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Fidde

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Ein bugmotor zieht das Boot hinter sich her, dadurch wird das navigieren für den Motor erheblich einfacher, da die Motorausrichtung den Kurs bestimmt , egal wie verquer er das Boot hinter sich her zieht. Bei der Montage hinten bestimmt die bootsausrichtung den Kurs, egal wie der Motor steht. Bei hoher Geschwindigkeit fällt das nicht so ins Gewicht. Gerade ein Schlauchboot ist ja auch sehr windanfällig.
Ich hoffe das ist verständlich formuliert und nicht eine der vorherigen Antworten „gedoppelt“
 

Joseph

Bigfish-Magnet
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Bedeutet das der Motor bei Bugmontage in der Situation das Boot drehen würde um wieder "ziehen" zu können?

Mir fehlt noch immer eine schlüssige Erklärung warum der Motor in Heckmontage das Boot nicht schieben kann? Woher weiß der Motor ob er am Bug oder Heck montiert ist?

Ich habe den letzten Absatz verstanden. In Heckmontage kann das Boot leichter nach rechts oder links aus brechen. Der Motor hat es deutlich schwerer das aus zu gleichen. Vorn montiert pendelt das Boot um den Drehpunkt Motor ähnlich wie beim Ankern.
So ganz verstanden hast es noch nicht !!
Dem Motor ist es ganz regal wo er montiert ist, ob an einem kurzen ,langen, eckigen Boot ,Plattform, Tonne oder was auch immer.
Der Motor kennt nur sich und seine Position. Soll er diese Position halten ( bei der Ankerfunktion), dann steuert er sich selbst immer zu dieser Position.
Das Boot ,das am Motor hängt bewegt sich um diesen Punkt und zwar immer entgegen gesetzt der Richtung aus der der Wind kommt.
Der Wind bewegt das Boot ja von sich weg, und der Motor arbeitet immer gebau entgegen dieser Kraft.
Das gleiche passiert beim langsamen Abfahren einer Route......das Boot wird sich immer entgegen dem Aufhängungspunkt des Motors stellen je nach Windrichtung.
Der Motor kann das Boot nur ziehen!!
 

Allrounder90

Gummipapst
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Der Motor kann das Boot nur ziehen!!
Würd ich so nicht unterschreiben. Wenn ich mit meinem bugmotor rumtucker und bei Fahrt n spotlock setze dreht sich der Motor um 180 Grad bremst somit ab und schiebt in diesem Fall (zumindest mein Quest hat nur vorwärts und kein rückwärts), mit der Zeit dreht er sich immer zum Wind wie du beschrieben hast. Ich bin auch schon gegen die Fahrtrichtung also Heck voraus mit bugmotor gefahren, leichter Spotwechsel oder ausweichen.

Warum sollte ein bugmotor nicht schieben können? Der Motor dreht 360 also kann er alles schieben, ziehen what ever. Das er beim spotlock ziehen prefariert wurde ja von @Fidde erläutert


Hinten montiert bei normaler Geradeausfahrt besteht null Unterschied zu Nem normalen Elektromotor, Ist nur nicht so fein zu justieren aufgrund der Auflösung Tastendruck --> bewirkt x Grad Drehung am Motor.
 
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benwob

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Der Motor dreht 360 also kann er alles schieben, ziehen what ever.

Bei kurzen Strecken und wenig Wind mag das mal klappen, wenn die Spitze des Bootes dabei immer exakt in die Richtung zeigen würde, in die der Motor schiebt.

Sobald die Spitze aber durch Wind /Welle zur Seite geschoben wird, fährt der Motor einfach weiter auf der bisherigen Achse da sich der Motor nicht nach der Spitze des Bootes ausrichtet und gegenlenkt.
Dadurch wird das Boot letztendlich dann ganz herum gedreht und dann komplett gezogen.

IMG_20261001_131436.jpg
 

Allrounder90

Gummipapst
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Ja und? Dann wird gegengesteuert wie bei Nem normalen Motor mit Pinne auch, hier dann mit der Fernbedienung welche wir schon gesagt nicht so präzise ist.

Ich seh da keinen Unterschied zu Nem normalen emotor, warum auch ... Eine Schraube dreht sich unter Wasser und erzeugt Schub. Wenn ich da nicht Steuer dann hast doch das selbe Spiel.
 

Trawar

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Bei kurzen Strecken und wenig Wind mag das mal klappen, wenn die Spitze des Bootes dabei immer exakt in die Richtung zeigen würde, in die der Motor schiebt.

Sobald die Spitze aber durch Wind /Welle zur Seite geschoben wird, fährt der Motor einfach weiter auf der bisherigen Achse da sich der Motor nicht nach der Spitze des Bootes ausrichtet und gegenlenkt.
Dadurch wird das Boot letztendlich dann ganz herum gedreht und dann komplett gezogen.

