Noeby Beast Travel Shore Jigging

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Seppel

Finesse-Fux
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@Seppel Gute Frage XD Ich habe mir die Noebys angeschafft um in Ligurien (Imperia und Umgebung) im Urlaub zu angeln.
Bin reiner Urlaubsangler, was ich sonst noch an Spinnruten rumliegen habe ist ziemlich altes Zeug und halt eher auf Süßwasser ausgerichtet, ich wollte was potenteres haben.

Wie das laufen wird muss sich zeigen, manche sagen die Region ist gut, andere sagen da geht nichts was große Fische angeht weil zu flach.
Man wird sehen und bisher habe ich da nur von einer Mole geangelt wobei beim Spinnfischen nichts ging und wir nur auf Naturköder überhaupt etwas gefangen haben.

Für mich wären stand jetzt schon durchschnittliche Bonito und Tonnetti Traumfische, wobei die MH mit BG 4000 dafür ausreichen dürfte, denke ich.

Die XH plus Infinite 10.000 habe ich eher aus Spinnerei gekauft um es mal auf die richtig fetten Kandidaten zu versuchen.

Dass ich die Rute jetzt zwei mal habe war ja nicht geplant und wirft die Frage auf was ich damit mache.

"Der Raubfischer" auf YouTube hat mich überhaupt erst auf die Rute gebracht und hatte an der XH mit Infinite 8000, die sich von der 10.000 meine ich nur durch eine kleinere Spule unterscheidet, schon einen Gelbflossenthun den er auf über 40kg schätzte aber durch Hakenabbruch verlor. (Video:
)

Dazu meinte er dass die Rolle am Limit gewesen wäre, die Rute aber nicht.
Meine Idee ist deswegen die zweite XH mit einer Rolle zu kombinieren die die Fähigkeiten der Rute ausreizt, in der Preisklasse die ich mir vorgestellt habe kommt da nach meiner Recherche eigentlich nur ne BG 6500 oder 8000 in Frage.
Hätte ich nicht schon ne XH mit Noeby Infinite 10.000 würde ich sie mit einer BG 5000 kombinieren, aber die scheint mir sehr nah an der BG 5000 dran zu sein.

Mir ist klar dass:
-das ne sau schwere Kombi wird
-Kaliber die die Rute ausreizen von Ufer selten sind und meine Fähigkeiten vorm Material erschöpft sein werden. Ich habe aber auch nichts dagegen mich auf ein Boot zu begeben.
-um wirklich was zu fangen kleinere Zielfische sinnvoller sind.

Den Löwenanteil meiner Spinnfischerei dort wird sicherlich die MH oder leichteres Gerät zu leisten haben.
Cool!
Ich habe die MH 2,9 Meter mit einer 8.000‘er Shimano Biomaster SW (PE3) und die XH mit der Noeby Infinite 10.000 (PE5) als Kombos. Überlege grade ob ich die MH in 2,7 Metern noch als PE 2 mit einer 5.000‘er Rolle dazu nehme um am Strand kleiner Köder zu werfen, während die liebste in der Sonne liegt.
Wir planen 2027 auf die Seychellen zu fliegen, wird für mich das erste mal tropisches Salzwasser. In Norwegen hat sich die Noeby MH aber echt schon bewährt!
 

Percarius

Master-Caster
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@Seppel
Auf den Seychellen habe ich 2025 vom Ufer gefischt, das macht wirklich richtig Spaß und es sollte einige Fische geben. Für die leichte Angelei vom Strand und vor allem beim Waten im Flat würde ich lieber zu einer "normalen" 50g Reisespinning 2,40-2,70m mit PE2 und einer 4000er Rolle raten. Die 2,90 MH Noeby und die XH kannst du dann für schwereres Distanzwerfen und größere Köder nehmen. Ich habe damals am meisten im Flat mit kleinen Stickbaits, Casting Jigs bis 20g und Krebsen am 10g Chebu gefischt und gefangen. Für diese Art der Angelei wäre mir die 2,70MH zu schwer und ungeeignet.
Ich besitze aber nur die 2,90MH. Die wird jetzt im Herbst in Griechenland zum Einsatz kommen. Gedacht als PE3 Rute mit einer Shimano Spheros SW A 6000 HG zum Jiggen von 40- 80g - wobei eher 40-60g Jigs den Schwerpunkt bilden werden - Distanzwerfen vom Felsen mit Heavy Minnows, Blinkern, Stickbaits und geleierten Poppern auf Mahi, Bonitos und Co.
 
