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Infos zur neuen TranX 301/401

Dieses Thema im Forum "Baitcaster- und Multi-Rollen" wurde erstellt von Heiner, 25. Juli 2017.

  1. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Dieser Thread soll kein Review sein zu den neuen Shimano TranX, sondern lediglich als Sammlung für wichtige Infos zu diesen Rollen dienen. Denn das ist einfacher, als wenn man sie aus allen möglichen Foren zusammenklauben muss. Wer also was sagen oder fragen will zu diesem Thema, kann es hier ja reinschreiben. So hat man alles beisammen.


    Ich fange mal an:

    Bei der neuen TranX-Serie sind die 301 wie auch die 401 fast vollkommen identisch, was ihre innere und äußere Mechanik angeht. Die 401 hat lediglich eine etwas breitere Spule für mehr Schnurkapazität und also ein etwas größeres Gehäuse. Das bedeutet, dass die Wahl zwischen der 301 und 401 lediglich dadurch bestimmt wird, welche Schnurstärke man aufzuspulen gedenkt. Und da ich auf meinen Bigbait-Combos nur die Stroft GTP R (in hellgrau) fische, beziehe ich mich hier auf diese Schnur.

    Die TranX 301 ist bestens geeignet für die Stroft GTP R mit 18kg und 23kg Tragkraft. Bei der GTP R mit 18kg muss man allerdings schon ein bisschen mehr an Backing aufspulen, um die Rolle mit 125m Geflochtener zu füllen. Etwas günstiger ist in dieser Hinsicht die Stroft GTP R mit 23kg Tragkraft. Um gut 110m dieser Schnur auf die Rolle zu bringen, braucht es nur sehr wenig Backing.

    Die TranX 401 eignet sich gut für Schnüre wie die GTP R in 28kg und 33kg. Zum nötigen Backing gilt Ähnliches wie das zur 301 Gesagte.

    Um meine persönliche Wahl als praktisches Beispiel zu nehmen: Die Abu Fantasista Beast mit 8oz (225g) spezfizierten Wurfgewicht habe ich mit einer TranX 301A und einer Stroft GTP R mit 23kg Tragkraft bestückt. Aber bei meiner St. Croix LEM86HF mit ebenfalls 8oz spezifizierem WG ist mir das nicht genug, da deren Blank erheblich mehr Wumms hat und bei Schnurklemmern deutlich weniger abfedert als die Abu. Daher habe ich für diese Rute eine TranX 401A, bespult mit einer Stroft GTP R mit 28kg Tragkraft gewählt,.

    Ich hoffe, das genügt, um jedem einen brauchbaren Anhaltspunkt zu geben bei der Entscheidung, ob er besser eine 301 oder eine 401 auf eine gegebene Rute schrauben sollte.

    Zusatzinfo zur Nachrüstung von Kugellagern beim konventionellen Handle mit zwei Griffen: Hier passen die üblichen Handle-Lager im Format 4x7x2.5mm. Beim Power Handle müssen die Kugellager allerdings ein anderes Format haben, das messe ich bei Gelegenheit noch aus und stelle es hier rein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2017
  2. scorpion1

    scorpion1 BA Guru

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    hier das Video welches mich maßgeblich heiss auf die Tranx gemacht hatte !


    Ein paar Worte um es euch zu erleichtern die Größe einschätzen zu können
    Bei der 301er Tranx ist der Teil der Frame der umfasst wird genauso kompakt wie der der Antares also einer regulären 200er... lediglich die Gearside fällt deutlich massiver aus.
    Toro Beast und Okuma dieser Klasse sind deutlich wuchtiger
     
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  3. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Sehr gut, in diesem Clip gibt es auch einige interessante Vergleiche zu den Konkurrenzprodukten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2017
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  4. bountychiller

    bountychiller Echo-Orakel

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    Hi!
    Das Video weckt definitiv Interesse!.... Wäre sie auch eine alternative zum jerken zb an einer bft roots ?

    lg.
     
  5. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Sicher. Besonders die TranX 301 ist so handlich und so kompakt, aber ausgesprochen robust, dass es sich geradezu anbietet, damit zu jerken. Ich jerke zwar nicht mehr, weil das in meinen Gewässern einfach zu viel gemacht worden ist, aber wenn ich es noch täte, würde ich dafür die TranX 301A nehmen, deren 75cm Schnureinzug ja ausreichend sind.

