Yannik0996
Echo-Orakel
Grüzi und hallo.
Wie der Titel schon verrät, stehe ich mit den Winterbarschen gewaltig auf Kriegsfuß.
So langsam neigt sich die Winterbarsch-Saison dem Ende zu und noch immer bin ich ohne eine dicke Kirsche.
Langsam zweifle ich an meinen anglerischen Fähigkeiten.
Ich habe meine Angelei im Januar und Februar nur dem Barsch gewidmet. Hauptsächlich an den Kanälen im Ruhrgebiet oder Gewässern des Maas-Systems in Holland.
Ich habe sehr viel Zeit in Spotsuche, Videos auf YouTube und Forenbeiträge gesteckt, um meine Zeit am Wasser möglichst erfolgreich zu gestalten.
In der Theorie habe ich mir viel Wissen angeeignet und ich habe in den vergangenen Jahren auch recht regelmäßig 40+ Barsche im Winter an den Kanälen im Pott gefangen.
Aber diese Saison lässt mich alles im Stich.
Heute war das beste Beispiel in Holland. Bis auf den doch sehr starken Wind ideales Barschwetter für den Winter. Sonnig, recht klares Wasser, wechselnde Bewölkung.
Da die Wassertemperaturen schon langsam wieder nach oben klettern, habe ich mir Kanten und Plateaus zwischen 2-4m Wassertiefe mit angrenzenden Tiefwasserbereichen bis ca. 8m herausgesucht.
Wenn man die Spots bei Navionics sieht, denkt man - da muss was gehen!
Aber Pustekuchen.
9 Stunden geworfen, 12.000 Schritte in der Wathose und 0 Kontakt auf Twitchbaits oder C-Rig.
Ich hatte alles an den Spots, was es braucht. Muschelbänke, Krautreste, Landzungen die in ein Plateau unter Wasser auslaufen, schöne Kanten und und und.
Leider gänzlich ohne Kontakt.
Und so läuft es schon die gesamten letzten zwei Monate.
Übersehe ich etwas? Gibt es etwas, diese geheime kleine Extra, das es braucht, um erfolgreich Winterbarsche zu fangen?
Oder hat es am Ende auch viel mit Glück zu tun?
Oder gibt es doch einige Faktoren, die ich vielleicht völlig außer Acht lasse? Sprich, wie sich der Barsch bei Wind, Strömung, Wetterwechseln usw. im Winter verhält?
Als wir noch rund um den Gefrierpunkt waren mit den Temperaturen, habe ich mich hauptsächlich auf tiefe Löcher in Häfen oder anderen beruhigten Bereichen beschränkt. Aber auch da - nichts.
Vielleicht ist hier ja ein Barsch Experte unter uns, der mir vielleicht ein wenig die Augen öffnen kann, was ich falsch mache. Und sich ggf. die Zeit nimmt, das alles mal etwas genauer zu analysieren mit mir.
Und mich würden mal eure Erfahrungen und Ratschläge sehr interessieren! Geht es nur mir so oder tun sich noch mehr Leute schwer mit dem gemeinen Winterbarsch?
Wie der Titel schon verrät, stehe ich mit den Winterbarschen gewaltig auf Kriegsfuß.
So langsam neigt sich die Winterbarsch-Saison dem Ende zu und noch immer bin ich ohne eine dicke Kirsche.
Langsam zweifle ich an meinen anglerischen Fähigkeiten.
Ich habe meine Angelei im Januar und Februar nur dem Barsch gewidmet. Hauptsächlich an den Kanälen im Ruhrgebiet oder Gewässern des Maas-Systems in Holland.
Ich habe sehr viel Zeit in Spotsuche, Videos auf YouTube und Forenbeiträge gesteckt, um meine Zeit am Wasser möglichst erfolgreich zu gestalten.
In der Theorie habe ich mir viel Wissen angeeignet und ich habe in den vergangenen Jahren auch recht regelmäßig 40+ Barsche im Winter an den Kanälen im Pott gefangen.
Aber diese Saison lässt mich alles im Stich.
Heute war das beste Beispiel in Holland. Bis auf den doch sehr starken Wind ideales Barschwetter für den Winter. Sonnig, recht klares Wasser, wechselnde Bewölkung.
Da die Wassertemperaturen schon langsam wieder nach oben klettern, habe ich mir Kanten und Plateaus zwischen 2-4m Wassertiefe mit angrenzenden Tiefwasserbereichen bis ca. 8m herausgesucht.
Wenn man die Spots bei Navionics sieht, denkt man - da muss was gehen!
Aber Pustekuchen.
9 Stunden geworfen, 12.000 Schritte in der Wathose und 0 Kontakt auf Twitchbaits oder C-Rig.
Ich hatte alles an den Spots, was es braucht. Muschelbänke, Krautreste, Landzungen die in ein Plateau unter Wasser auslaufen, schöne Kanten und und und.
Leider gänzlich ohne Kontakt.
Und so läuft es schon die gesamten letzten zwei Monate.
Übersehe ich etwas? Gibt es etwas, diese geheime kleine Extra, das es braucht, um erfolgreich Winterbarsche zu fangen?
Oder hat es am Ende auch viel mit Glück zu tun?
Oder gibt es doch einige Faktoren, die ich vielleicht völlig außer Acht lasse? Sprich, wie sich der Barsch bei Wind, Strömung, Wetterwechseln usw. im Winter verhält?
Als wir noch rund um den Gefrierpunkt waren mit den Temperaturen, habe ich mich hauptsächlich auf tiefe Löcher in Häfen oder anderen beruhigten Bereichen beschränkt. Aber auch da - nichts.
Vielleicht ist hier ja ein Barsch Experte unter uns, der mir vielleicht ein wenig die Augen öffnen kann, was ich falsch mache. Und sich ggf. die Zeit nimmt, das alles mal etwas genauer zu analysieren mit mir.
Und mich würden mal eure Erfahrungen und Ratschläge sehr interessieren! Geht es nur mir so oder tun sich noch mehr Leute schwer mit dem gemeinen Winterbarsch?
