Digitale Bildbearbeitung für Barsch-Alarm – Teil 1

Digitale Bildbearbeitung für Barsch-Alarm – Teil 1

Diese Site lebt unter anderem von den Fotos, die wir uns hier gegenseitig zeigen können, um uns gegenseitig heiß zu machen, zu informieren oder auch nur um anzugeben. Egal – ohne Fotos wäre die Site (entschuldige Johannes!) nur die Hälfte wert!


Als freiberuflicher Grafiker und EBV-Spezialist besteht ein Teil meiner täglichen Beschäftigung in der Optimierung und Bearbeitung von digitalen Bilddaten. Da von einigen Barsch-Alarmern der Wunsch geäußert wurde, will ich euch hier ein paar Tipps geben, wie ihr mehr aus euren Fotoapperaten und Bilddaten herausholen könnt. Damit kein falscher Eindruck entsteht: die meisten Fotos sind so schon ziemlich gut! Jedoch sind einige aber auch grottenschlecht! Meistens kann man auch aus diesen noch etwas herauskitzeln. Hierbei bestimmt der Zweck die eingesetzten Mittel – ihr wollt sicher nicht EBV-Profis werden, das könnte ich hier natürlich auch nicht bringen, ist aber auch nicht nötig. Ein paar grundsätzliche Aspekte und Arbeitsmethoden sollten erstmal reichen.

Am Rande hier noch eine kleine Polemik: Fast jede Kleinbildkompaktkamera macht technisch bessere Fotos als ‚Billig-Digikameras‘! Auch die marktschreierische Megapixelangabe hat nicht unbedingt einen zuverlässigen Aussagewert, mit einer schlechten Optik nützen auch 10 Megapixel nichts!  Mein Rat an diejenigen, die Fotos auch publizieren wollen (erst recht im Printbereich!): Arbeitet lieber mit einer guten(!) Kleinbildkamera, egal ob SLR oder Sucherkamera. Der größte Vorteil einer Digikamera ist die Zeiteinsparung bei der Erstellung der Daten – für die meisten von uns vermutlich nicht so wichtig. Zum Vergleich: eine Digikamera, die eine ähnliche Qualität bietet wie eine marktübliche SLR-Kleinbild, kostet locker 5000 Euro, also das 10-fache einer SLR!


Aber dieses Thema weiter auszuführen, würde den Rahmen hier sprengen. Außerdem wollte ich euch zeigen, wie ihr mit dem, was ihr habt, zu technisch bestmöglichen Ergebnissen kommt. Es ist unvermeidlich, dass einige von euch vieles von dem Folgenden schon wissen und sich langweilen – überlest die Passagen einfach! Los geht’s!


Ach, fast vergessen: die praktischen Tipps nützen nur direkt, wenn ihr Photoshop habt, DAS Bildbearbeitungsprogramm! Die theoretischen Aspekte findet ihr auch in Photoshop immer wieder in irgendeiner Form, deswegen sind sie hilfreich für die Praxis. Wer mit einem anderen Programm arbeitet, wird manches unter gleichen, manches unter ähnlichen Befehlen finden – manches vielleicht auch gar nicht, dann kann ich natürlich auch nix dran ändern! Und lasst euch nicht von dem gewaltigen Funktionsumfang Photoshops einschüchtern, was man nicht braucht, muss man auch nicht wissen! Nu aber!



Bildauflösung und Kompression



Zwei Einstellungen kann man nie wieder korrigieren, wenn sie einmal ‚versaut‘ sind: die Bildauflösung und die Kompression. Deshalb als Maxime:



1. Digitalfotos IMMER in der höchstmöglichen Auflösung speichern! (siehe auch Punkt 2)!


Lieber ein paar Pics weniger machen, wenn die Speicherkarte nicht ausreicht. Wo von Anfang an was fehlt, kann man nichts wieder herausholen.


Wenn Analogfotos gemacht werden: entweder vom Fotolabor eine Foto-CD erstellen lassen, oder von einigermaßen großen (13×18) Abzügen scannen. Wenn ihr ein Bild selbst einscannen wollt: die Scanauflösung NIEMALS interpolieren! Immer mit der optischen Auflösung arbeiten!


Ich lass hier die Theorie der Bildauflösung weg. Wenn dazu Fragen bestehen, könnt ihr sie gerne hier stellen. Grundsätzlich gilt bei gleichen (wichtig!) Abmessungen: 72 dpi für die Bildschirmdarstellung, 300 dpi für den Druck. Für vorhandene digitale Bilddaten gilt (wie beim Scannen): möglichst NICHT interpolieren, jedenfalls nicht hoch-interpolieren. Runter-interpolieren ist nicht so problematisch. Beide Interpolationsrichtungen erzeugen eine Verfälschung des ursprünglichen Bilddatenumfangs, nur fällt dies beim Runterrechnen nicht so auf. Wer sich verschiedene Ausgabemedien offenhalten will, sollte die Bilddaten deswegen in der höchstmöglichen Auflösung auf der HD speichern und Kopien von heruntergerechneten Daten (z. B. fürs WWW) speichern.


