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Spg457911

Echo-Orakel
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Moin aus Hamburg

ich habe mir wieder ein Schlauchboot zugelegt – das Zeck Tusker 320.
Das Boot hatte ich bereits vor zwei Jahren schon einmal, habe es damals aber verkauft … warum auch immer

Jetzt habe ich mir erneut eins geholt und dazu direkt einen Rhino BLX 80 V2 als E-Motor gekauft.

Dieses Mal möchte ich das Boot möglichst perfekt und durchdacht aufbauen. Deshalb überlege ich aktuell, zusätzlich noch einen Bugmotor zu montieren.

An den Seiten sollen noch Relinge angebracht werden. Daran möchte ich unter anderem:

  • eine Ankerrolle,
  • das Echolot,
  • Rutenhalter
  • sowie einen kleinen Tisch montieren.
Als Echolot nutze ich ein Garmin ECHOMAP UHD2 92sv.

Grundsätzlich möchte ich das gesamte Setup so sinnvoll, sauber und abgestimmt wie möglich gestalten.

Daher meine Frage an euch:

  • Nutzt ihr auf Schlauchbooten einen Bugmotor?
  • Oder ankert ihr lieber klassisch?
  • Macht ein Bugmotor auf einem Schlauchboot eurer Meinung nach wirklich Sinn?
Ein Bugmotor bringt natürlich viele Vorteile mit sich, gerade was Bootsführung, Driften und Spot-Lock angeht. Gleichzeitig hat eine einfache Ankerlösung natürlich ebenfalls ihre Vorteile.

Mich würden eure Erfahrungen interessieren – besonders von Leuten, die selbst Schlauchboote mit Bugmotor fahren oder gefahren sind.

In den nächsten Jahren soll definitiv irgendwann ein richtiges GFK- bzw. Bass Boat kommen. Aktuell ist das Slippen bei mir in der Umgebung allerdings eher schwierig. Deshalb ist ein Schlauchboot mit Spiegelrädern momentan einfach deutlich praktischer und alltagstauglicher.

Frage ist dann auch welcher ? Einer von Rhino oder Minn Kota ?
 

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