    Die 301A HG mit der höheren Übersetzung hat sogar 100cm Schnureinzug pro Kurbelumdrehung und wäre sogar noch besser, um schnell Schnur aufzunehmen. Aber sie wird leider nur mit Power Handle geliefert. Da müsste man eventuell versuchen, mit einem zu tauschen, der eines der Modelle ohne Power Handle gekauft hat. Denn das Power Handle wird beim Jerken eher nerven.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2017
  6. bountychiller

    bountychiller Echo-Orakel

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    Hi!
    Genau das waren auch meine Gedanken... Die 301er langt da alle mal und wie ich finde sehr universell einsetzbar... Wenn da nicht mein Fetisch für runde goldene wäre:))).. lt deinem Avatarbild weist du bestimmt was ich meine ... vielen dank für deine worte...

    lg.
     
  7. Ruti_Island

    Ruti_Island Finesse-Fux

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    Kommen da 2 Lager pro Knob rein oder passt jeweils nur einer?
     
  8. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Zwei. Achtung, wenn du die Schraube oben löst, wirst du unter dem ersten Kunststoff-Lager ein Unterlegscheibchen finden. Das nicht verlieren. Wenn Du das obere Kugellager nachrüstet, muss die Scheibe unter das Kugelager.
     
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  9. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Hier noch ein Clip, der gut zeigt, wie Bigbaits nicht nur an der TranX auf optimale Weiten gebracht werden können.



    Die Pendelbewegung am Anfang des Wurfs kann man sich sparen, wenn einem das zu umständlich ist. Aber man achte auf die Rutenstellung und die um 90° nach innen gedrehte Rolle beim Wurf.

    So sind auch notorisch schlecht fliegende Baits wie große Shads auf akzeptable Weiten zu bringen. Unter günstigen Bedingungen gelingen mit einem 30cm-Shad wie dem Megalodon Würfe um die 40m und unter durchschnittlichen Bedingungen immerhin noch um die 30m.

    Auch bei der an sich ziemlich grobmotorischen Bigbat-Angelei kann man durch kleine Verbesserungen der eigenen Wurftechnik was erreichen. Rekord-Weitwurf-Baits werden aus den Gummischnitzeln dadurch zwar auch nicht, aber ein paar Meterchen mehr sind besser als nichts unterm Strich.

    Was man allerdings auf keinen Fall machen sollte: Die Ruten bis zum Anschlag zu belasten. Maximale Weiten bei minimalem Kraftaufwand erzielt man nur dann, wenn man im optimalen Bereich der jeweiligen Rute arbeitet. Man widerstehe also dem besonders bei Bigbait-Anfängen zu beobachtenden Drang, die Rute "möglichst leicht" zu kaufen und zum Beispiel für 140g- oder 150g-Baits eine mit 150g maximalem Wurfgewicht spezifizierte zu wählen. Besser ist es, sich in der 200g-Klasse umzusehen.

    Vor allem dann, wenn man keinen Musky-Stecken der Firma St.Croix kauft, sondern ein hierzulande angebotenes Produkt für den europäischen Markt. Denn natürlich kennen die Hersteller die geheimen Vorstellungen ihre Pappenheimer und spezifizieren daher ihre Ruten nach oben hin, sagen wir mal höflich, "recht optimistisch".

    Praktisches Beispiel: Wer schon weiß, dass er hauptsächlich mit Baits von rund 140g oder 150g WG fischen will, sollte, wenn er mit einer Abu Fantasista Beast liebäugelt, nicht die 150g-Version wählen, sondern gleich die 225g-Version.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juli 2017
  10. Sonntagsangler

    Sonntagsangler Twitch-Titan

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    Super Post, Heiner! Würdest du das auch so für ein niedrigeres Köderspektrum (80 - 100 Gramm) so ansetzen? Oder ist das ein reines Bigbait-Thema?
     
  11. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Das habe ich (von einer dummen Ausnahme abgesehen, die in einem Tennisarm endete) noch nie anders gehalten, egal bei welchen Wurfgewichten, denn das hat mir zum Glück gleich am Anfang meiner Baitcaster-Karriere jemand beigebracht, der sich gut auskannte.

    Das Komische ist allerdings: Es gibt Leute, die vom Leichtfischen kommen, um auch mal große Baits zu probieren. Bei ihrem leichten Tackle würden die nie auf die Idee kommen, falsch dimensionierte Ruten zu verwenden. Aber bei den großen Lappen ist das eigentlich vorhandene Wissen auf einmal wie weggeblasen. So war es auch bei mir - siehe oben die Anmerkung mit dem Tennisarm.