Nicht weniger wichtig ist das Dateiformat des digitalen Bildes. In der Regel wird dies das JPEG- oder JPG-Format sein. Hier kommt die Datenkompression ins Spiel. Die Kompressionsstärke kann bei JPEG eingestellt werden. Wichtig hierbei: JPEG ist eine verlustbehaftete Kompression. (abgekürzt erläutert: die Farbinformationen mehrerer ‚farbähnlicher‘ Pixel werden zusammengefasst und gleichgesetzt. Je mehr Pixel zusammengefasst werden desto stärker ist die Kompression, aber auch der Qualitätsverlust).


2. Digitalfotos möglichst IMMER in der höchstmöglichen  Qualitätsstufe speichern (wenn JPEG)! Wenn die Kamera es anbietet (oder bei Scans), sollte man das Raw- oder TIF-Format wählen.


Dies gilt, wie bei der Auflösung, für alle, die sich verschiedene Optionen offenhalten wollen. Ein häufig vergessener Aspekt beim JPEG ist, dass sich die Qualität bei jeder weiteren JPEG-Speicherung immer weiter verschlechtert. Also: JPEG von der Kamera auf den Rechner, dort dann als TIF speichern. Wenn benötigt, neues JPEG als Kopie erstellen.





Farbmodus


Ganz kurz erklärt: es gibt 2 verschiedene Möglichkeiten Farben zu mischen:


a) die additive Farbmischung (Grundfarben Rot, Grün, Blau): alle Farben zusammengemischt (addiert) ergeben Weiß.
Lichtfarben basieren auf diesem Farbmodell. Weißes Licht enthält gleiche Anteile aller Farben, kein Licht ergibt Schwarz (z. B. Monitor, Glühlampe).
Abgekürzt: RGB


b) die subtraktive Farbmischung (Grundfarben: Cyan, Magenta, Gelb): alle Farben ‚weggenommen‘ (subtrahiert) ergeben Weiß.
Stoff- oder Pigmentfarben basieren auf diesem Modell. Alle Farben zusammengemixt ergeben Schwarz. Im Druck ist dies jedoch nur theoretisch der Fall, in der Praxis ergeben C, M, Y zusammen ein ganz dunkles Braun. Deswegen gibt es noch Schwarz als unterstützende ‚Farbe‘ dazu. Das ist dann das ‚K‘ (Key Colour).  Alle Farben ‚weggenommen‘ ergeben keine Farbe -> Weiß (Papier)
Abgekürzt: CMYK



In der Praxis müsst ihr zu Farbmodi erstmal nur soviel wissen:

 
– Digikameras verarbeiten Licht(farben), also RGB
– Das WWW wird am Monitor dargestellt, also RGB
– Drucker arbeiten mit Farbpigmenten, also CMYK (das Programm, aus dem ihr druckt übersetzt dann mehr oder weniger gut RGB in CMYK)
– Es gibt noch diverse weitere Farbmodi, nicht verwirren lassen – die interessieren hier nicht weiter


Ich denke, das reicht an Theorie zunächst. Ich habe mir verschiedene Bilder mit Johannes‘ Erlaubnis downgeloaded und werde an diesen exemplarisch zeigen wie’s besser geht. Bei einigen Bildern ist schon qualitativ nix mehr zu machen, warum & wieso erzähl ich dann aber noch.


Wer absolut nicht will, dass ich an seinen Bildern ‚rumfummle‘, der soll’s bitte sagen.


Bevor ich mich an die weitere Arbeit mache, wär’s nett, ein paar Meinungen oder Fragen hierzu zu bekommen. War es bis hierher zu detailliert oder wisst ihr das meiste vielleicht eh schon?

Kategorien: Tipps & Tricks

Kommentare

  1. CatchAndReleaseIt
    CatchAndReleaseIt 19 Mai, 2004, 12:32

    … leider ist Photoshop (definitiv top) für den ambitionierten Hobbyknipser auf legale weise eher unerschwinglich … es gibt aber eine abgespeckte Version, „Photoshop Elements“ … inwieweit diese allerdings abgespeckt ist, kann ich nicht sagen …

  2. Webmaster
    Webmaster 19 Mai, 2004, 12:33

    sehr schön und richtig erklärt;-)

  3. lohmann
    lohmann 19 Mai, 2004, 12:48

    habe nix gegen, aber versuchs nicht mit meinen ersten Bildern, die sind noch mit der Handykamera aufgenommen worden 😉

  4. ZanderHias
    ZanderHias 19 Mai, 2004, 12:55

    Ich arbeite seit Version 3.0 mit Photoshop, tag täglich.
    Da bin ich ja mal wirklich gespannt, was in Teil 2 stehen wird.

