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Wie genau nehmt Ihr die WG Angaben?

Dieses Thema im Forum "Ruten" wurde erstellt von CaptainAhab, 28. Februar 2012.

  1. CaptainAhab

    CaptainAhab Twitch-Titan

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    Moin Moin,
    wie genau nehmt Ihr die Wurfgewicht-Angaben auf Euren Ruten?!
    Ich z.B. habe eine Berkley Pulse Cast mit 5-20g WG.
    Würdet Ihr die dauerhaft für wobbler mit 25-30g oder Gummifische am Jigkopf mit einem Gesamtgewicht zwischen 25-40g verwenden?!
    Wie seht Ihr das bzw. muss man das tatsächlich so ernst nehmen, bin dankbar für Eure Erfahrungen

    Gruß und dickes Petri

    Rich
     
  2. Percahunter

    Percahunter Echo-Orakel

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    Werfen kannste damit sicherlich,für ne Weile...aber fischen nicht. Bei so überdimensionierten Ködern geht dir ja das Gefühl beim angeln verloren,bzw kannst du den Köder sicher nicht so animieren. Zumindest nicht so das er vernünftig fängt. Also entweder nimmste ne "schwerere" Rute oder leichtere Köder ;) .
     
  3. Havelschreck

    Havelschreck Finesse-Fux

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    Ich mach das so:WG 5-20g,macht eine Differenz von 15g,diese halbiert,sind 7,5g,die ich dann auf die 5g drauf rechne,was dann 12,5g ergibt.So etwa in diesem Bereich wähle ich dann meine Köder für die Rute,wobei ich dann lieber mit dem Ködergewicht von den 12,5g runter gehe,als wesentlich höher.
     
  4. Rad-Hecht

    Rad-Hecht Echo-Orakel

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    Muss sagen das ich die Erfahrung gemacht habe das bei meinen Ruten der Spaßfaktor flöten geht wenn ich einen kleineren Köder benutzte. Einen schwereren gönn ich mir ab und zu mal und muss sagen das meiner Meinung nach mit einer ordentlichen Rute (bei mir ne Skeletor) das übergewicht bis knapp 10g kein Problem sind.
    Ansonsten kann ich sagen das meiner Meinung nach circa 3-5g Über- beziehungsweise Untergewicht haben.

    Grezz Rad
     
  5. Jensemann

    Jensemann Echo-Orakel

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    Guten Morgen ,

    also ich nehme immer ungfähr das halbe wurfgewicht der angebane Wurfgewichtsklasse .
    Da bei habe ich die besten erfahrungen gemacht damit sich die rute richtig schön auflädt .
    Mfg jensemann
     
  6. Klausi

    Klausi Bigfish-Magnet

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    Man kann es so auch nicht pauschalisieren. Es ist ja u.a. auch davon abhängig, wieviel Druck der Köder macht und wie man mit seinem Wurfgewicht umgeht. Um ein DS-Gewicht rauszubefördern, überlaste ich die 1-10-Gramm Rute schon mal bis zum dreifachen, während ich an der gleichen Rute nie einem Mepps 3 Spinnen würde (7 g)....
    Man muß das Ganze halt auch ein bissel differenziert betrachten.
     
  7. CaptainAhab

    CaptainAhab Twitch-Titan

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    Ok,
    dank Euch schonmal für die vielen Antworten...
    ich dachte mir nur fürs leichte Barschfischen ist mir die Rute einen Tick zu straff, da nehm ich sie eben fürs gezielte Angeln auf Hecht mit 20-30g Wobblern und 12cm Gummis am 15g Jighaken her!?
    Das Problem waren nur eben die WG-Angaben auf der Rute.....Irgendwie hat man immer das falsche Gerät und die Angelgeräte-Industrie freut sich ;-))
     
  8. Barsch-Otaku

    Barsch-Otaku Echo-Orakel

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    Hört sich ein bisschen heftig an, für ne Rute mit 5-20gr Wurfgewicht.
    Man darf ja nicht vergessen, dass der Widerstand, den die Wobbler,
    bei entsprechender Führung, der Rute entgegensetzen, nicht dem
    Gewicht der Köder entspricht, sondern teilweise deutlich höher
    sein kann. Je nach Größe der Tauchschaufel, kann´s dann sein,
    dass die Rute beim einfachen Einholen schon ziemlich krumm ist.
     
  9. Basshunter94

    Basshunter94 Master-Caster

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    eben. Es kommt eig. allein auf den druck an, den der köder unter wasser macht. Ein DD macht ja mehr druck als ein stickbait usw.
     
  10. NorbertF

    NorbertF Master of Desaster Mitarbeiter Moderator

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    Ehrlich gesagt kaufe ich meine Ruten speziell für einen jeweiligen Anwendungszweck.
    Die sind auch vom Hersteller dann extra dafür konzipiert worden und mit dem damit fischbaren Ködergewicht bedruckt worden. Will sagen: auf meinen Ruten steht kein Wurfgewicht, sondern das fischbare Ködergewicht. Bei meinen Jiggen eben bezogen auf Jigs, bei den Crankbaitruten bezogen auf Cranks, usw. usf.
    Das bedeutet: ich nehme das aufgedruckte Ködergewicht ganz genau. Das was draufsteht fische ich und mehr auf keinen Fall.

    Gibt ein paar Ausnahmen: meine Swimbaitruten eignen sich natürlich auch als Crankbaitruten. Die Cranks müssen natürlich deutlich unter dem aufgedruckten Ködergewicht zurückbleiben (da sie mehr Druck machen als die Swimbaits).
    Oder auch andersrum: die Muskyruten die (auch) für Blechköder gebaut sind, vertragen, wenn man zB nen Swimbait fischt dann (fast) das doppelte des aufgedruckten.
     
  11. CaptainAhab

    CaptainAhab Twitch-Titan

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    Stimmt den oft größeren (Gewichts-)Druck unter Wasser habe ich vergessen, guter Hinweis!!

    Ich kaufe mein Equipment i.d.R. auch für einen bestimmten Zweck, nur in meinem speziellen Fall (Berkley Pulse Cast 5-20g), war Sie erst fürs Barschangeln gedacht und wirkt beim Fischen einfach "extrem" straff für nen 5-7g Gufi auf Barsch. Deshalb meine Überlegung sie einfach für ne Nr. größere Köder auf Hecht einzusetzen....

    Aber mit Euren Argumenten habt Ihr mich Schach Matt gesetzt ;-)

    Dank euch
     
  12. Toarm

    Toarm Gummipapst

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    Was Norbert meint ist, dass Ruten in Japan und den USA mit einen Lureweight angegeben sind und nicht mit einem WG. Das ist meist ein großer Unterschied.
    Ne Crankbaitrute mit nem Lureweight von 1/2oz sollte man dann auch nur so benutzen.
     
  13. Stachelritter_16

    Stachelritter_16 Finesse-Fux

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    was ist mit clackin crank 9g, clyde mudsucker, lake walker 8,5 an einer mag pro spin ligth2-8g? Geht das?
     
  14. Basshunter94

    Basshunter94 Master-Caster

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    natürlich geht das..aber wirst ja sehen, waste davon hast..
    also, sie wird komplett überlastet sein
     

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