Wie finde ich zum Fangerfolg zurück oder wie werde ich ein besserer Angler?

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Yannik0996

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ich weiß nicht so recht, auf welche Frage ich mich da festlegen soll. Ich erkläre euch mein Dilemma, denn so langsam steigt meine Frustration immer weiter an.

Kurze Vorgeschichte, um alles besser verstehen zu können.
Ich bin vor ziemlich genau einem Jahr Papa geworden, was eine Halbierung meiner Angelzeit mit sich brachte. Von 1-2 mal pro Woche ging’s runter auf einmal alle 10-14 Tage im Schnitt. Mal liegen auf 3 Wochen dazwischen. Für viele vermutlich meckern auf hohem Niveau.
Wie dem auch sei.

Ab diesem Zeitpunkt ging es mit meinen Fängen rapide bergab. Hielt ich mich doch immer für einen passablen Angler, da ich durchschnittlich nur jeden dritten Ausflug Schneider geblieben bin, stehe ich dieses Jahr bei 10 Schneidertagen auf 12 Angeltage. Lediglich zwei Hechte von Anfang 70 und Ende 80 durfte ich bisher landen.
Der heutige Tag gab mir dann den Rest. Mir einen kompletten Tag Holland bei meiner Frau erkämpft und 10 Stunden Angelzeit am Amsterdam-Rijn Kanal, der Maas und dem Nederrijn verbracht. 0 Fische. Gesamte Köderklaviatur durchgespielt - nichts hat funktioniert. 17.000 Schritte abgespult und bis auf schlappe Beine nichts gewonnen.

Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, weshalb ich mich auf keine der beiden Fragen festlegen kann.
Bin ich so ein passabler Angler, dass ich eine zwei Drittel Quote halten konnte, auch wenn andere sich schwer getan haben oder lag es einfach nur daran, dass ich viel Zeit zum Angeln hatte und quasi immer up to Date war, was gerade am Wasser los ist?
Mittlerweile glaube ich eher zweiteres, da ich ja scheinbar relativ wenig aus meinem Erfahrungsschatz schöpfen kann.
Oder habe ich einfach nur irgendwo den Faden verloren und muss ihn wiederfinden?
Zusätzlich habe ich das Gefühl, dass ich all das theoretische Wissen das ich habe, gar nicht mehr in die Praxis umgesetzt kriege und teilweise wie ein Ochs vorm Berg stehe, wenn die Zeit immer knapper wird und die Fische sich immer noch nicht bemerkbar machen…

Naja, musste mir das mal von der Seele reden. Vielleicht geht es manchen von euch ja ganz ähnlich oder waren auch schon mal an diesem Punkt? Also an dem Punkt, dass man schon seine Tackle Käufe hinterfragt, weil man so schlecht fängt? :D
Mich würden mal eure Erfahrungen interessieren oder einfach auch nur, wie es bei euch aktuell läuft! :)
 

PhilippPDM

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Ich weiß nicht so recht, auf welche Frage ich mich da festlegen soll. Ich erkläre euch mein Dilemma, denn so langsam steigt meine Frustration immer weiter an.

Kurze Vorgeschichte, um alles besser verstehen zu können.
Ich bin vor ziemlich genau einem Jahr Papa geworden, was eine Halbierung meiner Angelzeit mit sich brachte. Von 1-2 mal pro Woche ging’s runter auf einmal alle 10-14 Tage im Schnitt. Mal liegen auf 3 Wochen dazwischen. Für viele vermutlich meckern auf hohem Niveau.
Wie dem auch sei.

Ab diesem Zeitpunkt ging es mit meinen Fängen rapide bergab. Hielt ich mich doch immer für einen passablen Angler, da ich durchschnittlich nur jeden dritten Ausflug Schneider geblieben bin, stehe ich dieses Jahr bei 10 Schneidertagen auf 12 Angeltage. Lediglich zwei Hechte von Anfang 70 und Ende 80 durfte ich bisher landen.
Der heutige Tag gab mir dann den Rest. Mir einen kompletten Tag Holland bei meiner Frau erkämpft und 10 Stunden Angelzeit am Amsterdam-Rijn Kanal, der Maas und dem Nederrijn verbracht. 0 Fische. Gesamte Köderklaviatur durchgespielt - nichts hat funktioniert. 17.000 Schritte abgespult und bis auf schlappe Beine nichts gewonnen.

Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, weshalb ich mich auf keine der beiden Fragen festlegen kann.
Bin ich so ein passabler Angler, dass ich eine zwei Drittel Quote halten konnte, auch wenn andere sich schwer getan haben oder lag es einfach nur daran, dass ich viel Zeit zum Angeln hatte und quasi immer up to Date war, was gerade am Wasser los ist?
Mittlerweile glaube ich eher zweiteres, da ich ja scheinbar relativ wenig aus meinem Erfahrungsschatz schöpfen kann.
Oder habe ich einfach nur irgendwo den Faden verloren und muss ihn wiederfinden?
Zusätzlich habe ich das Gefühl, dass ich all das theoretische Wissen das ich habe, gar nicht mehr in die Praxis umgesetzt kriege und teilweise wie ein Ochs vorm Berg stehe, wenn die Zeit immer knapper wird und die Fische sich immer noch nicht bemerkbar machen…

Naja, musste mir das mal von der Seele reden. Vielleicht geht es manchen von euch ja ganz ähnlich oder waren auch schon mal an diesem Punkt? Also an dem Punkt, dass man schon seine Tackle Käufe hinterfragt, weil man so schlecht fängt? :D
Mich würden mal eure Erfahrungen interessieren oder einfach auch nur, wie es bei euch aktuell läuft! :)
machs nicht so kompliziert, zweifel nicht an dir selber und übertreibs nicht mit der Theorie:)
 

Yannik0996

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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machs nicht so kompliziert, zweifel nicht an dir selber und übertreibs nicht mit der Theorie:)
Genau das habe ich heute gemacht. Ganz simpel an der Packung Strecke gemacht, alle 150m mal den Köder gewechselt, also wirklich völlig simpel.
Aber ja - vermutlich bin ich mittlerweile einfach viel zu verkopft. :)
 

Hilbig

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Gibt einfach solche Phasen da läufts halt nicht so richtig.
Hab ich momentan auch.
Viel am Wasser viele verschiedene Sachen getestet aber keine guten Ergebnisse oder lassen sich nicht wiederholen.
Wird auch wieder besser.
Ich glaube auch nicht das es an dir liegt.
Wenn man gar keine bisse bekommt hat man halt auch keinen Anhaltspunkt was man ändern will.
 

gloin

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lag es einfach nur daran, dass ich viel Zeit zum Angeln hatte und quasi immer up to Date war, was gerade am Wasser los ist?
Ja 100%, würde ich sagen. Kenne das von Freunden/früher und es trifft einfach zu. Mehr Zeit am Wasser macht das Angeln auch effizienter.

Und nebenbei: willkommen in meinem Leben (alle 14 Tage mal am Wasser...):sweatsmile:
 

barschzanker

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ich glaub, das ist eine kombination aus mathematik und psychologie. mehr zeit am wasser heisst auch höhere chancen zeiten zu erwischen wo was geht und dann auch die möglichkeit aufgrund der vielen zeit, ein muster was man entdeckt hat, auch nutzen zu können, bspw. wenns morgens gut läuft öfter auch entsprechend ans wasser zu gehen, dass muss vllt. noch nicht mal ne bewusste entscheidung sein. mit weniger zeit sinken die chancen ein muster zu entdecken und wenn mans rausgefunden hat, fehlt dann die zeit das entsptechend weiter zu verfolgen. und zu viel druck (selbstgemacht) macht unlocker, und das blockiert auch gerne.
ich fang mittlerweile auch nicht mehr so viel aus ähnlichen gründen, ich hab daher mein angeln etwas umgestellt und den fokus auf me time, natur und ruhe gelegt. wenn dann nochmal nen fisch dazukommt, doppelt cool.
und wenns kind dann so weit ist, dass es mitkommen kann, verschiebt sich der fokus nochmal, aber wird dann auch ohne fisch doppelt cool
 

flax98

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lag es einfach nur daran, dass ich viel Zeit zum Angeln hatte und quasi immer up to Date war, was gerade am Wasser los ist?
Das ist ein ganz wichtiger Punkt!
Zu wissen wann sind die beisswilligen (!) Fische an welcher Stelle. Da kannst du jetzt - vermutlich vorübergehend- nicht mehr drauf zurückgreifen und das macht es schwieriger zum Erfolg zu kommen
 

Keilerkopf

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Falls du Gewässer in der Nähe hast, empfehle ich eher 5x 1Stunde als 1x5h zu machen.
Das klappt bei mir regelmäßig. Mal vor der Arbeit/wenn die Familie noch schläft oder am Abend. Ist also kompatibler zum Familienalltag und fängt nach meiner Erfahrung auch mehr.

