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ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Traurig ist, dass man für die Kontrollen Sicherheitskräfte braucht.
Und wie mir mein Arbeitskollege erzählt hat, wohl auch zurecht -leider
Keine Ahnung was Dir da in die subjektive Wahrnehmung gekrochen ist…
Klar geh ich mit der Absicht die „Angler“ auf Einhaltung der Vorschriften zu kontrollieren nicht alleine in ein Camp mit 4-X offensichtlich stark Alkoholisierten und mach da auf Sherrif, aber das Versuch ich halt auch nicht im Stadtpark oder vor der Disco…auch wenn ich im recht wäre…. In solchen Fällen ersuche ich halt um Amtshilfe…
Aber 99,9% der Angler, auch der Ansitz-Vitalis/Wladimiers etc. sind chillig, und wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus….
 

Saturday

BA Guru
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Keine Ahnung was Dir da in die subjektive Wahrnehmung gekrochen ist…
Wozu diese abwertende Formulierung? Man wird doch Bedauern äußern dürfen, dass ein gewisser Anteil "4-X offensichtlich stark Alkoholisierte[r]" Gewaltbereitschaft ggü. Kontrolleuren für eine gute Option hält. Jeder Angriff ist einer zu viel und es verursacht ja auch Kosten, wenn präventiv immer Amtshilfe mit ans Wasser genommen werden muss. Ist bei mir in der Gegend zum Glück noch nicht so.
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Natürlich ist jeder Vorfall einer zu viel, es geht mir nur um das subjektiv auf Einzelfälle verallgemeinerte Weltbild. MMn. muss man nicht mit der Walther griffbereit im Schlellzugholster am Rhein Spinnfischen gehen, oder beim Ansitz die KI mit angeschlossener Schussanlage mit der Selbstverteidigung beauftragen. Auch wird dir als Kontrolleur in den seltensten Fällen direkt mit dem Baseballschläger geantwortet werden….Ausnahmesituationen im v.a Post…
Mich kotzt es halt einfach an wie aus Einzelfällen und subjektiver Empfindung eine Tatsache kreiert wird…“Du kannst nicht kontrollieren ohne Polizei zur Unterstützung.““Da traut sich eh keiner ran“…..meine persönlichen Erfahrungen sehen aktuell anders aus…
 

BST_M

Echo-Orakel
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Ich glaube du hast was in den falschen Hals bekommen.
Mich kotzt es halt einfach an wie aus Einzelfällen und subjektiver Empfindung eine Tatsache kreiert wird…“Du kannst nicht kontrollieren ohne Polizei zur Unterstützung.““Da traut sich eh keiner ran“…..meine persönlichen Erfahrungen sehen aktuell anders aus…

Das sollte mein Post überhaupt nicht Aussagen.
Ebenso wenig ob/das es betrunkene Vitalis/Wladimiers waren.

Natürlich muss hier keiner mit Waffen an den Rhein und ich bin bei dir, das 99,9% absolut in Ordnung sind.
Und ich lehne mich jetzt weit aus dem Fenster und behaupte, dass dort bei einer Kontrolle auch alles in Ordnung wäre.

Es gibt aber die 0,1% wo das nicht so ist.
Und dass es notwendig ist (nicht zu jeder Uhrzeit, nicht an jedem Spot) dass Kontrolleur begleitet werden, das kotzt mich wiederum an.

Und das in einem Forum subjektive Eindrücke geschildert werden, liegt in der Natur der Sache.
 

