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Zander leicht vs. schwer

Dieses Thema im Forum "Zander" wurde erstellt von MSH, 16. Dezember 2005.

  1. MSH

    MSH Master-Caster

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    Weil ich das jetzt hier schon ein paar mal gelesen habe und mir nicht ganz sicher bin, Wie Welche Wann Wo benutzt wird...

    ...wo ist der Unterschied zwischen leichtem und schweren Zanderangeln und
    w w w findet welche Art ihre Anwendung ?


    Danke
     
  2. CatchAndReleaseIt

    CatchAndReleaseIt Barsch Vader Gesperrt

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    ganz einfach:
    leichtes Zanderangeln: Angeln mit relativ kleinen Ködern (max. 8-10cm Gummis) und entsprechend leichten Köpfen ...
    Bringt mehr, dafür meist etwas kleinere Fische ...
    schweres Angeln ergo mit größeren Ködern ... bringt weniger Stückzahl, dafür sind die Fische oft größer ...

    tendenziell sollte man im sommer etwas leichter als im winter fischen, da die räuber im sommer oft brut im beuteschema haben ...

    Das gleiche gibts auch für Barsch, Hecht, Rapfen, Döbel etc. :mrgreen:
     
  3. MSH

    MSH Master-Caster

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    Naja gut...aber wie sieht's dem mit dem Terminal Tackle aus - ist BoddenAngeln Zandern schwer ? Ich seh da immer nur Leute mit Monsterruten ihre kleinen 15cm-Kopytos werfen.

    Und wie sieht's hier in Berlin aus - hier reicht doch in der Regel eher normales Gerät aus, um mit 12cm Gummis und max. 14gr erfolgreich zu fischen, oder ?!

    Das was Du da beschrieben hast, entspricht meiner Barschausrüstung...

    Und lohnt es sich auch, in der City 20cm-Gummis zu benutzen ?

    Bin ja erst relativ neu intensiv beim Zandern dabei, dank meines Angelpartners (das ArLo !!!).
     
  4. DozeydragoN

    DozeydragoN Finesse-Fux Moderator im Ruhestand

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    Hi,

    also in den Boddenregionen ist man mit schwereren Ruten (straff, um 80gr. WG) sicher besser aufgehoben, da man meist mit schweren Köpfen arbeiten muß, teilweise bis 40gr., je nach Tiefe und Strömung. Überall wo es nicht zu tief ist und die Strömung nicht zu stark, reicht meißt eine straffe Rute um die 40-60gr. WG aus. Allerdings würde ich dann auch mit dem Kopfgewicht runter gehen. Im Normalfall reichen 10gr. völlig aus. Manchmal muß es aber noch leichter sein, runter bis 7 oder 3,5gr. (auch bei Ködern um die 12cm).
    Klar kann man in der City auch mit 20cm Gufis angreifen. Aber erstens sind die meisten Zander nicht so groß, daß sie einen solchen Happen locker wegschlürfen, andererseits ist es vielleicht auch nicht unbedingt das bevorzugte Beuteschema eines Zanders (von Ausnahmen mal abgesehen).

    Grüße, DD
     
  5. MSH

    MSH Master-Caster

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    Ich will mir (hauptsächlich) für die City 'ne Zanderrute zulegen und hab auch schon eine gefunden. 2.70m und ca. 35g WG. Sehr leicht und geile Spitzenaktion mit trotzdem Bums und Schnelligkeit dahinter.
    Ich wollte jetzt mal schauen, ob das vielleicht doch etwas zu leicht ist...
    An der Oder z.B. habe ich bis jetzt meine 12cm-Gummis am 12g-Kopf auch an meiner 75g-GummiRute gefischt. Das ging schon ganz gut, wobei das Gefühl für den Grundkontakt nicht immer ideal war - aber in der Strömung und bei 'nem Waller fühle ich mich mit der schwereren etwas wohler.
     

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