Windknoten / Windschlaufen - Welche Ursachen und Lösungen gibt's dafür?

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MeinTackleaffeheißtKong

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Mit den Ringen ist ja eigentlich auch logisch, je weniger Ringe desto größer ist der Abstand zwischen den Ringen und dadurch die Schnur lockerer/ kann sich leichter verwickeln.
Stimme ich dir zu, ist eigentlich logisch.
Da ich eh mehr mit BC angle, hab ich mir dazu ehrlich gesagt wenig Gedanken gemacht. Habe halt an den Parametern gedreht, die ich leicht ändern konnte, bis ich dann zufrieden war.
 

blankmaster

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Meine Erfahrungen (mit Stationärrollen) :
Luftschlaufen und ähnlich nervige Phänomene sind häufig ein Problem des Zusammenspiels von Rolle, Schnur und Windverhältnissen.
Eine Rolle, mit der man sehr, sehr zuverlässig und häufig Luftschlaufen produzieren kann, ist die ansonsten von mir aufgrund ihrer Unzerstörbarkeit sehr geschätzte Penn slammer, fast egal mit welcher Schnur.
Ebenso produziere ich sehr zuverlässig Luftschlaufen - Rolle/Schnur fast egal - ( wie schon erwähnt) beim topwatern. Beim Jerken nutze ich häufig Multis, sonst würden auch hier vermutlich zahlreiche Schnurprobleme für Kurzweiligkeit sorgen.
Versuche, luftschlaufenanfällige Kombis durch eine modifizierte Wurftechnik -zB das ganz leichte Straffen der Schnur im Wurf- auszutricksen, sind nicht von überzeugendem Erfolg gekrönt. Auch scheint Windvonvorne/Windvonhinten keine entscheidende Rolle (!) zu spielen.
Mit mittelpreisigen Shimanos habe ich das Problem ebenso wie mit mittelpreisigen Daiwas (außer beim längeren topwatern) nicht mehr.
Ebenso kann der Umstieg auf steifere Schnüre (4 statt 8-fach) die Situation entspannen. Aber will schon mit steifen Schnüren fischen ?
Ebenso kenne ich Luftschlaufen mit Multis nicht - dafür sorgen hier andere Tätigkeiten, z.B. das Entwirren gelegentlicher Vogelnester an der Rolle- für Kurzweiligkeit in bisslosen Phasen.
 

Mohrchen

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Sehr interessantes Thema und auch sehr interessant wie hier jeder einzelnen, damit umgeht bzw. sich das "Phänomen" erklärt!

Nun meine Beobachtungen:

Bei meine Stradics hatte ich noch nie Probleme mit Windknoten, egal welche Schnur ich gefischt habe.

Aber ich hatte mit beim letzten Sale zur Angelwelt bei Lurenatics die Sunline Super PE in grün in der Stärke 1.0 bestellt und auf meine Shimano Miravell gespult und da hatte ich ziemlich große Probleme mit Windknoten bis kaum noch Schnur auf der Rolle war und ich sie austauschen musste. Das war mit bisher bei keiner anderen Schnur bei gleichem Setup passiert.

Die gleich Schnur, aber in 1.2 habe ich auf meine C3000 HG Stradic der vorletzten Generation (6.0:1) gespult und da hatte/habe ich überhaupt keine Probleme mit Luftknoten oder ähnlichem.

Ich habe die Schnüre bei beiden Rollen wie immer im Wassereimer aufgespult und "eingeworfen" und auch immer den gleichen Verbindungsknoten zwischen Fluo und Geflochtener benutzt und auch das Verhältnis der Länge der Fluo zur Rute ist wie immer.

Deshalb meine Arbeitshypothese: Es liegt an der Kombination von Schnur und Rolle und weiteren Faktoren.
 

Chri

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Lassen wir den Faktor zu viel Schnur auf der Rolle weg, dann gibt es im Grunde genommen nur einen einzigen Grund für Windknoten / Windschlaufen und dieser ist, dass die Schnur zu locker aufgespult wurde / zu locker auf der Spule "sitzt".
Darum passiert das öfter beim Topwater angeln, bei stärkerem Wind, bei sachten Würfen mit leichten Ködern - sofern man nicht darauf achtet, die Schnur "straff" aufzuspulen...
Regelmäßig einen Blick auf die Spule und die Schnurverlegung zu werfen, wird dem einen oder anderen bestimmt helfen :)
 

Seppel

Finesse-Fux
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Ich glaube hab’s schon mal wo geschrieben aber m.M.n. sind drei Faktoren entscheidend:

1. ein sauberes Wickelbild der Rolle
2. Schnur vor dem auftreffen des Köders auf das Wasser kurz abbremsen.
3. Niemals in die geschlossene Bremse kurbeln
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Bin halt auch überzeugt davon das die Rolle da keinen Einfluss drauf hat, solange die Schnur nicht in Klängen da einfach runter springt. Im schlimmsten Fall würde eine ungünstig geformte Abwurfkante, ähnlich einer zu leeren Spule, den Wurf bremsen, was ja den Windknoten und Verwicklungen eher entgegen wirkt.
Daher fand ich es unschön da die SRM zu bashen für, auch wenn ich an der Rolle selbst kein Interesse habe.
Auch richtig erscheint mir die Aussage das der Wurfstil da einen großen Einfluss hat. Wenn alle anderen Fehlerquellen wie lose Schnur, nach der Beschleunigung bremsende Knoten, Gegenwind, ungünstige Köderführung, steife kringelige Vorfächer in den Ringen etc. etc. etc. ausgeschlossen werden können bleibt iwann nur noch der Mensch als Fehlerquelle;).

Für denjenigen mit den Problemen bei der SRM wäre es halt mal interessant die mit der selben Schnur wie auf der Stradic auf die gleiche Rute zu schnallen wo es wohl keine Probleme gab, bin mir sicher unter den gleichen Vorraussetzungen hätte er da auch nicht mehr Windknoten als mit der Stradic.
 
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Bei mir gab es früher ab und an mal „Windknoten“ bei ständigem Wechsel von 20-30g Köppen plus Köder zu 7g-10g Twitchbaits. Je glatter die Schnur umso eher „schneiden“ die oberen Schichten in die unteren. Insbesondere beim Hänger, oder Wechsel von leichtem Twitchbait zum 30g Kopp. Das produziert dann halt je nach „Wurfintensität“ den ein oder anderen Knoten.

P.S. Wobei früher hatte ich mit der extrem glatten Gliss bei nahezu jeder Tour den ein oder anderen Windknoten.
Mittlerweile nur noch 1x im Jahr, wenn überhaupt…
 

Seppel

Finesse-Fux
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Für denjenigen mit den Problemen bei der SRM wäre es halt mal interessant die mit der selben Schnur wie auf der Stradic auf die gleiche Rute zu schnallen wo es wohl keine Probleme gab, bin mir sicher unter den gleichen Vorraussetzungen hätte er da auch nicht mehr Windknoten als mit der Stradic.
Siehe den ersten Post von mir hier im Thread!

Will die SRM auch nicht bashen, aber sind nun mal meine Erfahrungen mit der Rolle.
Beide Ruten haben ein WG von 7-30g, die SRM hing an der Westin W4 und die Stradic ist an der Shimano Aspire. Beide Ruten sind ähnlich in der Aktion.
Um mal Zeck zu verlassen, das gleiche ist mir letztes Jahr an der Elbe aufgefallen, bei der Daiwa Exceler vs. Shimano Twin Power. War ein echt stürmischer Tag und die Exceler Combo hab ich nach dem dritten Tüddel liegen lassen und den Rest des Tages die Shimi-Combo gefischt (ohne Erfolg :rolleyes:).
Auch meine erste Mefo-Combo, shimano moonshot mit einer Penn Sargus hat am laufenden Band Windknoten produziert.
Hab mir dann o.g. Stradic geholt und seit dem kein Thema mehr.
Also ich denke es liegt auch definitiv an der Rolle, bzw. dem Wickelbild!
Mittlerweile hab ich die SRM an der Combo durch eine Shimi Biomaster ersetzt und hatte keine Probleme mit Tüddel mehr. Einzig das Gewicht der Biomaster nervt ….aber egal, bin jetzt ja auf dem Fliegenfischen- Trip:p
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Waren dann aber halt keine gleichen Vorraussetzungen wie ich sie oben beschrieben habe ;).
Bei allen heutigen Statios bin ich mir sicher das die da keinen relevant negativen Effekt haben, würde das Problem grundsätzlich erst mal woanders suchen. Aber jeder wie er meint…
 

flip_4

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Auf meinen beiden SRM (4000 + 3000), jeweils mit Sunline Super PE x bespult, hatte ich noch keine Windknoten. Auf meiner Daiwa Caldia LT 3000 mit Stroft E hatte ich in Schweden oft Windknoten (habe insgesamt 50m verloren dadurch). Bei mir war der Unterschied auch Topwater: Mit der Rute, an der die Caldia hängt, habe ich Topwater gefischt. Mit den SRM-Kombos nicht. Also ist zumindest bei mir das Problem, dass ich die Schnur einfach zu lose aufgespult habe. Teure Erkenntnis, aber immerhin was gelernt...
Mit meiner 2500er Caldia hab ich auch sehr oft windknoten, egal welche Schnur ich darauf habe. Mit Stradic, Vanford, Complex und Legalis hatte ich noch keinen
 
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Ich denke es steht ausser Frage, dass die Schnurverlegung der Rolle 100%ig Einfluss darauf hat, wie sauber die Schnur die Spule beim Wurf verlässt.

