Brandenburger Gewässer tendenziell eher nicht naturnah…

Brandenburger Gewässer tendenziell eher nicht naturnah…

Wie die Fisch&Fang berichtet, weisen die Hälfte der Brandenburger Seen und sogar zwei Drittel der Flüsse teilweise erhebliche ökologische Defizite auf. Im Rahmen einer Untersuchung durch das Landesumweltamt wurden 222 Seen mit einer Fläche von mehr als 50 Hektar und 9,678 Kilometer Fließgewässer untersucht. Ergebnis: Nur ein Zehntel der Fließgewässer und nur knapp ein Drittel der Brandenburger Seen entsprechen der im Jahr 2000 von der EU festgelegten Wasserrahmenrichtlinie für möglichst naturnahe Gewässer. Am weitesten vom Ziel entfernt sind die großen Ströme wie Spree, Elbe, Havel und Oder.

Aber in der Fisch&Fang gibt’s auch Erfreuliches zu lesen bzw. für Abonnenten auch zu sehen. So findet Ihr in dieser Ausgabe sind drei Beiträge mit Barsch-Alarm-Beteiligung: Einer über ordnungsstiftende Elemente beim Angeln; dann der Gulp-Test beim Dorschangeln mit einem Clip auf der DVD (beides von mir bzw. von mir und Kameramann Felix) und schließlich können Abonnenten auch unseren Godfather beim erfolgreichen Schleppfischen auf einem Brandenburger See beobachten. Klar. Das macht die Defizite in unseren Gewässern nicht wett. Aber unterhaltsam sind die beiden Clips auf alle Fälle…

Kategorien: News

Kommentare

  1. Thomsen
    Thomsen 26 August, 2005, 09:06

    Da waren wir auf BA schneller 😉

    Brandenburger Gewässer

    Thomas

  2. dietel
    dietel 26 August, 2005, 10:06

    wir. äh barsch-alarm bzw. thomsen 😀

  3. Thomsen
    Thomsen 26 August, 2005, 13:12

    Auf das 'Wir' lege ich durchaus Wert…denn nicht unter jedem schnellen Beitrag steht 'Thomsen'… wir gemeinschaftlich (=BA) sind eben allemal wesentlich schneller als Printmedien…wie gehabt.

    Anscheinend habe ich das Thema wirklich 'gut' versteckt…hab' mich schon gewundert, dass es keinerlei Resonanz gab.

    Thomas

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