ECHOLOT -> Fragen & Antworten zu Kauf, Umgang, Einstellungen

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heineken2003

Finesse-Fux
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Das ist nicht richtig. Der LVS34 kann auch das klassische 2D Sonar darstellen. Clearvü weiß ich nicht, der nutzen erschließt sich mir gerade auch nicht falls man Live nutzt.
Was ich aber sagen kann, der LVS34 liefert bei mir beim Karten erstellen grausige Resultate, weil er ab und an die Tiefe nicht richtig liest. Mit dem GT56 erstelle ich wesentlich bessere Karten. Zudem empfinde ich das Sidescan als wesentlich angenehmer um Fische zu finden, als ständig den Geber zu drehen.
Gerade auch, weil man beim Sidevü auch ein bisschen den Verlauf sieht, beim Live muss man ständig hochkonzentriert sein um die Fische zu sehen, gerade wenn man weiter als 25m schaut.

Wenn ich also Karten erstelle oder viel suchen muss, nehme ich beide Geber mit. Ansonsten nur den LVS34.
 

FangFabrik

Echo-Orakel
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Das ist doch mal eine Aussage mit der ich was anfangen kann. Das mit den Karten erstellen ist mir persönlich schon sehr wichtig. Zum Anfang sollte mir da der LVS34 dann erstmal genügen und wenn die Kriegskasse wieder gefüllt ist werde ich mir den GT56 noch zulegen.

Wie schaut das Ergebnis im 2D aus? Gleich gut wie mit dem GT56.

Hab heute ein Video gefunden was sehr interessant ist für alle die keine Erfahrung mit den Funktionen vom LVS34 haben.


 

fragla

Barsch Vader
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Auch wenn der Geber das kann bleibt immer noch die Frage nach dem wie gut. Ich habe schon sehr viele Videos gesehen aber, auf die Thematik das der LSV34 den GT56 ersetzen kann wird kaum hin gewiesen. Bei Produkt Platzierungen wird ja häufig die Demo ab gespielt und da schaut das alles schick aus. Ich bin da immer etwas skeptisch.
Probier es aus.
 

t0m

Master-Caster
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Wie schaut das Ergebnis im 2D aus? Gleich gut wie mit dem GT56.
Ich kann nur für den LVS32 sprechen, hier liegt das 2D Welten hinter dem GT56.

Da ich den GT56 fest am Motorboot verbaut und verkabelt habe, bin ich auf dem Hausgewässer/Ruderboot nur mit live unterwegs und vermisse den GT56 sehr selten. Aufgrund der geringen Rudergeschwindigkeit bleibt der LVS32 aber auch den ganzen Tag im Wasser.

Vorteil beim Motorboot: ich habe auch bei Spotwechseln und etwas schnellerer Geschwindigkeit durch die Festmontage einen Geber im Wasser, während der Live immer rausgeholt werden muss. Ohne GT56 wäre es hier schon nervig.
 
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Paffi

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Munni

Finesse-Fux
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So wie es klingt wäre es aber auf jeden Fall nicht an der richtigen Stelle gespart wenn man nur einen Livegeber hat
 

FangFabrik

Echo-Orakel
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So wie es klingt wäre es aber auf jeden Fall nicht an der richtigen Stelle gespart wenn man nur einen Livegeber hat
Ich werde mal die ersten Tests mit dem LVS34 abwarten und dann kann ich ja immer noch den GT56 nachbestellen. Vielleicht bekomme ich auch erstmal einen aus dem Bekanntenkreis für ein paar Stunden ausgeborgt und kann dann ja mal ein paar Vergleichsvideos hochladen.
 

Tiefenrausch

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Moin, schon erstaunlich, was man hier alles lernen kann. Angel nun schon seit Jahren mit GT56/LVS32/34 und habe es tatsächlich nicht mitbekommen, das der LVS 34 auch 2d, downscan und Karte kann - hatte ja auch immer beide Geber angeschlossen.
Aaaber: Jetzt bekommt das ganze ein Geschmäkle: Ich eier immer noch gedanklich um die spy-pole mit GT360 herum. Der GT360 kann m.W. kein 2d, downscan und keine Karte. Ebenso der LVS34 nicht (dachte ich). Hierzu müsse ich den GT56 nutzen - so ein Gerätehändler. Da jedes Map nur einen orangen Anschluss hat, solle ich ein zweites Map kaufen.
Das stimmt dann ja so nicht, wenn ich den LVS34 habe, weil dieser die Funktion 2d, downscan und Karte beim Einsatz des GT360 übernimmt. Richtig?

