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Angelfuchs

Gummipapst
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Ich habe letzten Samstag am Main-Donau-Kanal in Nürnberg an/unter einer Brücke geangelt. Als ich auf einer Seite des Spots schon einige Köderfarben und -formen durchprobiert habe und nichts mehr gebissen hat (noch nicht mal Grundeln) wechselte ich auf die andere Seite, die wenig bis gar nicht beangelt wird.
Dort ging das Beißen von Barschen und großen Grundeln wieder weiter.

Spot wurde zwar nicht wirklich gewechselt, aber ab und zu die Köderfarben zu verändern, kann schon beim oder kurz nach dem Absinken des z.B. Creaturebaits einen Biß bringen.
 

mando_fishing

Twitch-Titan
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Grade bei Barschen habe ich immer gute Erfahrungen mit Köderwechseln gemacht. Aber dass ist auch immer sehr individuell. Im Prinzip gehst du die Sache ja schon richtig an, da es ja nicht zig Möglichkeiten gibt. Ich angle gerne die Wasserschichten von oben nach unten durch und Wechsel halt die Ködertypen (Chatter, Twitch, Crank, Gummi usw.).

Manchmal haben die Fische auch schlicht keine Lust - das kann unendlich viele Gründe haben.

Im Sommer ziehen die ja auch deutlich mehr als zb im Winter. Zeit und Ort sind ja leider nicht immer reproduzierbar.
das sehe ich genauso habe das vor bei uns im Hafen erlebt, dass die Barsche nur auf eine bestimmte Farbe gebissen haben. wenn ich dann mal andere farbe ausprobieren wollte und wusste die fische sind am platz ging zb gar nichts mehr.
 

mando_fishing

Twitch-Titan
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Manchmal stelle ich mir vor, wie die Fische, die 3h lang zuschauen wie ich meinen Köder an ihnen vorbeischleife sich ins Flösschen lachen oder wenn man auf Kollisionskurs wäre und den Fisch reißen würde einfach mal kurz die Flosse heben..
ich glaube man will gar nicht wissen an wie vielen fischen (darunter sicherlich auch pb‘s) man schon vorbei geangelt hat in seine leben
 

GonZom

Forellen-Zoologe
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Ich handhabe das meistens so:
Zum Start einer Stelle einen Standard Köder dem man vertraut… geht nach 10 Minuten nichts wechsele ich Köder oder Farbe.
Wenn wieder nichts geht kommt der dritte Köder… da dann was definitiv ein anderer Köder. War’s zuerst dropshot würde ich z.B. es nochmal mit einem jigspinner versuchen.

Hatte ich auch damit keinen Kontakt geht’s an die nächste Stelle.

Gab’s Kontakte wird der Köder weiter geangelt bis es weniger wird dann probiere ich was anderes Farbe/köder bis überhaupt keine Kontakte mehr kommen oder ich einfach die Stelle für den Moment „satt“ bin.
Dann geht’s zur nächsten stelle.

Manchmal gehe ich später nochmal zurück an die erste Stelle kommt immer drauf an wie es läuft.

Meiner Meinung nach sollte man auf sein bauchgefühl hören wie lange man an einer Stelle bleibt. Es gibt einfach kein Patent Rezept dafür.

Im Winter ist es oftmals anders… da nutze ich den ganzen Tag den gleichen Köder und wechsle wenig die Stellen weil ich diese vorher sauber ausangel.
 

Mescalero

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Die Methode wechsle ich eigentlich nie. Wenn ich z.B. vorhabe, mit Gummifisch zu jiggen, nehme ich auch nichts anderes mit. Stattdessen variiere ich eher die Führung des Köders. Diesen tausche ich auch nicht oft, besonders nicht nachdem ich weitgehend von Snaps auf direkt angebunden umgestiegen bin.

Die Spots dagegen wechsle ich ziemlich zügig, wenn die Bisse ausbleiben und wenn ich kein gutes Gefühl habe. An vermeintlich guten Stellen bleibe ich aber auch mal 'ne halbe Stunde oder so, selbst wenn nichts beißt.
 

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