Da der Thread "... Veränderungen der Naturlandschaft" und nicht "Problem" heißt möchte ich mal eine provokant Frage in den Raum werfen:
Ist nicht "der Mensch" das Problem?
Die Natur hält doch alles im Gleichgewicht oder sorgt dafür, dass gewisse Arten aussterben oder sich mächtig anpassen müssen.
Dass wir als Menschen dazu beitragen und daher auch dazu beitragen sollten, dass diese Arten dann geschützt werden, versteht sich von selbst.
Im letzten Jahrhundert galten Wölfe in Deutschland als ausgerottet.
Jetzt ist er zurück und macht Probleme.
Wirklich?
Ja, jeder Landwirt tut mir leid, der seine Nutztiere verliert.
Aber wenn man sich mit Jägern unterhält und auf die Wildschwein Population eingeht, erfährt man, dass es teilweise Rotten von 50+Tieren gibt, die sich gegen den Wolf verteidigen. Gesund für die Landwirtschaft und den Wald ist das nicht.
Dachse, die Bahndämme unterhöhlen sind zweifelsohne ein Problem.
Aber wo gehen die hin, wenn wir sie vergrämen? Oder erschießen wir die alle?
Ähnlich die Kormorane:
Logisch sind die teilweise ein großes Problem.
Aber passen sich die Fische an und wir Angler fangen weniger und meckern oder besteht tatsächlich Sorge um das aussterben in bestimmten Abschnitten?
Fragen über Fragen und ich habe keine Antwort

Einfach mal ein paar Gedanken