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Das "Free Rig"

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Das "Free Rig"

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Kennt ihr das Rig schon?

  • Ja

  • Nein


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.

Holgifisch

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Moin.
Ich bin durch eine Instagram Story von @Lurenatic auf das Free Rig aufmerksam geworden. Ich persönlich habe das Rig noch nie gefischt und es davor nicht einmal gesehen. Ich wurde also aufmerksam und habe nachgefragt. Letztenendes wusste ich dann das dieses Rig sehr einfach aufzubauen ist und universell einsetzbar sein wird. Ich habe mir also meine BFS Combo geschnappt und das Rig montiert. Es ist total einfach das Rig aufzubauen und die Komponenten gibt es in jedem Angelladen zu kaufen.

Materialien:
- Birnenblei/Staabblei mit Öse
- Vorfachschnur (FC)
- Haken (Offsethaken)

Wie zu sehen ist das Rig Total einfach und man benötigt keine große Palette an Materialien. Ich werde das Rig die nächsten Wochen testen und sehen ob es läuft.;)
Ich entschuldige mich für die Schlechte Bildqualität.:(
Ich werde die nächsten Tage weitere Bilder hochladen und hoffentlich ein Resultat sehen. Ihr könnt ja auch eure Meinung zu dem Rig schreiben oder ob ihr das Rig schon kennt oder schon gefischt habt.
IMG-20191026-WA0022.jpeg
IMG_20191026_220902.jpg
IMG_20191026_220910.jpg
 

flax98

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Ich bin auch vor einiger Zeit durch einen Hashtag drauf aufmerksam geworden und wollte es kommenden Montag testen.
 

Trawar

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Sieht interessant aus, sollte mit der Spinning besser funktionieren als mit der BC.

Edit: Zumindest beim ersten auswurf.
 

Trawar

Barsch Vader
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Der Unterschied zum Texas ist marginal aber das macht anscheinend den Unterschied.
Das Blei hier in diesem Fall ist wirklich Frei und fast ohne Reibung, dadurch sinkt es wirklich senkrecht und viel schneller zu Boden.
Wenn der Köder vor Objekten senkrecht runter soll dann ist das wohl DIE Montage.
 

Castanova

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Dann Fische ich das wohl schon seit Jahren so an einem meiner Gewässer. Schön zu wissen das dass ganze sogar einen Namen hat :D:D
Ich nutze das an einem flachen sandigen Abschnitt auf Barsch und Döbel. Der Vorteil ist das es halt wirklich noch freier läuft und der Köder noch einen ticken langsamer absinkt.
 

Lurenatic

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Sieht interessant aus, sollte mit der Spinning besser funktionieren als mit der BC.

Edit: Zumindest beim ersten auswurf.
Das Gewicht rutscht im Wurf komplett runter bis zum Haken. Da bleibt kein Pendel oder so. Das wirft sich (für mich) mit der BC bestens.

Ich schreibe später auch mal ein bisschen dazu.

Grüße Carsten
 

dietel

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Sehr schön! Hab ich mir vor ein paar Tagen auch reingezogen. Keine Ahnung, ob das bei uns so superrelevant ist. Schwarzbarschangler fischen häufiger direkt an den Bäumen runter. Mich würde mal ein Vergleich interessieren, wie weit ein Köder mit T-Rg vom Baum wegpendelt, wenn man die Spule offen lässt (soll man beim Free-Rig ja auch machen) und wie das Free-Rig im Vergleich abschneidet. Ich vermute absolut marginale Unterschiede. Könnte was für Theoretiker und sonstige Perfektionisten sein. Aber ich kann mich auch täuschen...
 

Trawar

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Ich denke der Knackpunkt ist der Abstand den das Blei beim Absinken Aufgrund der geringeren Reibung zum Köder erlangt, das heisst der Köder hat viel mehr zeit zum Abtaumeln.

Beim Texas Übertrieben gesagt krallt sich das Blei an das Vorfach und zieht den Köder mit runter, ist also viel Grundnaher und hat nicht soviel zeit zum Abtaumeln.

Alles nur Spekulation, habe das RIG noch nicht gefischt.
 

chiout6

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Hallo aus Worms,
suche schon lange ein Rig dass die Fische im See noch nicht kennen.
Was sich mir noch nicht erschließt?
Wird das Rig an schlaffer Schnur geführt?
Wie kann der Köder langsamer als das Blei fallen?
VG von den Nibelungen
 

chrix

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Das gleiche hab ich mir auch schon "ausgedacht", allerdings mit nem schwimmenden Jigkopf.
Damit könnte man dann schön auf der Stelle jiggen. Rutenspitze absenken, Köder treibt auf. Beim anheben hat man dann ne schön kontrollierte Absinkphase.
Mit nem Stopper könnte man dann noch den Auftrieb begrenzen.
 

FrankBuchholz

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Dorsche können es absolut nicht leiden wenn der Köder irgendwo unbeschwert herumpimmelt anstatt zügig richtung Grund zu flitzen. Das ist schade weil die hohe Wurfweite welche die gesonderte Bebleiung bietet an der Ostsee oft wünschenswert erscheint. Normalerweise würde ich das Rig daher als nachteilig gegenüber z.B. dem Jig Rig empfinden. Einen schwimmenden Köder der auftreibt wenn man ihm Schnur gibt könnte man jedoch auf der Stelle bzw. im Anjiggen zum Grund flitzen lassen und die Vorteile von hohem Gewicht und leichtem Köder somit trotzdem fängig verbinden, zumal die minimalistische Anordnung extrem Wurffreudig ist.

Edit: Zwei Dumme, ein Gedanke! ;)

Hast du auch Erfahrung damit gesammelt?
 

Holgifisch

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Die erste Tour mit dem Free Rig war zwar nur kurz aber ich konnte erste Eindrücke sammeln. Ich habe das Rig mit einem Offsethaken montiert und konnte damit auch im Cover fischen. Ich muss sagen, dass Rig fängt. Wenn auch keinen lebenden Fisch. Seht selbst:
IMG_20191027_135446.jpg
Direkt danach hatte ich dann leider einen Abriss und hatte kein Blei mehr. :(
 

Angelspass

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im goldenen Käfig
Statt Blei einen Bodentaster aus dem Forellenzubehör nehmen und das "Free Rig" Teil wird nahezu hängerfrei, selbst bei steinigem oder stark verkrautetem Grund.

Früher, als es noch kein social media usw gab, haben wir Tiroler Hölzl genommen, oben einen Wirbel an den Sprengring gefummelt und alles mit Schrumpfschlauch überzogen damit alles schön schwarz ist und sich die Schnur nicht im Wirbel oder Ring verhäddert.
 

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