olem

Finesse-Fux
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Natürlich ist jeder Vorfall einer zu viel, es geht mir nur um das subjektiv auf Einzelfälle verallgemeinerte Weltbild. MMn. muss man nicht mit der Walther griffbereit im Schlellzugholster am Rhein Spinnfischen gehen, oder beim Ansitz die KI mit angeschlossener Schussanlage mit der Selbstverteidigung beauftragen. Auch wird dir als Kontrolleur in den seltensten Fällen direkt mit dem Baseballschläger geantwortet werden….Ausnahmesituationen im v.a Post…
Mich kotzt es halt einfach an wie aus Einzelfällen und subjektiver Empfindung eine Tatsache kreiert wird…“Du kannst nicht kontrollieren ohne Polizei zur Unterstützung.““Da traut sich eh keiner ran“…..meine persönlichen Erfahrungen sehen aktuell anders aus…
Du schreibst "Mich kotzt es halt an wie aus Einzelfällen und subjektiver Wahrnehmung eine Tatsache kreiert wird.."
Irgendwie kommt mir dieser Satz (zumindest sinngemäß) sehr bekannt vor...

Deine Ausführungen beruhen doch primär auch nur auf deine persönliche Wahrnehmung, da du in der Gegend wo du kontrollierst ja bisher eher positive Erfahrungen gemacht hast , und sind somit ja auch in erster Linie "nur subjektiv"...

Es gibt bei der Deutschen Bahn auch Zugbegleiter, die persönlich noch nie angepöbelt oder gewaltsam angegriffen wurden, obwohl es im Schnitt zu 5,5 gewaltsamen Übergriffen täglich !! auf Zugbegleiter kommt.
Ebenso wird es in Deutschland auch junge Frauen geben, die behaupten, sie hätten kein Problem damit, nachts alleine in unseren Großstädten unterwegs zu sein.. Trotzdem gibt es in Deutschland täglich sexuelle Übergriffe in nie dagewesenem Ausmaß, ebenso verhält es sich bezüglich Angriffen mit Stichwaffen/Messer...Politik und Presse sprachen auch lange Zeit nur über Einzelfälle...

Es ist ja sehr gut, das du für dich persönlich behaupten kannst ,noch keine schlechten Erfahrungen hast machen müssen.
Ich dagegen bin an der Erft in Neuss vor einigen Jahren Nachts schon massiv mit nem Messer bedroht worden und es kam auch zu einer kurzen Auseinandersetzung, wobei ich mit viel Glück nur an der Hand verletzt wurde (Anwohner die noch mit ihren Hunden spät unterwegs waren, hatten die Polizei angerufen, die den Typen etwa 15 Minuten später gestellt haben)
Ein guter Freund und ein anderer Bekannter vom Angelverein wurden unabhängig voneinander in den letzten 3 Jahren beim Karpfenangeln von jeweils mehreren Leuten bedroht und ausgeraubt... Ich geh trotzdem auch jetzt noch nachts los, aber mir soll bitte niemand sagen, ich würde aus meinem Einzelfall und meiner subjektiven Erfahrung ne Tatsache kreieren...
Ebenso würde ich das niemals jemanden vorhalten, der mir sagt, er hätte am Wasser noch nie Probleme gehabt. Hatte ich viele Jahre auch nicht !
 
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ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Es gibt bei der Deutschen Bahn auch Zugbegleiter, die persönlich noch nie angepöbelt oder gewaltsam angegriffen wurden, obwohl es im Schnitt zu 5,5 gewaltsamen Übergriffen täglich !! auf Zugbegleiter kommt.
Ebenso wird es in Deutschland auch junge Frauen geben, die behaupten, sie hätten kein Problem damit, nachts alleine in unseren Großstädten unterwegs zu sein.. Trotzdem gibt es in Deutschland täglich sexuelle Übergriffe in nie dagewesenem Ausmaß, ebenso verhält es sich bezüglich Angriffen mit Stichwaffen/Messer...
Wirklich ein sehr angenehm zu lesender Text, mit einigem Nachdenkpotential…. gefällt mir…
Nur solche Zahlen und Statistiken find ich halt immer schwierig. Wer sich mal genauer mit der Erstellung der Kriminalstatistiken beschäftigt wird verstehen was ich meine, je nach Interesse und gewünschtem Ergebnis wird da mit reingerechnet oder ausgelassen wie es grade passt. Als „Endverbraucher“ liest du, wie in Gerichtsurteilen, nur das Schlagwort, und denkst dir natürlich das die Situation krass daneben ist, soviele Gewalttaten, so geringe Strafen für dieses oder jenes Vergehen….. Aber weder weiß ich wer mit welchem Hintergedanken die Statistik erstellt hat, noch war ich im Gerichtssaal dabei um zu wissen warum das Urteil so oder so ausgefallen ist….
Aber echt genug OT… wundere mich das wir noch nicht gerügt wurden….Warum isses am Rhein so schön? ;)
 