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Seppel

Finesse-Fux
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@Seppel
Auf den Seychellen habe ich 2025 vom Ufer gefischt, das macht wirklich richtig Spaß und es sollte einige Fische geben. Für die leichte Angelei vom Strand und vor allem beim Waten im Flat würde ich lieber zu einer "normalen" 50g Reisespinning 2,40-2,70m mit PE2 und einer 4000er Rolle raten. Die 2,90 MH Noeby Konbo und die XH kannst du dann für schwereres Distanzwerfen und größere Köder nehmen. Ich habe damals am meisten im Flat mit kleinen Stickbaits, Casting Jigs bis 20g und Krebsen am Chebu gefischt und gefangen. Für diese Art der Angelei wäre mir die 2,70m Noeby zu schwer und ungeeignet.
Ich habe die 2,90 MH schon im letzten Jahr sehr günstig auf Vorrat gekauft. Die wird jetzt im Herbst in Griechenland endlich zum Einsatz kommen. Gedacht als PE3 Rute mit einer Shimano Spheros SW A 6000 HG zum Jiggen von 40- 80g - wobei eher 40-60g Jigs den Schwerpunkt bilden werden - und Distanzwerfen vom Felsen mit Heavy Minnows, Blinkern, Stickbaits und geleierten Poppern auf Mahi, Bonitos und Co.
o_Oo_Oo_Oo_O Jetzt brauch noch eine weitere Reiserute …..
Danke Dir für die Tipps!
EDIT: Hätte natürlich noch meine Mefo Reiserute bis 30 gramm …
 
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Olli25

Bigfish-Magnet
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Also ich habe seit nem Jahr die NBTS9605MH und die NBTS9605H und ich brauche keine anderen Ruten mehr für den Urlaub in Dänemark, Norwegen oder Schweden. Habe in derzeit alles damit gemacht, vom Schollen angeln, über Mefo Blinkern bis zum Dorsch Jiggen alles gemacht und bin rundum zufrieden mit den Ruten. Die Zenaq hab ich darauf hin verkauft.
Klar ist das nicht optimal mit 18g Blinkern aber für mich ist gerade die 2,90MH die Eierlegendewollmilchsau ,Für das Geld gibts da wirklich viel Rute Und ich habe einfach keine Lust mehr mit so einem haufen Ruten in den Urlaub zu fahren.
Auch die A6 Shore Rutenserie ist genial, genau so wie auch die Köder. Noeby kann ich Ausnahmslos empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen
 

Elefanton

Barsch Simpson
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Hallo zusammen,
ich stehe vor dem gleichen Problem wie der ursprüngliche Autor des Threads, nämlich ob es die 2,90m Variante in -80g oder -120g werden soll.

Grundsätzlich haben sicherlich beide ihre Daseinsberechtigung, allerdings würde ich mich tendenziell lieber auf eine beschränken, um nicht vor jedem Urlaub wieder die Auswahl treffen zu müssen ;)

Primär möchte ich die Rute an Mittelmeer-Urlauben fischen (Nächstes Ziel: Kreta, Griechenland oder Sizilien), es geht auch nicht um reine Angelurlaube, sondern eher darum morgens oder Abends mal zu fischen. Das heißt natürlich auch, dass ich die wenigste Zeit an Spots angeln werde wo überhaupt 50m Tiefe erreicht werden, sondern wohl die meiste Zeit eher in 10-30m Wassertiefe angle.

Ich bin entsprechend auch nicht auf Rekordfischjagd, aber falls mal etwas größeres beißt haben wohl beide Version der Noeby genug Reserven.

