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Rapala Schlaufe kann man sehr schnell lernen. Ich habs zwar ewig mit snap gefischt aber in letzter zeit nur noch mit Rapala schlaufe einfach weils so leicht ist und nochmal etwas weniger auffällig.
Ich fische mit Snap da ich den Köder ziemlich oft durch wechsel wenn die Fische nicht reagieren. Ständiges anknoten nervt dann schnell. Hier und da liest man ja auch das der Bait in einem Snap besser "spielt". Deshalb meine Frage an @Zander-Whisperer was seine Leute empfehlen.
Ob das jetzt unauffälliger ist ohne Snap zu fischen kann ich nicht sagen, solange es kein glänzender Snap ist spielt das für mich keine Rolle.
Rapala Schlaufe kann man sehr schnell lernen. Ich habs zwar ewig mit snap gefischt aber in letzter zeit nur noch mit Rapala schlaufe einfach weils so leicht ist und nochmal etwas weniger auffällig.
Ich fische mit Snap, Barsche von 20-45 war es herzlich egal, nur den Köder muss man hin und wieder wechseln, immer das gleiche Bild juckt sie irgendwann nicht mehr.
Um den Drill mach' ich mir tatsächlich weniger Sorgen - den Anhieb richtig durchzubekommen ist meine größere Sorge. Aber wir schauen mal. Erstmal muss 'n richtig fetter Zander kommen
Ich fische mit Snap da ich den Köder ziemlich oft durch wechsel wenn die Fische nicht reagieren. Ständiges anknoten nervt dann schnell. Hier und da liest man ja auch das der Bait in einem Snap besser "spielt". Deshalb meine Frage an @Zander-Whisperer was seine Leute empfehlen.
Da gibt's solche und solche... der größte Freak (aus meiner Sicht) behauptet, dass ein zu großer, weil nicht perfekt gebundener, Knoten direkt am Kopf das Köderspiel "bremst"... er nutzt daher gerne Round Snaps wie die von Decoy. Wenn er jedoch in sehr klarem Wasser fischt, bindet er direkt an, gibt sich aber maximale Mühe, einen perfekten, kleinen Knoten zu binden.
Ich persönlich seh' das nicht so eng... mir ist das schon ein wenig zu viel Theorie... viel wichtiger als Knoten oder Snap ist es doch, die Fische zu finden bzw. den Köder in der richtigen Tiefe zu präsentieren.