    Kann man eigentlich nur so erklären, dass da eine gewisse Angst vor vermeinlich "zu schweren" Ruten aufkommt - und in der Tat gibt es anfangs einen kleinen Schock, wenn man es nicht kennt. Aber die vermeintlich "leichtere" Rute, die auf dem letzten Loch arbeitet oder sogar schon darüber hinaus, ist in Wahrheit die "schwerere" Rute. Denn da verpufft beim Wurf ein erheblicher Teil der aufgewandten Kraft im Nichts. Das freut den Chiropraktiker Ihres Vertrauens.

    Die Sache ist die: An den Extremen berühren sich die Gegensätze. Soll heißen: Beim UL-Fischen wird jede Menge Denkarbeit, Energie und Geld investiert, um mit sehr gut abgestimmtem Gerät vernünftige Resultate zu erzielen. Grad so verhält es sich auch am anderen Ende der Skala, wenn auch aus zum Teil anderen Gründen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juli 2017
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  12. Sonntagsangler

    Sonntagsangler Twitch-Titan

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    Leuchtet ein, danke für die Einschätzung... hilft mir bei der Auswahl meiner ersten Bigbait-Kombi für den kommenden Herbst.
     
  13. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Gern geschehen, mir hat's auch mal einer gesagt vor etlichen Jahren, sonst wäre ich natürlich in die gleiche Falle getappt,
     
  14. Nordkind

    Nordkind Echo-Orakel

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    Moin,

    da sich meine eine Abu Revo Toro 51 HS in den Rollenhimmel verabschiedet hat, musste ein Ersatz her. Ich habe lange zwischen der 301ner und 401ner Tranx hin und her überlegt. Gestern kam meine
    301ner Rolle an, da meine Schnur noch nicht geliefert wurde, habe ich Sie am Anfang mit einer 35 KG Schnur bespult!!! ( climax NoMo Braid 8), es werden ca 75 Meter drauf gegangen sein.

    Ich habe die Rolle gestern mit meiner 2. Revo Toro HS und einer Okuma Kommdo verglichen.
    Die Tranx ist ein Stückchen kleiner, wirkt in der Haptik aber deutlich wertiger. Im direkten Vergleich merkt man, dass die Okuma fast doppelt so viele Kugellager hat, aber die Tranx läuft trotzdem angenehm weich. Die fehlende Synchronisation merkt aufgrund der schmalen Spule nur sehr leicht.

    Heute Morgen habe ich Sie mit einer 0,25 Climax bespult und ohne unterfüttern ( mit doppelten Klebeband) genau 150 Meter aufspulen können.

    Ich bin auf dem ersten Blick ziemlich begeistert von der Rolle. Das Einzige was ich etwas störend finde ist, dass die Bremse sehr schnell von "offen" auf "dicht" geht...



    Anbei mal ein Größenvergleich
     

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  15. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Der enge Einstellbereich der Bremse hat einen guten Grund und ist keineswegs ein Konstruktionsfehler. sondern grad so beabsichtigt von Shimano, Man kann sie nämlich, wenn man sie fest zugedreht hat, so mit einer kleinen Bewegung lockern.

    Ich finde das ein sehr gutes Feature bei der Bigbait-Fischerei, denn meine Bremsen sind immer ziemlich weit zugedreht. Entsprechend dimensioniert ist allerdings auch alles andere: Die Schnüre liegen immer im vom Rutenhersteller spezifizierten Bereich und halten deutlich mehr aus, als die Rolle an Bremskraft hat. Da kann nirgends was reißen oder brechen, selbst wenn ich die Bremse bis zum Anschlag zuknalle und dem Fng keinen Zentimeteer Schnur gebe.

    Die Drillzeit verkürzt sich so selbst bei einem großen und sehr kampfkräftigen Exemplar auf ein Minimum, und ich muss nicht befürchten, in Heavy Cover einen Hecht mit 20kg Kraut vor der Birne zu haben oder ihn vor dem Boot unter demselben abtauchen zu sehen.

    Diese Rollen sind eben auch für den US-Markt und vor allem die Musky- und (leichtere) Meeresfischerei gemacht. Bei einer "Figure Eight" vor dem Boot kann bei Bedarf mit einem kleinen Fingerschnipp die Bremse gelöst oder angezogen werden. Eindeutig eine Verbesserung im Vergleich mit anderen Rollen, wenn man es nicht aus dem Blickwinkel der Light-Fischerei sieht.

