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Twitch-Titan
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Hat jemand Erfahrungen mit Circle Haken auf Zander im Stillwasser? Gibt es hier Unterschiede oder eher nicht? Hab beim letzten Angeln mal begonnen eine Rute damit zu bestücken, kann aber mangels Bissen noch nichts dazu sagen. In Norwegen funktionieren sie beim NK-Angeln jedenfalls hervorragend auf alle Fischarten.
 

Dieter Brown

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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...Ich habe noch vergessen zu schreiben. Spule natürlich auf - kein Freilauf oder Bremse max. offen - könnte schon reichen, dass der Zander loslässt.
Als Bissanzeiger nehme ich Affenkletterer, anstatt Swinger, unter die Rolle + elektronischen Bissanzeiger.
Styropor nehme ich zur Not auch, wenn mal doch die Schwimmblase kaputt ist.
Hast du mal ein Foto? Von deinem Setup?
 

The Fishing Couple

Bigfish-Magnet
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Moin zusammen,

ich selber habe mich das letzte mal vor wahrscheinlich 20 Jahren den Thema Deadbaiting gewidmet. Diesen Winter will ich es nochmal angehen. Die Kühltruhe ist mit Rotferdern gefüllt. Mein bevorzugtes Gewässer ist ein 2 ha Baggerloch mit Zander-, Barsch- und Hechtbestand. Die Barsche sollen nicht im Fokus stehen.

Gibt es hier Spezis die dem Thema bereits nachgehen und die berichten wollen?

Ich bin mir noch unschlüssig ob ich mit der (Segel-) Pose oder auf Grund den Fischen nachstellen möchte.
Auf der Zeck Seite gibt eine neu Range mit schicken und komfortablen Utensilien - https://www.zeck-fishing.com/shop/deadbait-ausruestung

Besten Dank vorab und Gruß

David

Ich bezieh mich auf das Hechten.

Wieviele Ruten darfst du fischen? Wie tief ist das Gewässer? Wie tief ist die Sprungschicht?

Bei zwei Ruten bietet es sich an eine starr am Grund zu fischen und eine driften zu lassen. Gescheites Angeln mit der Segelpose ist übrigens schwieriger als man denkt, geflochtene Schnur ist unabdingbar. Hierbei ruhig dickes Material (PE4 aufwärts) fischen, driftet erstens besser und bietet mehr Sicherheit bei Verhedderung der Pose auf Distanz (wird passieren).

Generell fange ich in Ecken an, im Herbst den Wind zugewandten Seiten, im kalten Winter den Wind abgewandten.

Die Köder wurden bei mir über die Saison fettiger, sprich Anfang mit Rotaugen und Barschen, danach Wechsel auf Meeresfisch.

Stint ging durchgängig gut, ebenso Aal.

Beachte bei tiefen Gewässern, dass die Temperatur zunächst langsam sinkt, dies ist ebenso wichtig für das Thema Sprungschicht.

Mit sinkender Wassertemperatur, fischte ich meist tiefer und statischer.

Nach Perioden mit längerem Frost und Eisdecke, kann es sinnvoll sein flach zu angeln, da unter dem Eis häufig Fische sterben und dort die Hechte sammeln können.

Die Beiszeit verschiebt sich ebenfalls in der Saison, vom frühen Morgen (und späten Abend) im Herbst, zu den Mittags Stunden im Winter.
Teils ging auch nachts die Post ab, dies insbesondere an Gewässern mit erhöhtem Angeldruck.

Noch ein Paar Worte zu einem wichtigen Thema, welches leider oft zu kurz kommt, Fischsicherheit. Gerade, wenn man Releasen möchte, empfiehlt es sich sehr kräftiges Gerät (3LB Ruten aufwärts) zu fischen damit der Drill möglichst kurz bleibt.
Sehr wichtig ist auch ein sehr flotter Anhieb, welcher mit den üblichen Doppelhaken Systemen kaum Fehlbisse verursacht.
Bei der Verwendung von Drillingen bevorzuge ich sehr kleine, aber stabile Modelle, mein Go to war Partridge in Größe 6 und 8, owner ST36 ist ebenfalls gut.

Beim Stahl ist es fischschonender ummanteltes Material zu verwenden, bei 7x7 ist das immer noch sehr flexibel.

Eine feuchte Abhakmatte, eine lange Lösezange und ebenso langen Saitenschneider gehören ebenso dazu, wie ein großer und stabiler Kescher.
Bitte nicht Handlanden, das bietet Gefahren für Angler und Fisch.
 

blankmaster

BA Guru
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Gescheites Angeln mit der Segelpose ist übrigens schwieriger als man denkt,
Volle zustimmung.
Die vorstellung ,dass man mit dem wind im rücken immer weiter weg vom eigenen ufer segelt, erfüllt sich idR nicht. Eher handelt es sich öfter um ein °aktives" angeln mit häüfigem umlegen eines schnubogens.
 

flax98

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Ich bezieh mich auf das Hechten.

