welcher jig-kopf ist wann am besten

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Thomas_Kressin

Angellateinschüler
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Hej,

ich fische am liebsten den Jigkopf dessen Gewicht am besten passt. Wenn ich dann die Wahl habe, fische ich am liebsten mit dem Eriejig = Schlittenkopf. Mit diesem Kopf bleiben die Gummis schräg aufrecht stehen, wenn sie auf den Grund auftreffen und ich bilde mir ein, es ist für die leichter, das Gummis dann einzusaugen.

Das größte Problem ist doch meistens, dass man keine großen Haken mit kleinen Gewichten oder kleine Haken mit großen Gewichten bekommt. Während man bei großen Gewichten immer noch was abkneifen kann, kann man bei zu kleinen Gewichten aber nichts mehr dranmachen. Dann steht man irgendwo am Fluss und kommt nicht richtig runter. Also nimmt man einen größeren Haken, der aber auch gleich wieder den ganzen Gummifisch "schient" und der sich dadurch gar nicht mehr bewegt. Zum Glück hat sich da in der letzten Zeit einiges getan.

Thomas
 

gb

Twitch-Titan
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Wie Du schon richtig gesagt hast, hat sich bezüglich der Gewichte einiges getan. Besonder Profi-Blinker bietet auch kleine Haken mit großen Gewichten an. Damit ist bei mir bis jetzt zumindest noch kein Wunsch offen geblieben.

Petri,
Georg
 

Zocker

Keschergehilfe
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bei der form hab ich bisher noch keinen unterschied festgestellt. hab auf rundkopf und erikopf gefangen. weiss echt nicht obs da n unteschied giebt

Zocker
 

CatchAndReleaseIt

Barsch Vader
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... habe vor einiger Zeit aufm Grabbeltisch Jigköpfe aus Kunststoff (6 / 10g) mit Bleikern in Form eines Weißfischkopfes gefunden ... die gibts von Cormoran ...
Hab sie dann letztens erstmalig eingesetzt und: ... für flachere und steinige Bereiche genial!! Die Dinger verkanten sich kaum am Grund! Hab sie mit Kopytos und Sandraschwänzen gefischt ... den Barschen und Zandern hats auf "Anhieb" gefallen ;-) ;-) ;-)
 

DozeydragoN

Finesse-Fux
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Hi!

Ich tendiere in letzter Zeit immer weiter dazu, von Rundköpfen zu Eris zu wechseln. Die meisten Gummis haben ja irgendwo ihr minimales Limit, was sie an Gewicht brauchen, um vernünftig zu spielen. Da Eris, auf Grund ihrer Form, im Wasser, gegenüber den Rundköpfen, eine größer wirksame "Gleitfläche" haben, brauchen sie, bei gleichem Shad, länger, um abzusinken. Daraus läßt sich folgern, daß das Minimalgewicht des Kopfes beim Erijig etwas höher gewählt werden kann, als beim Rundkopf, ohne daß die Gleitphase (nach dem Lupfen bis zum Grundkontakt) kürzer wird. Also gleiche Eigenschaften, bei zwei verschiedenen Gewichten. Was bringt das? Mehr Wurfweite, da höheres Gewicht! Und wer öfter seine Shads mit so leicht wie möglichen Köpfen ausstattet, der weiß, was das für ein schöner Vorteil ist...
Anderer Ansatz: Man fischt seinen Lieblingsshad (z.B. in 11cm) mit einem Standardkopf mit 12 Gramm. Einige Gramm über dem minimalen Gewichtslimit, gute Wurfeigenschaften, guter Köderlauf. Man kommt mit der Kombi auf die benötigte Weite und ist zufrieden. Eigentlich. Was wäre, wenn der Shad noch ein wenig langsamer absinken würde: Der Köder wäre länger im Sichtbereich der Räuber aktiv und würde vielleicht zusätzlich den ein oder anderen Fisch zum Biss verleiten. Jetzt bleibt nur: leichterer Kopf (sehr ärgerlich, wenn die Fische weiter draußen stehen...) oder die Montage eines Eris... der Köder spielt immernoch gut, aber er sinkt langsamer!
Sooo, hab mal versucht, die Vorteile des Eris gegenüber des Rundkopfes (so wie ich es sehe) zu erläutern. Hoffe, es ist ein bißchen verständlich, was ich meine.... :wink:

Gruß, DD

:)
 

Rutenbauer

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@dozeydragon

Ist im Ansatz schon richtig was du da schreibst. Allerdings wirst du einen deutlichen Unterschied spüren, wenn du versuchst auf Distanz einen Erie vom Boden überhaubt richtig wegzubekommen. Auf weite Distanzen hat ein Rundkopf klare Vorteile, wenn eine aktivere Köderführung gefragt ist, da dieser bei einem flachen Winkel leichter vom Grund aufsteigt als ein Erie mit dem gleichen Gewicht. Ich verwende im Stillwasser meist den Rundkopf, im Fluß allerdings so gut wie nur den Erie.
 

DozeydragoN

Finesse-Fux
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Hi!

Jepp, je weiter der Köder draußen ist, desto schwerer ist es, ihn vernünftig zu lupfen. Deshalb fallen meine Rutenbewegungen auch unterschiedlich aus, je nachdem wie weit weg sich der Köder von mir befindet. Hab auch immer mal wieder was von den Bananenköpfen gehört, die super aufsteigen sollen, aufgrund ihrer Form und der Lage der Öse am Kopf. aber leider sind die nicht überall zu bekommen, so daß ich sie noch nicht testen konnte.

DD
 

dietel

Barsch-Yoda
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es kommt auch darauf an, wo die öse sitzt. je weiter vorne, desto steiler springt das köpfchen ab. im winter würd ich immer auf köpfe setzen, die nicht so steil abspringen, weil die fische ja teilweise wirklich am boden kleben. im sommer darf es schon hektischer zugehen. also würd ich die jahreszeit auch noch als faktor einfließen lassen.
 

tfischer

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ich fische eigentlich sehr gern die sogenannten Stand-up Jigköpfe mit vorn liegender Öse. Diese Jigs steigen sehr gut und einfache Twister bleiben sogar senkrecht stehen. Allerding hat mein Angelrevier auch so gut wie keine Strömung.
 

Wasserfuchs

Twitch-Titan
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hallo @all

habe mit dem eriekopf sehr gute erfahrungen beim barschangeln gemacht.
leider sind diese köpfe nicht immer in den gewünschten größen und vor allem nicht mit der optimalen hakenform zu bekommen. ich fische oft im herbst und winter in tiefen über 10 meter mit 5 cm gummifischen auf barsche, dazu benutze ich köpfe je nach wetterlage ( windstärke ) von 10-15 g.
ja ! trotz des relativen kleinen gummifisches und dem schweren kopf, es funktioniert. 15 g köpfe mit entsprechend feinen und optimal gebogenen haken für den 5 cm gummifisch zu finden ist aber wie gesagt nicht einfach. habe vor einiger zeit mal 30 stück mit sehr feinem Haken lose aus einer gemischten kiste im angelmarkt raussuchen können, die waren sehr gut, konnte aber leider die herstellerfirma nicht ausfindig machen. profi blinker war es aber nicht, vielleicht hat ja jemand einen tipp, wo die dinger zu bekommen sind. :?:

gruß wasserfuchs
 

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