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nibils

Twitch-Titan
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Ich nehme für Hecht eigentlich nur noch zwei Kombinationen von Vorfächern:
An der XH Spinning fische ich klassische Shads mit Bleiköpfen zum Jiggen oder Binker an 1x19 oder 7x7 Stahl je nach Köder und Angelsituation zwischen 12 und 18kg Tragkraft.
An der XH und der XXH Baitcast für Jerks, Glidebaits, Swimbaits, Spinnerbaits und größere Gummis am Shallowrig zum leiern, fische ich ausschließlich FC von 0,90-1,00mm mit herkömmlichen 2mm Hülsen.
Ich quetsche das FC mit meiner normalen Klemmhülsenzange, allerdings ausschließlich mit der flachen Frontpartie der Zange, nicht mit den Zahnbacken für Stahl, um das FC in der Hülse nicht zu beschädigen. Zusätzlich wird immer das Emnde aufgepilzt um zusätzliche Sicherheit zu geben. Die Methode hat Enrico di Ventura vor Ewigkeiten in einem Tutorial gezeigt und das hat sich auch bei mir seit vielen Jahren sehr gut bewährt.
1. Hülse ohne Vorfach mit der flachen Frontpartie der Zange leicht zusammendrücken, so wird aus der runden Hülse ein Oval, wo sich die beiden Vorfachstränge nebeneinander schön parallel anordnen
2. Vorfach mit Snap etc, durchfädeln und das Ende zum Pilz anschmelzen
3. Schlaufe zuziehen - ich lasse immer eine kleine Schlaufe, gerade so groß, dass der Snap noch locker mit etwas Spiel darin hängt
4. mit der flachen Front der Zange die Hülse platt quetschen, sodass sich die Hülse schön flach um die beiden Vorfachstränge schmiegt, gegebenenfalls das ganze drehen und von der anderen Seite noch einmal quetschen, insbesondere wenn die flache Frontpartie der Zange sehr kurz ist und nicht komplett über die Hülse queschen kann

Ich habe früher dickes FC mit dem Centauri auch geknotet, da hat mich aber immer gestört, das beim Einkürzen und neuen Anknoten des Snaps nach Beschädigung sehr viel Vorfachlänge verlorenging und man sehr schnell das ganze Vorfach wechseln musste. Mit der Hülse geht das sehr präzise und sehr ökonomisch.
Ich starte an meinen schweren BCs und 2,40m Rutenlänge meist mit knapp 1,00m Vorfachlänge und fische das FC auf ca. 70cm herunter, bis ich es komplett tausche.
Ich knote das schwere FC am oberen Ende direkt mit dem FG an die Geflochtene. Wenn der Knoten im Eifer des Gefechts einmal durch den Spitzenring gekurbelt wird, passiert auch nichts schlimmes. Deshalb verwende ich bewusst keinen Wirbel etc. um im Fall der Fälle keine Rutenringe zu beschädigen.
Genauso handhabe ich das auch. Jetzt weiß ich auch wieder woher ich die Vorgehensweise habe :D
 

KaiHawaii

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Es steht ja drauf das sie aus dem Welsbereich kommt und tatsächlich hat der Verkäufer Recht. Normale Quetschhülsenzangen mit Zähnen können Mono in der Hülse zerstören, da es zu punktuellen Quetschungen kommt die die Tragkraft massiv reduzieren, vor allem wenn man zu wenig Gefühl mitbringt. Aber jede normale Kombi-Zange oder die flachen Backen bei einer normalen/bezahnten Zange tun es auch.
Game-Changer ist tatsächlich notfalls ein Schraubstock mit Muster in den Backen. Aber dafür sind unsere Durchmesser zu gering.
Was man aber auch machen kann (selbst noch nicht mit Fisch getestet, da ich ehr knote), ist einfach die Hülse mit dem minimalisten Platz/Durchmesser nehmen und am Ende einfach einen Pilz in die Schnur einbrennen um das durchrutschen zu verhindern.
Ok, aber dann sollte so eine Zange auch eine Hülse die 2,16mm Außendurchmesser hat so zusammenstauchen, dass es fest ist. Bei meiner passiert gar nichts, und ich kann das Fluo wieder rausziehen und auch wieder durchführen. Nur durchführen mit dem Pilz möchte ich nicht wirklich testen wenn ein großer Fisch dran ist, hätte da immer Bedenken. Bei einem normalen Knoten mit 1,00mm ist mir der Pilz schon mal weggebrochen. (zum Glück ohne Fisch) Ok, vielleicht war das Fluo zu heiß etc., aber habe ich kein wirkliches Vertrauen zu.
 