Wieviele Ruten darfst du fischen? Wie tief ist das Gewässer? Wie tief ist die Sprungschicht?

Bei zwei Ruten bietet es sich an eine starr am Grund zu fischen und eine driften zu lassen. Gescheites Angeln mit der Segelpose ist übrigens schwieriger als man denkt, geflochtene Schnur ist unabdingbar. Hierbei ruhig dickes Material (PE4 aufwärts) fischen, driftet erstens besser und bietet mehr Sicherheit bei Verhedderung der Pose auf Distanz (wird passieren).

Generell fange ich in Ecken an, im Herbst den Wind zugewandten Seiten, im kalten Winter den Wind abgewandten.

Die Köder wurden bei mir über die Saison fettiger, sprich Anfang mit Rotaugen und Barschen, danach Wechsel auf Meeresfisch.

Stint ging durchgängig gut, ebenso Aal.

Beachte bei tiefen Gewässern, dass die Temperatur zunächst langsam sinkt, dies ist ebenso wichtig für das Thema Sprungschicht.

Mit sinkender Wassertemperatur, fischte ich meist tiefer und statischer.

Nach Perioden mit längerem Frost und Eisdecke, kann es sinnvoll sein flach zu angeln, da unter dem Eis häufig Fische sterben und dort die Hechte sammeln können.

Die Beiszeit verschiebt sich ebenfalls in der Saison, vom frühen Morgen (und späten Abend) im Herbst, zu den Mittags Stunden im Winter.
Teils ging auch nachts die Post ab, dies insbesondere an Gewässern mit erhöhtem Angeldruck.

Noch ein Paar Worte zu einem wichtigen Thema, welches leider oft zu kurz kommt, Fischsicherheit. Gerade, wenn man Releasen möchte, empfiehlt es sich sehr kräftiges Gerät (3LB Ruten aufwärts) zu fischen damit der Drill möglichst kurz bleibt.
Sehr wichtig ist auch ein sehr flotter Anhieb, welcher mit den üblichen Doppelhaken Systemen kaum Fehlbisse verursacht.
Bei der Verwendung von Drillingen bevorzuge ich sehr kleine, aber stabile Modelle, mein Go to war Partridge in Größe 6 und 8, owner ST36 ist ebenfalls gut.

Beim Stahl ist es fischschonender ummanteltes Material zu verwenden, bei 7x7 ist das immer noch sehr flexibel.

Eine feuchte Abhakmatte, eine lange Lösezange und ebenso langen Saitenschneider gehören ebenso dazu, wie ein großer und stabiler Kescher.
Bitte nicht Handlanden, das bietet Gefahren für Angler und Fisch.
Danke dir für die Einschätzung und Tipps.

2 Ruten sind erlaubt.

Der See liegt komplett im Wald und hat aufgrund des jährlichen Blatteintrags einen schlammigen Boden. In den ersten 15m geht er auf 4 m Tiefe, danach auf 11 m Tiefe. Zur Sprungschicht kann ich wenig sagen. Man sagt sich, das ganz unten im See aufgrund des Faulschlamms kein Sauerstoff mehr ist.

3 lb Ruten, großer Kescher und Abhakmatte sind vorhanden
 

Einstein

Master-Caster
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Seit rund 5 Jahren gehe ich wieder unregelmäßig mit Deadbaits los, immer auf Hecht.

Zunächst eine Frage meinerseits:
Habt ihr mal Grundmontagen ohne jegliches Blei ausprobiert? Nur Hauptschnur, Wirbel, Vorfach samt Haken und Köfi. Klappt natürlich nur in stehenden Gewässern und primär auf kürzeren Distanzen. Die Schnur wird leicht gespannt, Bügel auf, Bissanzeige durch einen Affenkletterer oder dergleichen unter der Rolle. Meine Hoffnung ist eine absolut widerstandslose Köderaufnahme. Mein Bedenken: Einen Fallbiss könnte ich nicht mitbekommen und so den beißenden Fisch verangeln. Bei einer Durchlaufmontage mit Grundblei habe ich ja einen Umlenkpunkt. Wie sind eure Erfahrungen/Einschätzungen?

Spartipp meinerseits:
Die "speziellen" teuren Posen müssen nicht sein. Ich habe noch U-Posen vom Wallerangeln, diese sind robuster als viele Kunststoffposen. Oberen Bereich einfärben (z.B. mit Malerkrepp abkleben und mit Markierspray von der Baustelle färben), falls erwünscht. Schon hat man eine kostengünstige Laufpose.
Alternativ ein 4mm Loch in einen Weinkorken bohren, mit einem normalen 4,5mm Knicklicht hat man eine robuste Feststellpose. Falls eine geringere Tragkraft gewünscht ist, kann der Korken vor dem Färben auch zurechtgeschnitten werden (siehe unten im Bild).
 

