von Holland nach Dalsland überzusiedeln. Ein gewagter Schritt vielleicht. Aber garantiert einer zu einem sehr erfüllten Leben in einer fast schon unwirklichen Natur, die immer noch auf mich nachwirkt. Auf meine Frage, warum er sich Dalsland ausgesucht hat und nicht die Schären, hat Andy übrigens gesagt, dass hier die größeren Hechte zu Hause sind und hier alles ein bisschen unberührter und wilder ist, als an der Küste.

Wenn ihr auch mal dahin fahren wollt, kann ich ihn euch als Ansprechpartner sehr empfehlen. Er und seine Frau kümmern sich ganz toll um ihre Gäste und sorgen dafür, dass ihr da oben eine tolle Zeit habt. Die Häuser sind spitze!

Und kleine Boote trailert er euch auch ans Gewässer eurer Wahl. Nähe Infos unter www.sportfishingdalsland.com

Ich drücke euch die Daumen, dass euer Timing noch ein bisschen besser ist als unseres. Aber das ist beim Angeln halt auch immer noch auch ein bisschen Glücksache…

PS: Ein paar kleine Features zu diesem Trip folgen in den nächsten Tagen und Wochen.

Kategorien: Gewässer-Tipps

Kommentare

  1. z_hunter
    z_hunter 5 Mai, 2013, 11:20

    Schön geschrieben und mit schönen Bilder gespickt immer wieder schön zu lesen. Haste jut gemacht Hannes ; O)

  2. MikeThePike
    MikeThePike 5 Mai, 2013, 12:01

    Toller Bericht, danke. Schweden ist schon ein super Land, nicht nur zum Angeln. Jeder gerne in der Natur ist, findet hier traumhafte Plätze.
    Und am Vänern sollte man mal gestanden haben, dagegen ist die Müritz ne Pfütze und der Bodensee nen Teich 8)

  3. dietel
    dietel 5 Mai, 2013, 12:04

    Da geb ich Dir recht. Das ist ein Meer von einem See. Kein Wunder, dass die Hechte da recht groß werden. War insgesamt ein unschlagbares Naturerlebnis. Das sollte man sich unbedingt mal geben, wenn's das Zeitbudget hergibt.

  4. MaFu
    MaFu 5 Mai, 2013, 12:53

    Ich war 98 mal an dem Riesen-See. Echt gigantisch. Der Bericht hat mich ja jetzt total angefixt, da mal wieder hoch zu ballern!

  5. Percarius
    Percarius 5 Mai, 2013, 13:41

    Toller Bericht Hannes,

    ich war auch schon zweimal in Schweden allerdings schon vor über 10 Jahren noch als Schüler mit mit sehr bescheidenem Equipment und Angelskills, war aber schon damals super, gerade als Berlinr Stadtkind. Jetzt fehlt leider etwas die Zeit, aber irgendwann wird das nochmal was…. 😉

  6. Zanderlui
    Zanderlui 5 Mai, 2013, 14:48

    Schöner Bericht….
    Aber auch wieder eindrucksvoll gezeigt wie man den lip grip nicht nutzt 😕

  7. dietel
    dietel 5 Mai, 2013, 15:00

    wie nutzt man ihn denn? ich denke, es ist ok, wenn man kleine hechte, die den jerk relativ tief geschluckt haben, so abködert. anders gehts nicht schonender.

  8. dietel
    dietel 5 Mai, 2013, 15:01

    in so jungen jahren. das ist beachtlich! also ca. 3 mal pro jahr? 🙂

  9. Thymallus
    Thymallus 5 Mai, 2013, 18:01

    Hi Johannes,

    freut mich, dass es dann auch noch beim Trolling mit dem Lachs geklappt hat! 1 Tag Trolling ist dort ja schon fast verpflichtend. Coole Story! Noch cooler finde ich, dass ihr mit Andre und Marcraft Booten unterwegs wart! 😆 😆

  10. Desperados
    Desperados 5 Mai, 2013, 19:02

    Hmm.. könnte er im Jahr 1998 einmal dagewesen sein ? 😉

  11. marco/Hb
    marco/Hb 5 Mai, 2013, 19:26

    Hi,

    da hattest du ja eine sehr abwechslungsreiche Woche in Schweden. Tolle Eindrücke!

    Stressfreier als wie in Schweden kann man nicht mit dem Auto fahren. Ende Juni geht es auch wieder mit der Familie nach Schweden….Schweden macht süchtig

    Gruss Marco

    PS: Sicherlich planst du im Kopf schon die nächste Schweden Tour 😉 😆

  12. Zanderlui
    Zanderlui 5 Mai, 2013, 20:40

    Egal wie groß, aber bestimmt nicht hängend an dem Teil….

