Fluorocarbon für dünne Schnur

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Ratio82

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Liebes Forum,

ich war heute mit der meiner neuen Spinnig Combo unterwegs und habe mit Dropshot auf Barsch geangelt, Köder Tauwurm da Kunstköderverbot.

Mein Setup:
Rute: Legit Design Euro Special 81ML
Rolle: Shimano Vanquish 2500s
Schnur: Momoi lure soul Cast PE 0,6 (5kg Tragkraft)
Vorfach: Berkley Trilene 0,25 mm 4,9 kg Tragkraft
Snap: 10 Kg Tragkraft - daran dann nochmal ein von mir vorgebundenes Dropshot Vorfach mit nem 10 Gramm Stabblei, ebenfalls mit dem Berkley Trilene Flurocarbon.

Soweit passt das - allerdings bin ich mit dem berkley Fluoro nicht zufrieden. Knoten ist die Hölle und viele Knoten halten nicht gescheit oder reißen sogar. Das Fluoro ist heute auch bei nem Biss einfach mittig durchgeknallt. Und es war sicher unbeschädigt. Hatte es grade erst gebunden.

In Stärken ab 0,28 und PE 1,0+ mm hab ich nur gute Erfahrungen gemacht mit dem Trilene, aber in Combi mit der PE 0,6 funktioniert das mal gar nicht. Die Braid ist recht glatt, eventuell harmoniert das deshalb einfach nicht.

Daher: ich brauche einen Tipp, welches Fluoro gut mit glatten 0,6 PE Schnüren harmoniert. Tragkraft sollte leicht unter 5KG liegen, damit im Idealfall der Abriss am Snap kommt und nicht am Verbindungsknoten zur Hauptschnur.

Ich hab heute leider mehr geknotet als geangelt….

Danke!
 

Ratio82

Master-Caster
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super vielen Dank euch!

Der Tenor scheint ja recht eindeutig auf die von @Blackfinesse aufgezählten hinzudeuten.

kann man sagen, welches davon am besten ist oder nehmen sie sich nur wenig?

edit:

Ich tendiere für die Verbindung von Hauptschnur zu Braid zu Stroft FC 1.
fürs bauen von Vorfächern für DS und C Rig etc. zu Stroft FC 2. Würde das so passen?
 
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KaiHawaii

Echo-Orakel
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Ich nehme für beides FC 2. Das mit dem Trilene kenne ich auch, 0,30er hat gehalten und habe ich eine Zeit benutzt. Das 0,25er ist schon beim Knoten machen gerissen und wie du es beschreibst.... benutze ich gar nicht mehr.
 

Blackfinesse

Echo-Orakel
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super vielen Dank euch!

Der Tenor scheint ja recht eindeutig auf die von @Blackfinesse aufgezählten hinzudeuten.

kann man sagen, welches davon am besten ist oder nehmen sie sich nur wenig?

edit:

Ich tendiere für die Verbindung von Hauptschnur zu Braid zu Stroft FC 1.
fürs bauen von Vorfächern für DS und C Rig etc. zu Stroft FC 2. Würde das so passen?

Ja kannst so machen
 

gloin

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ist zwar nicht gefragt, aber wieso kein Vorfach aus Nylon / Copolymer, welches sich besser Knoten lässt? Bzw welchen Vorteil verspricht Du Dir im konkreten Anwendungsfall von FC?
 

Ratio82

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Einfache Antwort: weil ich das als vorfachmaterial absolut gar nicht auf dem Schirm hatte.
 

moissac

Finesse-Fux
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Ich komme mit Sufix Advance Mono gut klar, in green zudem sehr unauffällig, aber eigentlich tut es nahezu jede auch günstige Mono, letztere performen nach meiner Erfahrung in aller Regel nicht schlechter oder besser als teures Zeug. Ich schreibe das nicht, weil ich ein Sparfuchs bin, sondern weil es so ist.
 