Saturday

BA Guru
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Wie schreibe ich das jetzt, um das gleiche Nachdenkpotenzial wie olem anzustoßen statt ungewollt Ablehnung hervorzurufen?

Sagen wir, ich bin berufsbedingt einer von denen, die Statistiken sowohl erstellen als auch auswerten und höre ständig den Spruch "Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe", der Churchill zugeschrieben wird.
Dass statistische Datenauswertung keine reine und exakte Wiedergabe der Realität darstellt, ist eine Binse. Es ist schlichtweg eine Methode zur Analyse und Aufbereitung von Daten, die wie jede wissenschaftliche Methode Schwächen hat und bei der die Perspektive des Erstellers gewollt oder ungewollt einfließt, ganz klar.

Was ich jedoch nicht mehr lesen und hören kann und auch völliger Nonsens ist, ist dass öffentliche Statistiken in Deutschland "je nach gewünschtem Ergebnis" errechnet werden. Die Mathematik ist indifferent ggü. unseren Wünschen und unbestechlich. Die Kritik von verschiedenen Seiten an der Kriminalitätsstatistik betrifft die Gruppierung/Klassierung der Daten und das ist ein Problem, vor dem jeder steht, egal wie nüchtern oder neutral er seine Datenauswertung gestalten will. Es geht nunmal um große Datensätze, die man handhabbar machen will und damit verbunden muss man Eigenschaften/Variablen zwingend zusammenfassen. Für diesen Schritt gibt es keine objektiven Kriterien. Da kommt immer die Subjektivität des Verfassers in die Auswertung hinein. Anders geht es nicht, egal wie man es dreht und wendet.
Deswegen zu behaupten, eine bewusste Verdrehung der Wirklichkeit wäre das Kalkül von Statistikern, ist absurd und ignorant.
 

Cherado

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Trotzdem gibt es in Deutschland täglich sexuelle Übergriffe in nie dagewesenem Ausmaß, ebenso verhält es sich bezüglich Angriffen mit Stichwaffen/Messer...Politik und Presse sprachen auch lange Zeit nur über Einzelfälle...

Politik und Presse "sprachen" lange von Einzelfällen? Wie kommt du darauf? Hast du da ein nachprüfbares Beispiel für diese pauschale Behauptung?

Zudem, das würde ja bedeuten, dass Politik und Presse Kriminalstatistiken negiert haben. Was genau daran haben Sie negiert? Etwa dass der typische Sexualstraftäter ein deutscher Mann im erwerbsfähigen Alter ist und mit dem Opfer in einer Beziehung? Und was glaubst, wie kommt es zu diesem Anstieg in der PKS? Und welche Rolle könnte hier die Reform des Sexualstrafrechts spielen? Würde mich ja mal interessieren, wenn du schon solche Behauptungen machst.

Zudem, Statistiken lesen will gelernt sein. Nehmen wir deine Zahl der 5,5 "gewaltsamen Übergriffen" pro Tag auf Zugbegleiter. Was fällt denn alles unter "gewaltsamer Übergriff"? Weißt du denn, wieviele Zugbegleiter pro Tag im Einsatz sind und pro Tag wieviele Fahrgäste kontrollieren? Ich weiß es nicht, weshalb die Zahl von 5,5 "Übergriffen" pro Tag erstmal (für mich aktuell) rein gar nix aussagt. Und was sagt uns dann diese Zahl über...ja was eigentlich? Was möchtest du uns mit diesem Beispiel sagen?