Spätestens nach Ende der Schonzeit gibt's von mir ein Feedback.
 
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El-Cattivo

Bigfish-Magnet
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Ich werde mal die ersten Tests mit dem LVS34 abwarten und dann kann ich ja immer noch den GT56 nachbestellen. Vielleicht bekomme ich auch erstmal einen aus dem Bekanntenkreis für ein paar Stunden ausgeborgt und kann dann ja mal ein paar Vergleichsvideos hochladen.
Würde ich auch so machen.

Mein GT56 war im Paket dabei. Wer interesse hat, kann meinen gern haben. Die Geberstange von Lotu (in perfekt genieteter Ausführung) gibts dazu.
 

FangFabrik

Echo-Orakel
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Moin, schon erstaunlich, was man hier alles lernen kann. Angel nun schon seit Jahren mit GT56/LVS32/34 und habe es tatsächlich nicht mitbekommen, das der LVS 34 auch 2d, downscan und Karte kann - hatte ja auch immer beide Geber angeschlossen.
Aaaber: Jetzt bekommt das ganze ein Geschmäkle: Ich eier immer noch gedanklich um die spy-pole mit GT360 herum. Der GT360 kann m.W. kein 2d, downscan und keine Karte. Ebenso der LVS34 nicht (dachte ich). Hierzu müsse ich den GT56 nutzen - so ein Gerätehändler. Da jedes Map nur einen orangen Anschluss hat, solle ich ein zweites Map kaufen.
Das stimmt dann ja so nicht, wenn ich den LVS34 habe, weil dieser die Funktion 2d, downscan und Karte beim Einsatz des GT360 übernimmt. Richtig?

Spätestens nach Ende der Schonzeit gibt's von mir ein Feedback.
Der einfachste Weg ist eine E-Mail direkt an Garmin mit deinem Anliegen oder ein Anruf. Die Händler sind in den Meisten Fällen auf dem ein oder anderen Gebiet überhaupt nicht sachkundig oder erzählen komplett Blödsinn um die noch ein zusätzliches Teil zu verkaufen.
Ich kann mich da an eine Aussage eines fachhändlers erinnern dass man gebrauchte Garmin-geräte die schon bei Garmin registriert sind nur unter großen Problemen auf einen neuen User anmelden kann. Die Aussage ist in dem Fall kompletter Unsinn.
 

Desperados

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Also ich bin mir ziemlich sicher dasss der lvs34 kein DS und 2D kann. Zumindest nicht so wie das der gt56 macht. Das DS beim LVS34 ist halt einfach das "normale" live Bild.
Ich habe 2D und DS des GT56 nicht ein einziges mal benutzt seit ich den lvs34 habe. Lediglich das Sidescan wird viel benutzt und ist für mich mit das wichtigste.
Von dem 360° bin ich immer noch nicht überzeugt. Kann keinen Vorteil zum lvs34 erkennen.
 

heineken2003

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Also ich bin mir ziemlich sicher dasss der lvs34 kein DS und 2D kann. Zumindest nicht so wie das der gt56 macht. Das DS beim LVS34 ist halt einfach das "normale" live Bild.
Ich habe 2D und DS des GT56 nicht ein einziges mal benutzt seit ich den lvs34 habe. Lediglich das Sidescan wird viel benutzt und ist für mich mit das wichtigste.
Von dem 360° bin ich immer noch nicht überzeugt. Kann keinen Vorteil zum lvs34 erkennen.
Nein, einfach Nein! So sehr ich deine Expertise, in vielen anglersichen Belangen, sehr schätze. Hier liegst du falsch.
 

heineken2003

Finesse-Fux
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Das ist doch mal eine Aussage mit der ich was anfangen kann. Das mit den Karten erstellen ist mir persönlich schon sehr wichtig. Zum Anfang sollte mir da der LVS34 dann erstmal genügen und wenn die Kriegskasse wieder gefüllt ist werde ich mir den GT56 noch zulegen.

