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UL Spinnrute für Minifische

Dieses Thema im Forum "Ultralight-Sektion" wurde erstellt von krnl, 22. April 2017.

  1. glanis

    glanis Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    also die schweizer rufen für kuying ruten stolze preise auf und ali versendet nicht nach DE.alternative wäre da amazon. nebenbei kann man auch beim facebook account von grand grand-tackle kontakt bekommen.die haben auch eine größere auswahl und versenden nach DE .bezahlung per paypal ist möglich, der direkt versand ist auch sehr zügig.

    https://www.amazon.de/kuying-Carbon...coding=UTF8&psc=1&refRID=HYB1NGKR5YPQJ0K3YYKD

    https://www.amazon.de/kuying-Castin..._1?_encoding=UTF8&refRID=Y8E34FX5RW1V64Y7QGNK


    Lureleader sind auch neu auf dem markt
    ich hoffe , das die sich am markt behaupten,die qualität scheint augenscheinlich zu stimmen. ich darf bald eine in empfang nehmen.allerdings keine UL- ich werde dazu etwas schreiben ,wenn es soweit ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. April 2017
  2. Ralle1

    Ralle1 Finesse-Fux

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    Ich sehe, Amazon bietet wieder diese Ruten an. Habe beide L Versionen kurzzeitig gehabt.
    Es musste allerdings Gebühr bei Übernahme bezahlt werden, da beide Ruten zusammen verschickt wurden und der Betrag ü150.- lag.
    Egal...klasse Ruten für den Kurs.
    Es gibt aber günstiger über Ali die ich noch besser finde.
    Btw, Amazon hatte den damaligen Verkäufer gesperrt.
    VG
     
  3. Sir Saturday

    Sir Saturday Master-Caster

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    Hey @glanis ,

    an das Anliegen des Threaderstellers angelehnt, suche ich nach einer Rute jenseits von UL für Minifische. Man könnte es XXUL nennen, damit klar wird, welche Gefilde ich wirklich meine.

    Ich möchte Fliegen und Nymphen an möglichst geringer Beschwerung rausbringen. Am liebsten würde ich (wie ein Fliegenfischer) gänzlich auf zusätzliches Wurfgewicht verzichten.

    ... Bevor jetzt darauf hingewiesen wird, dass ich doch die Flugangel nehmen soll: Ja, das ist für die entsprechenden Köder ideal, aber in diesem Fall möchte ich explizit die Grenzen des Möglichen der Spinnrute mit Stationärrolle ausreizen.

    Vorschläge von dir in diesem Thread gehen in die gewünschte Richtung und augenscheinlich kennst du dich in dem Bereich < UL sehr gut aus. Auch preislich entsprechen deine Empfehlungen dem untermittleren Preissegment, welches ich für den Kauf anpeile.

    Wäre dir etwas für mich Geeignetes bekannt?

    Nachtrag: Jigs, Rigs, Soft- & Hardbaits sollen wirklich völlig außen vor bleiben. Mir geht's hier ausschließlich um kleinste gebundene Gebilde (unter 2cm).
     
  4. Old-Tom

    Old-Tom Finesse-Fux

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    Versuchs doch mal mit Tenkara.
     
  5. glanis

    glanis Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    bei dem ganzen aufkommenen hype für kleine und kleinste forellenblinker, würde ich mich tatsächlich in diesem bereich umsehen bzw bei den felchenruten. früher hätten wir ganz einfach eine winklepicker rute genommen.
     
  6. Sir Saturday

    Sir Saturday Master-Caster

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    Benötige ich für Tenkara zum Auswerfen nicht genauso viel Platz hinter mir wie beim Fliegenfischen?

    Welche Stecken aus dem Forellen- oder Felchenbereich haste da konkret im Kopf, glanis? Beide Fischarten beangle ich leider quasi nie und kenne mich nicht mit dem entsprechenden Tackle aus.

