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4000er Spinnrollen mit ganzzahliger Übersetzung?

Dieses Thema im Forum "Stationärrollen" wurde erstellt von Sir Saturday, 12. März 2019.

  1. Sir Saturday

    Sir Saturday Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Ja, ich gehöre beim Jiggen / Faulenzen zur altmodischen "Finger-an-die-Schnur-Fraktion" und habe diese Angewohnheit schlichtweg lieb gewonnen, auch wenn sie inzwischen nicht mehr wirklich notwendig sein mag. Für mich ist der Köderkontakt auf diese Weise am angenehmsten zu halten.

    Soviel zur Rechtfertigung :rolleyes:

    Nun zur eigentlichen Frage: Gibt es auf dem Markt (noch) qualitativ hochwertige Spinnrollen der Shimano-Größe 4000 mit "gerader" Übersetzung, also x,0 zu 1?

    Nach kurzer Recherche habe ich nämlich keine entsprechende Rolle der beiden üblichen Verdächtigen (Daiwa & Shimano) entdecken können. Mit anderen Herstellern (es gibt z. B. Modelle von DAM oder SPRO) kenne ich mich nicht aus.

    Könnt ihr mir weiterhelfen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2019
  2. hansevel

    hansevel Echo-Orakel

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    Warum genau soll die Übersetzung denn mit einer geraden Zahl angegeben sein?
     
  3. Sir Saturday

    Sir Saturday Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Weil das Schnurlaufröllchen (bei gleicher Kurbelstellung) immer in seine Ausgangsposition gerät. Damit lässt sich ein Finger beim Spinnstopp, ohne Blick auf die Rolle, an die Schnur anlegen und jegliches Geschehen am Köder erspüren.
     
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  4. egggerm

    egggerm Dr. Jerkl & Mr. Bait Gesperrt

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    Die schnellen 2500er Certate und die 2500 und 3000er Rarenium sind gerade übersetzt. Bei den 4000ern ist das schon länger krumm.
     
  5. Linken

    Linken Keschergehilfe

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    Man könnte die RedArc von Spro erwähnen, die hat eine 5:1 Übersetzung. Wobei bei dieser die Meinungen sehr auseinander gehen. Meine hatte nach schätzungsweise 500 Betriebsstunden einen Getriebeschaden, was für mich aber in Ordnung geht für der Lebenszeit einer Rolle. Ohne Zweifel gibt es bezüglich Lebenszeit bessere Rollen auf dem Markt.
     
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  6. Sir Saturday

    Sir Saturday Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Ich hatte zeitweilig eine SportsArc in Verwendung, die vor Jahren bei einer Tombola eines Angelladens gewonnen wurde. Das Preisschild (ca. 90€) klebte noch auf der Verpackung. Wird also qualitativ wahrscheinlich ähnlich einzuordnen sein wie die empfohlene RedArc, aber leider ging sie sehr schnell kaputt. Deswegen fehlt mir ein wenig das Vertrauen in SPROs "Arc"-Reihe. Allerdings sind das schon deren hochwertigste Rollen, oder nicht?
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2019
  7. Uzz

    Uzz Schusshecht-Dompteur

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    "Ganzzahlig" ist, was du mit "gerade" sagen willst. :)

    Meine Prognose: Die ganzzahlig übersetzten Rollen werden recht bald komplett aussterben. Der beschriebene Vorteil ist nachvollziehbar, betrifft aber scheinbar zu wenige Leute, um marktrelevant zu sein. Natürlich gräuseln sich jedem Ingenieur die Zehennägel, wenn er ein ganzzahlig übersetztes Zahnradgetriebe verbauen soll. Ausgerechnet bei Angelrollen, wo man mit weichfluffigem Lauf über lange Zeit gut Pluspunkte sammeln kann, sind die Dinger rein technisch die blödestmögliche Wahl.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2019, 10:24
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  8. Barza

    Barza Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Ich denke Uzz Prognose ist richtig, keine guten Zeiten für "Schnurgreifer"...., die Rollenwahl wird ziemlich eingeschränkt.

    Für die "Schnurgreifer" noch ein Tip. Bekannt ist glaube ich hauptsächlich nur die "Zeigefingertechnik" welche man vor allem in den Videos von Sebastian Hänel sieht.

    Vor zig Jahren haben mir mal einige Kollegen von Fischermens Partner-Berlin eine Technik gezeigt die das gleiche(wahrscheinlich noch bessere Bissübertragung über die Schnur) bewirkt. Die Jiggen klassisch(kein Faulenzen) und lassen dabei die Schnur durch zwei Finger laufen. Nach ihrer Aussage gibt es nichts Besseres zur Biss/Anfasser-Spürung. Können sich beim Jiggen noch entspannt unterhalten ode die Natur beobachten.
    Deren Technik ist nicht an ein geradzahliges Übersetzungsverhältnis der Rolle gebunden!