Wie schaut das Ergebnis im 2D aus? Gleich gut wie mit dem GT56.

Hab heute ein Video gefunden was sehr interessant ist für alle die keine Erfahrung mit den Funktionen vom LVS34 haben.


2D habe ich nur mit dem GT56 genutzt. Und das auch nur zum vertikalen, bzw. in einer 3er Übersicht mit grossem Sidevü und der Angelkarte/ sowie 2D. 2D hat für mich mit dem LVS 34 jede daseinsberechtigung verloren. Letztlich brauche ich nur Sidevü, Karte und Livebild.
 

Desperados

BA Guru
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2D habe ich nur mit dem GT56 genutzt. Und das auch nur zum vertikalen, bzw. in einer 3er Übersicht mit grossem Sidevü und der Angelkarte/ sowie 2D. 2D hat für mich mit dem LVS 34 jede daseinsberechtigung verloren. Letztlich brauche ich nur Sidevü, Karte und Livebild.
Öhh... ich habe doch das gleiche gesagt wie du hier ? :D
Oder beziehst du dich auf meine Aussage zum 360° ?
Auch ich nutze nur noch Side, Live und Karte. Worin liege ich deiner Meinung nach falsch ? Ich finde der Perspektiv Mode ist dem 360° überlegen ( zumindest für meine Bedürfnise) und ist lediglich ein Marketing-Stunt um in den Ami-Wettbewerben dem Humminbird 360° Konkurenz zu bieten. Bei den Wettbewerben wo das Livescope verboten ist und demnach auch kein Perspektiv Mode genutzt werden kann. Ich behaupte, wäre das Livescope nicht bei verschiedenen Wettbewerben verboten, hätten wir jetzt ein 360° oder mind 240° Livescope fürs Perspektive.
Du magst aber auch einfach ne ganz andere Herrangehensweise haben wie ich.
Ich suche z.b mit dem Side interessante Strukturen und markiere mir diese auf der Karte. Dann parke ich diese Strukturen an und scanne sie mit dem live auf Fischaktivität. Kann ich anhand des Side nicht genau erkennen was da unten abgeht, kucke ich mir das ganze mit dem Perspektiv Mode an.
Da ich hauptsächlich in mittelgroßen Flüssen fische (Mosel) habe ich natürlich immer Fixpunkte am Ufer die mir helfen die Struktur vor meinem inneren Auge zu verbildlichen.
Mag sein dass wenn ich große Seen befischen würde oder Holland wo man teils mitten im Nirgendwo steht, dass das anders ist und das 360° da Vorteile bringt, weil man einfach bessere Anhaltspunkte hat, wo man dran ist. Dazu fehlt mir aber die Erfahrung mit solchen Gewässern.
 

heineken2003

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Du meintet der LVS kann kein 2D, und doch das kann er. Es ist etwas anders wie auf dem GT56, aber deswegen ja nicht unbedingt schlechter.
 