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The Fishing Couple

Bigfish-Magnet
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Seit rund 5 Jahren gehe ich wieder unregelmäßig mit Deadbaits los, immer auf Hecht.

Zunächst eine Frage meinerseits:
Habt ihr mal Grundmontagen ohne jegliches Blei ausprobiert? Nur Hauptschnur, Wirbel, Vorfach samt Haken und Köfi. Klappt natürlich nur in stehenden Gewässern und primär auf kürzeren Distanzen. Die Schnur wird leicht gespannt, Bügel auf, Bissanzeige durch einen Affenkletterer oder dergleichen unter der Rolle. Meine Hoffnung ist eine absolut widerstandslose Köderaufnahme. Mein Bedenken: Einen Fallbiss könnte ich nicht mitbekommen und so den beißenden Fisch verangeln. Bei einer Durchlaufmontage mit Grundblei habe ich ja einen Umlenkpunkt. Wie sind eure Erfahrungen/Einschätzungen?

Spartipp meinerseits:
Die "speziellen" teuren Posen müssen nicht sein. Ich habe noch U-Posen vom Wallerangeln, diese sind robuster als viele Kunststoffposen. Oberen Bereich einfärben (z.B. mit Malerkrepp abkleben und mit Markierspray von der Baustelle färben), falls erwünscht. Schon hat man eine kostengünstige Laufpose.
Alternativ ein 4mm Loch in einen Weinkorken bohren, mit einem normalen 4,5mm Knicklicht hat man eine robuste Feststellpose. Falls eine geringere Tragkraft gewünscht ist, kann der Korken vor dem Färben auch zurechtgeschnitten werden (siehe unten im Bild).

Freie Leine fische ich, aus den von dir genannten Bedenken, nur aktiv, also sink and draw Stil. Da sind die Pausen so kurz, dass man gut mitbekommt, wenn ein Fisch den Köder aufnimmt.

Fallbisse sind leider gar nicht so selten, daher ist es empfehlenswert eine Laufbleimontage mit ausreichend schwerem Blei zu verwenden.

Wenn es leicht sein soll, wäre eine Pencil Montage (also Liftpose) eine gute Alternative.
 

ATRiot01

Twitch-Titan
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Seit rund 5 Jahren gehe ich wieder unregelmäßig mit Deadbaits los, immer auf Hecht.

Zunächst eine Frage meinerseits:
Habt ihr mal Grundmontagen ohne jegliches Blei ausprobiert? Nur Hauptschnur, Wirbel, Vorfach samt Haken und Köfi. Klappt natürlich nur in stehenden Gewässern und primär auf kürzeren Distanzen. Die Schnur wird leicht gespannt, Bügel auf, Bissanzeige durch einen Affenkletterer oder dergleichen unter der Rolle. Meine Hoffnung ist eine absolut widerstandslose Köderaufnahme. Mein Bedenken: Einen Fallbiss könnte ich nicht mitbekommen und so den beißenden Fisch verangeln. Bei einer Durchlaufmontage mit Grundblei habe ich ja einen Umlenkpunkt. Wie sind eure Erfahrungen/Einschätzungen?
Am Tag, bei wenig bzw. gar keinem Wind selbst auf mittlere Entfernungen kein Problem, vorallem mit sinkender Mono als Hauptschnur. Selbst kleinste „Verunreinigungen“ wie Blätter, zweiglein oder Krautreste lenken genug um zum sichtbar machen eines Fallbisses. Natürlich nicht wie ein 3Oz Blei, aber es reicht.
Ob es allerdings sinnvoll ist, da streiten sich die Gelehrten. Man liest ja oft „so leicht wie möglich“
Mein Physikverständniss sagt mir das ein grader Schnurablauf über einen möglichst leichtgängigen, fixen!!! Umlenkpunkt weniger widerstand erzeugen dürfte als ein schwerer Schnurbogen mit allerlei Berührungspunkten am Boden und Pflanzenresten.
Wichtig finde ich auch einen absolut freien Schnurablauf, also offener Bügel, keine Bremse oder Freilauf.
Zum Ansitz auf Zander und Aal, aber auch zum Deadbaiten auf Hecht im See benutzte ich immer gerne das Sidley Rig, allerdings ohne den 2. Wirbel. Dann auch gerne seine Bissanzeige… ne Münze je nach Wind von 2Ct-1€ auf die offene Spule gelegt so das keine Schnur abläuft, und ne Radkappe oder ähnliches drunter gelegt… in der Nacht nen Knicklicht auf die Münze geklebt…Sensibler und einfacher gehts mMn nicht.
 