    Ich habe weder deren Technik(obwohl sie mir das sogar außerhalb des Ladens gezeigt haben) noch die "Zeigefingertechnik" erlernt(dahingehend talentfrei), geht auch "klassisch", aber die Techniken lassen sicher den einen oder anderen Biss erkennen, welchen man sonst versäumen würde.
     
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  9. Sir Saturday

    Sir Saturday Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Stimmt, ich meine ganzzahlig und habe die Verwendung von "gerade" überhaupt nicht reflektiert, weil es oft zu lesen ist. So schleichen sich Fehler in die Sprache ein.

    Uzz' technische Argumentation leuchtet mir jedenfalls ein und ich werde mich früher oder später mit der Tatsache abfinden :cool: ... Bis dahin kann man vielleicht noch auf das eine oder andere dem Untergang geweihte Röllchen schielen :p

    @Barza | Die "Zwei-Finger-Technik" deiner Kollegen klingt für mich nach einer aussichtsreichen Alternative zum einzelnen Finger. Gibt's dazu irgendwo ein Video, oder kann man ein Seminar buchen? :D

    Nimmt man die Schnur dabei eigentlich zwischen Daumen und Zeigefinger, oder zwischen Zeige- und Mittelfinger?

    PS: Es ist klasse, dass mir hier niemand die potentiellen Vorteile von Schnurfühlung per se in Abrede stellen will, nur weil man die Technik selbst nicht verwendet. In anderen Threads geht der Tenor auch gern mal in die Richtung "Ist alles Quatsch. Lasst den Mist lieber sein."
     
  10. AngelHag

    AngelHag Echo-Orakel

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    Glaube hier wird die alte "Profiblinker" Technik gemeint, siehe
     
  11. Camaro

    Camaro Barsch Vader

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    Aber Mal ehrlich wenn ein Fisch den koder will braucht man keine Finger an der Schnur
    Ein vernünftiger Blank bringt den biss auch so durch ich denke die Zeit der Besenstiele sind vorbei und man kommt auch ohne Finger an der Schnur zurecht.
     
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  12. Promachos

    Promachos Bigfish-Magnet

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    Hallo!

    Ich hab es vor Jahren mit der Lorkowskischen Zwei-Finger-Technik versucht und bin kläglich gescheitert. Ich hab das einfach nicht auf die Reihe bekommen.

    Gruß Promachos
     
  13. Barza

    Barza Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Auf dem hier verlinkten Video sieht man ab Minute 04.30 wie Lorkowski das macht. Die Jungs von FP haben das etwas anders gemacht, da lief die Schnur lt. meiner Erinnerung zwischen gestrecktem Zeige-und Mittelfinger, die Hand war wie im Video vor dem Rollenfuß.

    Falls von großem Interesse für dich, rufe doch einfach den Betreiber von FP-Berlin, Rene Hupe an. Vielleicht macht er mal ein Foto o. Video dieser Technik?!
     
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  14. Barza

    Barza Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Wenns dich tröstet, ging mir genauso:D

    Ich denke aber, neue Hightech-Blanks hin-oder her, wer diese Technik beherscht ist damit in Summe etwas besser was Bisserkennung anbelangt.
     
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  15. Uzz

    Uzz Schusshecht-Dompteur

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    Alles andere wäre ein Wunder. 4:30 im Video ... Schnur via Finger weit aus ihrer Bahn lenken ... mehreren Kurbelumdrehungen die gespannte Schnur durch die Finger einleinern? Sorry, aber wer außer Käpt’n Hook könnte dauerhaft auf diese Weise angeln?

    BTW:
    Der Wunsch nach ganzzahliger Übersetzung ist ein reines Linkskurbler-Problem, also von Leuten mit Rute in der rechten und Kurbel in der linken Hand. Warum? Versetzt euch mal einen Moment in die Lage eines Rechtskurblers und spielt gedanklich die von S. Hänel bekannte Methode durch:
    Ihr könnt als Rechtskurbler jederzeit euren linken Zeigefinger ausstecken, die Schnur schlägt von rechts an die Fingerspitze und ihr könnte sie sofort prima fühlen und leicht greifen. Das funktioniert auch mit krummer Rollenübersetzung superbequem.

    Bei den vielen Linkskurblern(wie Hänel selbst) sieht es anders aus: Wenn die den rechten Zeigefinger beim Einleiern ausstrecken, kommt die Schnur von rechts, schlägt an der Fingernagelseite an den Finger und ist so weder fühlbar noch direkt greifbar. Will man die Schnur mit der sensiblen Fingerspitze ertasten oder gar greifen, müsste man man den Finger nochmal einziehen und an der andere Seite der Schnur wieder rausstecken. Saudoof! Das will und macht niemand. Nur deshalb entsteht überhaupt der Wunsch, den Schnurbügel allein durch Positionierung der Kurbel (dank ganzzahliger Übersetzung) an der richtigen Stelle stoppen zu können, ohne den Finger als Anschlag verwenden zu können.