Weiterhin würde ich so oder so gerne ein leichte Spinnrute (7-35g) mitführen um z.B. Topwater oder leichte Jigs zu fischen, ich finde diese Angelei am Mittelmeer nämlich durchaus auch sehr reizvoll, zumal als Abwechslung zu den ~300g schweren Jiggingruten (wenn die Arme mal müde sind :) ) Allerdings habe ich selbst natürlich schon festgestellt das diese Angelei praktisch nur auf flaches Wasser bei gutem Wetter limitiert ist, daher muss nun das schwere Pendant einziehen.

Ich schätze mal für meine beschriebenen Rahmenbedingungen wären Jigs (je nach Wetter und Wellengang) im Bereich von 40g bis 80g, vllt auch mal 100g, wohl ideal.

Welche der beiden Ruten macht in der beschriebenen Kombination am meisten Sinn ? Oder wäre es gar empfehlenswerter auf die leichte Spinne zu verzichten und stattdessen beide Noebys mitzunehmen ?

Ich freue mich über jeden Input hierzu.

@Bushwacker Beschreibt deine Ausführung zum realen WG die 80g oder die 120gr Version ? Das klingt mir für meine Zwecke nämlich ziemlich perfekt.
 

Bravissimo

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Elefanton

Barsch Simpson
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Hi, danke für deinen Input. Wie würdest du das WG bei der Rute einschätzen? Kann man den aufgedruckten Bereich da voll ausreizen?
 

The Fishing Couple

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Hallo zusammen,
ich stehe vor dem gleichen Problem wie der ursprüngliche Autor des Threads, nämlich ob es die 2,90m Variante in -80g oder -120g werden soll.

Grundsätzlich haben sicherlich beide ihre Daseinsberechtigung, allerdings würde ich mich tendenziell lieber auf eine beschränken, um nicht vor jedem Urlaub wieder die Auswahl treffen zu müssen ;)

Primär möchte ich die Rute an Mittelmeer-Urlauben fischen (Nächstes Ziel: Kreta, Griechenland oder Sizilien), es geht auch nicht um reine Angelurlaube, sondern eher darum morgens oder Abends mal zu fischen. Das heißt natürlich auch, dass ich die wenigste Zeit an Spots angeln werde wo überhaupt 50m Tiefe erreicht werden, sondern wohl die meiste Zeit eher in 10-30m Wassertiefe angle.

Ich bin entsprechend auch nicht auf Rekordfischjagd, aber falls mal etwas größeres beißt haben wohl beide Version der Noeby genug Reserven.

Weiterhin würde ich so oder so gerne ein leichte Spinnrute (7-35g) mitführen um z.B. Topwater oder leichte Jigs zu fischen, ich finde diese Angelei am Mittelmeer nämlich durchaus auch sehr reizvoll, zumal als Abwechslung zu den ~300g schweren Jiggingruten (wenn die Arme mal müde sind :) ) Allerdings habe ich selbst natürlich schon festgestellt das diese Angelei praktisch nur auf flaches Wasser bei gutem Wetter limitiert ist, daher muss nun das schwere Pendant einziehen.

Ich schätze mal für meine beschriebenen Rahmenbedingungen wären Jigs (je nach Wetter und Wellengang) im Bereich von 40g bis 80g, vllt auch mal 100g, wohl ideal.

Welche der beiden Ruten macht in der beschriebenen Kombination am meisten Sinn ? Oder wäre es gar empfehlenswerter auf die leichte Spinne zu verzichten und stattdessen beide Noebys mitzunehmen ?

Ich freue mich über jeden Input hierzu.

@Bushwacker Beschreibt deine Ausführung zum realen WG die 80g oder die 120gr Version ? Das klingt mir für meine Zwecke nämlich ziemlich perfekt.

40-100g wird schwierig, zumal 100g in etwa das Maximum der 120g Rute ist.
 

Elefanton

Barsch Simpson
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Alles klar, ich danke euch. Das hilft mir schon wirklich sehr.

Dann scheint das Mittel der Wahl auf jeden Fall die Noeby in H bzw. 120gr zu sein.