    Also (hoffentlich korrekt) geschlussfolgert habe ich aus euren Beiträgen bisher, dass ich keine Rute mit Spitzenaktion nehmen sollte, sondern etwas parabolisches – erstmal ganz unabhängig davon, ob Spinnrute oder Tenkara?

    Demnach kämen Fast-Taper-Ruten wie
    • WFT Penzill Nano Kork UL 0,5-1g
    • Kuying Teton TTS-510S 0,3-3g
    nicht infrage?!
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2019
  7. Old-Tom

    Old-Tom Finesse-Fux

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  8. Sir Saturday

    Sir Saturday Master-Caster

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    Jetzt musste ich glatt erstmal suchen, wo genau dein Kommentar zu finden ist, zwischen meinen ganzen Zeilen ;)
    Ich habe ganz bewusst geschrieben, dass ich "die Grenzen des Möglichen mit der Spinnrute" erreichen möchte. Das wird wohl nicht komplett ohne Wurfgewicht gehen, aber ich frage mich, welches Gewicht wohl das absolute Minimum ist? Reicht an der richtigen Rute eine Goldkopfnymphe, oder braucht's immer mindestens noch ein kleines Splitshot? Vielleicht hat auch so ein Bissanzeiger zum auf den Leader klemmen bereits genügend Masse?

    Bisher habe ich über dieses gesuchte Wurfminimum so gar keine Infos gefunden. Daher frage ich ja euch UL-Cracks da draußen, was nach unten hin möglich ist und wo das Unmögliche beginnt :emoji_spy:
     
  9. Old-Tom

    Old-Tom Finesse-Fux

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    Die einzige Antwort von mir; ausprobieren.
     
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  10. Sir Saturday

    Sir Saturday Master-Caster

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    Genau das habe ich vor, kann mir aber nen Start ins Blaue hinein rein finanziell nicht leisten. Deswegen sammle ich (u. a. hier) möglichst viele Vorabinformationen und Vorschläge, um hoffentlich in die richtige Richtung zu starten. Selbst mit ner idealen Rute, wird es immer noch mehr als genug auszuprobieren geben.

    Ich freue mich also weiterhin über Antworten auf Post #23 & Post #26, folks :)
     
  11. Waterfall

    Waterfall Bigfish-Magnet

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    Es gibt schon ein paar spezielle Ruten/ Blanks für dein Vorhaben, die sind allerdings nicht gerade billig. Ist eben eine sehr sehr kleine Randgruppe die solche Ruten überhaupt benötigen, dazu braucht man zwingend leichte/ teure Ringe. Das ist eben nicht billig. Ich werfe kleine Nymphen mit 0,3g Kopf auch an meiner Matagi TR74 mit max. 3,5g WG ganz passabel. Wichtig ist eine sehr dünne, glatte Schnur.
     
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  12. Sir Saturday

    Sir Saturday Master-Caster

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    Wow, mit so einem konkreten Beitrag und Anschauungsmaterial habe ich nun wirklich nicht gerechnet! Vielen Dank dafür :)

    Ich hab die Videos aufmerksam mit aktivierter automatischer Übersetzung (ins Englische) angesehen und verstanden, dass man sechs bis acht Meter weit auswerfen kann, bei Rückenwind zehn.

    Es wird in beiden Aufnahmen von Nanofil gesprochen. Ist damit die gleichnamige Thermofusionsschnur von Berkley gemeint? Würde ja passen, da man mit ihr (bei quasi nicht vorhandener Abriebsfestigkeit) immerhin enorm weit werfen kann. Ich verwende die Leine bisweilen.

    Im zweiten Video werden Schnurstärken zwischen 0,02 und 0,04mm empfohlen.

