Windknoten / Windschlaufen - Welche Ursachen und Lösungen gibt's dafür?

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Seppel

Finesse-Fux
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Moin,
ich hab vorgestern Abend mal die zwei neuen Ruten ready gemacht (2.000er SRM bespult, die Daiwa-Rolle der Chinaflitsche an die Big L dran) und bin gestern Abend für 3 Stunden in meinem Winzboot auf meinen einen Baggersee drauf.
Zur Slingshot kann ich wenig sagen, mit der hab ich nur nen 5 cm DD-Hornet geschleppt, das kriegte se gut hin, saubere Rückmeldung beim schleppen an der Spitze, werfen kein Problem.
Von der Rückmeldung der Cherrystick war ich im ersten Moment enttäuscht, hatte zuerst ne Chebu mit wohl 8 gr. Gesamtgewicht dran. Ist allerdings auch schwierig, hab ja nen tiefen, eher sandigen bzw. mit Bodenkraut bedeckten Baggersee. Beim 10 gr Spinnmad und 10 gr. Chatterbait war die Meldung dann top. Auf den 10 gr. Spinnmad konnte ich sie auch "entjungfern", allerdings mit viel Luft nach oben :p.
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Das Einsteigen des Knirpses war aber deutlich zu spüren.
Hab dann zuletzt zum testen auch mal noch geschaut ob die Rute "als Notlösung" auch zum DS taugt, jepp, auch wirklich nicht schlecht, auch ohne ST oder Tafftec-Spitze. Die zwei 25er die ich noch erwischte machten dann auch an der Rute fast schon Spaß, mit der bin ich also erstmal Recht zufrieden.
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Allerdings hab ich nach dem ersten Ausflug schon Zweifel, ob die SRM und ich noch Freunde werden.... ich hatte in den ersten 10 Würfen 3 (!!!!) hässliche Knoten + 1* heftige Schnurverwicklung um die Achse.....:mad:. Und nein, ich hab def. nicht zu viel Schnur aufgespult. Hab ewig und nur unter Zuhilfenahme von 2 Haken gebraucht um den Mist wieder zu enthuddeln, wodurch die Schnur heftig ausfranste und ich daheim beim Fussballschauen dann die ersten 25m direkt wieder runterschmeissen durfte...:mad:.
Mal äußerst gespannt ob sich das Drama fortsetzt, bin erstmal bedient bei ner 150€-Rolle :emoji_thumbsdown:.
Ich hatte mir im November 2024 zwei 4.000‘er SRM geholt und eine seit dem an meine Mefo-Sbiro- Rute gehängt. Meine Hauptcombo trägt eine Stradic MHG FL.
Beide Rollen mit der gleichen Schnur (Stroft GTP S) bespult, hab ich bei der SRM immer mal Windknoten oder Tüddel.
Bei der Stradic, die ich seit 09/2023 fische (und das deutlich mehr) noch nicht einmal!

Was zur Wahrheit gehört, die Stradic ist jährlich bei CK zur Wartung!
 
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Vik le Trik

Finesse-Fux
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Ich hatte mir im November 2024 zwei 4.000‘er SRM geholt und eine seit dem an meine Mefo-Sbiro- Rute gehängt. Meine Hauptcombo trägt eine Stradic MHG FL.
Beide Rollen mit der gleichen Schnur (Stroft GTP S) bespult, hab ich bei der SRM immer mal Windknoten oder Tüddel.
Bei der Stradic, die ich seit 09/2023 fische (und das deutlich mehr) noch nicht einmal!

Was zur Wahrheit gehört, die Stradic ist jährlich bei CK zur Wartung!
Ab dem mittleren Segment gibt's weder bei Shimano noch bei Daiwa sog. Windknoten. Die Schnurverlegung ist bei beiden unangefochten Spitze... (bei Shimi vlt. nen mü besser)
 

benwob

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Ab dem mittleren Segment gibt's weder bei Shimano noch bei Daiwa sog. Windknoten. Die Schnurverlegung ist bei beiden unangefochten Spitze... (bei Shimi vlt. nen mü besser)

Bei der Stradic, die ich seit 09/2023 fische (und das deutlich mehr) noch nicht einmal!


Ich habe zwar 2 SRMs, diese aber bisher kaum gefischt und kann daher zu diesen wenig sagen.

Aber ich Fische seit Jahren mehrere Stradics und eine Sustain und mit allen davon hatte ich schon Windknoten. Nie übermässig viel, aber je nach persönlicher Tagesform und Situation (Wetter, Wind, viele Köderwechsel, unterschiedliche Ruten usw.) schon hier und da mal.

Mag sein, dass es Rollen gibt, mit denen das vermehrt vorkommt, ich behaupte aber das es mehr Faktoren als nur die Rolle gibt von denen das abhängt.
 