Warum aber unter nahezu identischen Bedingungen, mit ebenfalls guten „Wickelbildern“, eine Rolle mehr Knoten produziert als die andere, können wir wohl leider nicht lösen.
 

Matthi

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Von meiner Theorie mit dem bremsenden Verbindungsknoten möchte ich nicht ganz weg, macht für mich halt Sinn, vor allem wenn alles andere passt
Jo, sehe ich auch so. In geschätzten 2 von 3 Fällen liegt es bei mir auch daran. Je mehr Mühe ich mir beim Knoten Hauptschnur-FC gebe, desto weniger Probleme mit "tüddel".
 

blankmaster

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Mit meiner 2500er Caldia hab ich auch sehr oft windknoten, egal welche Schnur ich darauf habe. Mit Stradic, Vanford, Complex und Legalis hatte ich noch keinen
Wird immer verwirrender....
Habe einige Caldias, und keinerlei Windknotenprobleme. Mit den genannten Shimis ebenso nicht.
Eine zuverlässige Windknotenmachmaschine war wie schon erwähnt schnurunabhängig die Penn slammer.
 

benwob

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Ich denke es steht ausser Frage, dass die Schnurverlegung der Rolle 100%ig Einfluss darauf hat, wie sauber die Schnur die Spule beim Wurf verlässt.

Warum aber unter nahezu identischen Bedingungen, mit ebenfalls guten „Wickelbildern“, eine Rolle mehr Knoten produziert als die andere, können wir wohl leider nicht lösen.

Ja genau. Wie schon sagte gibt es da offensichtlich mehr Faktoren als das Rollenmodell oder nur die Schnur oder nur die Vorfachlänge.

Die einen schreiben mit Stradics haben sie nie Probleme, Andere, wie ich selbst auch, haben auch mit diesen mal 'nen Windknoten.

Länge es nur an einem einzigen Faktor, müsste es ja auch ganz einfach sein diesen zu finden und dann zu vermeiden.

Wird immer verwirrender....
Habe einige Caldias, und keinerlei Windknotenprobleme. Mit den genannten Shimis ebenso nicht.
Eine zuverlässige Windknotenmachmaschine war wie schon erwähnt schnurunabhängig die Penn slammer.

Bestätig ebenfalls, dass es kaum an den Rollenmodellen an sich liegen kann.
 

Steen

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Ich glaube das manche unbewusste Tendenzen das Risiko von Windknoten steigern, diese allerdings durch die Schnur oder die Rolle/Rute Kombination Ausgebügelt werden oder andersrum, sehr stark befeuern. Ich hatte jetzt seit sehr langer Zeit keinen Tüdel mehr. Allerdings habe ich schon zweistellig lose Windungen abgerollt bevor ein Windknoten entstehen konnte.
Wenn man sich daran gewöhnt, hört man lose Windungen die auf der Spulenkante liegen, beim werfen und kann dann die Restmeter kurz runter nehmen bevor ein paar Würfe später ein Windknoten entsteht, weil Windungen von unten mit ausgeworfen werden.
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Krass wie sich das Thema entwickelt….wobei der Orginal-Thread schon älter war wenn ich da net falsch liege.
 

Walstipper

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Ich glaube wir müssen hier mal klären worüber eigentlich geredet wird. Denn hier werden zwei Dinge durcheinander besprochen.

1) Lose Schnur o. Schlaufen o. extrem verdrallte Schnur o. überfüllte Spule, welche beim Wurf unkontrolliert von der Spule springt:

tyler_wind_knot.jpg


Für mich ist das ein Tüddel, das Äquivalent zum Birdsnest auf der Caste. Passiert imo extrem selten.

