Was man in letzter Zeit über C&R sieht und liest, ist echt katastrophal.
Von Anglern, Aufsehern, aber auch von Tierschützern. Die Schweiz hat dabei mit Abstand weltweit beste Gesetz dazu:
Generell ist C&R verboten, wenn man mit der Absicht angelt, alle Fische wieder zurückzusetzen.
Jeder Angler kann aber individuell entscheiden, ob er den Fisch zurücksetzen möchte – besonders aus ökologischen Gründen.
Die Art und Häufigkeit davon ist dabei egal, einzig der Fisch muss überlebensfähig und eine einheimische Art sein.
(Die Kantone können aber Sonderverbote für bestimmte Arten erlassen!)
Der Fisch muss aber so schnell wie möglich wieder zurück. Generell sind Fotos von Fischen in der Luft praktisch verboten, es wird trotzdem zu 1000-fach gemacht. Gesetzestext: … auf ein Minimum zu reduzieren.
Was ich bei diesen Menschen, die lebende Fische mit ausgestreckten Armen vor ihre Nase halten, nie verstehen werde: Was denken die eigentlich, was Menschen in solchen Fotos sehen?! Echt jetzt? Ich zumindest: Wie klein muss das Würstchen sein und wie sehr muss man im Leben versagt haben, um so etwas nötig zu haben (...)
Wenn das Jugendliche machen, die sich noch ausleben wollen, von mir aus. Aber so ab 40–50+ ist es einfach nur noch erbärmlich, dass man fürs eigene Ego einen Fisch massiv einschränkt und „stresst“.
Es gibt unter Biologen ein Sprichwort: Jede Sekunde an der Luft erhöht die Sterblichkeitsrate um 1 %.
Dazu kommt, dass solche Fotos überhaupt nicht ästhetisch sind – einfach gar nicht. Übrigens auch nicht, wenn der Fisch tot ist. Der Angler will sich damit in den Vordergrund stellen: ER hat den Fisch gefangen. Menschen, die das tun, haben keinen – überhaupt keinen – Respekt vor dem Tier.
Angler stellen sich ja auch oft als Naturschützer hin – sorry, aber das ist doch eine der grössten Lügen überhaupt.
Ein lebender Fisch sollte eigentlich immer in seinem Element fotografiert werden, sprich: im Wasser.
Ich als überzeugter „ökologischer“ Fischer halte es seit jeher fast immer so, dass lebendige Fische im Wasser fotografiert werden, z. B. beim Wegschwimmen (oder gar nicht …).
C&R betreibe ich, wenn der Fisch nicht verletzt ist, Fangtiefe und Wassertemperatur je nach Art es zulassen. Bin auch einer der ganz, ganz wenigen, die fast immer ohne Widerhaken fischen. Man sieht das am Wasser praktisch gar nie, selbst bei überzeugten C&R-Fischern nicht – sagt eigentlich auch schon alles aus.
Der Witz dabei ist ja noch, dass es Angler gibt, die sogar Mühe mit solchen Fotos haben – das muss man sich mal reinziehen. Aus Erfahrung sind es eigentlich immer Angler, die alles totschlagen.
Angeln ist schon ein Hobby von etwas kranken Menschen … Schon mein Vater hat vor 35 Jahren + gesagt, dass die meisten Fischer „komische“ sind. Er hatte Recht.
Früher vor vielen Jahren (100+) sagte man zu Menschen die man für nichts brauchen konnte: „Werde Fischer“. Fakt. Zeigt eindrucksvoll wie Fischer in der Gesellschaft angesehen werden, auch heute noch. Letztes Jahr meinte ein Biologe zu mir: „Fischer kann man eh nicht ernst nehmen“
Von Anglern, Aufsehern, aber auch von Tierschützern. Die Schweiz hat dabei mit Abstand weltweit beste Gesetz dazu:
Generell ist C&R verboten, wenn man mit der Absicht angelt, alle Fische wieder zurückzusetzen.
Jeder Angler kann aber individuell entscheiden, ob er den Fisch zurücksetzen möchte – besonders aus ökologischen Gründen.
Die Art und Häufigkeit davon ist dabei egal, einzig der Fisch muss überlebensfähig und eine einheimische Art sein.
(Die Kantone können aber Sonderverbote für bestimmte Arten erlassen!)
Der Fisch muss aber so schnell wie möglich wieder zurück. Generell sind Fotos von Fischen in der Luft praktisch verboten, es wird trotzdem zu 1000-fach gemacht. Gesetzestext: … auf ein Minimum zu reduzieren.
Was ich bei diesen Menschen, die lebende Fische mit ausgestreckten Armen vor ihre Nase halten, nie verstehen werde: Was denken die eigentlich, was Menschen in solchen Fotos sehen?! Echt jetzt? Ich zumindest: Wie klein muss das Würstchen sein und wie sehr muss man im Leben versagt haben, um so etwas nötig zu haben (...)
Wenn das Jugendliche machen, die sich noch ausleben wollen, von mir aus. Aber so ab 40–50+ ist es einfach nur noch erbärmlich, dass man fürs eigene Ego einen Fisch massiv einschränkt und „stresst“.
Es gibt unter Biologen ein Sprichwort: Jede Sekunde an der Luft erhöht die Sterblichkeitsrate um 1 %.
Dazu kommt, dass solche Fotos überhaupt nicht ästhetisch sind – einfach gar nicht. Übrigens auch nicht, wenn der Fisch tot ist. Der Angler will sich damit in den Vordergrund stellen: ER hat den Fisch gefangen. Menschen, die das tun, haben keinen – überhaupt keinen – Respekt vor dem Tier.
Angler stellen sich ja auch oft als Naturschützer hin – sorry, aber das ist doch eine der grössten Lügen überhaupt.
Ein lebender Fisch sollte eigentlich immer in seinem Element fotografiert werden, sprich: im Wasser.
Ich als überzeugter „ökologischer“ Fischer halte es seit jeher fast immer so, dass lebendige Fische im Wasser fotografiert werden, z. B. beim Wegschwimmen (oder gar nicht …).
C&R betreibe ich, wenn der Fisch nicht verletzt ist, Fangtiefe und Wassertemperatur je nach Art es zulassen. Bin auch einer der ganz, ganz wenigen, die fast immer ohne Widerhaken fischen. Man sieht das am Wasser praktisch gar nie, selbst bei überzeugten C&R-Fischern nicht – sagt eigentlich auch schon alles aus.
Der Witz dabei ist ja noch, dass es Angler gibt, die sogar Mühe mit solchen Fotos haben – das muss man sich mal reinziehen. Aus Erfahrung sind es eigentlich immer Angler, die alles totschlagen.
Angeln ist schon ein Hobby von etwas kranken Menschen … Schon mein Vater hat vor 35 Jahren + gesagt, dass die meisten Fischer „komische“ sind. Er hatte Recht.
Früher vor vielen Jahren (100+) sagte man zu Menschen die man für nichts brauchen konnte: „Werde Fischer“. Fakt. Zeigt eindrucksvoll wie Fischer in der Gesellschaft angesehen werden, auch heute noch. Letztes Jahr meinte ein Biologe zu mir: „Fischer kann man eh nicht ernst nehmen“