Die sporadischen langen Angeltage haben mich eher gefrustet. Es beisst nicht gut, Frust wächst, es werden Köder getauscht, es geht noch mehr Zeit flöten.
 

tölkie

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Vielleicht einfach das Hobby wechseln? Klar macht Angeln mit Fisch fangen mehr Spass, aber es sollte ja nicht nur davon abhängig sein, dass man jedesmal richtig gut fängt. ARK kann zudem auch mal eher nehmen als geben. Ein riesiges Gewässer wo die Fische ihre Bahnen ziehen. Da bist nicht nur du alleine mal Schneider geblieben… wenn das dann aber zu so einem Kopfproblem wird. Lieber volle Konzentration auf Frau und Kind.
 

til

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Zeit am Wasser ist sicher extrem hilfreich, weil man halt auf dem laufenden bleibt, welche Spots und Methoden funktionieren. Wenn die Zeit fehlt ist das beste, gut zu beobachten, hauptsächlich Methoden und Spots probieren, die erfahrungsgemäss zur Jahreszeit passen und sich ein wenig von der Intuition leiten lassen. Manchmal sind die spontanen Entscheidungen einfach die besten. Ich nenne es "das Anfängerglück erzwingen". Die ganze Erfahrung ist eh abgespeichert und kommt auch bei intuitiven Entscheidungen zum Tragen, ohne dass man sie bewusst analytisch abruft,
 

timmi

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Ich kenne das nur zu gut. Mit der Geburt meiner Kinder besonders dem 2ten, ging meine Angelzeit stark zurück und damit auch der Fangerfolg. Auch jetzt noch ist ein Großteil meines Angels 1x die Woche auf ein paar Stunden nach Feierabend beschränkt, ab und zu mal de längere Tour. Da merkt man dann das oft Zeit den Fisch bringt, oder besser, wenn grad keine Beißphase ist, kannst dich auch ans Wasser setzten und entspannen :).
Der Druck den man sich dabei selbst macht, unbedingt doch was fangen zu wollen, macht es nicht besser und man verkrampft einfach nur.
Wechsel nicht zu oft Gewässer und Zielfisch, versuch aktive Beißphasen von Kollegen (ohne Kinder) zu bekommen, und genieß die Auszeit am Wasser!
Es wird auch wieder besser und die Kinder werden größer und wollen mit Angeln gehen, das ist das größte am Angeln.
 

Yannik0996

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ich glaub, das ist eine kombination aus mathematik und psychologie. mehr zeit am wasser heisst auch höhere chancen zeiten zu erwischen wo was geht und dann auch die möglichkeit aufgrund der vielen zeit, ein muster was man entdeckt hat, auch nutzen zu können, bspw. wenns morgens gut läuft öfter auch entsprechend ans wasser zu gehen, dass muss vllt. noch nicht mal ne bewusste entscheidung sein. mit weniger zeit sinken die chancen ein muster zu entdecken und wenn mans rausgefunden hat, fehlt dann die zeit das entsptechend weiter zu verfolgen.

Genau das ist der Punkt, über den ich auch sehr viel nachgedacht habe. Und ich denke, dass das auch der Hauptfaktor über Erfolg oder Misserfolg ist. Da bringen einem auch nichts die Erfahrungen aus den Vorjahren, weil jedes Jahr spielt die Natur anders
 

Yannik0996

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Falls du Gewässer in der Nähe hast, empfehle ich eher 5x 1Stunde als 1x5h zu machen.
Das klappt bei mir regelmäßig. Mal vor der Arbeit/wenn die Familie noch schläft oder am Abend. Ist also kompatibler zum Familienalltag und fängt nach meiner Erfahrung auch mehr.

Die sporadischen langen Angeltage haben mich eher gefrustet. Es beisst nicht gut, Frust wächst, es werden Köder getauscht, es geht noch mehr Zeit flöten.
Das wäre tatsächlich mal eine Idee. Das klingt tatsächlich sehr sinnhaftig. Vielleicht baue ich diese Stunde einfach mal morgens vor der Arbeit oder 1-2 mal die Woche nach Feierabend ein, das ließe sich bestimmt regeln. Werde ich testen!
 

Yannik0996

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Vielleicht einfach das Hobby wechseln? Klar macht Angeln mit Fisch fangen mehr Spass, aber es sollte ja nicht nur davon abhängig sein, dass man jedesmal richtig gut fängt. ARK kann zudem auch mal eher nehmen als geben. Ein riesiges Gewässer wo die Fische ihre Bahnen ziehen. Da bist nicht nur du alleine mal Schneider geblieben… wenn das dann aber zu so einem Kopfproblem wird. Lieber volle Konzentration auf Frau und Kind.
Das ist keine Option. Und nein, natürlich hängt es nicht nur davon ab. Aber wenn man mal so eine richtig saure Gurken Zeit hat, frustriert das natürlich schon.
Ja da hast du recht, wie jeder Kanal sehr sehr launisch. Bis auf einen Schwarm dicker Meeräschen habe ich auch keine Fischaktivität gestern dort gesehen.
 