    Meiner Meinung nach ist Photoshop für den Otto-Normal-Verbrauch keine gute Lösung.
    Man sollte da schon zu einer einfachen Softwarelösung raten.
    Ich glaube das die Programme die mit der Kamera mitgeliefert werden oft schon für den Normal-User reichen.

  5. godfather
    godfather 19 Mai, 2004, 13:14

    hau in die tasten angeliter! bin sehr gespannt auf die erklärungen und tipps vom profi!!

  6. angeliter
    angeliter 19 Mai, 2004, 13:26

    hi leute,
    also, danke für die ersten reaktionen! dass photoshop als lizensierte version für den privatgebrauch zu teuer ist, ist sonnenklar! es soll auch leute geben, die kopien laufen haben. das muss jeder selbst entscheiden!

    aber c&r hat recht, es gibt eine Light Edition, die wenn ich mich richtig erinnere, schon ne menge kann! danke für den tipp!

    wie ich allerdings auch beschrieben habe, sind viele der noch zu beschreibenden arbeitsweisen auch in anderen programmen vorhanden! checkt es aus!
    ich denke, ps ist auch für laien durchaus zu benutzen: – ebenfalls beschrieben – man muss nicht ALLE funktionen kennen und anwenden! das können viele „profis“ auch nicht!
    ich werde versuchen, die vorgehensweise möglichst einfach zu beschreiben. wer sich die mühe macht, auch eventuelle theoretische teile zu lesen, wird feststellen, dass diese immer helfen, das digitale bild zu „beherrschen“. denn die grundlagen sind immer gleich, egal ob mit photoshop oder einem x-beliebigen anderen bildprogramm!

    ich hatte schon mit dem teil 2 angefangen, dann aber gemerkt, dass ich zu sehr ins detail gegangen bin. das ist einigermaßen schwer für mich einzuschätzen. also bitte weiter so mit den kommentaren!

  7. angeliter
    angeliter 19 Mai, 2004, 13:43

    wollte doch immer noch mal ‚tach‘ sagen, kollege von der htwk, leipzig! 😉

  8. dietel
    dietel 19 Mai, 2004, 14:20

    genial, was du aus dem grünen angler gemacht hast. kenn ja auch ein paar trickse. aber da wüsste ich echt gern, wie du genau vorgegangen bist. ich freu mich schon auf den praxisteil 🙂

  9. Lachsy
    Lachsy 19 Mai, 2004, 16:04

    da Adobe Photoshop für otto-normal verbraucher doch recht Teuer ist, würde ich zu Paintshop pro raten. Ist relativ künstig und kann auch Viel. Ist ne kostengünstige alternative zu Photoshop

    mfg lachsy

  10. Thomsen
    Thomsen 19 Mai, 2004, 17:13

    Hi angeliter,

    sehr interessant….weitermachen. War bisher nicht zu detailliert…

  11. angeliter
    angeliter 19 Mai, 2004, 17:15

    vermutlich kenne ich zu viele skrupellose raubkopierer, oder meine bekannten haben alle vergessen, die software nach probeinstallation zu löschen … 😉

    wie auch immer, es gibt eine abgespeckte version von photoshop namens PHOTOSHOP ELEMENTS. diese ist für private nutzer gedacht, kostet ca 110 euro. eine demoversion (30 tage voll funktionsfähig!) gibt’s hier:

    http://www.adobe.de/products/tryadobemain.html#photoshopelements/

    ich werd mir die mal anschauen und mit in meine weiteren ausführungen einbeziehen.

    zu paint shop kann ich nichts sagen, außer, dass die website nicht vernünftig funktioniert (wenn man daraus schlüsse zieht, was deren software anbelangt …) und dass es die software nur für’n pc für 84 $ gibt.

    adobe war schon immer etwas teurer – ne shimano kost auch mehr als abu …

    aber nicht, dass ihr jetzt denkt, ich promote adobe aus eigennützigen interessen!

  12. angeliter
    angeliter 19 Mai, 2004, 17:41

    so, nach einem ersten, flüchtigen blick auf photoshop elements, scheint es mir für ambitionierte laien oder semiprofessionelle „bildredakteure“sehr interessant zu sein!

    mindestens zwei photoshop cs-features fehlen: ps elem. kann bilder nicht zu cmyk konvertieren und die mächtige „gradationskurven“-funktion. ansonsten sieht SEHR viel aus wie in der profi-version!

