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Faulenzer - doch wie schnell kurbeln? Ideale Übersetzung?

Dieses Thema im Forum "Zander" wurde erstellt von stussy-23, 29. Juni 2015.

  1. stussy-23

    stussy-23 Forellen-Zoologe

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    Hallo Ihr,
    ich stelle mir die Frage wie viel Einfluss die Kurbelgeschwindigkeit und Schnuraufnahme wirklich hat.
    Habt Ihr mal Ausprobiert ob es Unterschiede gibt die sich auf die Bisse auswirken?

    Meine Daiwa Zillion J-Dream 7.9 macht 89cm Einzug pro Umdrehung.
    im Winter drehe ich nur 1/4 bis 1/2 im Sommer 1/2 und 1/1 Umdrehung.
    ich habe das Gefühl das es zu schnell ist....

    was sind Eure Erfahrungen mit der Kurbelgeschwindigkeit und Übersetzung?

    danke
    Tom
     
  2. Colli_HB

    Colli_HB Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Moin Stussy,

    damit bist Du sehr langsam unterwegs. Ich fische eine 4000er Stradic oder Biomaster mit 1 oder 2 Umdrehungen.
    Teilweise jigge ich die Packung hoch und dann sogar mit 3 Kurbelumdrehungen.

    Man muss halt jeden Tag wieder auf neue herausfinden, was unsere stacheligen Freunde wollen.
     
  3. TackleKing

    TackleKing Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    ...ist leider so. Ich hab festgestellt, dass ich meistens zu schnell unterwegs bin. Muss mich immer zwingen, ganz langsam zu kurbeln. Tja, die Ungeduld ;-)
     
  4. stussy-23

    stussy-23 Forellen-Zoologe

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    Also meint Ihr ich liege mit 1/1 im Sommer und im Winter mit 1/2 gar nicht schlecht?

    danke
    tom
     
  5. dietel

    dietel Barsch-Joda Mitarbeiter Administrator

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    Ich meine, Du solltest das jeden tag neu ausprobieren. Mal wollen sie es schnell und steil. Mal langsam und flach. Mal mittelschnell und halbhoch. Mal schnell und flach. Da spielt dann nicht nur der Einzug bzw. die Übersetzung einer Rolle, sondern auch das Bleikopfgewicht. Damit musst Du täglich neu experimentieren. Tendentiell fischt man im Winter natürlich langsamer als im Sommer.
     
  6. LoveZander

    LoveZander Schusshecht-Dompteur

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    Probiert mal einen Monoton eingekurbelten gummi am Jigkopf aus . Bringt mir oft schöne Zander ans Band .
     
  7. Rheinkiesel

    Rheinkiesel Echo-Orakel

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    Verrückt. ;) Nein im Ernst, habe so noch nie einen Zander gefangen.. Wenn dann Hecht, Waller und die üblichen..

    Würde Johannes seine Antwort so Unterschreiben.
     
  8. dietel

    dietel Barsch-Joda Mitarbeiter Administrator

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    Wobei Johannes auch gern mal langsam durchkurbelt. Funktioniert z.B. super mit einem Fat Swing Impact oder einem One Up Shad bzw. dem Gambler EZ Swimmer. Sind coole Biss in die gespannte Schnur. Wenn man aber lange so angelt (man muss ja schon oft kurz über Grund arbeiten) kostet das ganz schön Nerven bzw. geht das auf die Konzentration. Funktioniert aber im Flachwasser sehr gut. Manchmal besser als Jiggen. Manchmal schlechter. Aber auf dem Plan haben muss man diese Leierpärsentation schon, finde ich.
     
  9. Gilberto

    Gilberto Master-Caster

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    Auf Zander Gummis leiern? jetzt fängts aber an hier...

    Wenn ich nicht selbst gut damit finge, würd ich das als Quatsch abtun!
    VA auf größere, geleierte Lümmel stehen unsere Seezander.
     
  10. joerg

    joerg Gummipapst

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    Why not? Wir fangen beim Backtrolling viele gute Zander, im Prinzip ist das auch nichts anderes.
    Oder besser gesagt, der Gummi hat den gleichen Lauf, ob nun Backtrolling oder einleiern.
     
  11. Nachtzander64

    Nachtzander64 Twitch-Titan

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    Kann das auch so unterschreiben. Vom überbleiten "Powerjiggen" gegen, mit oder quer zur Strömung bis zum monotonen "Durchleiern" - alles fängt zu seiner Zeit. Der kontinuierlich erfolgreiche Zanderangler muss verdammt flexibel sein. Fish different. Mach ich jedenfalls so.
     

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