Anhang anzeigen 367374
Ben, das was du gezeichnet hast, trifft nur dann zu wenn der Motor in Fahrtrichtung fixiert wurde.
Bei Lowrance hatte ich das letzte Woche, da hast du am Horizont was angepeilt und auf Autopilot gedrück und der Motor war immer in die Richung ausgerichtet, egal was mit dem Rumpf passierte.
Wenn du aber normal fährst und den Motor nicht gelocked hast geht der mit der Nase des Botos mit und dadurch fährst du dann in eine ganz andere Richtung wenn der Wind drückt.
 

benwob

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Ben, das was du gezeichnet hast, trifft nur dann zu wenn der Motor in Fahrtrichtung fixiert wurde.
Bei Lowrance hatte ich das letzte Woche, da hast du am Horizont was angepeilt und auf Autopilot gedrück und der Motor war immer in die Richung ausgerichtet, egal was mit dem Rumpf passierte.
Wenn du aber normal fährst und den Motor nicht gelocked hast geht der mit der Nase des Botos mit und dadurch fährst du dann in eine ganz andere Richtung wenn der Wind drückt.

Ja klar, wenn Du auch beim fahren permanent manuell per Fernbedienung gegensteuerst und die Spitzebewegung dadurch ausgleichst mag das gehen.
Aber dann ist für mich einer der großen Vorteile des Bugmotors dahin. Wenn ich eh die ganze Zeit die Fernbedienung in der Hand halten muss um jede kleine Bewegung der Spitze auszugleichen, kann ich auch 'ne Pinne in der Hand halte und damit steuern.
Sitzt der Motor wie vorgesehen den def Spitze zieht er das Boot dahin wo ich will, ohne das ich ständig korrigieren muss und ich habe dabei die Hände frei.
Wenn das nicht gewünscht ist und es rein nur um die Ankerfunktion geht, mag es vielleicht auch am Heck montiert funktionieren.
 

Allrounder90

Gummipapst
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Ich glaub hier reden alle aneinander vorbei.

Spotlock --> Heck gegen Wind

Normale Fahrt --> manuelles steuern, steuern per Fernbedienung, Bug in Fahrtrichtung ... Kein Unterschied zu Nem trollingmotor

Routen abfahren --> Heck voraus da automatisch (analog zum spotlock) falls die günstiges das überhaupt haben

GPS Punkt anfahren --> Heck voraus da analog zu spotlock, Route abfahren
 

Trawar

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Ich glaub hier reden alle aneinander vorbei.

Spotlock --> Heck gegen Wind

Normale Fahrt --> manuelles steuern, steuern per Fernbedienung, Bug in Fahrtrichtung ... Kein Unterschied zu Nem trollingmotor

Routen abfahren --> Heck voraus da automatisch (analog zum spotlock) falls die günstiges das überhaupt haben

GPS Punkt anfahren --> Heck voraus da analog zu spotlock, Route abfahren
Die Anstrengungen des Motors würde ich gerne sehen der versucht den Arsch des Bootes am Spot gegen den Strom und Wind zu halten während der Bug sich mit aller Gewalt in die Strömung stellen möchte
 

fragla

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Sobald die Spitze aber durch Wind /Welle zur Seite geschoben wird, fährt der Motor einfach weiter auf der bisherigen Achse da sich der Motor nicht nach der Spitze des Bootes ausrichtet und gegenlenkt.
Dadurch wird das Boot letztendlich dann ganz herum gedreht und dann komplett gezogen.
Danke, genau das wollte ich wissen.
Die Anstrengungen des Motors würde ich gerne sehen der versucht den Arsch des Bootes am Spot gegen den Strom und Wind zu halten während der Bug sich mit aller Gewalt in die Strömung stellen möchte
Für allgemein ist das gültig. Ich hab aber keine Strömung im See, max. Wind und es sind keine Großgewässer mit Schiffsverkehr usw. Bei starkem Wind wird es so oder so Scheiße, da könnte man ja den normalen Heck Motor verwenden um nicht zum Spielball der Natur zu werden.

So wie ich das sehe komme ich da nicht um einen Selbstversuch herum, zur Not muss ich doch 4 Pads auf kleben und den Motor am Bug befestigen. Weitere 16kg vorn machen das fahren aber auch nicht schöner. Die 2.Person merkt man schon deutlich.
Bis zu einer bestimmten Windstärke kann man durch aus auch mit dem Heck voran fahren, mach ich öfter mal beim Pelagen. Das manövriert sich zwar scheiße aber geht durch aus. Ich hab das Boot auch schon im Rückwärtsgang in der zweiten Stufe auf der Stelle gehalten, geht auch.

Generell sehe ich bei dem Bugmotor einen großen Nachteil zum Anker. Da es sich immer zum Wind aus richtet, steht man je nach Windrichtung nicht seitlich zum Spot und müsste nach hinten aus werfen. Ist mit zwei Personen blöd. Den Anker kann ich vorn oder seitlich fest machen um das Boot an die Bedingungen an zu passen.
 

Ruhrbarschotto

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Also ich finde meinen Bugmotor bei gutem Wetter sehr angenehm zum Ankern , aber wenn es etwas windig wird korrigiert er schon öfter mal in Richtungen die dann doof zu werfen sind oder zum Landen etc. Aber ich finde halt schon auch entspannter mal für paar Meter mit e Motor zu fahren! Aber ich steige kommende Saison auf festen Rumpf um !
 

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