Kuper
Echo-Orakel
Nach einer gefühlt endlosen Durststrecke hatte ich gestern ein Erlebnis, das ich so definitiv noch nicht hatte.
Ich war in den letzten Wochen bestimmt im Schnitt zweimal pro Woche am Wasser. Verschiedenste Methoden, Köder, Zeiten und Spots ausprobiert und trotzdem: nichts.
Nicht mal ein kleiner Zupfer.
So langsam wurde es tatsächlich frustrierend.
Gestern Abend bin ich dann trotzdem wieder motiviert ans Wasser gefahren.
Am Spot angekommen, Ruten zusammengesteckt und erst mal einen Wurf gemacht, um zu testen, ob das Gewicht am Jig passt.
Der Köder sinkt ab, Grundkontakt, einmal angejiggt und plötzlich ein brachialer Einschlag!
Sofort nahm der Fisch unaufhaltsam Schnur. Ich habe die Bremse noch einmal ordentlich zugedreht, musste aber trotzdem zusätzlich mit dem Finger auf der Spule bremsen. Doch ich hatte einfach keine Chance.
Der Fisch zog weiter und weiter.
Innerhalb weniger Sekunden konnte ich bereits die Unterfütterung sehen.
Ich habe schließlich versucht, die Spule mehr oder weniger festzuhalten, so gut es eben ging.
Aber auch das interessierte den Fisch überhaupt nicht. Er nahm weiter Schnur, bis letztendlich das Vorfach riss.
Und genau das ärgert mich am meisten:
Ich hatte überhaupt keine Chance, den Fisch auch nur ansatzweise in seiner Flucht zu stoppen.
Mein erster Gedanke noch im „Drill“ war natürlich: Das muss ein richtig kapitaler Wels sein. Ob es tatsächlich einer war, lässt sich natürlich nicht sagen.
Nach dem erneuten Binden ging es noch für zwei weitere Stunden weiter aber natürlich kam kein einziger Kontakt mehr.
Einerseits ist es natürlich bitter, so einen Fisch nicht einmal zu Gesicht bekommen zu haben. Andererseits hat genau dieser eine Biss nach der langen Durststrecke auch wieder gezeigt, warum man immer wieder ans Wasser fährt. Eine Spule die sich trotz allem nicht bremsen lässt hatte ich so noch nie…
Trotzdem, es ist gerade wirklich frustrierend.
Hattet ihr schon einmal einen Fisch am Band, bei dem ihr einfach überhaupt keine Chance hattet? Was glaubt ihr, was da dran war?
Ich war in den letzten Wochen bestimmt im Schnitt zweimal pro Woche am Wasser. Verschiedenste Methoden, Köder, Zeiten und Spots ausprobiert und trotzdem: nichts.
Nicht mal ein kleiner Zupfer.
So langsam wurde es tatsächlich frustrierend.
Gestern Abend bin ich dann trotzdem wieder motiviert ans Wasser gefahren.
Am Spot angekommen, Ruten zusammengesteckt und erst mal einen Wurf gemacht, um zu testen, ob das Gewicht am Jig passt.
Der Köder sinkt ab, Grundkontakt, einmal angejiggt und plötzlich ein brachialer Einschlag!
Sofort nahm der Fisch unaufhaltsam Schnur. Ich habe die Bremse noch einmal ordentlich zugedreht, musste aber trotzdem zusätzlich mit dem Finger auf der Spule bremsen. Doch ich hatte einfach keine Chance.
Der Fisch zog weiter und weiter.
Innerhalb weniger Sekunden konnte ich bereits die Unterfütterung sehen.
Ich habe schließlich versucht, die Spule mehr oder weniger festzuhalten, so gut es eben ging.
Aber auch das interessierte den Fisch überhaupt nicht. Er nahm weiter Schnur, bis letztendlich das Vorfach riss.
Und genau das ärgert mich am meisten:
Ich hatte überhaupt keine Chance, den Fisch auch nur ansatzweise in seiner Flucht zu stoppen.
Mein erster Gedanke noch im „Drill“ war natürlich: Das muss ein richtig kapitaler Wels sein. Ob es tatsächlich einer war, lässt sich natürlich nicht sagen.
Nach dem erneuten Binden ging es noch für zwei weitere Stunden weiter aber natürlich kam kein einziger Kontakt mehr.
Einerseits ist es natürlich bitter, so einen Fisch nicht einmal zu Gesicht bekommen zu haben. Andererseits hat genau dieser eine Biss nach der langen Durststrecke auch wieder gezeigt, warum man immer wieder ans Wasser fährt. Eine Spule die sich trotz allem nicht bremsen lässt hatte ich so noch nie…
Trotzdem, es ist gerade wirklich frustrierend.
Hattet ihr schon einmal einen Fisch am Band, bei dem ihr einfach überhaupt keine Chance hattet? Was glaubt ihr, was da dran war?