  13. Lachsy
    Lachsy 19 Mai, 2004, 18:05

    @angeliter
    Das photoshop das non plus ultra ist, ist klar, benutze es selber 🙂 auch gibt es dazu reichlich Anleitungen im Netz was man mit bildern alles anstellen kann. Ich finde es gut das du hier eine einführung in Bildbearbeitung gibst. Jeder wird sich freuen wenn er das erste bild bearbeitet hat .

    mfg Lachsy

  14. Jan
    Jan 19 Mai, 2004, 19:05

    @angeliter: Informativ und gut verständlich, freue mich schon auf Teil 2, 3, 4 etc. 😉 Von mir aus auch gerne immer ein bisschen Theorie, finde ich interessant, und kommt einem sicher letztlich auch in der Praxis zugute. Und vergiß das Wichtigste nicht: Digitale Fischvergrößerung! :-)))

  15. angleraken
    angleraken 19 Mai, 2004, 21:27

    das ist alles gut beschrieben ,leider kenne ich mich nur mit mechanischen dingen aus !ich kriege nach nicht mal ein bild in dieses forum .vieleicht kannst du mir ja mal einen wink geben .für den ganz blöden bei barsch alarm.

    petri heil

  16. Thomsen
    Thomsen 19 Mai, 2004, 21:54

    @angleraken

    Das kannst Du nachlesen….unter Technik, persönlich von angeliter verfasst, such Dir den Thread heraus….das habe ich auch vorsichtshalber gelesen, bevor ich ein erstes Bild in einen Beitrag gesetzt habe….

    Und siehe da….es gab keine Probleme.

  17. angleraken
    angleraken 19 Mai, 2004, 22:36

    danke !!!!!!!!!!!!!!!

  18. Raeuberschreck
    Raeuberschreck 19 Mai, 2004, 23:33

    Super Sache, angeliter!

    Immer her mit den Tips und Tricks!
    Für zu detaillierte Ausführungen kannst Du ja einfach weiterführende Links einbauen… 😉
    Dann klappt’s auch mit der digitalen Fischvergrößerung!

  19. Tinsen
    Tinsen 21 Mai, 2004, 11:47

    hi angelliter,

    deine idee ist gut -an der ausführung solltest du noch arbeiten.

    das mit den kompressionen habe ich noch verstanden, da mir bekannt.

    das mit dem farbmodus war dann schon etwas abstrakt und das mit dem interpolieren habe ich gar nicht mehr verstanden.

    wenn du dinge erklärts, dann solltest du bitte keine fremdwörter/fachbegriffe benutzen (ok geht im technikbereich nicht anders) bzw. solltest vorher genauer erklären, was damit gemeint ist.

    ich kann den unterschied einer sache nur verstehen, wenn ich die sache (in diesem fall interpolieren) vorher verstanden habe.

    aber das bekommst du hin ! 🙂

    ps: für kleine fotobearbeitung (kompression, größe, farbe) reicht oft auch ein bildbetrachtungsprogramm ala IRFANVIEW. damit mache ich fast alles. ist zudem noch kostenlos.

    weiter so.

    tinsen

  20. Lachsy
    Lachsy 21 Mai, 2004, 11:57

    tinsen bei interpolieren werden die pixel mehr, also bild kann grösser werden, die bildpunkte werden dabei berechnet. Diese interpolieren gibt es sehr oft bei billigen Digitalkameras . Steht dann drauf 5 mega pixel wobei zb nur 2,5 megapixel effektiv sind also echte. Der rest wird berechnet. Auch Scanner interpolieren sehr oft.

    mfg Lachsy

  21. angeliter
    angeliter 21 Mai, 2004, 13:49

    dieser thread ist ja dazu da, um fragen zu stellen und anregungen zu geben …

    was hast du mit den farbmodi noch nicht verstanden? ich habe versucht, es möglichst einfach zu halten, aber natürlich ist es ein wenig abstrakt – trotzdem nützlich in der praxis, für den, der die zusammenhänge besser verstehen will.

    fachbegriffe sind immer so ’ne sache – ich setze einfach manches voraus, erkläre sie aber natürlich gerne, wenn jemand damit nichts anfangen kann!

    prinzipiell hat lachsy die interpoation richtig erklärt. noch etwas ausführlicher:

    die farbwerte zweier pixel sind bekannt, dann wird ein wert dazwischen („inter“) berechnet und einem dritten pixel (oder auch mehreren) zugewiesen. dieser künstliche pixel wird dann zwischen die beiden ursprünglichen gesetzt. das bild ist hoch-interpoliert.

    das erklärt, warum man tunlichst SEHR vorsichtig sein sollte, wenn man dies macht: diese ‚interpolierten‘ pixel haben keine reale entsprechung.

    das ‚runter‘-interpolieren funktioniert in entgegengesetzter richtung ähnlich: von 2 (oder mehreren) pixeln wird der durchschnitt berechnet und dieser ergibt dann den einen neuen pixel (statt der ursprünglichen zwei).

    also: ganz kurz gesagt: interpolieren ist ein KÜNSTLICHES verrechnen von bildpixeln, entweder hoch- oder runtergerechnet.

    ich hab meine ursprüngliche absicht, die auflösung von bildern wegzulassen, revidiert und werde sie doch noch erklären …

    hoffe, deine fragen sind soweit verständlich beantwortet!

  22. Tinsen
    Tinsen 21 Mai, 2004, 13:50

    sauber, danke.

