Hallo zusammen,
bei mir schwirrt schon seit einiger Zeit der Gedanke im Kopf herum, mal ein neues Gummifisch-Modell in die Köderbox aufzunehmen. Als ich letztens meine Boxen mal durchgeschaut habe, ist mir dabei aufgefallen, dass sich meine Zanderangelei über die Jahre doch ganz schön verändert hat.
Als ich angefangen habe, hieß es eigentlich immer: lang und schlank. Das klassische Stint-Profil eben. Und ehrlich gesagt dominiert das auch heute noch meine Box als Easy Shiner, Slick Shad oder andere schlanke Stint-Modelle.
Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich nicht nur mein Blick auf Köder verändert, sondern auch der Trend in der Industrie. Immer häufiger sieht man bulligere Gummifische wie den Zander Pro, Fat Swing Impact oder auch den Nays Predator, Sexy Swimmer oder Quappie. Gerade mit Blick auf die inzwischen fast überall vorkommende Grundel frage ich mich, ob diese kompakteren Köder mittlerweile nicht sogar die bessere Wahl sind?
Zum Teil wegen Restbeständen, aber auch meinen schlechten Fängen am deutschen Rhein, kann ich keine Aussage treffen ob es der bessere Köder ist, aber es gibt ja u. A. von Johannes einige Videos zu dem Thema, die mich zum Grübeln bringen. Daher meine Frage an euch geht ihr mehr in Richtung Grundel-Imitate? Also eher bullige Köder wie den Fat Swing Impact in bräunlichen, natürlichen Farben? Oder seid Ihr mehr: "never change a winnig team"?
Interessant finde ich auch das Thema Farben. Bei den schlanken Gummifischen vertraue ich inzwischen deutlich mehr auf Kontrastfarben und auf klassische Naturdekore statt Chartreuse pur. Green Pumpkin hat bei mir ein großes Vertrauen wenn UV im Spiel sein soll. Ansonsten setze ich auf Kontraste wie Schwarz-Weiß, S&P, nur mit den bräunlichen Dekoren werde ich bei schlanken Gummifischen nicht warm. Genauso die Ködergröße. Bei mir sind 12,5 cm eigentlich der Standard. Mit kleineren Ködern um die 10 cm tue ich mich irgendwie schwer, wenn der Köder nicht sehr aktiv läuft wie der Zander Pro, ansonsten greife ich fast automatisch zu den größeren Modellen gerne auch mal in 16cm. Vor allem um den Fisch auf den Köder aufmerksam zu machen.
Mich würde deshalb mal interessieren:
Hat sich eure Köderwahl in den letzten Jahren auch verändert? Setzt ihr inzwischen eher auf bullige Grundel-Imitate oder bleibt ihr den klassischen schlanken Stint-Formen treu? Und wie sieht es bei euch mit den Farben und Ködergrößen aus? Habt ihr da im Laufe der Zeit eure Vorlieben geändert oder fischt ihr heute im Grunde noch das Gleiche wie vor ein paar Jahren?
bei mir schwirrt schon seit einiger Zeit der Gedanke im Kopf herum, mal ein neues Gummifisch-Modell in die Köderbox aufzunehmen. Als ich letztens meine Boxen mal durchgeschaut habe, ist mir dabei aufgefallen, dass sich meine Zanderangelei über die Jahre doch ganz schön verändert hat.
Als ich angefangen habe, hieß es eigentlich immer: lang und schlank. Das klassische Stint-Profil eben. Und ehrlich gesagt dominiert das auch heute noch meine Box als Easy Shiner, Slick Shad oder andere schlanke Stint-Modelle.
Allerdings habe ich das Gefühl, dass sich nicht nur mein Blick auf Köder verändert, sondern auch der Trend in der Industrie. Immer häufiger sieht man bulligere Gummifische wie den Zander Pro, Fat Swing Impact oder auch den Nays Predator, Sexy Swimmer oder Quappie. Gerade mit Blick auf die inzwischen fast überall vorkommende Grundel frage ich mich, ob diese kompakteren Köder mittlerweile nicht sogar die bessere Wahl sind?
Zum Teil wegen Restbeständen, aber auch meinen schlechten Fängen am deutschen Rhein, kann ich keine Aussage treffen ob es der bessere Köder ist, aber es gibt ja u. A. von Johannes einige Videos zu dem Thema, die mich zum Grübeln bringen. Daher meine Frage an euch geht ihr mehr in Richtung Grundel-Imitate? Also eher bullige Köder wie den Fat Swing Impact in bräunlichen, natürlichen Farben? Oder seid Ihr mehr: "never change a winnig team"?
Interessant finde ich auch das Thema Farben. Bei den schlanken Gummifischen vertraue ich inzwischen deutlich mehr auf Kontrastfarben und auf klassische Naturdekore statt Chartreuse pur. Green Pumpkin hat bei mir ein großes Vertrauen wenn UV im Spiel sein soll. Ansonsten setze ich auf Kontraste wie Schwarz-Weiß, S&P, nur mit den bräunlichen Dekoren werde ich bei schlanken Gummifischen nicht warm. Genauso die Ködergröße. Bei mir sind 12,5 cm eigentlich der Standard. Mit kleineren Ködern um die 10 cm tue ich mich irgendwie schwer, wenn der Köder nicht sehr aktiv läuft wie der Zander Pro, ansonsten greife ich fast automatisch zu den größeren Modellen gerne auch mal in 16cm. Vor allem um den Fisch auf den Köder aufmerksam zu machen.
Mich würde deshalb mal interessieren:
Hat sich eure Köderwahl in den letzten Jahren auch verändert? Setzt ihr inzwischen eher auf bullige Grundel-Imitate oder bleibt ihr den klassischen schlanken Stint-Formen treu? Und wie sieht es bei euch mit den Farben und Ködergrößen aus? Habt ihr da im Laufe der Zeit eure Vorlieben geändert oder fischt ihr heute im Grunde noch das Gleiche wie vor ein paar Jahren?