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Echo-Orakel
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Ich habe zwar 2 SRMs, diese aber bisher kaum gefischt und kann daher zu diesen wenig sagen.

Aber ich Fische seit Jahren mehrere Stradics und eine Sustain und mit allen davon hatte ich schon Windknoten. Nie übermässig viel, aber je nach persönlicher Tagesform und Situation (Wetter, Wind, viele Köderwechsel, unterschiedliche Ruten usw.) schon hier und da mal.

Mag sein, dass es Rollen gibt, mit denen das vermehrt vorkommt, ich behaupte aber das es mehr Faktoren als nur die Rolle gibt von denen das abhängt.
Bei mir das dasselbe, alle 4 Twin Powers mit Sunline Super PE 0.6 - 1.2 haben das. Woran es liegt habe ich bis heute nicht raus gefunden. Nur die 3000er mit Pe 1.5 hat das Problem nicht.
 

Seppel

Finesse-Fux
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Mag sein, dass es Rollen gibt, mit denen das vermehrt vorkommt, ich behaupte aber das es mehr Faktoren als nur die Rolle gibt von denen das abhängt.
Deswegen war mir wichtig zu betonen, beides 4.000‘er Rollen, exakt die gleichen Schnüre und beides mit dem gleichen WG.
Beide Rollen wurden im SW, bei gleichen Bedingungen eingesetzt, d.h. ich habe über den Tag immer mal zwischen Durchlaufblinker und Sbiro gewechselt. Aber natürlich wie beschrieben, die Sbiro kam auf deutlich weniger Einsatzzeit.
War aber immer „Ich“, also der gleiche Angler.

Zudem wurden beide Rollen wurden von mir mit der gleichen Schnur bespult und sind nun die 3. Saison im Einsatz.

- Die SRM kommt für mich absolut nicht an die Stradic ran!
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Bei mir das dasselbe, alle 4 Twin Powers mit Sunline Super PE 0.6 - 1.2 haben das. Woran es liegt habe ich bis heute nicht raus gefunden. Nur die 3000er mit Pe 1.5 hat das Problem nicht.
Spannend, dann kannst du in deinem Fall Schnur und Rolle als alleinigen Grund ausschließen. Ich hab die selbe Schnur in 0,8 bis 1,2PE auf TPs und Vanfords, kann mich an keinen Windknoten oder um Ringe gelegte Schnur in den letzten Jahren erinnern. Im Gegenzug hatte mein Bruder mit gleicher Rute/Rolle Kombi und der Ryuojin nach einem Trip die Spule nur noch halb voll, dann auf die Sunline gewechselt, mit annähernd ähnlichem Ergebnis. Einzige auf den ersten Blick erkennbare Unterschiede waren das er seine Spulen beim Händler hat füllen lassen, ich meine zu Hause selbst bespule, aber das sollte sich ja nach ein paar mal werfen und einkurbeln und Verlust der überschüssigen Schnur angleichen, und die Vorfachstärke/Material. Bei ihm ein 37er hartes Fluo, das sich schwer tut mit dem Memory, bei mir ein 32er recht weiches, das sich unter leichtem Zug fast Instant streckt. Beide haben wir das Fluo beim Wurf in etwa 3-5 Rutenringen. Daher aktuell noch meine Annahme das der Bremseffekt in den Ringen zu Anfang des Wurfes das Problem ist. Müsste man mal wirklich explizit testen, fehlt mir nur iwi aktuell die Intention zu, da ich da keine Probleme habe ;)
Genug OT, nacher gehts mit der BC und ohne Windknoten auf Monstergrundeln, die Bedingungen sind eigentlich gut, mal sehen ob die Schleimis das auch so sehen…
 

moissac

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Ab dem mittleren Segment gibt's weder bei Shimano noch bei Daiwa sog. Windknoten. Die Schnurverlegung ist bei beiden unangefochten Spitze... (bei Shimi vlt. nen mü besser)
Die Shimano Sustain FI und die Daiwa Exceler (ja ich weiß, die ist eher günstig) haben bei mir an verschiedenen Ruten und mit Stroft E in unterschiedlichen Stärken (ab 10kg aufwärts) reichlich Windknoten produziert. Mit Wechsel auf Daiwa J Braid x8 war der Spuk schlagartig vorbei. Ich weiß, dass es hier auch diverse negative Stimmen zu der Daiwa Schnur gibt, aber ich habe sie seit einigen Jahren mit Tragkräften zwischen 4kg und 18kg im Einsatz und habe rein gar nix zu meckern.
Noch ein abschließendes Wort zur Stroft E: In 4,25kg silber hat sie das Problem nicht, die ist verlässlich.
 

Ratio82

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Spannend und passend, ich hab gerade selbst das Problem mit den windknoten.