  23. stadtangler
    stadtangler 23 Mai, 2004, 20:15

    Hallo Angeliter, find ich prima, deine Idee. Bin selbst vor zwei Jahren auf eine Digitalcamera (ixus 400) umgestiegen, weil es einfach viel praktischer ist und man die Bilder sofort nach dem Angelausflug im Rechner hat. Nachdem aber vor allem bei Landschaftsaufnahmen am Wasser immer wieder Probleme auftreten, habe ich mir eine Sucherkamera ausgeliehen. Allerdings fällt da schon das hohe Gewicht unangenehm auf(ist ne alte Nikon). Dafür ist aber die Tiefenschärfe viel besser. Damit zu meinen Fragen: Wie ist das mit dem Farbprofil? Soll man das Embedded Profile der Kamera verwenden, oder ein neues Farbprofil in Photoshop auswählen. Wenn ja, welches ist dann für uns Europäer angesagt? Wieso habe ich auf den Bildern immer so viel Pixelrauschen im Hintergrund? Vor allem wenn Bäume im Hintergrund zu sehen sind, dann sind diese oft sehr pixelig. Die Fotos sind dann kaum noch zu verwenden. Nachteilig bei den digitalen Kameras ist ja auch das Fotografieren während der Dämmerung. Oft sind sie dann schlecht belichtet. Gibt es da vielleicht einen Trick, besser Bilder hinzubekommen?

  24. jackazz12
    jackazz12 23 Mai, 2004, 20:52

    wollte mir auch bald ne kamera zulegen(digital)
    könnt ihr mir ein paar empfehlungen geben?
    Wäre euch sehr dankbar!

  25. Lachsy
    Lachsy 24 Mai, 2004, 00:04

    hi jackazz12
    sag mal was du ausgeben willst!
    mfg Lachsy

  26. Webmaster
    Webmaster 24 Mai, 2004, 11:09

    grüsse auch an dich „angeliter“ aus dem wilden süden 😉 ertan

  27. jackazz12
    jackazz12 24 Mai, 2004, 11:46

    höchstens150€ wenn das nicht zu wenig ist.

  28. angeliter
    angeliter 24 Mai, 2004, 12:55

    hey jackass12!
    also, wenn du ’nur‘ 150 ausgeben kannst, dann rate ich dir dringend zu einer ’normalen‘ kleinbildsucherkamera! du wirst sonst nur wenig freude an deinen bildern haben. lieber analog und dann die bilder bei der entwicklung gleich auf foto-cd brennen lassen.

  29. angeliter
    angeliter 24 Mai, 2004, 13:47

    leider kann ich nicht allzuviel zu verschiedenen digikameras sagen. ich habe vor fast 10 jahren meine erste digikam nach 3 tagen test wieder zurückgegeben (1000 mark, bei 640 x 480 !!!!). nun benutze ich, wenn überhaupt eine digi, eine 5 mpixel olympus e-20, die nicht schlecht ist, aber in den tiefen auch einigermaßen verrauschte bilder erzeugt.

    wenn ich jetzt noch dezidiert auf farbprofile und farbmanagement eingehen sollte, würde der rahmen hier gesprengt werden!

    generell: wenn ein farbprofil der kamera mitgeliefert wurde, dann benutzen! wenn das ergebnis trotzdem nicht wie erwartet ist (schlecht geschriebenes profil z. b.), andere profile benutzen. wenn das bild gedruckt werden soll, eignet sich AdobeRGB (unabhängig davon, dass später noch in CMYK umgewandelt werden muss!). soll das bild jedoch eher fürs web benutzt werden, lieber sRGB benutzen.

    ganz doll vereinfacht: das farbprofil (ICC-Profil) dient dazu, den farbraum der informationseingabe (kamera, scanner) oder der -ausgabe (monitor, drucker) zu beschreiben. d.h., dass beschrieben wird, WIE ein gerät den jeweiligen farbraum ‚erkennt‘ und ‚wiedergibt‘. das phänomen, dass jeder drucker etwas anders druckt, ist sicher bekannt … das soll so vermieden werden.

    mail mir doch einfach mal ein verrauschtes bild (bitte völlig unbearbeitet & nicht in einem bildbearbeitungsprogramm gespeichert). es gibt einige möglichkeiten, rauschen zu mindern (manuell in mehreren arbeitsschritten -> recht aufwändig oder mittels plug-ins).

    was die belichtungen bei dämmerung angeht, kann ich dir nicht wirklich helfen. klären: gibt es möglichkeiten der belichtungskorrektur an der kamera? wenn ja, damit experimentieren. wenn die bilder nicht total ‚zugelaufen‘ sind, kann man natürlich mit dem EBV-Programm korrigieren. das beschreibe ich dann später!

    auf die gefahr hin, mich zu wiederholen: immer die maximale qualität einstellen! ist wirklich das a & o!