Le Toque

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ich komme auch immer mehr vom FC ab. Aber warum habe ich es eigentlich jahrelang benutzt?
Weil der Fisch es weniger sieht? Ich angle nicht in kristallklaren Hochgebirgsseen.
Weil es abriebfester ist? Ich schleife meine Köder nicht über Geröllkanten.
Weil es hechtsicherer ist? Die können das schneller durchknipsen als ich gucken kann.:p
 

backlash63

Gummipapst
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Ich komme auch immer mehr vom FC ab. Aber warum habe ich es eigentlich jahrelang benutzt?
Weil der Fisch es weniger sieht? Ich angle nicht in kristallklaren Hochgebirgsseen.
Weil es abriebfester ist? Ich schleife meine Köder nicht über Geröllkanten.
Weil es hechtsicherer ist? Die können das schneller durchknipsen als ich gucken kann.:p
Ich sehe das ähnlich. Wenn es ganz spezifische Anwendungsgebiete gibt, kann man es ja benutzen, aber Nylon/Mono tut es auch fast immer - und ist günstiger.

- Dass der Fisch FC weniger steht? Ist nicht sicher und wird kontrovers diskutiert; bei Draht als Vorfach sowieso ein hinfälliges Argument.
- Weil es abriebfester ist? Kann man gelten lassen, aber es gibt auch gehärtete Nylonschnüre.
- Weil es hechtsicherer ist? In Gewässern mit Hechtbesatz ohne Drahtvorfach zu angeln halte ich grundsätzlich für fahrlässig.

Dann gibt's noch das Argument der geringeren Dehnung. Ist ja tatsächlich der Fall, macht aber nur Sinn bei FC als Hauptschnur. Nur als Vorfach bei Braid wohl eher nicht. Da raten einige ja eher zu Nylon - eben wegen der Dehnung (Puffer). Und auch da gibt es Nylonmarken auf dem Markt, die eine reduzierte Dehnung aufweisen.

Aber es gibt doch noch einen guten Anwendungsgrund: FC sinkt schneller. Wer also maximal tief fischen will, sollte FC als Hauptschnur nehmen.
 

Fynn_sh

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ich komme auch immer mehr vom FC ab. Aber warum habe ich es eigentlich jahrelang benutzt?
Weil der Fisch es weniger sieht? Ich angle nicht in kristallklaren Hochgebirgsseen.
Weil es abriebfester ist? Ich schleife meine Köder nicht über Geröllkanten.
Weil es hechtsicherer ist? Die können das schneller durchknipsen als ich gucken kann.:p
Aber mal andersherum gefragt:

Was genau findest du jetzt an Nylon besser?
 

moissac

Finesse-Fux
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Aber mal andersherum gefragt:

Was genau findest du jetzt an Nylon besser
Das hat er doch klar benannt... Aber davon abgesehen:

Die positiven Eigenschaften überwiegen, einziger Nachteil ist die etwas höhere Anfälligkeit für Abrieb. Aber die Abriebsfestigkeit spielt ja nur in wenigen Situationen eine Rolle.

M. E. hat sich FC ohne Not als state of the art Leader-Material etabliert. Auch ich habe mich in der Anfangsphase der Wiederbelebung meines Interesses am Raubfischangeln davon einnehmen lassen. Als ich die erste Spule FC in den Händen hielt und die ersten beiden Knoten gleich mal beim Zusammenziehen gesprengt habe (wenn ich mich richtig erinnere war das FC2 von Stroft, so um die 0,25mm), habe ich mich gefragt, warum das störrische teure Zeug so gehypt wird.
 

Fynn_sh

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Das hat er doch klar benannt... Aber davon abgesehen:

Die positiven Eigenschaften überwiegen, einziger Nachteil ist die etwas höhere Anfälligkeit für Abrieb. Aber die Abriebsfestigkeit spielt ja nur in wenigen Situationen eine Rolle.

M. E. hat sich FC ohne Not als state of the art Leader-Material etabliert. Auch ich habe mich in der Anfangsphase der Wiederbelebung meines Interesses am Raubfischangeln davon einnehmen lassen. Als ich die erste Spule FC in den Händen hielt und die ersten beiden Knoten gleich mal beim Zusammenziehen gesprengt habe (wenn ich mich richtig erinnere war das FC2 von Stroft, so um die 0,25mm), habe ich mich gefragt, warum das störrische teure Zeug so gehypt wird.
Nicht wirklich.
Ich lese hier die ganze Zeit nur, wo man FC nicht braucht. Wo Nylon aber wirklich Vorteile bringt, habe ich noch nicht gelesen. Abgesehen vom Argument des einfacheren Knotens - was ich aber definitiv nicht bestätigen kann. Wenn die Qualität des FCs stimmt und die Knoten richtig angewendet werden, gibts da überhaupt keine Probleme (bei mir persönlich runter bis 0,12mm beim Trockenfliegenfischen).