    Die Action im ersten Filmchen, wo ja wirklich Goldkopfnymphen ohne zusätzliche Beschwerung geworfen werden, hat mich so sehr angefixt, dass ich bereit bin auch auf ne teurere Rute zu sparen, wenn es die für diese Angelei benötigt. Nur selber Aufbauen würde ich ganz gern umgehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. April 2019
  13. M@M

    M@M Echo-Orakel

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    @Sir Saturday
    pe.0.2 - 0.3
    Ich fische am Teich und am Fluss auch Streamer, da bin ich mit Splitshot oder mini Chebu immer in einem Bereich von ca.1.5 gramm. Mann kann auch Fliegenmuster auf einen 1 gr. Jig binden, oder wenn es um die oberen Wasserschichten geht auch mit einem Poppla Popper angeln. Ich selber nutze dafür die Cardiff AX bis 4.5 gr. , sobald das Sparschwein voll ist werde ich mir aber das Modell bis 2.5 gr. aus Japan importieren.
    Von Abu Garcia kannst du dir mal die Mass Beat MES 602XUL oder die Diplomat Nano DNS 602 XUL anschauen, die gehen beide bis 2.5 gr. und sind parabolisch.
     
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  14. Dennis Knoll

    Dennis Knoll Finesse-Fux

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    Wichtig für diese Thematik ist, wie schon erkannt, eine sehr leichte UL Rute für die Köder mit dem geringsten Wurfgewicht. Und natürlich passend dazu die wirklich dünne und glatte Schnur. Von Maximus Fishing haben wir einige UL Ruten im Angebot, die auch von einigen Felchen Anglern verwendet werden, welche wohl ebenfalls mit sehr leichten Ködern arbeiten. Beliebt dafür sind die Midori und Neon Midori, die jeweils mit einem Gewicht von 0,8 - 4g daher kommen.

    Ich selbst habe leider keine Erfahrungen mit der Felchenangelei, allerdings hat unser Chef uns davon erzählt, dass ein paar Spezis genau diese Ruten dafür gerne verwenden. Vielleicht könnte dies ein Ansatz dafür sein, dich intensiver in die Thematik einzulesen. Ich drücke dir die Daumen.
     
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  15. Sir Saturday

    Sir Saturday Master-Caster

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    Danke, @M@M

    PE 0.2 bis 0.3 wären 0,07 bis 0,09mm (Quelle). Das sind ja halbe Abschleppseile :p

    Und "Diplomat" könnte auch ein Rutenname aus der DDR sein :eek:

    Spaß beiseite, also bist du jedenfalls der Meinung, dass man für die allerkleinsten Ködergrößen parabolische Ruten braucht? Spürt man dann am Tümpel eigentlich sowas wie Grundkontakt, oder wie führst du so eine 1g-Jig-Fliege?

    Auch dir, @Dennis Knoll , vielen Dank für die Empfehlungen und das Daumen-Drücken! :)
     
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  16. Waterfall

    Waterfall Bigfish-Magnet

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    Das ist Quatsch, jede real ausgezeichnete PE 0,2/ 0,3 die ich bisher hatte, war um Welten dünner, als die im Angelladen erhältlichen 0,07mm PE's. Die Durchmesserangaben auf dem Markt stimmen nie und nimmer (auch bei der Nanofil nicht), den PE angaben ist aber meist zu trauen. Zum Vergleich:

    Die Sunline Siglon X4 in PE#0,2 war bisher die dünnste Schnur die ich gefischt habe und hat lediglich 3lb Maximaltragkraft. Eine "0,07er" Kairiki oder J-Braid dagegen locker 6-8lb. Auch die alte 0,04er Fireline Crystal ist eine gute Schnur für dein Vorhaben. Davon hab ich noch 150 ungenutzte Meter hier.

    An sonsten fische ich kleine Nymphen mit ca. 0,5g Gesamtgewicht an meiner Matagi TR74, und komme bei guten Windverhältnissen und 5lb Sunline Small Game PE auf ca. 10-15m. Mit einer der ganz leichten genannten Ruten kann ich mir jedoch vorstellen noch weiter zu werfen.
     