Stefan_M

Bigfish-Magnet
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Moin!

Bei Fluo greife ich auf Alu-Hülsen zurück. Die sind weich genug, so dass man sie wirklich runterquetschen kann, aber sie beschädigen das Fluo/Mono nicht. Die Dinger werden auch von Walleranglern benutzt und da treten ganz andere Belastungen auf. Ich habe da mal zwei 500er-Pakete aus Übersee bestellt (Hi-Seas Grand Slam Aluminum Sleeves), die reichen noch ne Weile. Müsste ich aus der Not nachkaufen, sehen mir die von Zeck sehr passig aus. Tatsächlich verwende ich das Zeug - also Fluo/Mono etc. - zum Piken nur noch selten. Meinen Erfahrungen nach ist es in 1 mm nicht sicher! Und 1,2 mm tragen unheimlich auf.

Hauptsächlich greife ich auf Titan zurück, und in meinem Fall meine ich das 1x1. Bis 20 kg (Stroft Niti) wird geknotet und mit UV-Kleber gesichert, das dicke Knot2Kinky wird gequetscht. Zu dem 75 lbs passen perfekt die Camo-Hülsen Gr. 3. Keine Ausfälle bisher in Jahren!
Mir wäre in dem Zusammenhang noch wichtig zu sagen: das Titan nicht zu dünn wählen. Es ist kein Zaubermaterial! Die 75 lbs benutze ich z. B. für Jerks bis 130 g und Gummis bis 250 g sowie z. T. als Stingermaterial. Geht es darüber hinaus, muss es Stahl richten.

Und ich wiederhole mich, aber egal: Warum sollte ich mir teure Köder wie Swimbaits oder Jerks mit genialer Aktion kaufen, um sie dann mit fettem Mono/Fluo in der Aktion zu kastrieren? Das 75er Kont2Kinky liegt unter 0,6 mm! Zusammen mit 1,8 m 0,60er Fluo als Leader eine sichere Kombination.
Ich kann nur sagen: macht mal den Vergleich, 0,6er Titan gegen 1 mm Fluo; der Swimbait arbeitet viel ausladender!

Grüße, Stefan

P.S.: Werkzeug und Beispiele im Anhang. Die Zange hat 26 cm, die Quetschung nur 4 mm Breite.
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Ede123

Master-Caster
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Moin!

Bei Fluo greife ich auf Alu-Hülsen zurück. Die sind weich genug, so dass man sie wirklich runterquetschen kann, aber sie beschädigen das Fluo/Mono nicht. Die Dinger werden auch von Walleranglern benutzt und da treten ganz andere Belastungen auf. Ich habe da mal zwei 500er-Pakete aus Übersee bestellt (Hi-Seas Grand Slam Aluminum Sleeves), die reichen noch ne Weile. Müsste ich aus der Not nachkaufen, sehen mir die von Zeck sehr passig aus. Tatsächlich verwende ich das Zeug - also Fluo/Mono etc. - zum Piken nur noch selten. Meinen Erfahrungen nach ist es in 1 mm nicht sicher! Und 1,2 mm tragen unheimlich auf.

