WIe entscheidet ihr zu welchem Spot ihr geht? Wetter? Wasserdaten (z.B. Pegel) oder nach Gefühl? Ist halt jedes Mal Fahrerei....

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SupaFish

Barsch Simpson
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Gerade beim Niedrigwasser kann man ja an manchen Spots überhaupt nicht mehr sinnvoll angeln.... Ich habe mir dann immer den Pegel online angesehen...Wie macht ihr das?? Ich habe mehrere Spots am Rhein, die unterschiedlich "beangelbar" sind je nach Wasserstand z.B. Zu einigen muss man auch schon mal 1-2 km laufen. Das kostet mit Fahren fast 1 h bis man am Wasser ist. Die Spots sind ja eigentlich gut, aber bei zu niedrigem Wasser, oder zu warmem Wasser eben nicht....
 
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babu254

Finesse-Fux
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Moin SupaFish, schön dass du den Weg zu uns ins Forum gefunden hast. Hier ist es üblich, dass sich neue User einmal kurz vorstellen. Das darfst du hier gerne machen, wenn du möchtest: https://www.barsch-alarm.de/community/forums/user-stellen-sich-vor.26/

Nun zu deiner Frage. Die ist ein bisschen wage formuliert. Etwas mehr Kontext wäre hilfreich. Zum Beispiel, wo angelst du? Im Meer, im kleinen Bach oder großen Fluss? Was ist dein Zielfisch? Mit welchen Methoden angelst du? Das sind ja alles Dinge, die einen Einfluss auf die Spotwahl haben können.
LG
 

SupaFish

Barsch Simpson
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Ich fahr oder geh einfach hin. Zu oft schon zuhaus geblieben, weil ich dachte, dies oder das passt nicht.
da bin ich bei dir. aber die spots sind teilweise 30 min auseinander, manchmal mit laufwegen auch mehr....Wechseln kostet bei meinen Spots echt zu viel Zeit.
 

flarol

Finesse-Fux
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Ich investiere die Zeit, am nächsten Tag fahre ich dann direkt zu den Stellen die mich ansprechen oder die funktioniert haben.
 

Remmi

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Naja dann solltest du einen einzigen Spot immer wieder zu wechselnden Bedingungen fischen, wenn du dann genau weißt wann er läuft und wann nicht dann machst du selbiges mit dem nächsten Spot. Und dann weißt du irgendwann genau wohin du solltest zu den gegebenen Bedingungen und brauchst nicht groß über Wechsel nachdenken.
 

0221

Echo-Orakel
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Hab die letzten Jahre meine Angelzeit am Rhein in Köln verbracht und, wie viele andere, dann nach und nach die Spots zu verschiedenen Zeiten, Gegebenheiten usw. beangelt, bis man da ein Gefühl und Verständnis für hatte, woraus man sich dann weitere mögliche Spots ableiten konnte. Da bei uns meist der Pegel oder die Tageszeit das entscheidende Kriterium war, habe ich jedem Spot ein paar Seiten in einem kleinen Notizbuch gewidmet und, immer wenn ich mal Langeweile oder neue Erkenntnisse hatte, dann mit neuen Infos gefüllt. Irgendwann hatte ich dann eine super Grundlage, mit der ich dann entspannt entscheiden konnte, wie ich wann welchen Spot beangel.

Klar muss man Zeit reinstecken, aber das macht mir Spaß. Muss fairerweise dazu sagen, dass ich in der Zeit in manchen Monaten auch mal 25+ Angeltage hatte.
 

gaga05

Belly Burner
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Ist bei mir auch eine Motivationsgeschichte, ob ich lieber was neues ausprobiere oder doch an den bekannten Spots es probiere. Es macht aber schon Sinn vorab immer etwas über Wind und Pegel zu informieren. Da einige Stellen keinen Sinn machen, wenn es zu flach ist oder man durch Gegenwind nicht auf die benötigte Wurfdistanz kommt.
 

BST_M

Echo-Orakel
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In den Niederlanden z.B. schaue ich mir die Spots vorher bei Google an (soweit möglich) und fahre dann einfach hin.
Es gibt Spots, da hat man von Anfang an ein gutes oder schlechtes Gefühl.

Und in Holland gibt es (für mich) das Problem "zu viel" Spots zu haben wo man denkt "hier geht doch was"
 

Drakestar

Gummipapst
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Ich mache generell ein Foto von allen Fischen, die ich fange. Vor einem Trip schaue auf dem iPhone, wo ich in der Vergangenheit zu diesem Zeitpunkt Fische gefangen habe (kann man ja filtern), schaue dann, wo das jeweils war (GPS Daten werden ja auch in jedem Foto gespeichert). Und dann checke ich (hoffentlich per Internet) die momentanen Konditionen fuer die Spots.

Aber natuerlich auch nach Gefuehl - gerade, wenn sich nix Offensichtliches anbietet.
 

Tararira

Echo-Orakel
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Fische auch schon lange am Rhein, nach Jahren versteht man irgendwann die Systematik, oder tippt halt oft richtig, das ist dann Gefühl, was weiß ich... das so schematisch jetzt an irgendwelchen Eckdaten festzumachen... weiß nicht, klar spielt Pegel an nem Fluss ne Rolle und Jahreszeit und Wassertemps haben überall Einfluss, aber nicht jeder Rheinabschnitt ist gleich und die Fische machen auch nicht immer was sie sollen
 

Simon19

Twitch-Titan
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Gerade beim Niedrigwasser kann man ja an manchen Spots überhaupt nicht mehr sinnvoll angeln.... Ich habe mir dann immer den Pegel online angesehen...Wie macht ihr das?? Ich habe mehrere Spots am Rhein, die unterschiedlich "beangelbar" sind je nach Wasserstand z.B. Zu einigen muss man auch schon mal 1-2 km laufen. Das kostet mit Fahren fast 1 h bis man am Wasser ist. Die Spots sind ja eigentlich gut, aber bei zu niedrigem Wasser, oder zu warmem Wasser eben nicht....
Hast du nicht deine Frage selbst beantwortet? Also es gibt Stellen die sind jetzt trocken und manche nicht. Wenn ich mir den Wasserstand anschaue bspw. Online dann kann ich doch direkt die Interessanten Stellen anfahren?!
Im Normalfall fahre ich aber für die abendliche Spinnrunde nur eine Stelle/Strecke an. Höchstens wenn ich wirklich weit fahre, dann käme es für mich in Frage eine Stelle auf dem Rückweg an zu fahren. Aber dass ist ehr der Fall wenn meine bevorzugte Stelle, für die ich weiter gefahren bin nicht beangelbar ist (meistens ehr überlaufen).

Grundsätzlich gehe ich Angeln wenn ich Zeit und Lust habe und beangel auch Stellen zu suboptimalen Bedingungen bzw. Versuche dann neue Erfahrungen zu sammeln.
 

katatafisch

Barsch Vader
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Ich machs ein bisschen wie beim Pilzesuchen:
wenn ich wenig Zeit habe beschränke ich mich auf Spots, die nach meinem Ermessen an diesem Tag am erfolgversprechendsten sind.
Habe ich mehr Zeit, dann kombiniere ich ein paar in der Vergangenheit erfolgreiche Stellen mit bisher gar nicht oder wenig beangelten Strukturen, an denen ich mir vorstellen könnte, dass sie nicht verkehrt sind.
 

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