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Munni

Finesse-Fux
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Eben nicht. Zumindest nicht nach allem, was ich dazu finde.

Beispiel: https://www.netzwerk-angeln.de/info...hmefaehiger-fische.html?utm_source=perplexity

Wenn es so wäre, müsste doch jemand mal die Stelle im Gesetz zitieren können? Das passiert aber nie.

Ich meine das übrigens nicht provokant oder konfrontativ, mich interessiert das aufrichtig.

Also so wie ich es verstehe ist es in Bayern so das ein Fisch zurück gesetzt werden darf/ muss aufgrund von Schonzeit und Maß oder als Hege Maßnahme.
Die Hegemaßnahme ist somit das einzige was womit man argumentieren könnte.
Jetzt frag ich mich natürlich welcher idiot stellt sich vor das man 15 cm Barsche entnimmt? Hier muss es ja quasi eine Grenze geben, allerdings findet sich die rechtlich nicht, dh das kann man zu seinen Gunsten auslegen.
Wenn man jetzt aber in einem gesunden Gewässer mit bekanntermaßen guten Hechtbestand einen 75 cm Hecht zurück setzt und man das Pech hat von einem Hobby Ornithologen von quer über den See gefilmt wird, wie sieht es dann aus.
Und ich mit meinem wenig fundierten Wissen aus eigen Recherche und den Grundlagen aus dem Fischereischein in dem damals gepredigt wurde das alles abzuknüppeln ist, würde sagen das man hier tendenziell ein Problem haben kann.

Wenn man den Leuten das erklärt, und die Situation, wahrscheinlich rein aus Interesse, haben mich schon Leute gebracht, bin ich zum Glück immer auf Verständnis gestoßen.

Ich bin froh inzwischen auch öfter Mal in Holland unterwegs zu sein und dann einfach zu sagen man geht angeln weil es eine riesen Leidenschaft ist und der Nahrungserwerb spielt so eine kleine Rolle für mich (meistens).

Welcher Idiot gibt solche Beträge aus um etwas Fisch zu essen?
 

kiwifahrer

Twitch-Titan
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Wenn man jetzt aber in einem gesunden Gewässer mit bekanntermaßen guten Hechtbestand einen 75 cm Hecht zurück setzt und man das Pech hat von einem Hobby Ornithologen von quer über den See gefilmt wird, wie sieht es dann aus.
Hier meine persönliche Inerpretation des geltenden Rechts und das was ich tun würde:
Dann sagst Du, der Hecht war kerngesund, vital, ohne Verletzung außen im verhornten Bereich des Mauls gehakt und du hast ihn im Kescher im Wasser abgehakt um ihn in 100% überlebensfähigem Zustand zur sicheren Erhaltung der Bestände zurück zu setzen. Wenn Du natürlich sagst "Ich setze jeden Fisch zurück" dann hast Du Pech gehabt weil genau das nicht gesetzlich gedeckt ist. Wenn dir vorgehalten wird die Bestände seien so gut, dass ein Zurücksetzen unnötig wäre, dann sagst du dass der Bewirtschafter die Möglichkeit hätte in Absprache mit den Behörden eine Entnahmepflicht anzuordnen wenn das tatsächlich geboten sei.
Am Walchensee ist z.B. Entnahmepflicht weil das als Salmonidenwasser zählt. Da gilt die Zurücksetz-Klausel mit deinem persönlichen Ermessensspielraum explizit nicht.

Es gab einen Vorläufer dieses Gesetzes, wo du Fische zurücksetzen durftest wenn das mit dem vom Inhaber des Fischereirechts definierten Hegeziels konform ist. Das wurde geändert und es gibt keine Abhängigkeit mehr von einem sehr selten definierten Hegeziel. In vielen Fischereibedingungen in Bayern findet sich noch der alte radikale Totschlag-Paragraph gegen den ich sofort Einspruch einlegen würde als Mitglied eines solchen Vereins und ich weiß ehrlich gesagt nicht ob das in der Form noch rechtens ist.
 

fragla

Barsch Vader
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"Hey, wir sind dafür da, den Angelsport zu fördern, ergo gehen wir es jetzt an, dass dem Sport einfach und unkompliziert gefroent werden kann,
Das Wort "Angelsport" ist meiner Meinung nach schon in die Jahre gekommen und sollte nicht mehr Verwendung finden. Angeln ist kein Sport und Wettkämpfe sind in D eh verboten. Sport verbinde ich mit körperlicher Betätigung und Wettkämpfen.
Angeln ist Hobby und Freizeitbeschäftigung, nicht mehr und nicht weniger.
 