Tiefenrausch

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Ob der 360 wirklich etwas bringt wird die Zeit zeigen. Jedenfalls habe ich noch kein überzeugendes Video gesehen.
Die Spy-pole ohne 360 mit LVS 34 hat aber einen für mich zwei wichtige Vorteile (teure).
Momentan nutze ich die Motorsteuerung mit kabelgebundenem Fußpedal von KaiserEdelstahl. Damit kann man immerhin alleine auf einem kleinen Boot beim Anwerfen von Bänken den LVS34 nachjustieren. Bei Dunkelheit wird das aber sehr schwierig. Das Boot dreht ständig um den Bugmotor herum und ich weiß häufig gar nicht mehr, wo die Bank ist, bzw. in welche Richtung der LVS34 überhaupt zeigt.
Für die Zeigerichtung hat KES immerhin eine Knicklichthalterung vorgesehen, in die ich immer ein langes Partylicht stecke. Auf diese Weise sehe ich nicht nur die Zeigerichtung sondern kann auch meine Rute entlang des langen Lichtes vor dem Wurf auf das Ziel ausrichten. Diese Halterung hat die SpyPole offensichtlich nicht, so dass man sich etwas basteln müsste.
Dafür hat die SpyPole die SpyLock Funktion. Sie verspricht, dass man den Geber auf ein Ziel - bei mir regelmäßig unbewegliche Ziele wie z.B. eine Sandbank, ein Baum - dauerhaft fixieren kann. Man muss also nicht ständig nachjustieren.
Darüber hinaus hat die Pole die sehr kleine Handsteuerung, die man an der Rute fixieren kann. Das bedeutet, dass ich nicht mehr die Fußsteuerung im Dunkeln ertasten muss, die richtige Position der Pedale erahnen muss, nicht mehr über das Kabel stolpere, nicht mehr bei Wellengang einen Balanceakt auf einem Bein beim Bedienen der Fußsteuerung vollführen muss und einfach weniger Getüdel im Boot liegen habe.
Was mir aber auffällt ist, dass die Technik noch ein Stück herausfordernder geworden ist. Das Video von B1 Bootscenter (
) zeigt das mehr als deutlich. Plug and play geht anders. Ich sehe mich schon im Dunkeln eine Stunde alleine das Echolot einzurichten, x-mal neu zu starten und alles zu kalibrieren (Bugmotor, LVS34, Pole...) bis es dann endlich funktioniert. Bis dahin hat mein Kumpel die Bank leergefischt:p
 

Freud_Analysys

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Ob der 360 wirklich etwas bringt wird die Zeit zeigen. Jedenfalls habe ich noch kein überzeugendes Video gesehen.
Die Spy-pole ohne 360 mit LVS 34 hat aber einen für mich zwei wichtige Vorteile (teure).
Momentan nutze ich die Motorsteuerung mit kabelgebundenem Fußpedal von KaiserEdelstahl. Damit kann man immerhin alleine auf einem kleinen Boot beim Anwerfen von Bänken den LVS34 nachjustieren. Bei Dunkelheit wird das aber sehr schwierig. Das Boot dreht ständig um den Bugmotor herum und ich weiß häufig gar nicht mehr, wo die Bank ist, bzw. in welche Richtung der LVS34 überhaupt zeigt.
Für die Zeigerichtung hat KES immerhin eine Knicklichthalterung vorgesehen, in die ich immer ein langes Partylicht stecke. Auf diese Weise sehe ich nicht nur die Zeigerichtung sondern kann auch meine Rute entlang des langen Lichtes vor dem Wurf auf das Ziel ausrichten. Diese Halterung hat die SpyPole offensichtlich nicht, so dass man sich etwas basteln müsste.
Dafür hat die SpyPole die SpyLock Funktion. Sie verspricht, dass man den Geber auf ein Ziel - bei mir regelmäßig unbewegliche Ziele wie z.B. eine Sandbank, ein Baum - dauerhaft fixieren kann. Man muss also nicht ständig nachjustieren.
Darüber hinaus hat die Pole die sehr kleine Handsteuerung, die man an der Rute fixieren kann. Das bedeutet, dass ich nicht mehr die Fußsteuerung im Dunkeln ertasten muss, die richtige Position der Pedale erahnen muss, nicht mehr über das Kabel stolpere, nicht mehr bei Wellengang einen Balanceakt auf einem Bein beim Bedienen der Fußsteuerung vollführen muss und einfach weniger Getüdel im Boot liegen habe.
Was mir aber auffällt ist, dass die Technik noch ein Stück herausfordernder geworden ist. Das Video von B1 Bootscenter (
) zeigt das mehr als deutlich. Plug and play geht anders. Ich sehe mich schon im Dunkeln eine Stunde alleine das Echolot einzurichten, x-mal neu zu starten und alles zu kalibrieren (Bugmotor, LVS34, Pole...) bis es dann endlich funktioniert. Bis dahin hat mein Kumpel die Bank leergefischt:p
Hast Du zur Ausrichtung mal über SteadyCast von Garmin nachgedacht....
 

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