Für mich hat FC je nach Einsatzbereich so entscheidende Vorteile, dass Nylon so gut wie gar nicht mehr zum Einsatz kommt:
- höhere Abriebsfestigkeit (ist für mich eigentlich immer wichtig - ob ich mit 0,16er an der UL zwischen irgendwelchen Bootsstegen rummache, mit 0,25mm über Muschelfelder ziehe oder mit 0,35mm an der Steinpackung auf Zander jigge. Aber auch bei Inlineblinkern an der Küste)
- höhere Steifigkeit (beim Fliegenfischen und bei bestimmten Rigs mit Seitenarmen führt dies einfach zu weniger Verwicklungen)
- FC lässt sich besser wieder glatt ziehen, wenn’s mal geknickt oder verdrallt wurde, Nylon keine Chance
- Geringere Feinlastdehnung (dadurch bessere Bissübertragung)
- FC sinkt (Lauftiefe Movingbaits, Lauftiefe/benötigtes Gewicht beim UL angeln, Oberflächenreflexionen beim Trockenfliegenfischen…)
- Geringere Sichtigkeit (ich vertrete die Ansicht, dass Barsche und Salmoniden in gewissen Situationen extrem vorfachscheu sein können. Die geringere Sichtigkeit in Verbindung mit der Möglichkeit dünner zu fischen (siehe Abriebsfestigkeit) sehe ich hier als großen Vorteil)

Wenn ich noch weiter überlege, fällt mir da sicher noch mehr ein.
Ja, es sind Details. Aber die Summe der Details entscheidet am Ende über den Fangerfolg.

Vorteil von Nylon?
Der Preis und die geringere Dichte beim leichten Topwaterangeln. Sonst fällt mir nichts ein. Deshalb meine Frage, wo die konkreten Vorteile bei Nylon gesehen werden.
Handhabung sehe ich hier nicht - ist eine reine Qualitäts- und Übungsfrage.
 
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der Kai

Barsch Vader
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Das hat er doch klar benannt... Aber davon abgesehen:

Die positiven Eigenschaften überwiegen, einziger Nachteil ist die etwas höhere Anfälligkeit für Abrieb. Aber die Abriebsfestigkeit spielt ja nur in wenigen Situationen eine Rolle.

M. E. hat sich FC ohne Not als state of the art Leader-Material etabliert. Auch ich habe mich in der Anfangsphase der Wiederbelebung meines Interesses am Raubfischangeln davon einnehmen lassen. Als ich die erste Spule FC in den Händen hielt und die ersten beiden Knoten gleich mal beim Zusammenziehen gesprengt habe (wenn ich mich richtig erinnere war das FC2 von Stroft, so um die 0,25mm), habe ich mich gefragt, warum das störrische teure Zeug so gehypt wird.

Das mit der Abriebfestigkeit ist bei FC so auch nicht - bzw. nur bedingt - richtig.
Wenn FC unter Spannung ist, und dann über eine Kante gezogen wird, reißt es schneller. Wenn die Schnur lose baumelt (oder nur leicht belastet ist) ist es andersrum.

Ich wähle mein Vorfachmaterial nach Einsatzzweck aus: Wenn es sinken soll FC, wenn es auftreiben soll Nylon. Dazwischen nehm ich halt das, was grad drauf ist.

Gutes Nylon (bzw. spezialisiertes wie das Stroft LS) dehnt sich übrigens genauso wenig wie FC.
 

FischeAngler

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ich muss sagen, dass ich den Unterschied an Fischen mit und ohne FC deutlich, deutlich gespührt habe.

Wir reden hier über primär Hechtangeln in zT auch trüberen, allerdings zT sehr stark befischten Gewässern. In klareren Seen und im Winter noch mehr (3-5+ Meter Sicht).

Also die Unterschiede sind wirklich erheblich auch unabhängig von den Tagesbedingungen.

Und ich reden hier von den üblichen 1-2 Metern FC zwischen Hauptschnur und hechtsicherem Vorfach aus Stahl oder Titan.
 

mar_cel_mo

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Ich muss sagen, dass ich den Unterschied an Fischen mit und ohne FC deutlich, deutlich gespührt habe.