  30. Lachsy
    Lachsy 24 Mai, 2004, 13:48

    @angeliter, für 150 € bekommste auf jedenfal die Canon A60 , mit 2 megapixel und macht für das geld super bilder. Du bekommst natürlich für 150 € auch diese angeblichen 5 mega pixel , die aber nur interpolieren und die bilder kannste dabei vergessen.
    Meine erste digitale war ne olympus camedia mit 1,3 mega pixel . mitlerweile habe ich die olmpus Camedia 4000 Zoom.
    mit 4 mega Pixel. von der qualität bin ich begeistert, klar nicht zu vergleichen mit einer spiegel reflex Camera. Aber beim Angeln verzichte ich ungerne auf die digitale. hier mal ein testbild von der camera http://mitglied.lycos.de/lachsy007/P1010002.JPG

    mfg Lachsy

  31. dietel
    dietel 24 Mai, 2004, 14:13

    da haste preisvergleiche und dazu noch stimmen der käufer. denke auch, dass man inzwischen ne einigermaßen akzeptable kamera für die 150 euren bekommen müsste. klar kannste damit dann keine vorlagen für xxl-poster produzieren. aber für 72 dpi-aufnahmen (internet) reicht das völlig aus.

  32. Lachsy
    Lachsy 24 Mai, 2004, 14:17

    http://www.camprofi.com/ hier noch ein link mit testberichten von digitalcameras

    mfg Lachsy

  33. Thomsen
    Thomsen 24 Mai, 2004, 14:49

    Seid Ihr Euch sicher, dass alle günstigeren Produkte nur interpolierte Megapixel aufweisen? Was ist mit den Medion-Kameras?

  34. Lachsy
    Lachsy 24 Mai, 2004, 15:04

    nein das habe ich damit nicht gemeint, die von medion ist soweit nicht schlecht, nur habe ich gehört das , das gehäuse nicht das beste sein soll. Nach 5 maligen akkus wechsel schleißt das fach nicht mehr usw
    Ich wollte mir vor kauf der olympus auch die von medion holen, was mir aber abgeraten wurde. und die medion lag ja auch bei 249 € . Jeder muss ne camera für sich aussuchen. hier mal der test, von der stiftung warentest zur aldicamera
    http://www.warentest.de/pls/sw/SW$NAV.Startup?p_KNr=0&p_E1=2&p_E2=0&p_E3=30&p_E4=0&p_Inh=I:1136505

  35. Thomsen
    Thomsen 24 Mai, 2004, 16:22

    @lachsy

    Die Fach-Probleme habe ich nicht bei meiner Medion…damals habe ich für meine (4,1 Megapixel-Kamera) 350 Euronen bezahlt, das aber durchaus nicht bereut…

    Und: jetzt wird die 5,15 Megapixel-Medion für 229 Euronen angeboten…wäre mein Tip.

    @angeliter

    Schau mal auf meine eingestellten Galerie-Bilder…Habe allerdings den Fehler begangen, sie auf 640×480 zu schiessen (hab also bei Teil 1 schon was Praktisches gelernt…).

  36. Lachsy
    Lachsy 24 Mai, 2004, 16:36

    hier mal der test von der medion, zu info ich habe nix gegen aldi artikel 🙂 weil ich vorher eine olympus hatte viel mir der neukauf der gleichen marke nicht schwer.

    Aldi-Digitalkamera im Schnelltest
    Punktverlust

    Die Discounter könnens nicht lassen: Mit reichlich Megapixel werben sie um die Gunst der Digitalkamerakäufer. Diesmal ist Aldi-Süd an der Reihe: Fünf Megapixel, ordentliche Ausstattung und ansehnliches Design für 279 Euro liegen im Regal. Bislang haben die Megapixel-Boliden aus dem Supermarkt enttäuscht. Die Bildqualität blieb weit hinter den theoretischen Möglichkeiten zurück. Gute zwei oder drei Megapixel-Kameras machen die besseren Bilder. Obs das aktuelle Aldi-Angebot besser macht, hat das test-Labor untersucht.

    Außen hui

    Beim ersten Kontakt hinterlässt die Traveler DC 5300 aus dem Regal von Aldi-Süd ein guten Eindruck: Das Gehäuse ist aus Metall, fühlt sich nach Qualität an und ist klein, leicht und chic. Die Ausstattung ist komplett. Die Schalter, Knöpfe und Tasten für die Bedienung sind zwar etwas klein ausgefallen, aber übersichtlich angeordnet.

    Innen pfui

    Nach dem ersten Einschalten der Kamera ließ das Wohlwollen der test-Ingenieure allerdings ziemlich rapide nach. Erster Mangel: Wer beim Einlegen des Lithium-Ionen-Akkus nicht aufpasst, geht leer aus. Die Zelle lässt sich verkehrt herum einlegen. Die Folge: Beim Einschalten tut sich nichts. Immerhin: Schäden waren nicht zu verzeichnen. Ist die Hürde mit dem Akku genommen, tut sich erst mal trotzdem nichts. Der Schalter muss zwei Sekunden gedrückt werden, bis die Elektronik ihre Arbeit überhaupt aufnimmt. Insgesamt vergehen sieben Sekunden, bis geknipst werden kann.