Setup ist eine Vanquish - zuerst mit einer momoi Lure Soul, die dann gegen eine Stroft GTP Typ S getauscht wurde wegen der Windknoten.
Ergebnis war das selbe, die Hälfte der stroft musste schon gehen wegen der Windknoten. Ärgerlich.

Ich denke aber den Grund gefunden zu haben: bei mir scheint es die topwaterangelei zu sein. Bei Walk the dog ist bei mir wohl die Schnurführung nicht stramm genug, daher Tüddel. Teurer Tüddel.
 

heineken2003

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Habe eher selten bis garnicht das Windknoten Problem, habe jetzt Siglon in 0,6 neu auf eine Vanquish 1000 gespult, grauenhaft! Mehrere Würfe von mir aber auch anderen, denen ich die Rute geliehen habe, produzieren einen Windknoten nach dem anderen.
Bevor das passiert ist, hatte ich jahrelang, auch mit dieser Combo nie Probleme.
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Würde sagen bei der breiten Streuung an Rollen mit denen manche hier Windknotenprobleme haben hat sich die SRM rehabilitiert, gut so, muss ich mir doch keine zulegen zum austesten;).
Interessant ist auch das einige echte Probleme mit Schnüren haben die andere wiederum völlig problemlos fischen.
Von meiner Theorie mit dem bremsenden Verbindungsknoten möchte ich nicht ganz weg, macht für mich halt Sinn, vor allem wenn alles andere passt.
Manchmal scheint es aber auch einfach eine ungünstige Kombination mehrerer an sich gut funktionierender Einzelkomponenten zu sein, von Schnur die nicht zur Rute/Beringung passt, über das Vorfach bis hin zum Werfer/Köderführung…
Bleibt am Ende nur austesten was bei einem selbst Abhilfe schafft….
 

Ronnie

Barsch Vader
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Den Verbindungsknoten kann ich bei mir eigentlich fast komplett ausschließen, außer auf der Forellenflitsche, bei der ich lustigerweise null Windknotenprobleme habe......

Ich gehe eigentlich zu fast 100% davon aus das die Probleme vom/beim aufspulen passieren, bei mir die Woche wars so das ich beim werfen jedes mal hörte, wenn der KnotenTüdel/was auch immer durch die Ringe beim auswerfen rumpelte.... d.h. für mich entstehen die Probleme beim aufspulen und verschlimmern sich dann durch den nachfolgenden Wurf.
 
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Hecht2011

Forellen-Zoologe
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Ich habe folgende Beobachtung gemacht. Seitdem ich das FC-Vorfach kürzer montiere und beim Wurf nicht mehr in die Ringe gekurbelt ist, habe ich nur noch selten Windknoten. Verwickeln der Schnur um die Ringe, habe ich seitdem eigentlich garnicht mehr.
Verbindungsknoten ist bei mir immer FG.
Kann mir dieses Phänomen aber selbst nicht erklären.
 

YaPh

Gummipapst
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Für liegt der Fehler nicht am Material sondern an der Bedienung, einfach der Stiel wie ich auswerfe und die zum Teil ersten Meter lose Schnur auf die Rolle bringe.. je nach Technik auch zwischen drin immer wieder lose Schnur aufnehme usw.
Für mich ist es nicht nachvollziehbar wie so etwas durch z.B. eine Rolle passieren soll aber ich lasse mich natürlich auch gerne eines besseren belehren.
 

MeinTackleaffeheißtKong

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Probleme mit Windknoten hatte ich auf der Spinning eigentlich bisher hauptsächlich, wenn ich häufig Köder gewechselt habe, speziell von leichten zu schweren Ködern oder Ködern mit wenig Widerstand zu Ködern mit viel Widerstand gewechselt habe.
Die Schnur wird dann teils so unterschiedlich straff aufgespult, dass das die Bildung von Windknoten begünstigt.

Habe mir dann angewöhnt weniger Köderwechsel zu machen und wenn ich gewechselt habe, die nächsten Würfe nicht direkt durchzuziehen, sondern erstmal lockerer zu werfen.

Zweiter Punkt war bei mir die Vorfachlänge, ich mache mein Vorfach so lang, dass der Knoten erst nach der ersten Beschleunigung von der Spule geht (ca. 2,5-3m).

Der dritte Punkt war der Wurfablauf, ich hab mir dieses extreme Peitschen mit der Spinning abgewöhnt.

Damit konnte ich Windknoten auf ein Minimum reduzieren, hin und wieder erwischt es mich aber genauso.
 

