Tamay
Bibi Barschberg
Hallo Leute,
ich werde mit meiner Freundin für mehrere Monate durch Indonesien reisen und dabei viel Inselhopping betreiben. Natürlich möchte ich auch möglichst oft vom Ufer aus angeln.
Da ich nur begrenzt Gepäck mitnehmen kann, habe ich mich für zwei Setups entschieden:
1. Schweres Setup: Sakura Mizo Travel Spin (40–120 g) mit einer Penn Spinfisher 7500 und PE6-Geflecht. Dieses Setup ist für größere Räuber wie GTs, größere Barrakudas, Rainbow Runner und ähnliche Fische gedacht.
2. Leichtes bis mittleres Setup: Penn Inshore Travel (20–50 g) mit einer Penn Spinfisher 4500. Damit möchte ich hauptsächlich kleinere bis mittelgroße Räuber wie Hornhechte, kleinere Snapper, Coral Trout, kleinere Barrakudas, Drückerfische und kleinere Bluefin Trevallies befischen.
Beim zweiten Setup bin ich mir bezüglich der Schnurstärke noch unsicher. Ich dachte an PE2 bis PE3, tendiere aber eher zu einer dickeren Schnur, da ich vermutlich viel an Korallenriffen und felsigen Küsten fischen werde und etwas mehr Reserven haben möchte.
Andererseits möchte ich nicht zu viel Wurfweite verlieren und auch kleinere Gummifische und Köder zwischen 10 und 20 g vernünftig werfen können. Obwohl die Rute erst ab 20 g angegeben ist, soll sie laut einigen Erfahrungsberichten auch leichtere Köder gut werfen.
Was würdet ihr mir empfehlen? Eher PE2, PE2.5 oder PE3?
Oder denkt ihr, dass für das leichtere Rifffischen mit kleinen Gummifischen ein noch leichteres Setup sinnvoller wäre, beispielsweise eine Rute mit 10–30 g Wurfgewicht? Ich frage mich, ob die 20–50-g-Rute für diese Art der Angelei vielleicht schon etwas zu kräftig ist.
Meine Überlegung ist, das leichte bis mittlere Setup als Allround-Kombination für kleinere bis mittelgroße Räuber zu nutzen. Die schwere Rute wäre dann gezielt für größere Fische gedacht. Schließlich möchte ich auch nicht den ganzen Tag 100-g-Popper werfen – da fällt einem irgendwann der Arm ab.
Natürlich wären drei oder vier Ruten ideal, aber beim Inselhopping muss ich mich leider auf zwei beschränken.
Denkt ihr, dass ich mit diesen beiden Setups für Indonesien gut aufgestellt bin, oder würdet ihr die Zusammenstellung anders wählen?
Habt ihr außerdem noch ein paar Tipps, worauf ich beim Uferangeln in Indonesien achten sollte? Mich würde auch interessieren, mit welchen Setups ihr selbst in tropischen Gewässern unterwegs seid.
Würde mich sehr über eure Einschätzungen und Erfahrungen freuen!
Vielen Dank schon mal und liebe Grüße!
Tamay
ich werde mit meiner Freundin für mehrere Monate durch Indonesien reisen und dabei viel Inselhopping betreiben. Natürlich möchte ich auch möglichst oft vom Ufer aus angeln.
Da ich nur begrenzt Gepäck mitnehmen kann, habe ich mich für zwei Setups entschieden:
1. Schweres Setup: Sakura Mizo Travel Spin (40–120 g) mit einer Penn Spinfisher 7500 und PE6-Geflecht. Dieses Setup ist für größere Räuber wie GTs, größere Barrakudas, Rainbow Runner und ähnliche Fische gedacht.
2. Leichtes bis mittleres Setup: Penn Inshore Travel (20–50 g) mit einer Penn Spinfisher 4500. Damit möchte ich hauptsächlich kleinere bis mittelgroße Räuber wie Hornhechte, kleinere Snapper, Coral Trout, kleinere Barrakudas, Drückerfische und kleinere Bluefin Trevallies befischen.
Beim zweiten Setup bin ich mir bezüglich der Schnurstärke noch unsicher. Ich dachte an PE2 bis PE3, tendiere aber eher zu einer dickeren Schnur, da ich vermutlich viel an Korallenriffen und felsigen Küsten fischen werde und etwas mehr Reserven haben möchte.
Andererseits möchte ich nicht zu viel Wurfweite verlieren und auch kleinere Gummifische und Köder zwischen 10 und 20 g vernünftig werfen können. Obwohl die Rute erst ab 20 g angegeben ist, soll sie laut einigen Erfahrungsberichten auch leichtere Köder gut werfen.
Was würdet ihr mir empfehlen? Eher PE2, PE2.5 oder PE3?
Oder denkt ihr, dass für das leichtere Rifffischen mit kleinen Gummifischen ein noch leichteres Setup sinnvoller wäre, beispielsweise eine Rute mit 10–30 g Wurfgewicht? Ich frage mich, ob die 20–50-g-Rute für diese Art der Angelei vielleicht schon etwas zu kräftig ist.
Meine Überlegung ist, das leichte bis mittlere Setup als Allround-Kombination für kleinere bis mittelgroße Räuber zu nutzen. Die schwere Rute wäre dann gezielt für größere Fische gedacht. Schließlich möchte ich auch nicht den ganzen Tag 100-g-Popper werfen – da fällt einem irgendwann der Arm ab.
Natürlich wären drei oder vier Ruten ideal, aber beim Inselhopping muss ich mich leider auf zwei beschränken.
Denkt ihr, dass ich mit diesen beiden Setups für Indonesien gut aufgestellt bin, oder würdet ihr die Zusammenstellung anders wählen?
Habt ihr außerdem noch ein paar Tipps, worauf ich beim Uferangeln in Indonesien achten sollte? Mich würde auch interessieren, mit welchen Setups ihr selbst in tropischen Gewässern unterwegs seid.
Würde mich sehr über eure Einschätzungen und Erfahrungen freuen!
Vielen Dank schon mal und liebe Grüße!
Tamay
