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Zentrifugal- oder Magnetbremse?

Dieses Thema im Forum "Baitcaster- und Multi-Rollen" wurde erstellt von schnappihecht, 31. Oktober 2009.

  1. schnappihecht

    schnappihecht Echo-Orakel

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    Hi Caster!

    Mit welchem System kommt ihr in der relativ leichten Köderklasse, sprich 7 - 21 g, am besten zurecht?
    Zentrifugal- oder Magnetbremse?....oder auch Curado oder Premier?

    Ich habe bisher immer nur mit Magnetbremse (Viento) gefischt und schwebe jetzt bei 'ner Neuanschaffung zwischen den beiden o.g. Rollen.



    mfg
    Schnappi
     
  2. NorbertF

    NorbertF Master of Desaster Mitarbeiter Moderator

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    Bei 7g ist das völlig egal, das werfen beide sehr gut.
    Für ganz leichte Gewichte von 2-3g hat Daiwa normal das beste Angebot an Rollen. Meiner Meinung nach zumindest.
     
  3. Baraccus

    Baraccus Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Die Zentrifugalbremse hat mich bisher mehr überzeugt. Für mich ist die Auswirkung der Magnetbremse viel schwammiger festzustellen wenn man sie verstellt.
    Auch habe ich weniger Tüddel mit der Zentrifugal. Bei meinen Shimanos (Curado D u Citica E) brauch ich sie normalerweise auch so gut wie nie verstellen, 2 oder 3 Pins und basta.
     
  4. Klausi

    Klausi Bigfish-Magnet

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    Wenn man sie lange genug wirft, ist es eigentlich egal... und bei 7 - 21 Gramm sowieso.
    Insofern hat es eher mit den eigenen Skill´s zu tun, als mit der Art der Bremse. Ich bin auch gerade dabei, mich wieder neu einzuwerfen mit der CC 51, ich habe gerade nur noch 1 Pin draußen... der Unterschied zu 2 Pins ist schon gewaltig, allerdings rede ich von 3-4-Gramm-Gewichten.
     
  5. schnappihecht

    schnappihecht Echo-Orakel

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    @Norbert

    Von Daiwa die Advantage 153HSTLA?

    Ich bin mit der Viento ja auch absolut zufrieden. Sowohl technisch, als auch von der Wurf-Performance her.
    Nur ist sie mir an meiner Falco einfach zu wuchtig und ich gucke mich jetzt nach einem kleineren Anbauteil um.
     
  6. NorbertF

    NorbertF Master of Desaster Mitarbeiter Moderator

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    Hallo Schnappihecht,

    die Advantage würde passen, noch leichter und besser zu werfen wäre eine Alphas, die ebenfalls passt. Du kannst aber auch die Abu Premier nehmen die du schon erwähntest, das tut sich nicht viel.
    Ich bin Fan der Magnetbremse, weil man sie gut von aussen einstellen kann. Damit kann ich je nach Köder meine Wurfweiten optimieren.
    Mach ich zB nen schlanken Worm am 3g Bullet drauf, dann dreh ich sie fast ganz auf, Stellung 2 ca. Kommt dagegen ein leichter Wobbler oder Spinnerbait zum Einsatz der mehr Luftwiderstand hat, eventuell noch bei Gegenwind dann drehe ich einiges stärker zu. Wenn ich dazu jedesmal die Sideplate abnehmen müsste um Pins zu ziehen würde mich das nerven.
    Die Shimano Jünger sagen sie brauchen das nicht, eine Einstellung reicht. Klar, wenn man auf Halbstellung hat geht alles irgendwie. Ich habs gern abgestimmt auf den Köder. Ist ja kein Aufwand bei der Magnetbremse.

    Bei den schweren Kombos dagegen ists wirklich egal. An meinen schweren Ruten an denen ich nichts unter 2oz werfe habe ich auch eine Zentrifugalbremse die ich nie verstelle.
     
  7. schnappihecht

    schnappihecht Echo-Orakel

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    @Norbert

    Ja, dann rückt jetz mal die Shimano in der Auswahl nach hinten, weil ich eh nur im WG unter 1oz fische. Würde mich auch mächtig stressen, wegen 'ner Windböe erst den Seitendeckel hochzuklappen. :roll:
    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, da bleib ich mal bei meiner Magnetbremse.

    @All
    Danke für eure hilfreichen Posts!!!
     
  8. Klausi

    Klausi Bigfish-Magnet

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    Dat is ja der Haken an´de Geschichte... Der Gehäusedeckel bleibt zu! Wenn Du der Meinung bist, jetzt geht´s so, nimmst´e einfach einen Pin raus. Der Rest wird halt mit der Achsbremse und dem Daumen gemacht und besteht - wie immer - aus Übung, Übung, Übung.... Von 3 zu 2 hatte ich kaum Probleme, jetzt von 2 zu 1 lernt man wirklich, ruhig durchzuziehen.... sonst Birds Nest :mrgreen:
     
  9. michael2005

    michael2005 Master-Caster

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    Hallo,

    ob Magnet- oder Zentrifugalbremse spielt bei den genannten Ködergewichten keine so sehr grosse Rolle. Da spielt auch Übung und die Erfahrung mit dem vorhandenen Tackle eine Rolle.
    Tendentiell ist eine Zentrifugalbremse etwas besser für leichte Köder geeignet und auch beim Flipping bringt sie ein wenig mehr Wurfweite, was aber relativiert wird, je schwerer die Köder werden.
    Wenn man geübt ist, kann man ja eine Magnetbremse schliesslich auch recht weit aufdrehen.
    Ich selbst fische auch lieber mit der Magnetbremse - u. a. auch wegen der einfacheren Einstellung.
    Bei ganz leichten Ködern halte ich es ähnlich, wie die Pros aus USA und fische eine Stationärrolle. Hier kommt nämlich i. d. R. bei weightless gefischten Würmern o. ä. eine Stationärrolle zum Einsatz. Was man letztendlich macht, ist natürlich geschmackssache.

    Gruss
    Michael
     

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