Walstipper

Bigfish-Magnet
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Bei ihm ein 37er hartes Fluo, das sich schwer tut mit dem Memory, bei mir ein 32er recht weiches, das sich unter leichtem Zug fast Instant streckt. Beide haben wir das Fluo beim Wurf in etwa 3-5 Rutenringen. Daher aktuell noch meine Annahme das der Bremseffekt in den Ringen zu Anfang des Wurfes das Problem ist. Müsste man mal wirklich explizit testen, fehlt mir nur iwi aktuell die Intention zu, da ich da keine Probleme habe ;)
Probleme mit Windknoten hatte ich auf der Spinning eigentlich bisher hauptsächlich, wenn ich häufig Köder gewechselt habe, speziell von leichten zu schweren Ködern oder Ködern mit wenig Widerstand zu Ködern mit viel Widerstand gewechselt habe.
Die Schnur wird dann teils so unterschiedlich straff aufgespult, dass das die Bildung von Windknoten begünstigt.
............
Zweiter Punkt war bei mir die Vorfachlänge, ich mache mein Vorfach so lang, dass der Knoten erst nach der ersten Beschleunigung von der Spule geht (ca. 2,5-3m).
Es kann auch sein dass es fast gar nicht an der Schnur bzw. dem Schnurlaufröllchen (Drall & Line Lay), sondern eben an der Interaktion von starrem Vorfach & Rutenringen liegt. So war es bei mir. Sprich wenn kein Vorfach in den Ringen ist, hat keine der Rollen mit unterschiedlicher Schnur je wieder einen Windknoten produziert. Aber auch nur mit Ruten die länger waren und weniger Ringe hatten. Ich zitier mich mal selber:

"Aber jo, ich vermute es scheint ein Prozess zu sein, der sich aus den "Windungen" bzw. der Steifigkeit des Leaders bildet, welches das lockere PE hinter her schlackert und so um den Ring bewegt. Das passiert umso häufiger, desto 1) weniger Ringe das Leader "strecken", es sich also leichter um einen Ring windet, 2) umso weicher das PE ist (somit auch dünner) und 3) desto dicker (und somit starrer) das Vorfach ist.
Ich hab dann testweise ein langes 0,5mm Mono durch den Raum gespannt, so dass keine Windungen mehr zu erkennen waren. Das hat dann allerdings auch hin und wieder nen Knoten um einen der Running-Guides erzeugt, es liegt somit nicht nur an der "Spiralform" des Vorfachs.
Wesentlich für mich also, das Vorfach muss in die Ringe gelangen, sonst keinerlei (oder kaum) Windknoten. So zumindest bei zwei Ruten von mir die trotz ellenlang mit 7+1 "abgespart" wurden.
"
 

dark

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Spannend und passend, ich hab gerade selbst das Problem mit den windknoten.

Setup ist eine Vanquish - zuerst mit einer momoi Lure Soul, die dann gegen eine Stroft GTP Typ S getauscht wurde wegen der Windknoten.
Ergebnis war das selbe, die Hälfte der stroft musste schon gehen wegen der Windknoten. Ärgerlich.

Ich denke aber den Grund gefunden zu haben: bei mir scheint es die topwaterangelei zu sein. Bei Walk the dog ist bei mir wohl die Schnurführung nicht stramm genug, daher Tüddel. Teurer Tüddel.
Auf meinen beiden SRM (4000 + 3000), jeweils mit Sunline Super PE x bespult, hatte ich noch keine Windknoten. Auf meiner Daiwa Caldia LT 3000 mit Stroft E hatte ich in Schweden oft Windknoten (habe insgesamt 50m verloren dadurch). Bei mir war der Unterschied auch Topwater: Mit der Rute, an der die Caldia hängt, habe ich Topwater gefischt. Mit den SRM-Kombos nicht. Also ist zumindest bei mir das Problem, dass ich die Schnur einfach zu lose aufgespult habe. Teure Erkenntnis, aber immerhin was gelernt...
 

MeinTackleaffeheißtKong

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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@Walstipper Ursache Köderwechsel, speziell viel zu wenig Gewicht oder Widerstand, konnte ich ohne Vorfach recht gut reproduzieren, das ist definitiv ein Faktor.

Die Anzahl der Ringe ist auch interessant, wenn ich so drüber nachdenke hatte ich das Phänomen auch stärker bei längeren Ruten mit weniger Ringen.
 

Simon0211

Finesse-Fux
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@Walstipper Ursache Köderwechsel, speziell viel zu wenig Gewicht oder Widerstand, konnte ich ohne Vorfach recht gut reproduzieren, das ist definitiv ein Faktor.

Die Anzahl der Ringe ist auch interessant, wenn ich so drüber nachdenke hatte ich das Phänomen auch stärker bei längeren Ruten mit weniger Ringen.
Mit den Ringen ist ja eigentlich auch logisch, je weniger Ringe desto größer ist der Abstand zwischen den Ringen und dadurch die Schnur lockerer/ kann sich leichter verwickeln.
 

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