Hauptsächlich greife ich auf Titan zurück, und in meinem Fall meine ich das 1x1. Bis 20 kg (Stroft Niti) wird geknotet und mit UV-Kleber gesichert, das dicke Knot2Kinky wird gequetscht. Zu dem 75 lbs passen perfekt die Camo-Hülsen Gr. 3. Keine Ausfälle bisher in Jahren!
Mir wäre in dem Zusammenhang noch wichtig zu sagen: das Titan nicht zu dünn wählen. Es ist kein Zaubermaterial! Die 75 lbs benutze ich z. B. für Jerks bis 130 g und Gummis bis 250 g sowie z. T. als Stingermaterial. Geht es darüber hinaus, muss es Stahl richten.

Und ich wiederhole mich, aber egal: Warum sollte ich mir teure Köder wie Swimbaits oder Jerks mit genialer Aktion kaufen, um sie dann mit fettem Mono/Fluo in der Aktion zu kastrieren? Das 75er Kont2Kinky liegt unter 0,6 mm! Zusammen mit 1,8 m 0,60er Fluo als Leader eine sichere Kombination.
Ich kann nur sagen: macht mal den Vergleich, 0,6er Titan gegen 1 mm Fluo; der Swimbait arbeitet viel ausladender!

Grüße, Stefan

P.S.: Werkzeug und Beispiele im Anhang. Die Zange hat 26 cm, die Quetschung nur 4 mm Breite.
Anhang anzeigen 364704Anhang anzeigen 364705Anhang anzeigen 364706
Wie oft bzw. wann tauscht du die Vorfächer aus ? Gerade beim Titan kann man ja oft gar keine Beschädigungen erkennen.
 

LenSch

Finesse-Fux
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Moin!
Habe zum werfen und schleppen eigentlich immer 1x1 Titan gequetscht genutzt bis es angefangen hat einfach zu brechen. Danach
Habe ich dann Stahl genutzt unterschiedlicher Hersteller und Stärken. Das ging schon deutlich besser, habe dann aber auch immer öfter getauscht.
Durchs fliegenfischen bin ich dann auf knotbares 1x1 sowie 1x7 gekommen. Hat tatsächlich auch ohne verkleben der Knoten gehalten.
Jetzt habe ich dieses Jahr beim big baiten 1,00mm fluo genutzt, das ging erstaunlich gut. Beschädigungen sieht man der schnell und wie viele hier schon geschrieben haben, Stück abschneiden, neu anknoten und weiter geht’s :)

So jetzt möchte ich aber auch mal Hardbaits an der Caste zwischen 40 und 90 Gramm fischen wie Zalts, Zams, Hybrida Baits.
Was würdet ihr dafür empfehlen?
 

Fide

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Also ich habe von Stahl bis NiTi alles getestet und bin aktuell bei Titan 1x7. Stahl knickt bei mir sehr schnell und NiTi war mir zu teuer auf Dauer.

Fluorocarbon 0,35mm wurde bei mir erfolgreich vom Hecht durchgebissen.
 

MaxLE

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0.35mm bezeichnet sicher niemand ernsthaft als Hechtsicher...

Ich fische seit vielen Jahren ausschließlich Fluo in den Stärken 0.9 (Fliege), 1.0 (alle Köder bis 20cm) und 1.2mm (alles über 20cm) und hab noch nicht einen Fisch durch Vorfachbruch verloren, bei mehreren hundert gefangenen Fischen und etlichen Metern (zum Teil auch tief inhaliert). Vorher bei Stahl/Titan gab es durchaus ein paar Verluste.

Nehmt einfach mal euer Fluo und probiert, es mit dem (natürlich scharfen ;-) ) Filetiermesser zu zerschneiden. Bei gutem Marken und ausreichender Stärke ist das unheimlich schwer. Manches Hardmono dagegen ist mit einem Schnitt durch..

Es gibt übrigens kaum einfacher zu verarbeitende Vorfächer. Einfach ein Stück FC mit FG-Knoten an die Hauptschnur und unten mit Fat-Mono-Loop einen Karabiner dran. Nie wieder crimpen, nichts vorfertigen. Leichter gehts kaum.
 

