Gut möglich, die Biester sind und bleiben eine Plage.
Allerdings müssten das kapitale Exemplare sein, denn die 160g Rute in Aktion zu bringen, schaffen die kleinen Exemplare nicht.

Tippe da auf eine Mischung aus Grundeln und größeren Fischen, die den Widerstand merken und dann loslassen.
Ich wüsste aber auch nicht, was ich anders machen soll. Weniger Blei geht nicht wegen der Strömung und Bügel offen lassen erst recht nicht wegen Strömung und Wind.
Wirklich strömungsberuhigte Bereich gibt es in dem Flussabschnitt nicht, nur flache Sandstrände wo ich dann versuche an der Kante zur Fahrrinne zu angeln.
Gestern war ich nochmal unterwegs, einmal mit schwerer Grundmontage und einmal mit ner schweren Feederrute.
Die Feederrute liegt kaum im Rutenhalter, schon zuckt die Spitze. Hängen bleibt nichts --> Grundel.
Auf die schwere Grundrute haben sich dann zwei kapitale Rotaugen verirrt, die blieben sogar hängen.
Naja, immerhin entschneidert für 2026.
Die Bedingungen sind mittlerweile auch wieder echt suboptimal. Kälteeinbruch, keine Sonne mehr und so viel Wind, dass das Fischen eigentlich fast unmöglich ist.
In 3-4 Wochen sollte hoffentlich das Wetter wieder passen, dann gehts wieder in die Altarme Karpfen feedern.
Muss ja bis 01.06. überbrücken.
