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flax98

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Ist ja immer eine subjektive Meinung ob einem der Moderator gefällt oder nicht. Aber irgendwas scheint er richtig zu machen. 132.000 Abonnenten und die Gesprächspartner sprechen für sich
 

SE17

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ist ja immer eine subjektive Meinung ob einem der Moderator gefällt oder nicht. Aber irgendwas scheint er richtig zu machen. 132.000 Abonnenten und die Gesprächspartner sprechen für sich
Philipp Westermeyer ist die Person hinter OMR. Sehr sehr erfolgreicher Unternehmer mit riesen Netzwerk und hunderten Mitarbeitern. Wen der einlädt, der kommt in der Regel auch.

Mir liegt er auch nicht so vom Zuhören. Da seine Gäste aber immer interessant sind, ist das gerade der Podcast, der im Auto eigentlich immer läuft.
 

Simon D

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Hab gehört, dass er den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und auf die Lehrerausbildung verzichtet hat. Mutig!
Naja, Lehrer kann er doch immer noch werden, wenn ihm Plan A nicht gefällt. Anders rum wirds schwieriger, denk ich mal. Biste mal raus aus der Bubble wirds schwieriger. Die Schul-Bubble ist aktuell glaub dankbar um jeden Rückkehrer ;)

Sorry fü den Off-Topic, daher noch etwas On-Topic:

Die DAF Podcasts sind teilweise sehr lehrreich, wenn sie Wissenschaftler ans Mic lassen, der HuB ist sehr unterhaltsam manchmal, den vom RBB (Angebissen?) hab ich noch nicht gehört und OMR...naja.

Der lädt auch wirklich dubiose Gestalten a la Sebastian Kurz ein. Und die ach so harten, kritischen Fragen die anscheinend auf die Gäste lauern werden dann am Ende nie gestellt. Er kommt halt rüber wie ein 8 Jähriger, der fasziniert an den Lippen von jedem Typen klebt, der irgendwie (und sei es noch so fragwürdig) haufenweise Kohle scheffelt. Wenn er nen Reinhold Würth o.Ä sprechen lässt, ist das wirklich super spannend aber wegen eben des Gastes, der einfach faszinierendes geleistet hat und ne tolle Sicht auf die Dinge hat. Aber irgendwelche korrupten Ex-Kanzler oder Leute, die mit Kinderarbeit oder systematischer Umweltverschmutzung Millionen scheffeln, fasziniert vor Geldgeilheit sabbernd anzuhimmeln, ist dann doch nicht so meins. Interview mit Dustin hin oder her, den muss man sich nicht wirklich geben. Wäre ich Unternehmer und bräuchte dringend Reichweite (was ich beides (glücklicherweise) nicht bin), wäre ich einer Einladung aber wohl auch nicht abgeneigt. Denn erfolgreich ist er zweifelsohne. Nur halt eben nicht auf die mir sympathische Weise.
 

Promachos

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@Simon D
Naja, ganz so einfach ist es nicht. Es gibt eine Altersgrenze, bis zu der man ins Referendariat kann, und eine, bis zu der man eine Festanstellung bekommt. Und dann kommt noch die Psychologie ins Spiel: Es macht schon einen Unterschied, ob ich mit 15 oder 35 eine Lehre beginne.
 

Simon D

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Ich hätte es nicht kommentiert ohne Ahnung. Ich hab mit 32 das Ref verlassen und nochmal studiert. Aber ja der psychische Stress dem die Reffies ausgesetzt sind, ist nicht zu unterschätzen. Weshalb ich beispielsweise „raus“ bin und lebenslangen Anspruch habe meine Ausbildung fortzusetzen. Aber eben weil krankheitsbedingt.
Ich meine, dass Max bis 35 genug Zeit hat auszuprobieren ob das was für ihn ist. Wenn man es nach 3 Jahren nicht geschafft hat, sollte man es meiner Meinung nach sowieso grundsätzlich überdenken.
 

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