    Bilder mit Mängeln

    Das Fotografieren als solches funktioniert leidlich. Die Auslöseverzögerung von rund einer Sekunde hält sich in noch akzeptablen Grenzen. Wird der Auslöser rechtzeitig vor der Aufnahme halb durchgedrückt, vergehen zwischen dem endgültigen Druck und der Aufnahme nicht einmal 0,3 Sekunden. Das ist völlig in Ordnung. Gar nicht in Ordnung ist die Bildqualität: Die Aufnahmen wirken flau. In hellen Bildpartien treten Überstrahlungen auf, dunkle Bereiche saufen oft ab. Zu den Bildecken hin fällt die Helligkeit um rund 20 Prozent ab.

    Fünf Megapixel nicht zu sehen

    Die Schärfe ist schon in der Bildmitte längst nicht auf Fünf-Megapixel-Niveau. Statt der theoretisch möglichen 1 230 Linienpaare pro Bildhöhe sind nur rund 800 zu sehen. Zu den Bildecken hin wird die Auflösung noch mal deutlich schlechter. Unter dem Strich agiert die Kamera bei der Auflösung in etwa auf dem Niveau durchschnittlicher Drei-Megapixel-Kameras. Doch die Bildqualität leidet noch unter weiteren Mängeln: Entlang von Kanten im Bild treten Farbartefakte auf und selbst bei guten Lichtverhältnissen ist auf Bildern der Sonderangebots-Kamera ein deutliches Farbrauschen zu sehen. Will sagen: Bei näherer Betrachtung bildet die Kamera eine eigentlich einfarbige Fläche als wilde Mischung aus vielen unterschiedlich gefärbten Farbflecken ab. Besonders ärgerlich: Ein guter Teil der Bildfehler hätte sich wahrscheinlich vermeiden lassen, wenn statt des Fünf-Megapixel-Sensors ein kleinerer, aber dafür besserer Chip eingesetzt würde.

    Bedienung mit Tücken

    Die Bedienung ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Nicht alle Funktionen lassen sich intuitiv finden. Die Schnellansicht und das Nachvertonen etwa sind ohne Studium der Bedienungsanleitung nur durch Zufall zu finden. Am Funktionsumfang ist nichts auszusetzen. Einzige Einschränkung: Eine echte Serienbildfunktion gibts nicht. Bei höchster Auflösung sind nur drei Bilder im Halbsekunden-Takt möglich, bevor die Kamera sich eine rund acht Sekunden lange Auszeit zum Abspeichern nimmt. Möglich sind Videoaufnahmen in der gewohnt bescheidenen Qualität mit Ton. Auch zu Fotos kann ein Kommentar aufgezeichnet und über einen eingebauten Lautsprecher auch abgehört werden.

  37. Thomsen
    Thomsen 24 Mai, 2004, 16:38

    Ich korrigiere: € 229,00…

    Bin mir nicht sicher, ob wir über das gleiche Modell sprechen…..wurde übrigens auch bei Aldi-Nord gesichtet.

  38. Thomsen
    Thomsen 24 Mai, 2004, 16:46

    Lasst uns erst mal hören, was angeliter zu meinen Schnapppschüssen sagt…

  39. Lachsy
    Lachsy 24 Mai, 2004, 17:09

    habe mal im forum testbilder von 3 cameras reingestellt, die ich besaß bzw noch besitze. Vieleicht kommen andere auch bilder ihre Kameras reinstellen zu Info für andere, die damit spielen sich eine zu kaufen!

  40. stadtangler
    stadtangler 25 Mai, 2004, 22:56

    danke erstmal für deine antwort. mit der belichtungskorrektur bin ich gerade am experimentieren, da kann man schon einiges retten. generell ist mein fazit aber, das man landschaftsaufnahmen besser mit einer analogen cam macht. und aufnahmen in der dämmerung ebenfalls. da zeigt bisher jede digicam ihre schwächen, auch die teuren bzw. gut ausgestatteten cameras.

  41. angeliter
    angeliter 26 Mai, 2004, 17:29

    eine sache hatte ich noch vergessen: je höher man die ISO-zahl an der digikamera einstellt, desto eher ist mit tiefenrauschen zu rechnen. ähnlich einer analog-kamera mit hochempfindlichen film.