Yannik0996

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Zeit am Wasser ist sicher extrem hilfreich, weil man halt auf dem laufenden bleibt, welche Spots und Methoden funktionieren. Wenn die Zeit fehlt ist das beste, gut zu beobachten, hauptsächlich Methoden und Spots probieren, die erfahrungsgemäss zur Jahreszeit passen und sich ein wenig von der Intuition leiten lassen. Manchmal sind die spontanen Entscheidungen einfach die besten. Ich nenne es "das Anfängerglück erzwingen". Die ganze Erfahrung ist eh abgespeichert und kommt auch bei intuitiven Entscheidungen zum Tragen, ohne dass man sie bewusst analytisch abruft,
Das macht Sinn. Ich werde mir dann nochmal genau in Erinnerung rufen, welche Spots und Techniken sonst funktioniert haben und werde das einfach mal wieder versuchen, statt in der geringeren Angelzeit auch noch neue Stellen zu erkunden etc.
 

Yannik0996

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Es wird auch wieder besser und die Kinder werden größer und wollen mit Angeln gehen, das ist das größte am Angeln.
Darauf freue ich mich jetzt schon wie bekloppt! Auch, wenn ich noch ein paar Jahre warten muss, gibt es glaube ich wenig besseres als Vater :)
 

mar_cel_mo

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Warum schreibt keiner das offensichtliche? Scheiden lassen und Zack wieder regelmäßig am Wasser mit den anderen alleinstehenden / „Rabenvätern“ :p

Und im Ernst: kann mich da @barschzanker anschließen. Hab beides erlebt, mein Kind kommt ja mittlerweile mit in DE und das macht dann schon anders Spaß weil halt jeder Fisch abgefeiert wird.

Ich hab allerdings auch das Glück immer mal wieder nen Tag NL machen zu können, wobei der letzte Besuch bei den Nachbarn Anfang Januar war - mache mir da aber auch keinen Stress, bei dem Aufwand muss halt alles passen und da sage ich mittlerweile eher mal ab als was zu erzwingen.

Und noch was fürs Ego - vermutlich läuft NL derzeit auch nicht so überragend, da hier im Forum auch sehr sehr wenig kommt gefühlt
 

backlash63

Gummipapst
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Ich kann mich (fast) allen Kommentaren hier anschließen. Es gibt aber noch einen weiteren Punkt, nur weiß ich nicht, ob er für dich infrage kommt.
Ich sammle ja leidenschaftlich gerne alte (Multi-)Rollen. Und die werden regelrecht ausgeführt - so wie Gassigehen :emoji_smile:
Das Ausprobieren der (überholten /getunten) Rollen und ggf. anschließende Optimieren macht mir total viel Spaß und tröstet über die viel zu vielen Schneidertage oder zumindest das Ausbleiben kapitaler Fänge hinweg.
Auch ein Trost ist natürlich die reine Anwesenheit am Gewässer, also in der Natur.
Ich glaube, wenn das alles nicht wäre, hätten mich die Schneidertage und sogar -wochen angeltechnisch schon längst ins Aus katapultiert...
 

Keilerkopf

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Das wäre tatsächlich mal eine Idee. Das klingt tatsächlich sehr sinnhaftig. Vielleicht baue ich diese Stunde einfach mal morgens vor der Arbeit oder 1-2 mal die Woche nach Feierabend ein, das ließe sich bestimmt regeln. Werde ich testen!
Probiere aus.
Bilde mir ein, dass ich so sogar besser fange, weil ich mehr beobachten kann und die Fische an manchen Tagen aktiver sind als an anderen.
Bleibe auch konzentrierter als an einem Marathontag
 

Crabzilla

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ich freue mich gerade total über Diskussion, da ich mich bei vielen angesprochenen Themen ganz häufig selber sehe.
Ich bin derweil dazu übergegangen, nur noch kurze Sessions von maximal 2-3 Stunden, meist aber nur 1 Stunde am Wasser zu sein. Und das ganze zu wechselnden Tageszeiten.
Dazu gehe ich vor allem ans Wasser, um neue Sachen auszuprobieren, beziehungsweise vor allem zu schauen, ob meine konkrete Idee tatsächlich funktioniert. D.h. ich gehe mit maximal zwei verschiedenen Techniken, zum Beispiel CR mit Creature und SpinJigs ans Wasser und probiere einfach, ob ich Erfolg habe. Falls ja, läuft es sehr gut, falls nein, sehe ich das Ganze als Experiment und Waage in der Woche einfach einen neuen Anlauf mit neuer Idee/technik. Der Vorteil dabei ist auch, dass man sich intensiver mit dem Tackle und der Technik auseinandersetzt, was hier ein erheblichen Anteil des Hobbys abbildet. Zudem schleppt man nicht kiloweise Köder ans Wasser….
 

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