    Eigentlich müsste es für Linkskurbler Stationärrollen geben, die die Schnur andersrum aufspulen als es die real existierenden Rollen tun.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2019, 21:05
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  16. U-seefischer

    U-seefischer Echo-Orakel

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    Gab es doch schon, sind aber vom Markt verschwunden. Schau dir mal die alten Mitchell 300 Rollen an.

    Habe das mit "Finger an die Schnur" auch mal versucht, war mir aber zu aufwendig. Man konzentriert sich dabei hauptsächlich auf Finger und Schnur und nicht aufs Angeln ansich. Mir ging es dabei aber nicht um die Bisserkennung sondern darum, den Grundkontakt besser zu spüren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2019, 21:42
  17. benwob

    benwob Master-Caster

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    Dann bin ich niemand! :rolleyes: Mache ich nämlich genauso! Hat etwas an Übung gebraucht, aber klappt sehr gut!
     
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  18. Promachos

    Promachos Bigfish-Magnet

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    Ich bin immer offen für Neues. Das kannst du gerne machen, es würde mich interessieren.

    Gruß Promachos
     
  19. Sir Saturday

    Sir Saturday Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Bisserkennung, Grundkontakt, Ködergefühl: Was genau macht der Köder gerade? Arbeitet der Schaufelschwanz ordentlich in der Absinkphase? Sinkt der Softbait durch allerlei Kräutig hindurch oder schwimmt gerade ein Fisch gegen die Schnur? ...

    Es gibt so Vieles über die direkteste Verbindung zum Köder zu erspüren. Hochverdichtete Blanks übertragen häufig nicht minder intensiv, aber weniger differenziert. Die Signale sind dumpfer und gleichartiger. Ich kann sie oftmals einfach nicht klar deuten. Informationen bleiben dadurch auf der Strecke und Potential, in manch einer Situation die bessere Entscheidung zu treffen, wird vielleicht verschenkt.

    @benwob | An deiner Variante scheitere ich wiederum katastrophal. Ich kurbel dann zu weit oder nicht weit genug und spüre die Schnur an der Außenseite meiner Finger einfach deutlich schlechter als innen.

    Ich werde am Wasser wohl doch nochmal den Lorkowski-Style "pauken" und bei abermaligem Misserfolg Herrn Hupe in Berlin kontaktieren ;) Danke für die konkrete Empfehlung!

    Ob die Ryobi Slam Pro 4000 (WFT) meine Galgenfrist bis dahin noch ein wenig verlängern könnte? Ich meine: Was haltet ihr von der Rolle?
     
  20. benwob

    benwob Master-Caster

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    Das ist tatsächlich nicht einfach, aber als ich 2012 angefangen habe am großen Stausee auf große Distanzen auf Barsch und Zander zu Fischen, hat sich schnell gezeigt, dass mein damaliger Mentor mit der "Fingermethode" einfach das bessere Gefühl hatte und deutlich mehr gefangen hat. Ich denke, dass da der Schnurbogen eine große Rolle spielt. Wie gesagt, es hat auch bei mir einiges an Übung gebraucht, bis es endlich geklappt hat. Die Vorteile hast Du aber ja schon aufzählt und die sind manchmal so schwerwiegend, dass es mir die Mühe wert war. Machmal war es so schon möglich, einen Zanderbiss quasi vorherzusagen. Über den Finger konnte man dann nämlich 2-3 Mal in den Absinkphasen spüren, wie die Schnurspannung kurz weg war, es aber keine Tock und keinen Grundkontakt gab. Oft gab es dann in einer der nächsten Absinkphasen einen Biss. Wir vermuten, dass ein Zander den Köder verfolgt hat und diese vorher entweder angestoßen oder einfach verfehlt hatte.
    Das hatte ich so über den Blank noch nie.

    Ich habe die Schnur aber nicht außen am Finger sondern innen. Beim Kurbeln mache ich halt meine entsprechende Kurbelumdrehung (1/2x, 1x, 2x ....) und kurz bevor ich die entsprechde Kurbelumdrehung erreicht habe strecke ich den Zeigefinger aus. Sobald dann die Schnur den Zeigefinger an der Außenseite berührt, stoppe ich das Kurbeln und greife eben mit dem Finger um, so dass ich die Schnur auf der Innenseite am vordersten Fingerglied habe. Das klappt ehrlicherweise nicht immer zu 100% (schätze aber mal zu etwa 90%), aber dann drehe ich einfach etwas weiter bis die Schnur wieder am Finger ankommt. Meine "Gummifischsprünge" sind daher nicht immer genau gleich groß, die Fische stört das aber nicht wirklich.

    Ich nutze die "Fingermethode" auch nicht immer, sondern nur da, wo ich auf eine gewisse Distanz und Wassertiefe fische. Bei uns am Bach oder kleinen Fluß ist die Distanz so kurz, dass die Übertragung vom Köder über den Blank tatsächlich meist so gut ist, dass es 1. nicht notwendig ist, den Finger an die Schnur zu nehmen und 2. die Absinkphasen durch die geringe Wassertiefe so kurz ist, dass es gar nicht möglich ist den Finger so rechtzeitig richtig an der Schnur zu haben.
     
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