Fide

Barsch Simpson
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Ich wollte auch nicht behaupten, dass 0,35 mm Fluorocarbon hechtsicher ist. Im Gegenteil, ich habe selbst erlebt, dass ein Hecht es problemlos durchbeißen kann.

Dass du mit 0,9 bis 1,2 mm bisher keinen Fisch durch Vorfachbruch verloren hast, glaube ich dir. Trotzdem bedeutet „bisher nie passiert“ für mich nicht automatisch, dass es auch nicht passieren kann. Es kommt schließlich auch darauf an, wie der Hecht beißt und ob das Vorfach ungünstig zwischen die Zähne gerät.

Den Vergleich mit dem Filetiermesser finde ich ebenfalls nur bedingt aussagekräftig. Ein glattes Messer wirkt anders als ein Hechtgebiss, wo Druck und Zug beim Drill vorhanden ist.

Ich persönlich möchte beim Hechtangeln kein Risiko eingehen und bleibe deshalb bei Titan.
Am Ende muss natürlich jeder das fischen, womit er gute Erfahrungen gemacht hat.
 

MaxLE

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Ich persönlich möchte beim Hechtangeln kein Risiko eingehen und bleibe deshalb bei Titan.
Am Ende muss natürlich jeder das fischen, womit er gute Erfahrungen gemacht hat.
Ja aber genau das ist doch der Punkt. Ausreichen dimensioniertes Fluo bedeutet weniger Risiko als Titan.

Das wird hier in unzähligen Threads diskutiert, aber wirklich wissen kann man das wohl erst, wenn man das mal ne Weile ausprobiert hat.
 

cptn_micky

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0.35mm bezeichnet sicher niemand ernsthaft als Hechtsicher...

Ich fische seit vielen Jahren ausschließlich Fluo in den Stärken 0.9 (Fliege), 1.0 (alle Köder bis 20cm) und 1.2mm (alles über 20cm) und hab noch nicht einen Fisch durch Vorfachbruch verloren, bei mehreren hundert gefangenen Fischen und etlichen Metern (zum Teil auch tief inhaliert). Vorher bei Stahl/Titan gab es durchaus ein paar Verluste.

Nehmt einfach mal euer Fluo und probiert, es mit dem (natürlich scharfen ;-) ) Filetiermesser zu zerschneiden. Bei gutem Marken und ausreichender Stärke ist das unheimlich schwer. Manches Hardmono dagegen ist mit einem Schnitt durch..

Es gibt übrigens kaum einfacher zu verarbeitende Vorfächer. Einfach ein Stück FC mit FG-Knoten an die Hauptschnur und unten mit Fat-Mono-Loop einen Karabiner dran. Nie wieder crimpen, nichts vorfertigen. Leichter gehts kaum.
Wenn man Geflecht als Hauptschnur benutzt, kann man auch einfach das Fluo aufpilzen und mit der geflochtenen (doppelt genommen) einen Grinner binden, so wie beim doppelten Grinner, mit dem man 2 Schnüre verbindet.
Die geflochtene quetscht das Fluo und rutscht nicht, wenn richtig gezogen wird. Das mache ich beim Vertikalen und habe damit auch schon einen 1.5m Wels gedrillt.
 

MaxLE

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Da hast du wohl recht. Aber Titan bricht halt einfach mal, wenn man es nicht regelmäßig erneuert. Habe ich selbst auch jahrelang gefischt, weil ich dachte, FC sei nicht "absolut" sicher.

Mit FC passiert das eben einfach nicht.

Und der Test oben mit dem Messer war weniger als Vergleich gedacht, sondern viel mehr als Test, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Gibt doch viel Mist auf dem Markt, z.B. so manches Hardmono.