  42. angeliter
    angeliter 26 Mai, 2004, 17:57

    HIER is ja was los … scheint ja doch die meisten mächtig zu interessieren. artet ja richtig in arbeit aus! 😉

    leider konnte ich in den letzten tagen nur durch abwesenheit glänzen, da mein provider meine zugangsdaten verschlammt hatte & mir erst neue zukommen lassen musste! (T-sucks!)

    lasst mir noch ein wenig zeit mit den antworten – heute gibt’s erstmal das CL-endspiel, morgen ist wieder mehr zeit!

    soviel vorweg: ich bin KEIN digifoto-profi! zwar hab ich beruflich auch jede menge schnittpunkte mit dem thema, aber ich bin weit davon entfernt, jede kamera zu kennen oder testergebnisse runterleiern zu können.

    auch neige ich eher zu qualitativ höherwertigen geräten, weil meine mindestanforderungen an eben diese qualität sicherlich höher ist als bei den meisten benutzern. ich meine NICHT, dass man keine billig-geräte kaufen soll/darf o. ä.. die anforderungen sind eben unterschiedlich!

    ich warne lediglich davor, eine megapixelangabe als das nonplusultra anzusehen, und dass man sich schon überlegen sollte, ob die vermeintlichen vorteile einer digi es wert sind, IM VERGLEICH mehr zu bezahlen. lachsy, wenn man für eine 2 megapixel-kamera immerhin noch 150 euro ausgeben muss, dann sei doch der hinweis erlaubt, dass man für das gleiche geld eine analoge kamera bekommt, mit der man lange nicht so eingeschränkt ist. eine 2 megapixel reicht nämlich gerade mal für einen 10 x 15 cm ausdruck bei 300 dpi! das ist wirklich nicht besonders groß … wenn man sich sicher ist, dass man eh nie einen größeren druck haben möchte – gut!

    soviel erstmal als lebenszeichen! (T-… still sucks!)

  43. Thomsen
    Thomsen 27 Mai, 2004, 17:36

    Sag mal, angeliter, welcher vernünftige Mensch mit PC-Kenntnissen geht denn bitte mit T-Online ins Netz?

    Und nu fehl’ste uns deshalb…..

  44. angeliter
    angeliter 27 Mai, 2004, 18:53

    bin doch längst wieder da! bin bloß noch beim t-verein, weil’s ’98 kaum andere dsl-anbieter gab! wird bald mal geändert!

  45. Thomsen
    Thomsen 27 Mai, 2004, 23:39

    na hoffentlich…

    top bei Graphik-Formaten und so richtig hop im Internetzugang….das passt eigentlich gar nicht…

  46. angeliter
    angeliter 28 Mai, 2004, 07:48

    na, so richtig hop nun auch wieder nicht! immerhin 6 jahre dsl, und erst seit ich vor nem 1/2 jahr vom pberg nach pankow gezogen bin, wurde es ziemlich nervig. 5 1/2 jahre hatte ich nur 1 x ne störung.

    aber ich lass mich gerne belehren – hast du ‚isdn-ler‘ ne objektive empfehlung für dsl? hab mich mal bei arcor erkundigt, weil die um die ecke n laden haben, wäre aber insgesamt teurer geworden, wenn auch schneller (hab aber eh ne flatrate, sodass es mir meistens egal ist, wie lange die dfü dauert!) …

  47. Lachsy
    Lachsy 28 Mai, 2004, 19:55

    angeliter du hast ja recht, eine digitale ereicht natürlich nie die quali von einer Analogen. Kollege der im Fotolabor gelernt hat, hat es sofort gesehn.

    Nur bieten digitale meiner meinung nach auch vorteile. Aber auch nachteile .Der druck auf einem drucker geht natürlich ins Geld. Ich glaube für mein drucker ne farbpartone um die 80 €
    Fotopapier kostet auch.

    Du kannst natürlich auch heute bei den analogen Kameras bilder auf CD machen lassen. oder es hat der gute alte Scanner hergehalten 🙂 wenn die abzuge da waren.

    Ich persönlich habe auch noch eine Minolta Spiegelreflex im Schrank, die mach auch schon mit chips ( nicht zum essen) füttern kann, und dadrauf programme gespeichert sind.

    Was zum dem Rosa T , das spielchen hatte ich vor jahren und durfte 3 Wochen auf meine neuen Daten war .Der im Call-center meinte damals er könnte mir für 2 stunden ein zugang freischalten, und ich hatte die ISDN-flat

    mfg Lachsy

  48. Thomsen
    Thomsen 29 Mai, 2004, 13:52

    Bei T-lern (einige Kunden von mir, einige Bekannte) höre ich immer wieder von Störungen…und nicht zu knapp. Ich könnte Dir da Geschichten erzählen…und meine eigenen Erfahrungen mit der Telekom und Tochterfirmen sind ausgesprochen mies.

    Arcor bietet wesentlich bessere techn. Dienstleistungen in dem Bereich…ich geh z.B. mit der Arcor-ISDN-Flat ins Netz…..bin absolut zufrieden damit.

    Mangels eigener (privater) DSL-Erfahrungen fällt mir ein echter Geheimtip da aber schwer…das Update mach ich später irgendwann, im Moment benötige ich es nicht.

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