Am Ende stehen wir uns in D mal wieder selbst im Weg, aus Bedacht ja keine Grauzonen zu schaffen (was natürlich grandios misslingt, siehe Flickenteppich Regularien, und alles in Paragraphen zu gießen, über die sich dann die Köpfe heiß geredet wird.
Und das alles, um die Natur vorgeblich vor dem Mensch zu schützen, aber irgendwie kommt am Ende das Gegenteil dabei raus.
Wer Scheisse bauen will, der tut es auch, egal ob auf irgendeinem Papier steht "Das darf man nicht" . Daher wäre mein Ansatz, das ganze zu Liberalisieren nach den erfolgreichen Beispielen Frankreich und Holland, dann aber deutlich stärker zu kontrollieren. Gibts halt den ehrenamtlichen "Fischranger". Und natürlich läuft dann nicht alles perfekt, aber es waere eine Verbesserung gegenüber den aktuellen Zuständen.
Bleibt aber ein Traum, in Kenntnis des deutschen Verbandswesens, die uneinehmbare Bastion des " Das haben wir aber schon immer so gemacht".
Edit: da muss ich revozieren, was meine pauschale Verbandskritik angeht, zumindest im Saar- Franzosengebiet hat der Verband seit letztem Jahr neue, junge Vorsitzende und die haben eine Recht zuversichtlich stimmende Agenda. Nicht, was das Thema "One permission to fish' em all" betrifft, aber dennoch.