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Strategie Zander mit Spinnrute

Dieses Thema im Forum "Zander" wurde erstellt von Ice, 6. Juni 2019.

  1. köderkunst77

    köderkunst77 Gummipapst

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    Wenns Gewässer passt kommt der Fisch von alleine. Wenn nicht dann Ausdauer Ausdauer Ausdauer!!!!!
     
  2. Ice

    Ice Schusshecht-Dompteur

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    Ist die Fahrrinne an diesen Stellen mit 10 bis 14g zu erreichen, wenn .man möglichst leicht angeln will?
     
  3. flori66

    flori66 Echo-Orakel

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    Und am besten suchst du Außenkurven. Die Strömung prallte da gegen und spült den Bereich frei, so dass sie s dort tiefer ist als auf der Innenseite. Auch das kann man auf Google Maps recht gut erkennen.
     
  4. Krautzone

    Krautzone Keschergehilfe

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    Danke!Ja gestern Morgen um 5,war das erste mal seit über zehn Jahren wieder am Rhein.Denke ich hatte einfach das Glück zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein.
    Sehe ich genauso!
    Mit Wathose oder jetzt im Sommer in der Badehose nicht zu unterschätzen Stellen.
     
  5. Fr33

    Fr33 BA Guru

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    @ Ice

    geht auch mit 14Gr.... jetzt das große ABER! Wenn du gegen den Strom wirfst kommt der Köder bis zum Scheitelpunkt ja auf dich zu. Da reichen bei windstillen Tagen 10-14gr vollkommen aus. Ab dem Scheitelpunkt wird der Köder von der Strömung weg gezogen und schon kann es sein, dass du mehr Gewicht brauchst.

    Zum Thema Außenkurve - der Main tickt da bisschen anders. Kenne Außenkurven die sind flacher (!) als die gegenüber liegende Innenkurve. Daher sag ich ja - wenns auf Zander gehen soll, dann Abschnitt raus suchen, die recht schmal aussehen und dort fischen. Geht da halt meist direkt tiefer, steiler rein.

    m.M. ist der Main der bessere Zanderfluss als der Rhein - das Wasser ist im Schnitt trüber was dem Zander natürlich zu Gute kommt. Aber der Main ist ganz anders zu beangeln als der Rhein. Bis auf 1-2 Ausnahmen gibt's keine ruhigen Bereiche die an den Hauptstrom angrenzen und frei zugänglich sind. So heisst es den Fisch auf "freier" Strecke zu finden.
     
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  6. Ice

    Ice Schusshecht-Dompteur

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    Wenn du in der Fahrrinne jigst, nimmst du dann über 20 g Gewicht? Habe oft das Problem, das ich leicht angeln möchte, aber die Strömung erfordert mehr Gewicht.
     
  7. Fr33

    Fr33 BA Guru

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    Mach dich nicht mit den Gewichten fertig... das kann sich von Tag zu Tag ändern oder schon je nach Köder anders aussehen. Schau dass du eine Absinkphase zwischen min 2 und 4 Sekunden hin bekommst.....Wenns mal gar nicht geht, dann kann auch das C-Rig mit 50cm-60cm Vorfach DIE Lösung sein. Dann kannst du schwerer fischen und dennoch den Köder langsamer anbieten. Dennoch fliegt so ein C-Rig bescheiden und man kommt mit nem normalen Jig oder Chebu weiter raus.
     
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  8. Krautzone

    Krautzone Keschergehilfe

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    Fr33 hat recht mach dich nicht verrückt.Fisch einfach so leicht wie möglich und so schwer wie nötig um mit dem Köder zum Grund zu kommen.Lieber etwas zu schwer fischen als den Grund nicht richtig zu erreichen solange die Absinkphase lange genug ist alles gut .Kenne Einige die angeln am gleichen Spot wie ich mit dem selben Köder 5 oder 7g schweren und die fangen mindestens genauso gut wie ich.Ist halt oft auch eine Frage des persönlichen Stils.Rute und Schnur spielen auch noch eine Rolle.
    Zu deiner Frage mit der Fahrrinne,je nach Stelle und Wasserstand würde ich wahrscheinlich 17 bis 28g benötigen.
    Kann ich leider nicht wirklich beurteilen.Kenne den Rhein nur aus der Mitte der 90er und seit dem hat sich einiges geändert.Der Main ist ein gutes Zandergewässer aber es gab schon bessere Zeiten.Gerade die letzten beiden Jahre(17/18) fand ich Zander mäßig auf der Höchster Strecke extrem schlecht.Dieses Jahr ist schon wieder besser aber bei weitem nicht so gut wie 2016,dafür ist die Durchschnittsgröße gestiegen.
     
  9. Ice

    Ice Schusshecht-Dompteur

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    Ich habe zuletzt mit Texas Rig an einer Außenkurve geangelt, hatte 25g dran, Gummifisch ist aber immer seitlich abgetrieben. Noch schwerere Gewichte und ich hätte fast keine Absinkphase mehr. Dropshot wäre vielleicht möglich mit 50 oder 60g , ob das aber sinnvoll ist auf Zander so zu angeln....?
     
  10. observer

    observer Bigfish-Magnet

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    dropshot könntest du auch mit 100g fischen...viellcht nicht mit nem 10cm abstand, aber ansonsten ist das gewicht wurst(hier oben wird, bei entsprechenden bedingungen, oft mit 40-60g gedropt, mit bis zu 80g vertikutiert, oder mit 40g gufiert)
     
  11. Fr33

    Fr33 BA Guru

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    Kick-Back Rig heisst das Zauberwort... fische ich auch ab und an. Aber finde die Bissanzeige nicht so geil. wenn da ein 40gr Blei irgendwo rum baumelt...
     