Fuchur

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Mein Tipp für widerstandsfreie Grundmontagen: einen (langsam) sinkenden Sbirolino verwenden. Wenn der Fisch seitlich wegzieht, rollt der Spiro einfach mit. Trotzdem bekommt man Fallbisse (im Gegensatz zur freien Leine) gut mit.
Beim Hechtangeln ist es mMn nicht ganz so wichtig dass der Fisch widerstandslos abziehen kann, wie beim Zanderangeln. Trotzdem fische ich immer mit offenem Bügel. Als Bissanzeiger dient ein kleines flaches Kieselsteinchen, das ich auf die offene Spule lege, und das bei kleinstem Zug herunterfällt. Bei Wind wird die Schnur unter einem Gummi am Foregrip eingeklemmt. Hier aber keine zentimeterlange Schlaufe bilden, sondern so wenig Schnur wie möglich einklemmen, sodass diese beim Biss sofort rausrutscht und dann frei abgezogen werden kann.

Gerade der Sbiro war für mich vor einigen Jahren ein richtiges Aha-Erlebnis, als ich auf einmal reproduzierbar Zander am Baggersee fangen konnte, was vorher kaum möglich war.
 

AssAssasin

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Bei der Größe von 2ha würde ich definitiv mit freier Leine angeln.
Und beim Setup entweder Hecht oder Zander...beides mit einem ist echt suboptimal.
Für Zander fische ich 1,5lb Rute mit 0,25er Mono und 6,8kg Flexonit mit Einzelhaken.
Hecht 2lb mit 0,35er und 12kg Flexonit mit Doppelhaken System, 3lb machen Sinn wenn du weit werfen willst oder sehr große Köder fischt .
Generell ist der größte Fehler zu weit draußen zu fischen finde ich, oder Baitrunner zu benutzen.
 

benwob

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Zu meiner Ansitzzeit haben ich auch öfter mit der freien Leine gefischt.
Nachdem aber mehrfach Hechte nach dem Biss offensichtlich ein Stück auf mich zukammen ohne das ich es bemerkte und dann den Köder tief schluckten, bin ich wieder davon abgekommen.
Zumindest beim klassischen Ansitz mit 2-3 Ruten mit Ablegen der Ruten usw.

Hält man die Rute permanent in der Hand und kontrolliert ständig die Schnur ist das was Anderes.
 
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flax98

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Danke dir @AssAssasin Ich werde mich auf den Hecht fokussieren. Ufernahes Grundfischen hatte ich für mich schon beschlossen. Ein paar Stehaufbleie wegen schlammigen Grund sind auf dem Weg. Freie Leine werde ich definitiv auch testen
 

fragla

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wichtig finde ich zu wissen wo sich die Fische auf halten. Die beste und ausgeklügelte Montage nütz nichts, wenn kein Fisch da ist. Dann sollte vom Köfi auch eine gewisse Lockwirkung aus gehen oder anderweitig. Der Fisch muss auf den Köder aufmerksam / neugierig werden(Geruch), denn je nach Temperatur bewegen sich die Tiere nur noch wenig. Oder man fischt den Köfi semi aktiv um den Fisch zu suchen.
So weit die Theorie.:)
 

Promachos

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Mein Tipp für widerstandsfreie Grundmontagen: einen (langsam) sinkenden Sbirolino verwenden. Wenn der Fisch seitlich wegzieht, rollt der Spiro einfach mit.
Geht aber natürlich nur, wenn der Gewässergrund wirklich "sauber" ist - aber das hast du wahrscheinlich vorausgesetzt.
 

Ronnie

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Was ich nach Anschauen der Profiliga auf jeden Fall machen würde, wäre mir bei Common Baits oder so Jemandem nen Liter Lachsöl bestellen.....

 

Snakesfreak

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Was ich nach Anschauen der Profiliga auf jeden Fall machen würde, wäre mir bei Common Baits oder so Jemandem nen Liter Lachsöl bestellen.....

Und Farben!
Damit sich mit dem Lachsöl der Hering als „Regenbogen-Einhorn-Lachs“ identifizieren kann :D

Spaß beiseite..
Aber könnte mir das als Kontrast hier im trüben Kanal auch auf Zander vorstellen. Pinke Gummis liefen hier immer super…
 

Lauerput

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Und Farben!
Damit sich mit dem Lachsöl der Hering als „Regenbogen-Einhorn-Lachs“ identifizieren kann :D

Spaß beiseite..
Aber könnte mir das als Kontrast hier im trüben Kanal auch auf Zander vorstellen. Pinke Gummis liefen hier immer super…
Ich nehme immer mit Lachspellets gefütterte Koi-Karpfen als Köder. Sind bunt und schmecken nach Fisch ...
 
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