2) Schnur zwirbelt sich einen "Knoten" um einen der Ringe, teilweise als Pfeiffen zu hören & kann sich im Wurf wieder komplett lösen, o. führt in einem großen Knall zum Komplettabriss des Köders. Ich würde sagen das läuft unter "Tangle" & bekannt durch Fujis tangle free KR Guides:

LineTangle.png

Passiert wie ich finde häufiger & ist sehr schwer zu kontrollieren. Ich glaube das ist zu 90% die Problematik, wenn die Japaner über Issues bei Spinnruten sprechen. Für mich ist das ein Wind Knot, ich glaube es kommt von der Vermutung, dass diese bei starkem Seitenwind auftreten. Was imo nicht unbedingt stimmt, ich habe sie wie im letzten Post beschrieben völlig unabhängig vom Wind immer dann, wenn das (dickere) Vorfach in den Ringen ist. Seitenwind scheint sie aber zu verstärken. Aber auch nur bei manchen Ruten...
 

benwob

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Ich glaube wir müssen hier mal klären worüber eigentlich geredet wird. Denn hier werden zwei Dinge durcheinander besprochen.

1) Lose Schnur o. Schlaufen o. extrem verdrallte Schnur o. überfüllte Spule, welche beim Wurf unkontrolliert von der Spule springt:

tyler_wind_knot.jpg


Für mich ist das ein Tüddel, das Äquivalent zum Birdsnest auf der Caste. Passiert imo extrem selten.

2) Schnur zwirbelt sich einen "Knoten" um einen der Ringe, teilweise als Pfeiffen zu hören & kann sich im Wurf wieder komplett lösen, o. führt in einem großen Knall zum Komplettabriss des Köders. Ich würde sagen das läuft unter "Tangle" & bekannt durch Fujis tangle free KR Guides:

Anhang anzeigen 361938

Passiert wie ich finde häufiger & ist sehr schwer zu kontrollieren. Ich glaube das ist zu 90% die Problematik, wenn die Japaner über Issues bei Spinnruten sprechen. Für mich ist das ein Wind Knot, ich glaube es kommt von der Vermutung, dass diese bei starkem Seitenwind auftreten. Was imo nicht unbedingt stimmt, ich habe sie wie im letzten Post beschrieben völlig unabhängig vom Wind immer dann, wenn das (dickere) Vorfach in den Ringen ist. Seitenwind scheint sie aber zu verstärken. Aber auch nur bei manchen Ruten...

Du hast recht, hier wurde noch gar nicht definiert was für jeden ein Windknoten ist.

Wenn ich von Windknoten spreche meine ich auf einmal im Wurf auftretende Knoten irgendwo mitten in der geflochtenen Schnur, meist in Verbindung mit ein bis zwei kleinen Schlaufen. Da rauscht es auf einmal im Wurf in den Ringen und dann sind sie einfach da ohne das man vorher was bemerkt hat.

Ich leier dann vorsichtig wieder ein bis ich den Knoten/die Schlaufen greifen kann und meisten kann man sie mit vorsichtgen Zug wieder lösen.

Das was Du da zuerst zeigst ist bei mir und meinen engeren Angelkollegen einfach eine "Schlaufe auf der Spule". Passiert immer mal wenn man die Schnur vorm Einleiern nicht ausreichend gestrafft hat. Bemerkt man es rechtzeitig lässt sich das ohne Probleme durch vorsichtiges Abspulen bis zur Schlaufe regeln.

Die zweite Variante mit der Schlaufe/den Knoten am Ring hat bei uns gar keinen Namen, da es bei uns einfach total selten auftritt.
Wenn ich so an die letzten Jahre zurück denke ist das bei mir vielleicht max. 2-3x vorgekommen.
 

FischeAngler

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Das was @Walstipper als zweites beschreibt, Knoten um die Ringe ist auch in meinem Verständnis ein Windknoten und kann eigentlich praktisch vollständig ausgeschlossen werden, wenn kein Leader mit in die Ringe gezogen wird. Führt leider häufig zun Totalverlust, gibt ein PENG und weg ist der Bait. Hat auch meiner Meinung nach nichts mit der Rolle zu tun, jedenfalls nicht primär, sondern liegt u.a. an Rutenlänge, Guides, Abstand der Guides, Hauptschnur und Leader und vor allem Wind. Sicher auch an der Wurftechnik.

Das was @benwob beschreibt, also ein Tüddel bzw Schlaufe bzw Knoten mitten auf der Hauptschnur hat m.E. sehr viel mit dem Druck der Hauptschnur auf der Spule zu tun. Also wie schon beschrieben bei Köderwechsel oder zu lose aufgewickelter Schnur. Meist kommt es beim einkurbeln zu einer sichtbaren Schlaufe bereits auf der Spule, nur bemerkt.man die nicht immer. Also hier sind eher Rolle, Schnur und Köder die entacheidenden Faktoren.
 

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