Pabstat

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Das Wort "Angelsport" ist meiner Meinung nach schon in die Jahre gekommen und sollte nicht mehr Verwendung finden. Angeln ist kein Sport und Wettkämpfe sind in D eh verboten. Sport verbinde ich mit körperlicher Betätigung und Wettkämpfen.
Angeln ist Hobby und Freizeitbeschäftigung, nicht mehr und nicht weniger.

No offense, aber das beantwortet meine Frage teils....oder inwiefern trägt das zu der Thematik bei, außer direkt wieder zu nörgeln, und das auch noch aufgrund persönlicher Befindlichkeiten..... "ich verbinde..."?
 

kiwifahrer

Twitch-Titan
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Angeln ist Hobby und Freizeitbeschäftigung, nicht mehr und nicht weniger.
Ich distanziere mich auch von der Bezeichnung Angelsport. Das Angeln fungiert für mich als Hobby und Freizeitbeschäftigung, ja, aber ich definiere es vor allem als uraltes Handwerk zur potenziellen Nahrungsbeschaffung. Mein Großvater hat beide Weltkriege erlebt und hat sich und seiner Familie nach und während der Kriege mit geangeltem Fisch den Arsch über Wasser gehalten. Genau wie unsere Vorfahren seit über einer Million Jahren. Und so will ich dieses Handwerk ausüben, ob ich die Fische entnehme oder nicht.
 

fragla

Barsch Vader
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No offense, aber das beantwortet meine Frage teils....oder inwiefern trägt das zu der Thematik bei, außer direkt wieder zu nörgeln, und das auch noch aufgrund persönlicher Befindlichkeiten..... "ich verbinde..."?
wie meinen?
Tut mir echt Leid das dir das Wort "Angelsport" so wichtig ist und das mit so einer Antwort zu untermauern.
Vielleicht gibt es ja doch Parallelen zum Hundesport und Pferdesport die ich noch nicht kenne.
Dir einen schönen restlichen Sonntag.
 

Pabstat

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@fragla ich meine, dass es in der Tat vollkommen wumpe ist, wie man das Ganze nennt, aber fraglich, wieso man direkt wieder zu so etwas mit einer typisch deutschen Reaktion kommt, in dem man auf Formalitäten wie die Begrifflichkeit hinweist, ansonsten aber nichts dazu beiträgt.
 

Fynn_sh

Echo-Orakel
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Tja und für mich ist Nahrungserwerb maximal ein nettes Beiwerk beim Angeln, die Hauptintension ist eine ganz andere.

Ganz davon ab, würde ich es sehr begrüßen, wenn das Angeln hier wieder mehr einen „Angelsport-Charakter“ bekäme. Offizielle Wettkämpfe, verschiedene Ligen (ähnlich USA) - joa, darauf hätte ich schon richtig Bock!

Denke man muss hier einfach akzeptieren, dass Angler die verschiedensten Intentionen hinter ihrem Hobby sehen. Mit solchen Diskussionen über Sinn, Unsinn und Moral in der Angelei, sägen wir nur an unserem eigenen Ast. Wichtig ist in meinen Augen ein vernünftiges Bestandsmanagement, damit wir als Angler nicht unsere eigenen Bestände kaputtmachen. Dazu gehört C&R in meinen Augen genau so, wie Schonzeiten, Entnahmefenster und Baglimits.
 

köderkunst77

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Wenn nicht gezielt auf eine Fischart geangelt wurde, ist das zurücksetzen in Eigenverantwortung möglich.

Wenn ich zB. auf barsch absehe und einen Hecht lande.

Da liegt es aber auch wieder im Ermessen der anderen Seite bzgl. des Geräts. Ob es offensichtlich Barschig genug ist oder eben anders herum.