  12. perco

    perco Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Wenn der seitlich abtreibt angel doch mit gufi?
    Ich hab fast den ganzen sommer über vor dem buhnenkopf geangelt.
    Immer stromauf werfen und den gufi zu dir treiben lassen.
    Wenns anfängt zu vibireren anjiggen und in der nächsten absinkphase kurz vor dem zu erwartenden vibrieren anjiggen.
    Nach 2, 3 würfen hast du, falls buhnen vorhanden sind auch raus, wie weit du genau werfen musst damit die Strömung den köder ins loch auf der gleitseite des buhnenkopfs spült.
    Hier beissen dann auch mal die besseren fische oder mal ein wels.
    Ohne buhnen kannst du es genau so hand haben.
    Die zander warten nur auf solche "fischchen" die es offenbar nicht mehr schaffen der strömung Herr zu werden.
     
  13. Fr33

    Fr33 BA Guru

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    Der Main hat keine Buhnen wie der Rhein :D Das ist ja der Knackpunk.... man muss quasi auf Freier Stecke fischen...
     
  14. perco

    perco Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Ja sag ich ja, das geht auf freier Strecke aber genau so.
    Man muss den köder nicht linear zu sich zurück führen.
    Ich kurbel dann eigentlich nur ein um die schnur wieder " auf zu sammeln".
    Den rest mach ich über rutenspitze und strömung
     
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  15. Fr33

    Fr33 BA Guru

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    Jop ich verstehe das. Mache ich ja auch so. Werfe halt meist etwas gegen die Strömung und lasse den Köder dann im Bogen auf mich zu kommen. Anfangs reichen halt weniger Blei... bis zum Scheitelpunkt wo die Strömung den Köder nicht zu mir drückt, sondern wieder nimmt. Dann bräuchte man eigentlich wieder mehr Gewicht.

    Da viele aber eben nur das klassische "Zander an Buhnen oder am Übergang vom Stillwasser zur Strömung" kennen, haben viele damit ihre Probleme.
     
  16. perco

    perco Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Ja es blieb letztes jahr auch kaum was anderes übrig.
    Das wasser war recht klar, und der wasserstand ne katastrophe.
    Ich hab im hauptstrom teilweise mit 10 gr gefischt.
    Das problematische daran, seh ich meist in der wahl des Bleikopfes.
    Da können 2 gr echt nen riesen Unterschied machen.
     
  17. Ice

    Ice Schusshecht-Dompteur

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    Ich habe die letzten male neue Stellen der Höchster Zunft ausprobiert. Leider kein Erfolg, außer 3 Mal Schwanz abgebissen vom Gummi. Das waren entweder Hänger oder Grundeln vermute ich. Habe so zwischen 18 bis 22 Uhr geangelt.Habt ihr da Spots, wo ihr regelmäßig fängt oder ist das immer unterschiedlich? Ich hab auch schon mal Dropshot ausprobiert, aber irgendwie angel ich am liebsten mit dem Texas Rig.
     
  18. Fr33

    Fr33 BA Guru

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    Höchster Strecke ist so ne Sache für sich finde ich. Der Main ist da recht breit und gibt viele Stellen, wo der Main halt recht flach reinläuft und erst zur Fahrrinne hin (Bojen beachten) schnell abfällt. Die Räuber suchen Deckung und Strömungsschatten. Also entweder durch Strukturen im Wasser oder durch Unregelmäßigkeiten am Grund. Konkrete Stellen kann ich dir leider nicht nennen.

    1) lesen zu viele mit und 2) bin ich jetzt auch nicht mehr soooo oft am Wasser und noch weniger auf der Höchster Strecke unterwegs wie noch vor ein paar Jahren.
     
  19. -stephan-

    -stephan- Twitch-Titan

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    Bei mir an der Elbe ist es immer das Selbe. Tagesüber erwischt man die Standfische immer an den selben Stellen. Oft in den Löchern an den Buhnenköpfen oder hart an der Strömungskante. Wenn in einer Buhne in den ersten 10 Minuten nichts kommt, gehe ich direkt zur nächsten Buhne. Sobald es Richtung Abenddämmerung geht, werden die Wobbler eingeklinkt. Ich laufe dann auch nicht mehr von Buhne zu Buhne. Hab da 3-4 Stellen, an denen ich in der Vergangenheit gefangen habe. In die Stellen habe ich Vertrauen. Braucht man auch. Ansonsten wird man irre wenn man 3 Stunden im Dunkeln nen Wobbler kurbelt :D Mit dem Dropshot war ich bisher nicht erfolgreich. Ich fische tagsüber klassisch Gummi am Jig (7 bis 15 Gramm) und am Abend und in der Nacht dann Wobbler. Ist alles kein Hexenwerk. Viel Geduld ist der Schlüssel zum Großzander (meiner Meinung nach).

    Gruß Stephan
     
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  20. Ice

    Ice Schusshecht-Dompteur

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    Danke Dir und nein ich wollte keinen Hotspot genannt bekommen, ging mir nur um die allgemeine Frage wegen der Spots ob der Zander einigermaßen Standort treu ist. Zweifel manchmal an meiner Technik, wobei wenn Zander da waren habe ich auch mal gefangen....