    Kugellager sind nicht alles. Die TranX sind für den Gebrauch in Salzwasser so gut gerüstet wie sonst kaum eine andere Rolle. Man kann vier Kugellager in den Griffen nachrüsten, jedoch: Beim Einsatz im Salzwasser sind die eine Schwachstelle. Shimano hat sie aus gutem technischen Grund weggelassen. Und wenn ich, sagen wir, am Bodden fischen wollte oder in den schwedischen Schären, würde ich sie auch weglassen. Und natürlich werfen die TranX Leichtgewichtiges nicht sonderlich gut, aber dafür sind sie auch nicht gemacht worden.

    Nichts weggelassen, sondern ein Extrahäupchen obendrauf spendiert, hat Shimano bei den Features, die für eine solche Rolle fürs Grobe wirklich wesentlich sind. Man vergleiche mal die aufwendige Konstruktion des Pinion Gear (und dessen Lagerung) oder die Konstruktion des Backup Pawl mit den Konkurrenzprodukten. Und das im Falle der TranX 301 in einem ergonomischen Kleinformat, das seinesgleichen sucht in dieser Klasse.

    Aber natürlich hat Tackletour die ungewöhnliche Auslegung der Bremse sofort moniert, ebenso den nicht unbedingt seidenweichen Lauf des Getriebes, darauf hätte man getrost eine Wette abschließen können.- However: "Hey Buddy Boy, these reels are not meant for Bass fishing. If you want it as smooth as it can get try a Calcutta Conquest."


    Ein Tipp zur Bremseinstellung noch: Je nach Wurfstil drei oder vier Pins aktivieren und die Feineinstellung mit der Spulenbremse machen.

    Faustregel: Kommt es zur Perückenbildung am Anfang des Wurfs, mehr Pins aktivieren. Treten die Perücken aber in Richtung Wurfende auf, die Spulenbremse ein (kleines) Stückchen weiter zu drehen. Als Ausgangsstellung die Spulenbremse so einstellen, dass die Spule gerade eben kein Spiel nach den Seiten mehr hat. Bei schweren, schlecht fliegenden Baits und ganz speziell bei den mit einer notorisch saumiserablen Aerodynamik geschlagenen XL- und XXL-Gummischnitzeln wird man die Spulenbremse weiter zudrehen müssen - aber natürlich nicht drei Umdrehungen, sondern bloß ein wenig mehr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2017
  16. Ruti_Island

    Ruti_Island Finesse-Fux

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    Ich finde den Größenunterschied enorm. Ist das eine 51er oder 61er Toro?
     
  17. Nordkind

    Nordkind Echo-Orakel

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    Das ist ne 51ziger.... ja der Unterschied ist schon recht deutlich.... die 301ner liegt super angenehm in der Hand.....
     
  18. Ruti_Island

    Ruti_Island Finesse-Fux

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    Ich weiß, mit der hatte ich auch schon das Vergnügen. Bevor ich eine kaufe will ich aber noch unbedingt die 401 in der Hand gehabt haben. Dauert aber noch bis "mein" Laden die rein bekommt.

    Vielen Dank für das Foto, ist sehr aufschlussreich.
     
  19. scorpion1

    scorpion1 BA Guru

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    Zum leichtesten was mit der 301er noch machbar ist kann ich denke ich nach 3 Tagestrips das fazit ziehen das bereit en 14gr Chatter samt 6" Spoon Tail Shad als Trailer (sprich um die 30gr mit hohem Luftwiederstand durch das Skirt) auf sehr brauchbare Weiten kommt... passende Rute vorrausgesetzt .
    Die 30gr würde ich also schon nicht mehr als "Kotzgrenze" bezeichnen sondern als Gewicht was auch bei Wind machbar ist um gute Weiten zu erreichen

    @Heiner hast du mal geschaut ob noch irgendwo die Möglichkeit besteht Lager nachzurüsten ? sprich wormgear ? sicher für die Leute interessant die sie wie ich zu 99% nur im Süßwasser einsetzen
     
  20. Heiner

    Heiner Gummipapst

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    Nein, da habe ich noch nicht nachgeguckt. Aber ich könnte mir vorstellen, dass noch was geht. Wenn das der Fall ist, werde ich es auf jeden Fall machen. Denn in Salzwasser werde ich nur mit der oben erwähnten 401 fischen. Die anderen drei Rollen (zwei 301A, eine 401A) sind alle für ausschließlichen Süßwassergebrauch gedacht. Bei denen werde ich alle Lager nachrüsten, die sich nachrüsten lassen.
     
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