Ich bin jetzt beim Climax Haruna Seamaster Fluo gelandet - wenn ich nur eins kaufen dürfte, dann das in 1.0mm. Die 50m Spule hält bei mir ewig, eben weil es so haltbar und robust ist. Mit Titan wird man ja arm, weil man es ständig aus Angst vor Brüchen erneuern muss...
 

Blaas

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Für größere Köder verwende ich 1,1 mm Daiwa Fluorocarbon. Für Jerbaits und Glidebaits 0,35 mm Stroft Niti Monowire Titan 1x1, die ich verpresse, und hatte damit noch nie Probleme. Eines ist sicher, Die Köder laufen auf Titan deutlich besser als auf Fluorocarbon.
 

benwob

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Da hast du wohl recht. Aber Titan bricht halt einfach mal, wenn man es nicht regelmäßig erneuert.

Aber eben, wie schon erwähnt wurde, nur das 1x1.
Bei mehrfädigen Titan passiert das nicht. Da sieht man vorher Beschädigungen und kann es tauschen.
 

Allround-Angler

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Ja aber genau das ist doch der Punkt. Ausreichen dimensioniertes Fluo bedeutet weniger Risiko als Titan.

Das wird hier in unzähligen Threads diskutiert, aber wirklich wissen kann man das wohl erst, wenn man das mal ne Weile ausprobiert hat.
Es ist für mich halt ein großer Unterschied, ob ein Material aufgrund von Verschleiß reißt , oder ob es ganz frisch vom Hecht durchgebissen wird.
 

gloin

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Aber Ermüdungsbrüche beim 1x1 Titan an der Quetschhülse oder auch geknotet? Ich habe mit letzterem halt immer gute Erfahrungen gemacht, während mich bei hartem FC >1,0mm der Memory-Effekt aka das Gekringel gestört hat und mir (als nicht Esoxide) das im Wasser immer auffälliger erschien als das Titan.
Nun habe ich in den letzten Jahren auch immer weniger gezielt auf Hecht geangelt, muss man dazu sagen.
 

Le Toque

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Da ich Barsch- und nicht Hechtangler bin, gleichzeitig aber möglichst sicher und unauffällig unterwegs sein will, nehme ich nur noch 0,25er Kevlar. Hechte sind die Ausnahme, letzte Woche hatte ich aber 2 Stück und selbst bei denen sass der 5 g Jigspinner ganz vorm im Maul. An verschluckte Köder kann ich mich seit Jahren nicht mehr erinneren, also insgesamt für mich ein absolut gehbarer Kompromiss.
 

MLG

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Ich hab gerade noch folgenden Artikel gefunden, der sich mit der Sache noch mal differenziert auseinandersetzt:


Ich weiß nicht, ob es auf unterschiedliche Qualitäten beim Material zurückzuführen ist, mir ist bis dato mein Titan aber noch nie gebrochen. Ich notiere mir aber auch jeden Tag Einsatz auf der Schutzhülle, um nicht den Überblick zu verlieren.

Vielleicht sollte die Diskussion zu Titanbrüchen daher auch mal in Bezug zur Nutzdauer betrachtet werden? Bricht „irgendwann“, ist dabei schwer einzuordnen. Was heißt das konkret in Zeiteinheiten? Bricht nach wieviel Stunden bzw. Tagen Einsatz? Und wurde gejerked oder eingeleiert?

Ich hatte in Finnland jetzt erstmals auch mal Hardmono getestet. So wie der SZ das empfiehlt. Flog nach zwei Tagen gleich wieder runter. Das mag war für ein Simplicity-Ansatz sein, wenn man nur mit zwei Vorfächern in den Urlaub losziehen mag. Mich hat das aber so gar nicht überzeugt. Am nervigsten war die Montage der Köder direkt im Ring mit Zange. Bei einem Köder war die Öse passend, beim anderen nicht. Das war mir schnell viel zu blöd. Ergo, wurde ab dann wieder oldschool mit Titan und Staylok-Snap gefischt.
 
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