Also sehr schwammig.

Darum am besten wie @Machete geschildert hat, einfach den Gesunden Menschenverstand angepasst zur Situation verwenden.

Mann weiß ja nie wie so manch sakrosankter unbeteiligter, die Sachlage einschätzt. XD
 

kiwifahrer

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Ganz davon ab, würde ich es sehr begrüßen, wenn das Angeln hier wieder mehr einen „Angelsport-Charakter“ bekäme. Offizielle Wettkämpfe, verschiedene Ligen (ähnlich USA) - joa, darauf hätte ich schon richtig Bock!

Denke man muss hier einfach akzeptieren, dass Angler die verschiedensten Intentionen hinter ihrem Hobby sehen. Mit solchen Diskussionen über Sinn, Unsinn und Moral in der Angelei, sägen wir nur an unserem eigenen Ast. Wichtig ist in meinen Augen ein vernünftiges Bestandsmanagement, damit wir als Angler nicht unsere eigenen Bestände kaputtmachen. Dazu gehört C&R in meinen Augen genau so, wie Schonzeiten, Entnahmefenster und Baglimits.
Alles hängt mit allem zusammen. Ich persönlich vermisse in Deutschland zwar keine Fischerei-Wettkampf-Möglichkeiten, wohl aber Gewässer mit Beständen die so etwas hergeben würden. Ich bin mir relativ sicher, dass das in den USA ohne Catch&Release so nicht möglich wäre, und ein goldener Mittelweg wäre für uns das beste. Aber da sehe ich ehrlich gesagt noch einen langen Weg hin. Gerade wenn ich die Fischereibestimmungen vieler Vereine in Bayern lese laut denen ich alles abschlachten muss was mir in die Finger kommt und legal möglich ist, obwohl mit das Gesetz inzwischen ganz andere Möglichkeiten bietet. Meistens deshalb dass man "gezwungen ist" wieder dumme fangreife Fische einzusetzen die einfach zu fangen sind.
Es ist selten in Deutschland, dass der Gesetzgeber dem "Volk" so weit voraus ist.
 

Munni

Finesse-Fux
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Wenn nicht gezielt auf eine Fischart geangelt wurde, ist das zurücksetzen in Eigenverantwortung möglich.

Wenn ich zB. auf barsch absehe und einen Hecht lande.

Da liegt es aber auch wieder im Ermessen der anderen Seite bzgl. des Geräts. Ob es offensichtlich Barschig genug ist oder eben anders herum.

Also sehr schwammig.

Darum am besten wie @Machete geschildert hat, einfach den Gesunden Menschenverstand angepasst zur Situation verwenden.

Mann weiß ja nie wie so manch sakrosankter unbeteiligter, die Sachlage einschätzt. XD
Das mag für dich stimmig sein aber geht soweit ich das einschätzen kann nicht aus dem Gesetz heraus
 

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Dr. Jerkl & Mr. Bait
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und man das Pech hat von einem Hobby Ornithologen von quer über den See gefilmt wird, wie sieht es dann aus.
Muss jeder selber wissen, ich handhabe es für mich so - solch eine Person müsste nicht nur erst mal da sein, Bilder machen und dich anzeigen, sondern vor allem: Er müsste irgendwie per Bild oder Zeugen gerichtsfest (!) beweisen, dass der Fisch untermaßig war und es sonst keinen guten Grund für das Release gab. Das halte ich für so unwahrscheinlich, dass ich schlicht einfach release wie ich möchte. Was nicht immer ist, ich gehe da einen aus meiner Sicht gesunden Mittelweg.

Wie gesagt, das Risiko muss jeder für sich selber beurteilen.
 
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köderkunst77

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Das mag für dich stimmig sein aber geht soweit ich das einschätzen kann nicht aus dem Gesetz heraus
 

Munni

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Kopiert aus dem Beitrag:
Auf die Art des gefangenen Fisches wurde nicht gezielt gefischt, der Fisch ging also eher unerwartet an den Haken.
Die gefangene Fischart weist in dem befischten Gewässerabschnitt starke Populationsdefizite auf, ist jedoch nicht ganzjährig geschont.
Der gefangene Fisch ist uneingeschränkt lebensfähig und weist keinerlei Verletzungen auf, welche ihm lang anhaltende Schmerzen oder Leiden verursachen könnten.

