Funktioniert genau so einfach. Ganz ehrlich, Jiggen ist nicht die einzige Köderführung um Zander zu fangen, vor allem in Stillgewässern gibt es Alternativen. Spätestens im Sommer wenn die Biester ganz flach kommen, funktioniert Jiggen eher so semi oder gar nicht, denn in 1m tiefen Wasser ist das schon speziell.
Am Fluss ist das Jiggen sehr effektiv.
Seitdem ich hier im Forum Sachen lese, realisiere ich einiges. Wo ich herkomme, jiggt jeder. Ich wurde für meine kurze Rutenwahl teils ausgelacht, weil fast jeder nur mit 2.70m Ruten fischt, auch auf Barsch(!), mit der Begründung "Ja ich kann damit weiter werfen und wenn ich näher am Ufer fischen will, habe ich ja keine negativen Aspekte, kann den Wurf kurz machen". Deswegen bin ich im Hirn so manipuliert, dass ich unbewusst denke, dass man vom Ufer halt lange Ruten zum Jiggen braucht, vorallem wegen den Winkel. Und dass das Jiggen die beste Methode sei, vorallem bzgl.Zandern.
Ich zu meinem Teil, habe durch gemischte Vorangehensweisen mehr Zander gefangen als nur mit Jiggen. Eine Mischung aus Jiggen, Faulenzen, etwas durchkurbeln, liegen lassen. Alles in einem Wurf halt. Meistens kamen die Bisse dann beim Leiern an der Steinkante.