  17. M@M

    M@M Echo-Orakel

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    Ich nutze die Sunline Siglon in pe 0.2 , die ist am Fluss schon das unterste der Gefühle - nicht wegen den Fischen sondern den Hindernissen. Als Vorfach nutze ich monofil 0.12-0.16
    Die Diplomat ist auch von Abu, also keine DDR Glasfaser :D
    Nanofil ist mir zu empfindlich, da binde ich zu oft neu.
    Braucht man eine parabolische Rute ?
    Ist Geschmackssache, das sind ja nicht deswegen Wabbelstöcke.
    Dadurch das die Rute sehr gut mitarbeitet, puffert sie ja auch einiges an Fluchten - so eine feine Schnur ist schnell gesprengt.
    Obwohl der Köder klein ist können deine Abnehmer doch schon sehr kapital sein.
    Am Forellenteich ist eine 7 Pfund Forelle ein Gegner der Spass macht, aber kein Problem darstellt.
    Am Fluss ist ein 50er Döbel oder eine kapitale Nase oder Barbe eine andere Hausnummer, da war ich bisher immer froh etwas mehr Puffer zu haben und nutze da pe0.3 oder 0.4
    Das führen von so Ködern macht jeder anders, mal sehr langsam einholen, anzupfen und absinken lassen oder ganz zart anjiggen.
    Das Feedback ist so nen Ding, mal super das du jeden Zupfer spürst oder halt no feedback bis die Rute auf einmal krumm ist.
    Bei so leichten Sachen ist immer die Rutenspitze und der Schnurbogen dein Freund.

    Da knallt der auch eine Mormyschka mit 0.3 gr. raus.
     
  18. M@M

    M@M Echo-Orakel

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    @Waterfall
    bei der Wurfweite ist eigentlich kein Unterschied, da müsste die Schnur schon wieder dünner sein.
    Hatten wir mal in der Turnhalle getestet und waren überrascht, aber ich finde das 10-15 Meter auch ausreichend sind da ich persönlich die besten Fische in einem Bereich von 10 Metern gefangen habe.
     
  19. Sir Saturday

    Sir Saturday Master-Caster

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    War jeweils scherzhaft gemeint, sowohl das "Abschleppseil" als auch die "DDR-Rute". Kam wohl nicht so bei euch an :sweatsmile:

    Ich weiß inzwischen leider ziemlich gut, dass die Umrechnungstabelle vom Havelritter mit Vorsicht zu genießen ist und halte mich schon eher an die PE-Angaben, weil diese auch bei multifilen Schnüren real bestimmbar sind.

    Jo, 10 bis 15m Wurfweite reichen auch mir garantiert aus.

    Die Mass Beat wäre ja sogar annähernd in meinem ursprünglichen Preisbereich angesiedelt. Nur von der Beringung ohne K-Guides bin ich inzwischen kein Freund mehr, aber das wäre ja für diesen speziellen Einsatzzweck vielleicht sogar vernachlässigbar.

    Und bezüglich Parabolik: Mich würde ein Wabbelstock der seinen Zweck erfüllt wahrscheinlich nicht einmal stören – bei der Angelei beyond ultralight. Aber ich frage mich eben schlichtweg, ob sich bestimmte Biegekurven per se besser dafür eignen als andere ... Dass Taper und Aktion nicht gleichbedeutend sind, sondern nur manchmal miteinander einhergehen, ist mir bekannt. Bei vielen Ruten wird aber lediglich eines von beidem angegeben und kaum etwas über das andere ausgesagt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2019
  20. M@M

    M@M Echo-Orakel

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    Doch :D
    Mit den Ringen ist halt so ne Sache - Kosten/Nutzfaktor
    Würde ich mich auf eine Sache spezialisieren, und könnte öfters ans Wasser würde ich mir eine bauen lassen ( siehe die Matagi, ein geiles Werkzeug )
    Du musst ja nicht nur gebundene Sachen in die Tackledose legen, allgemein Insektenimitate sind geil und auch UL Topwatern ist Adrenalin pur :)
     
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