Damit darfst du keinen Barsch und eigentlich keinen Hecht zurücksetzen (je nachdem wo natürlich wieder)
Hier ist ja nicht im Kern du hast nicht drauf geangelt sondern es geht um Hege, du musst nicht fische die auf der roten Liste stehen (aufgeführtes Beispiel) falls du sie nicht gezielt bemängelt hast abschlagen.
Aber für einen Barsch sehe ich nicht wie das basierend auf dieser Grundlage rechtlich so eingeordnet werden kann. Es müssen ja alle drei Punkte erfüllt sein
 

Allrounder90

Gummipapst
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Und sowas kommt von Nem Verband :tearsofjoy:

Na da würde ich mich als Karpfen oder Wallerangler sehr willkommen fühlen ....

"Die Angelfischer tragen an diesem Rückgang noch die geringste Schuld."

Na dann, ist ja alles tutti :tearsofjoy: so kann man sich seine Welt natürlich auch verdrehen
 

köderkunst77

Döbel-King 2025
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Damit darfst du keinen Barsch und eigentlich keinen Hecht zurücksetzen (je nachdem wo natürlich wieder)
Hier ist ja nicht im Kern du hast nicht drauf geangelt sondern es geht um Hege, du musst nicht fische die auf der roten Liste stehen (aufgeführtes Beispiel) falls du sie nicht gezielt bemängelt hast abschlagen.
Aber für einen Barsch sehe ich nicht wie das basierend auf dieser Grundlage rechtlich so eingeordnet werden kann. Es müssen ja alle drei Punkte erfüllt
Richtig. Aber das ist die Grauzone (wo man halt ist) die ein bisschen auf Akzeptanz stößt bei uns. Wenn dir jemand nicht wohlgesonnen ist bist du rein rechtlich 2. Sieger.
 

Pabstat

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Und sowas kommt von Nem Verband :tearsofjoy:

Na da würde ich mich als Karpfen oder Wallerangler sehr willkommen fühlen ....

"Die Angelfischer tragen an diesem Rückgang noch die geringste Schuld."

Na dann, ist ja alles tutti :tearsofjoy: so kann man sich seine Welt natürlich auch verdrehen

"Auch veröffentlichen sie ihre kapitalen Fänge mit reißerischen Fotos in der boulevardmäßigen Anglerpresse. Sie brüsten sich damit, dieselben Individuen wieder und wieder zu fangen."

Jaja, die gute alte boulevardmäßige Anglerpresse....wer kennt sie nicht. Jesus Maria....
 

PM500X

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Ich finde es halt nervig, unglaubwürdig und intransparent, dass mittlerweile jedes Bundesland ihre eigenen Regeln und Gesetze hat. Mindestmaße, Schonzeiten, Entnahmefenster, Nachtangeln, sogar Angelzeiten (1 Std vor bis 1 Std nach Sonnenuntergang), Echoloteinsatz, usw.

Während ich hier im Dreiländereck auf der deutschen Seite des Rheins (überspitzt gesagt) bei Release eines Fisches mit einem Bein im Knast stehe, unterstützen dich auf der gegenüberliegenden französischen Seite des Rheins die Kontrolleure sogar beim Fangfoto und Release. Skurriler geht es eigentlich nicht.
 

Pabstat

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@PM500X ich werde bei Zeiten dieses Jahr zum ersten Mal eine Frankreichkarte für die angrenzende Region kaufen, hätte ich früher machen sollen. Kann man froh sein, wenn man die Möglichkeit hat. Sagt ja alles, wenn man bedenkt, wieviele "Angelgrenzgänger" es gibt. Bei gehegten und gepflegten Vereinsanlagen soll's mir ja Recht sein, aber dass ich für Flüsse wie die Saar , Blies etc pp. gefühlt 186 Extra Karten brauche, die Hälfte davon gibt's dann nur bei Bauer Ewald auf dem Bauernhof oder im Vereinsheim "Zur qualmenden Forelle" mittwochs zwischen 10 und 1030.....nee nee
 

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