Ich finde hier bei uns, trotz einiger Zeigerpflanzen, auch keine Morcheln.
Anscheinend passen hier die Böden einfach nicht.
Anscheinend passen hier die Böden einfach nicht.
Heißen sie nicht Zeigerpflanzen weil der Boden und weiter Faktoren grundsätzlich stimmen?Ich finde hier bei uns, trotz einiger Zeigerpflanzen, auch keine Morcheln.
Anscheinend passen hier die Böden einfach nicht.
Ist vermutlich als würdest du sagen, die Bedingungen sehen doch eigentlich alle gut aus, hier müsste ich doch mal schnell eine Quappe oder einen Huchen fangen. Kann klappen, stellenweise bestimmt auch halbwegs gezielt aber meistens eben nur hart erarbeitet und mit entsprechenden Kenntnissen.Heißen sie nicht Zeigerpflanzen weil der Boden und weiter Faktoren grundsätzlich stimmen?
Ist garnicht so abwegig. Als Kind habe ich mal einen Schwung Morcheln in unserem Blumenbeet gefunden. Vermutlich sind die mit dem Rindenmulch dort hingekommen.Apfelbaum, Fichte, Bärlauch, Lungenkraut, Schlüsselblume und Traubenhyazinthen habe ich z.b. auch im Garten. Ich sitze das also jetzt einfach aus und warte bis die Morcheln zu mir kommen.![]()
Es gibt auch verschiedene Steinpilzarten. Das wird dann sicherlich der Sommersteinpilz (Boletus reticulatus) gewesen sein. Der hat deutlich andere Standortansprüche als der Fichtensteinpilz.ich habe dieses Jahr zum ersten mal mitbekommen, dass es Steinpilze schon jetzt im April gibt...ist das eher die Ausnahme und gelten jetzt ''andere Regeln'' als später zur Hauptsaison?
Wobei April schon wirklich eine Ausnahme ist, normalerweise und wenn die Witterung stimmt kann man ab der zweiten Maihälfte mit Funden rechnen. Ich finde sie jetzt schon einige Jahre immer in der letzten Maiwoche. Mit den Hexenröhrlingen geht es dann ebenfalls los.ich habe dieses Jahr zum ersten mal mitbekommen, dass es Steinpilze schon jetzt im April gibt...ist das eher die Ausnahme und gelten jetzt ''andere Regeln'' als später zur Hauptsaison?
Vielen Dank, aber das ist dann doch wohl eher etwas für Experten. Es reicht mir eigentlich, die Hecht- und Zanderstandplätze zu findenMorcheln sind wirklich eine der Königsdisziplinen, neben dem Märzschneckling und diversen Trüffeln. Und im Sachsenwald hast du nicht die besten Voraussetzungen für Morcheln, Richtung Bad Segeberg hast du dann die nächsten Kalkverwerfungen, oder auch stellenweise in den Elbtalauen, da musst du einfach mal nach den richtigen Bäumen Ausschau halten, das wäre der erste Schritt.
Aber einfacher werden wohl die Maipilze sein, einfach obstwiesen oder Parks nach auffälligen deutlich grüneren grasigen Stellen suchen, dort verstecken sich oftmals die Maipilze.