Als Ergänzung nehme dann wohl lieber eine (Reise-) Spinnrute mit wirklich fischbaren 30-40g Wurfgewicht am oberen Ende (statt der 5-30g Ruten, die sich ja tendenziell eher bis etwa 20g real eignen). Vielleicht sogar die angesprochene Pure Lure Sharpen in 2,70m mit 10-56g WG.

Das klingt nach einer sinnvollen Kombi um möglichst viel abzudecken. Damit sollte ja dann von 1m bis etwa 40m (je nach Bedingungen halt) und mit verschiedenen Methoden alles mehr oder weniger gut beangelbar sein, hoffe ich.

Großfischjagd an steilen Drop-Offs bei rauher See fällt damit natürlich aus, das ist aber auch (noch) nicht meine Absicht, dazu muss ich erst noch ein paar Erfahrungen im Salzwasser sammeln.
 

Bushwacker

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@Elefanton: mein Text beschreibt die 80 gr Rute. Die 120er ist dagegen sicher viel kräftiger. Die Rute wird mit PE5 beschrieben was ich schon in die Kategorie Tunfisch angeln schieben würde.

Ich finde als Urlaubsangler eine Kombi bis 40 gr und bis 80 gr optimal.
Am Strand und auf barrakuda die leichte und ab 10-15 Meter Wassertiefe die schwere.
 

The Fishing Couple

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Die 120g Rute ist auf gar keinen Fall eine Tunarute und PE5 Tauglich.
PE 3-4 und 100g wären da eher ein angemessenes Rating gewesen.
Ich würde aufgrund des recht schwachen Backbones nicht mal größere AJ damit gezielt befischen, vertut euch da bitte nicht und vertraut nicht den Hersteller Angaben.
Von Stopping und Lifting Power einer Accura H (Referenz in dem Bereich) ist die Rute ein ganzes Stück entfernt.
 

Juri_Dalik

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Da muss ich meinem Vorredner zustimmen. Habe die 2,7m mh und 80gr. fühlen sich damit vom trockenwedeln her nicht richtig an. 60gr wohl eher und PE2 .
Habe sie mit einer Daiwa BG4000 kombiniert. Habe mich im übrigen für die kürzere version entschieden damit ich im Koffer noch ein bisschen reserve nach oben und unten habe. Und ich möchte nicht die Kompetenzen des Raubfischers anzweifeln, aber der Herr lobt sein Alitackle in den Himmel wie ich Meine Shimanos, also wie neutrale Berichterstattung fühlt sich das nicht an.
 

Nonsens

Schusshecht-Dompteur
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So jetzt muss ich mich hier auch mal zu wort melden. Ich habe mir die Rute benfalls gekauft, um all die positven Meldungen hier zu überprüfen. Ich muss sagen ich verstehe diese nicht. Die Rute taugt aus meiner Sicht nicht zum Jiggen was ihr eigentlicher Zweck wäre. Die MH ist bereits mit 60gr Jigs am Anschlag und es macht so gar keinen Spass damit zu angeln. Die Rückstellgeschwindikeit der Rute ist so langsam, dass bei schnellem Jiggen die Rute nicht fertig zurückgestellt hat. Es war ein wahrer Graus. Als Stock um ein wenig allround Angeln in Norwegen oder wo auch immer zu machen, mag das reichen. Für richtiges Jiggen macht dieser aus meiner Sicht nichts her. Ich werde ganz klar beim umständlichen Rutenrohr und richtigen Rods bleiben. Alleinen weil sie nicht viel kostet, heisst das nicht, das sie was taugt, scheint hier aber allgmein ein wenig der Tenor zu sein. Und bleibt mir weg von vergleichen mit Zenaq, das ist ein Unterschied wie ein vorkriegts Fahrrad zu einem Bugatti.
Sorry für den unfreundlichen Text aber verstehe die Meldungen hier wirklich nicht und wie es scheint brauchen die meisten die Rute nucht zum Jiggen sondern ein wenig für alles. Das ist nicht schlecht, ein paar Gummis oder Blinker oder auch Welsangeln im Ansitz oder wie auch immer ist okay, aber die Rute sollte an dem gemessen werden wofür sie gemacht ist.
 

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