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Douvahkiin

Bibi Barschberg
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Hallo Leute,

ich bin aktuell auf der Suche nach einer neuen Rute zum Zanderangeln. Ich lebe in Köln und befische dementsprechend hauptsächlich den Rhein auf Zander.
Aktuell besitze ich eine SPRO Powercatcher Heavy Spin Jig 2,70m 60g. Die Rute ist solide und man kann damit schon arbeiten. Was mich jedoch stört, ist, dass ich oft Schwierigkeiten habe, den Bodenkontakt zu spüren. Bis ca. 12 g ist es noch okay, aber gerade auf größere Wurfdistanz wird es schwierig mitzubekommen, wann der Köder den Grund erreicht – besonders im Winter, wenn man leichter fischen will, oder auch im Sommer, wenn es nicht unbedingt die 12 cm Gummis sein müssen sondern was kleineres.
Zudem wäre es super, wenn man die Rute auch gut zum Zander-Wobbeln nutzen kann, auch mit kleineren Wobblern (ca. 10 cm). Da diese relativ leicht sind, müsste das Wurfgewicht entsprechend passen. Da ich fast ausschließlich vom Ufer angle, ist es mit meiner aktuellen Powercatcher recht schwierig, solche kleinen und leichten Wobbler (10–12 g) auf vernünftige Distanz zu bringen.
Und bevor die Kommentare kommen: Ja, ich weiß, dass es eigentlich unterschiedliche Anforderungen an eine Rute fürs Jiggen/Faulenzen und fürs Wobbeln gibt. Ich bin aber nicht auf der Suche nach der perfekten Lösung, sondern eher nach einem guten Kompromiss zwischen den genannten Punkten.
Budget-Mäßig bin ich theoretisch offen, aber ich präferiere etwas bis ca. 200 euro so um den Dreh. Wenn aber jemand auch einen anderen vorschlag hat der eventuell auch etwas teurer ist bin ich auch erstmal nicht abgeneigt.
Vielleicht hat ja jemand bereits Erfahrungen gemacht und kann Ruten empfehlen, die diesen Anforderungen ganz gut gerecht werden.

Liebe Grüße
Gianluca
 

tölkie

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Hi

Kenne die Spro nicht und weiß somit nicht, ob die 60gr das wirklich fischbare Ködergewicht ist. Wenn ja, dann ist diese Rute einfach für leichte Gewichte zu stark. Ich fische vom Ufer, je nach Gewässer und Strömung eine Rute mit real 40gr und mit 30gr. Meine 40gr Rute kann noch 10gr unter guten Bedingungen (wenn z.B. die Unterströmung nicht so stark ist), sonst wird es schwierig. Je nach Buhnenstruktur und Durchfluss ist es manchmal ja schon schwierig mit 20gr einen guten Grundkontakt am Rhein zu kriegen, mit 10gr kaum möglich. Ich spreche jetzt aber vom Niederrhein, Kölner Ecke war ich nie, aber in Düsseldorf ist es nicht anders wie weiter oben. Gut, im Buhnenkessel, kann man schon leicht fischen, sobald aber die Rinne zum Rand kommt, werden die 10gr ja einfach weggezogen ...

Leider kann ich dir aber in der Preisklasse keine Empfehlung geben. Wenn ich mir das Preisgefüge der Spro so ansehe, dann darf man da auch noch so viel erwarten. Du wirst sicher mit einer Rute, die schon in der höheren Preisklasse liegt mehr erwarten können. Der Preis spiegelt das verwendete Material und man keine hochwertige Kohlefaser für unter €50,- verbauen, geschweige denn andere Komponenten. Stell dir vor, was diese Rute im Einkauf kostet, da verdient der Händler, Spro und noch der Produzent. Alleine das Rutengewicht weißt ja auch schon darauf hin mit über 220gr. Hochwertige Ruten, so wie meine, liegen dann eher im Bereich 130-150gr und sind dann in Balance und nicht mehr kopflastig.

Nur für deine Überlegung... denke, du bist mit mehr Qualität auf einen guten Weg. Vl. können dir andere auch eine Rutenempfehlung geben.

LGB
 

HHangler

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Douvahkiin

Bibi Barschberg
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Hi

Kenne die Spro nicht und weiß somit nicht, ob die 60gr das wirklich fischbare Ködergewicht ist. Wenn ja, dann ist diese Rute einfach für leichte Gewichte zu stark. Ich fische vom Ufer, je nach Gewässer und Strömung eine Rute mit real 40gr und mit 30gr. Meine 40gr Rute kann noch 10gr unter guten Bedingungen (wenn z.B. die Unterströmung nicht so stark ist), sonst wird es schwierig. Je nach Buhnenstruktur und Durchfluss ist es manchmal ja schon schwierig mit 20gr einen guten Grundkontakt am Rhein zu kriegen, mit 10gr kaum möglich. Ich spreche jetzt aber vom Niederrhein, Kölner Ecke war ich nie, aber in Düsseldorf ist es nicht anders wie weiter oben. Gut, im Buhnenkessel, kann man schon leicht fischen, sobald aber die Rinne zum Rand kommt, werden die 10gr ja einfach weggezogen ...

Leider kann ich dir aber in der Preisklasse keine Empfehlung geben. Wenn ich mir das Preisgefüge der Spro so ansehe, dann darf man da auch noch so viel erwarten. Du wirst sicher mit einer Rute, die schon in der höheren Preisklasse liegt mehr erwarten können. Der Preis spiegelt das verwendete Material und man keine hochwertige Kohlefaser für unter €50,- verbauen, geschweige denn andere Komponenten. Stell dir vor, was diese Rute im Einkauf kostet, da verdient der Händler, Spro und noch der Produzent. Alleine das Rutengewicht weißt ja auch schon darauf hin mit über 220gr. Hochwertige Ruten, so wie meine, liegen dann eher im Bereich 130-150gr und sind dann in Balance und nicht mehr kopflastig.

Nur für deine Überlegung... denke, du bist mit mehr Qualität auf einen guten Weg. Vl. können dir andere auch eine Rutenempfehlung geben.

LGB
Ja das habe ich mir fast schon gedacht mit der Qualität, deshalb will ich auch jetzt für die neue mal mehr Geld in die hand nehmen, allerdings ist der Markt ja so groß da da sieht man ja den Wald vor Lauter bäumen nicht so salopp gesagt.
Am Rhein hier in Köln braucht man fast sogar mehrere Ruten um die Buhnen anständig befischen zu können. In den Kesseln ist es so flach dass, man teilweise mit einem 5g Jigkopf schon seine 2s absinkphase bekommt und dann nen meter weiter ist die Strömung so stark dass dann damit garnichts mehr geht. Ist echt keine einfache Angelei
 

DWT

Echo-Orakel
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Früher oder später wirst du wahrscheinlich mehrere Ruten für deine genannten Zwecke nutzen, bis dahin würde dich die "Ultraboost Zander + Hecht" glücklich machen.
 

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