Wir reden hier über primär Hechtangeln in zT auch trüberen, allerdings zT sehr stark befischten Gewässern. In klareren Seen und im Winter noch mehr (3-5+ Meter Sicht).

Also die Unterschiede sind wirklich erheblich auch unabhängig von den Tagesbedingungen.

Und ich reden hier von den üblichen 1-2 Metern FC zwischen Hauptschnur und hechtsicherem Vorfach aus Stahl oder Titan.
Kann ich auch bestätigen. Gleicher Spot wird von mir und meinem Vater beangelt - er hat früher nur so 1-1,5m Fluo vorgeschaltet und ich mindestens 2m. Ich hab immer besser gefangen und seit er jetzt auch das FC länger wählt fängt er auch mehr.
 

dgspec

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sehr interessante Diskussion mit unterschiedlichsten Ansätzen, aber auch teilweise für mich nicht ganz nachvollziehbarer Argumentation.
( zB FC als Tippet beim Trockenfliegen-Fischen...)

Bei meiner Fischerei kommen alle drei Schnurformen (N, FC und PE) je nach Anwendung, gleichberechtigt zum Einsatz.
Das Ganze nicht nach "wissenschaftlichen"
Erkenntnissen, sondern allein aufgrund persönlicher Erfahrung, Vorlieben und gewünschtem Verwendungszweck.
Hier mal einige meiner Gründe für was, wann und wobei:

1) Nylon

a)Beim TW zu fast 100%.

b) meist bei Hardbaits (Minnow, Cranks etc).
Entweder durchgehend Nylon oder als Vorfach beim Einsatz von PE (zB beim Rapfen-Fischen...bessere Dehnung bei Aggro Bissen und führt eher mal nach Fehlattacken zum "Nach Biss" weil der Fisch oft nicht durch mangelnde Schnurdehnung völlig verschreckt wurde
Hier ist es für mich einfach die Frage der natürlicheren und "sanfteren" Präsentation und des Laufverhaltens.
Abriebfestigkeit spielt hier für mich meist eher eine unbedeutende Rolle, die Schnur (Nylon sowieso ,da meist auftreibend) hat hier seltenst Grundkontakt.
Der Köder läuft sanfter,natürlicher und gewünscht weniger aggressiv zB beim beliebten "Twitchen" (wird imho bei einigen Kollegen, die ich am Wasser beobachte völlig "übertrieben", die sich dann zB bei kaltem Wasser wundern, dass sie weniger Bisse bekommen)
Gerade bestimmte Minnows (zB besonders der Megabass Oneten) sind gar nicht dafür konzipiert und werden imho oft von den Kollegen regelrecht "missbraucht". Sanfte, dezente "Twitches" ab und zu liefern deutlich bessere Ergebnisse.

c) beim Hecht-Fischen mit Swimbaits.Da setze ich bei PE UND bei FC als Hauptschnur seit einiger Zeit immer ein 0.50er Mono als "Dehnungspuffer" bei sehr ufernahen Bissen und vor allem als Schutz des Köders beim Wurf ein. Nylon verzeiht da manchmal deutlich besser Wurffehler, oder Schnurklemmer.

d) als Vorfach bei bestimmten,sehr leichten Ködern beim XUL Fischen, besonders in strömenden, flachen Gewässern. Da sinkt der Minijig langsamer und wird mit der Strömung besser knapp über dem Boden bewegt.
Führt bei mir zu deutlich besseren Ergebnissen.
e) immer öfter beim "Free-Rig" als Vorfach, da es die gewünschte Absinkzeit des Köders nach der " Separation vom Sinker" verlängern kann. Mache ich zB auch gerne bei bestimmten Ködern am C-Rig.

2. FC
immer dann wenn Abriebschutz erforderlich ist.

Herkömmliches Jiggen, Einsatz beim Cover-Angeln im Holz zB beim Flipping und Pitching etc. You Name it....

3.PE
yepp, direkt an den Köder geknotet zB beim "Froggen" im dichten Kraut. Hakt besser beim Biss ( Frösche sind in der Regel nicht die besten Köder beim Hakensetzen).
"Sägt" sich besser durch das Grünzeug beim Drill.

wie gesagt, alles gemäss eigener Vorstellung und Erfahrung...kein Dogma.
Jedes Material hat dafür mich seine bevorzugte Berechtigung.
Habe fertig....
 

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