  13. MaFu
    MaFu 5 Mai, 2013, 20:44

    😀 Ja, 1998 war gemeint, aber die Variante vom Johannes gefällt mir auch ganz gut!

  14. dietel
    dietel 6 Mai, 2013, 04:29

    dann brauch ich den gar nicht anwenden, weil der fisch in der horizontalen das maul nicht aufmacht. was für den hecht ne endlos op zur folge hätte.

    glaub' mir mal: ich wäge schon ziemlich bewusst ab, wie ich die fische am besten behandle. u.a. wegen dieser problematik angle ich nicht so gern auf hecht, obwohls wirklich großen spaß macht. mich stresst der lösevorgang jedesmal extrem, wenn ein fisch beide haken drin hat. bei barschen begegne ich diesem problem mit der umrüstung auf einzelhaken. werde ich auch mal mit hechtköder probieren und meine erfahrungen weitergeben.

    für die fisch und fang habe ich dieses jahr mal einen bericht geschrieben mit dem titel: "wie fair ist die handlandung wirklich?" den werde ich hier auch mal zur diskussion reinstellen in den nächsten tagen.

  15. dietel
    dietel 6 Mai, 2013, 04:30

    das hatte ich dann komplett missverstanden 😉

  16. bens
    bens 7 Mai, 2013, 11:15

    Du bist sicher ein aussergewöhnlicher Angler und weisst sehr viel aber wenn man ,wie die meisten hier( ich auch), angelt um den CFisch wieder ins Wasser zu schmeissen ist dieser Lip Grip der letzte scheiss. In Punkto Operationen sollte eigentlich jeder einen guten Seitenschneider wie die von Knipex oder ähnliches sowie lange Lösezangen dabei haben. Im Netz kursieren mittlerweile zu viele Photos von Geschwülsten oder Vereiterungen durch dieses dumme Ding. Gerade einen Hecht kann man doch gut uüber den Nacken oder in die Kiemen greifen.
    Ausserdem kann dir ja auch jemand helfen 😉 💡

    Mein Senf dazu. Gruss Ben

  17. Furchenlurch
    Furchenlurch 7 Mai, 2013, 13:42

    Von ner Schweden-Angeltour träum ich, seit ich klein bin und Anfang der 80er diese goilen Landschafts- und Fischbilder erstmals in Rapala-Katalogen gesehn hab…

    Zitat: "Z.B. dass 15 Prozent der schwedischen Bevölkerung Kautabak-Nutzer sind"

    Richtiger Kautabak oder Snus? Letzteres ist so ne seltsame Teerpaste, die man sich unter die Oberlippe "klemmt". Hatte ein schwedischer Mitschüler inner Schule mal angeschleift, das war derbst kröchkröch…

    –> Man sollte auf keinen Fall mit ner großen Ladung Snus unter der Lippe am Sportunterricht teilnehmen, Volleyball spielen und dabei n Haufen des Teersaftes verschlucken 😉

  18. dietel
    dietel 8 Mai, 2013, 06:08

    Richtig! Kein Kautabak. Das Zeug ist teilweise in Papier oder Stoff oder so eingewickelt und man klemmt es sich unter die Oberlippe. Als Profi nimmt man eins raus und schiebt das nächste nach.

  19. Furchenlurch
    Furchenlurch 8 Mai, 2013, 12:37

    Genau! Das gabs/gibts auch in so Mini-Stoffbeutelchen, das war den Ausprobierern nach nicht ganz so heftig.

    Diese Version hatte ich damals aber nicht mehr getestet – mir war mein Versuch mit der "unverpackten Urversion" aus der Blechdose wie gesagt schon mehr als genug 😉 Sah aus und roch wie weichgewordener Straßenbelag.

    Schon krass drauf, die Schweden – das muss an der abhärtenden Nähe zu Polarkreis, Bären und Wölfen liegen *ggggg* Das Land des Sinnesorgan-Napalm.

    Da gibts doch auch ultramorchelnde Stinkefische (Jungheringe?) in der Dose, das soll auch echt heftig riechen und schmecken.

  20. dietel
    dietel 8 Mai, 2013, 13:31

    Das ist eine Spezialität aus dem Norden. Die lassen sie echt verrotten, bevor sie gegessen werden. Das ist aber nicht jeder Schwede. Christer zum Beispiel nicht.

  21. Furchenlurch
    Furchenlurch 8 Mai, 2013, 14:06

    Das kann ich irgendwie sehr gut nachvollziehen 😀

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