Cherado
Master-Caster
Entscheidend ist der Sonnenuntergang vor Ort, dürfte aber zwischen Amsterdam und Maastricht wohl keine signifikaten Unterschiede geben....einfach mal blauäugig von Zeit des Sonnenuntergangs die Google ausspuckt + 2H ausgehen.
Entscheidend ist der Sonnenuntergang vor Ort, dürfte aber zwischen Amsterdam und Maastricht wohl keine signifikaten Unterschiede geben....einfach mal blauäugig von Zeit des Sonnenuntergangs die Google ausspuckt + 2H ausgehen.
Die letzten Jahre habe ich die Baggerseen, mangels Erfolg, meist links liegen lassen. Mich würde mal interessieren, ab wann bzw. bei welchen Bedingungen die Großbarsch Suche in den, an die Flüsse angeschlossenen, Seen für euch interessant wird?
Gut zu wissen.Vom Prinzip das ganze Jahr über. Viele Barsche ziehen nicht in den Strom.
Im Sommer ist es durch Kraut und Wassersportler allerdings nicht einfacher. WICHTIG!!! Nicht am WE, es ist unfassbar wie viele Leute mittlerweile nen Stück vom „Großbarschkuchen“ wollen. MMn. merkt man das aber auch Jahr für Jahr an den Fängen, insbesondere in Maurik und den größeren Maas-Seen.
Gut zu wissen.
Und ja, die Menge an Anglern an den besagten Seen hat mich letzten Winter extrem abgeschreckt. Seit dem habe ich keinen Versuch mehr gestartet.
Schade drum, die Watangelei macht mir eigentlich viel Freude. So entspannend
In zwei Wochen bin ich nochmal drüben. Vielleicht versuche ich mein Glück.
Für Frequenz würde ich eher zur Waal tendieren. Die Zander stehen z.T. hart am Strom und vom Ufer sind dann 18-20g+ nicht schlecht. Im beruhigten Bereich kommste aber auch mit weniger hin.Moinsen,
Bin nächste Woche für paar Tage in Holland und will unter anderem an den großen Strömen Waal und Maas den Zandern nachstellen. Denkt ihr mit meiner Expride MH und 14g Jigs + 4“ komme ich an den Strömungskanten und/oder Buhnenkesseln klar oder braucht es dafür schwereres Gerät/Gewicht?
Bin dankbar für jeden Tipp
Das ist sehr tragisch und geht mir mittlerweile sehr nahe, da es ein Freund von mir war, der damals beim Gooimeer verunglückt ist. Er hatte es überlebt, sein Cousin leider nicht und ich durfte dann damals für seine Frau mit Leuten telefonieren und organisieren, damit wir raus finden ob er und der Cousin noch leben. Wenn man dann später noch den Überlebenskampf erzählt bekommt, geht einem das doppelt nahe. Seitdem habe ich höchsten Respekt davor, sogar teilweise richtige Ängste auf dem Boot.Gerade bei FB gesehen …
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Deutsche Angler auf dem Volkerak verunglückt
FISCH & FANG - das Magazin von Anglern für Angler! Die deutsche Angelzeitschrift mit über 60 Jahren Erfahrung in der Praxis: Aal, Karpfen, Hecht, Zander…fischundfang.de
Das ist sehr tragisch und geht mir mittlerweile sehr nahe, da es ein Freund von mir war, der damals beim Gooimeer verunglückt ist. Er hatte es überlebt, sein Cousin leider nicht und ich durfte dann damals für seine Frau mit Leuten telefonieren und organisieren, damit wir raus finden ob er und der Cousin noch leben. Wenn man dann später noch den Überlebenskampf erzählt bekommt, geht einem das doppelt nahe. Seitdem habe ich höchsten Respekt davor, sogar teilweise richtige Ängste auf dem Boot.
Allerdings missfällt mir ein wenig der Kommentare von Steef Meijers dort, der gegen sämtliche Richtungen (Angelguides, Bootsvermietungen) schießt.
Er hat in vielen Fällen definitiv recht und auch ich bin der Meinung, dass da die Regelungen für Boote ohne Führerschein viel zu lasch sind. Vor allem an den großen Randmeeren. Aber die angeblich genannten Fakten von ihm sind schlicht falsch. Besagter Angelguide, den er warum auch immer als Teilzeitguide betitelt, war dort nicht mit drei Gästen, sondern mit zwei Gästen auf dem Wasser. Und es sind nicht drei Leute ertrunken, sondern eine Person, die trotz Warnung beim Boot zu bleiben weg geschwommen ist. Außerdem ist der Angelguide nicht bei der angegeben Windstärke aufs Meer raus gefahren, sondern der Wind hatte auf Mal zugenommen und man hat den Rückweg angetreten. Der Unfall ist nicht weit entfernt von der Slippe geschehen. Warum das Boot von einer auf der anderen Sekunde unter Wasser stand, ist nicht ganz klar. Aber es ging unerwartet und sehr schnell. Auch dem Bootsführer wurde im Nachgang nach sämtlichen Untersuchungen der Polzei keine Vorwürfe gemacht oder ein Fehler festgestellt. Und dennoch werden da die wildestens Storys von Dritten erzählt... ist schon heftig mittlerweile.
Das Ändert alles zwar nichts an den sonstigen Aussagen, dass es viel zu gefährlich auf den Gewässern ist und viele unwissend das Problem falsch einschätzen. Diese halbwahrheiten verärgern mich aber zunehmends.
Es waren wohl alles ältere Herren, die eigentlich vom Bodden kommen und dort ihre Erfahrungen haben. Die haben ihr eigenes Boot mitgebracht.(ich weiß nicht, mit welchem Boot die Verunglückten in diesem Fall unterwegs waren!) und im Ernstfall lebensgefährlich.
Genau das ist das Problem.Jetzt könnte man natürlich sagen, dass jeder selbst wissen muss, was er tut. Aber auch wir wissen, wie es ist: man fährt in den wohlverdienten Angelurlaub. Hat das Boot gemietet, der Wind bläst mit einer 5 und man will dennoch raus und Fische fangen. Die App sagt, es bleibt bei einer 5 – 2h später ist man auf dem Gewässer und plötzlich wehts mit einer 7 oder 8. Und dann hat man den Salat. Dann kommt noch der dicke Tanker vorbei und dann fährt man mit 8kmh in den Hafen, weil Gleiten ist nicht bei diesen Booten...
