Seabass-Rute für Zander am Fluss?

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Bibi Barschberg
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Hallo zusammen,

bin neu hier im Forum und bräuchte eure Einschätzung.
Ich suche aktuell eine Rute zum Zanderangeln am Fluss (Main). Länge ca. 270 cm ist wichtig, WG eher Medium-Light (~30 gr.). Budget bis ca. 100 ,- Euro

War nun kürzlich in einem neuen Shop und der Inhaber hat mir eine Shimano Salty Advance Seabass in die Hand gedrückt zu einem absolut guten Preis (90,-)
Er war wohl selbst eine Zeit lang Zanderguide und hat mir die als etwas ausgefallene Alternative empfohlen. Shimano Japan Blank fühlte sich schon toll an.
Nun meine Frage: ist eine "Meeres" -Spinrute für das Zanderjiggen am Fluss tatsächlich empfehlenswert oder vielleicht sogar verbreiteter, als man meint?
Vom Blankmaterial usw. ist die Rute den üblichen Kandidaten in der Preisspanne vermutlich klar überlegen, aber ist die Aktion evtl. nicht zu parabolisch für Zander?
Habe leider bisher keine allzu großen Erfahrungen dazu. Eine Shimano Sedona Mod-Fast war mir bspw. etwas zu "weich/indirekt" und habe ich wieder verkauft.
Gebt gerne mal eure Erfahrungen dazu zum Besten.

Ansonsten habe ich noch einige andere Alternativen auf dem Zettel, die natürlich schon vom Namen her auf Zander zielen aber deshalb ja nicht besser sein müssen.

Lieblingsköder Firestarter Zander+Hecht (da lässt mich das extrem weit gefasste WG doch etwas zweifeln, ob nicht zu hart)

Shimano Yasei BB AX Zdr River

Abu Garcia Vendetta 4 und Spike X

Balzer Shirasu Pro Staff Zander (sowohl die IM-8 wie die IM-12 Variante)

Rapala Shadow Blade (sehr interessanter Preis von 50,- dort)

Danke schonmal und viel Petri!
 

AssAssasin

BA Guru
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Die klassischen Seabass-Ruten sind fürs Wobblerfischen auf Zander gut geeignet, für Gummi allerdings nicht wirklich, die sind mir in der Regel zu soft in der Spitze.
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Die klassischen Seabass-Ruten sind fürs Wobblerfischen auf Zander gut geeignet, für Gummi allerdings nicht wirklich, die sind mir in der Regel zu soft in der Spitze.
Genau das, trifft auch auf viele Egiruten zu.
Wobei eine „weichere“, aber nicht langsame Spitze mMn. fürs Faullenzen und/oder Anfänger nicht schlecht sein muss. Mit etwas Tipbending fällt es vielen leichter das Ende der Absinkphase zu erkennen/erfühlen und bei „quirligem“ Wasser in Buhnen zB. überhaupt Kontakt zum Köder zu halten.
Nicht steinigen, ist nur meine Meinung nachdem ich 2-3 mal mit relativen Neulingen unterwegs war, die hatten mit den normalen „Brettern“ echte Probleme die Absinkphase effektiv zu erfühlen…mit leichteren, für mich schon überladenen Ruten ging’s dann besser. Nur hartes Jiggen war damit raus….
 

Snuebli

Keschergehilfe
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Die klassischen Seabass-Ruten sind fürs Wobblerfischen auf Zander gut geeignet, für Gummi allerdings nicht wirklich, die sind mir in der Regel zu soft in der Spitze.
Ich hab zwar nur die Daiwa Lateo aber so würde ich das bestätigen. Für Wobbler und Metallköder gut, Jigs gehen auch aber da ist eine echte Zanderrute schon deutlich besser. Z.B die A-Tec Aori Stick (Eging) kann man aber auch super als Jigge nutzen, wobei eine echte Jigrute nochmal ein Tick mehr Rückmeldung hat.
 

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