HEUTE Do. 13.10.16 in 3Sat (20:15) Doku "Angeln verbieten?"

Dieses Thema im Forum "Barsch" wurde erstellt von charles.bukowski, 13. Oktober 2016.

  1. charles.bukowski

    charles.bukowski Twitch-Titan

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  2. Rhöde

    Rhöde Dr. Jerkl & Mr. Bait

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  3. Lusso

    Lusso Twitch-Titan

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    Bisher 20.43 Uhr empfinde ich den Bericht als objektiv.
     
  4. Perch2711

    Perch2711 Bigfish-Magnet

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    Habe den Bericht nicht komplett sehen können, aber das was ich gesehen habe, war ok.
     
  5. Lusso

    Lusso Twitch-Titan

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    Ja, war er auch.
     
  6. dietel

    dietel BA Guru Mitarbeiter Administrator

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    Ich weiß nicht. Wenn "Angeln verbieten" der Arbeitstitel war, dann ist das knapp an "Thema verfehlt" vorbeigeschrammt. War doch eher ne Bestandsaufnahme unserer Gewässer. Sehr versöhnliche Worte zum Schluss. Man muss das Angeln nicht verbieten, nur ein bisschen in die richtigen Bahnen leiten.
     
  7. flax98

    flax98 Echo-Orakel

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    Irre ich mich oder ist die Reportage eine Wiederholung?
     
  8. Old-Tom

    Old-Tom Echo-Orakel

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    Bemerkenswert große Angellobby???
     
  9. dietel

    dietel BA Guru Mitarbeiter Administrator

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    War ne Wiederholung.

    Und Tatsache waren da ein paar Dinge drin, die man hinterfragen könnte. Wie groß ist die Anglerlobby wirklich? Sind tatsächlich nur 20 Prozent der Gewässer gesund? Bzw. wie "gesund" ist das "gesund" nach der EU-Richtlinie? Würde vielen Gewässern ein bisschen mehr Phosphat-Eintrag nicht sogar gut tun in Sachen Fischbestand? Hat nicht auch der Kormoran einen Anteil am Rückgang der Aalbestände? ...

    Aber im Grunde ist das Angeln so schlecht nicht weggekommen. Mit der Ausnahme von Anfütterern, Dorsch- und Aalanglern dürfen wir weitermachen.
     
  10. lebowski

    lebowski Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Zuletzt bearbeitet: 13. Oktober 2016
  11. charles.bukowski

    charles.bukowski Twitch-Titan

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    ich fand die doku ganz gut bzw. sehr OK!
    beachtlich das vorgetragene verhältnis der gefangenen dorsche (angler / fischer)!
    grüße
    lukas
     
  12. geomujo

    geomujo Finesse-Fux

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    Nicht unter dem Gesichtspunkt, dass die weltweiten Phosohat-Reserven in gut 10 JAhren bei derzeitigem Verbrauch erschöpft sein dürften. Was das für die Nahrungsmittelproduktion vor allem in Entwicklungsländern bedeutet und welche Folgen das dann hat kann sich jeder selbst ausmalen.

    Für die die's noch immer nicht wissen: Phosphat ist einer der Grunddünger für das Pflanzenwachstum

    Da Phosphat schon seit über 100 Jahren in der Düngung verwendet wird sind unsere Böden noch auf Jahrhunderte mit zuviel Phosphat belastet. Denn der Bauer denkt sich lieber zu viel als zu wenig Phosphat. Was aber zuviel ist ist erstens schädlich und zweitens für immer weg.

    Insofern vorsicht mit solchen Außerungen.
     
  13. Luiz

    Luiz Master-Caster

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    wurde bestimmt so gewählt, um die "riesen" Lobby der Angler an den TV zu bekommen. Mir war die wissenschaftliche Rolle der Taucherin nicht so ganz klar und fand sie eher etwas schwach. Ansonsten alles gut und allen Vorurteilen (aufgrund des eher aggressiv gewählten Titels) zum trotz, wurde ein ruhiger und sachlicher Weg durchweg eingeschnitten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Oktober 2016
  14. Barschbernd

    Barschbernd Gummipapst

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    Watt für'n Quark und das von einem Profi....Kopfschüttel...
     
  15. Fr33

    Fr33 Bigfish-Magnet

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    Glaub das war ne Frage und kein Wunsch Bernd....
     
  16. Barschbernd

    Barschbernd Gummipapst

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    Jupp, habe das Satzschlusszeichen schon erkannt ;-). Allein die Fragestellung in der Form von einem Angelprofi zwingt mich zum Kopfschütteln. Vielleicht haben die ja in Holland und Spanien nicht die Probleme mit landwirtschaftlichen Einträgen, dann verstehe ich die Frage ;-).
     
  17. Fr33

    Fr33 Bigfish-Magnet

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    Hallo Bernd,

    ich kann dich verstehen - aber auch etwas die andere Seite. Ich bin am hessischen Rhein angelmäßig groß geworden. Habe dort bereits geangelt, bevor der Nährstoffeintrag durch die Industrie und bessere Kläranlagen usw. stark zurück ging. Für das Gewässer war ein Segen.... klareres Wasser. Einige Arten kamen damit besser zurecht - viele Arten aber nicht. Abgesehen von den Grundeln ist die Bestandsdichte vielerorts zurück gegangen. Daher kann ich den leisen Ruf nach trüberen und nährstoffreichen Gewässern etwas nachvollziehen ....
     
  18. Barschbernd

    Barschbernd Gummipapst

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    Bis in die 20-er waren hier an der Elbe Lachs, Stör, Maifisch und Flussneunaugen die Haupteinahmequelle der bis dahin schon längst verbauten!!! Elbe Haupteinahmequelle der Fischer. In meiner Kindheit hätte ich niemals daran geglaubt, in der Elbe überhaupt mal angeln zu gehen ;-). Jetzt will da wohl jeder mal hin und ich freue mich über die derzeitige Veränderung vom Zander zum Hecht-Barsch-Rapfen- und Barben-/Nasen-/Döbel-/Vielleicht auch Maifischfluss ;-).

    Damit kann ich zumindest sehr gut leben!
     

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