Fassen wir zusammen: pauschale Behauptungen sind in der Regel stets falsch. Und Statistiken sind erstmal nur Zahlen, die uns vielleicht eine Entwicklung und/oder eine Korrelation aufzeigen (siehe meine Fragen zu Beginn). Aber mehr eben nicht, entscheidend ist vielmehr die Schlussfolgerung, die über die bloße Entiwicklung oder Korrelation hinausgeht.

Ich schlage vor ihr kommt wieder zurück zum Thema: Barschbestände im Rhein. ;)
 

olem

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Politik und Presse "sprachen" lange von Einzelfällen? Wie kommt du darauf? Hast du da ein nachprüfbares Beispiel für diese pauschale Behauptung?

Zudem, das würde ja bedeuten, dass Politik und Presse Kriminalstatistiken negiert haben. Was genau daran haben Sie negiert? Etwa dass der typische Sexualstraftäter ein deutscher Mann im erwerbsfähigen Alter ist und mit dem Opfer in einer Beziehung? Und was glaubst, wie kommt es zu diesem Anstieg in der PKS? Und welche Rolle könnte hier die Reform des Sexualstrafrechts spielen? Würde mich ja mal interessieren, wenn du schon solche Behauptungen machst.

Zudem, Statistiken lesen will gelernt sein. Nehmen wir deine Zahl der 5,5 "gewaltsamen Übergriffen" pro Tag auf Zugbegleiter. Was fällt denn alles unter "gewaltsamer Übergriff"? Weißt du denn, wieviele Zugbegleiter pro Tag im Einsatz sind und pro Tag wieviele Fahrgäste kontrollieren? Ich weiß es nicht, weshalb die Zahl von 5,5 "Übergriffen" pro Tag erstmal (für mich aktuell) rein gar nix aussagt. Und was sagt uns dann diese Zahl über...ja was eigentlich? Was möchtest du uns mit diesem Beispiel sagen?

Fassen wir zusammen: pauschale Behauptungen sind in der Regel stets falsch. Und Statistiken sind erstmal nur Zahlen, die uns vielleicht eine Entwicklung und/oder eine Korrelation aufzeigen (siehe meine Fragen zu Beginn). Aber mehr eben nicht, entscheidend ist vielmehr die Schlussfolgerung, die über die bloße Entiwicklung oder Korrelation hinausgeht.

Ich schlage vor ihr kommt wieder zurück zum Thema: Barschbestände im Rhein. ;)
War irgendwie klar, einfach mal tief durchatmen...
 

Ribar

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Politik und Presse "sprachen" lange von Einzelfällen? Wie kommt du darauf? Hast du da ein nachprüfbares Beispiel für diese pauschale Behauptung?

Zudem, das würde ja bedeuten, dass Politik und Presse Kriminalstatistiken negiert haben. Was genau daran haben Sie negiert? Etwa dass der typische Sexualstraftäter ein deutscher Mann im erwerbsfähigen Alter ist und mit dem Opfer in einer Beziehung? Und was glaubst, wie kommt es zu diesem Anstieg in der PKS? Und welche Rolle könnte hier die Reform des Sexualstrafrechts spielen? Würde mich ja mal interessieren, wenn du schon solche Behauptungen machst.

Zudem, Statistiken lesen will gelernt sein. Nehmen wir deine Zahl der 5,5 "gewaltsamen Übergriffen" pro Tag auf Zugbegleiter. Was fällt denn alles unter "gewaltsamer Übergriff"? Weißt du denn, wieviele Zugbegleiter pro Tag im Einsatz sind und pro Tag wieviele Fahrgäste kontrollieren? Ich weiß es nicht, weshalb die Zahl von 5,5 "Übergriffen" pro Tag erstmal (für mich aktuell) rein gar nix aussagt. Und was sagt uns dann diese Zahl über...ja was eigentlich? Was möchtest du uns mit diesem Beispiel sagen?

Fassen wir zusammen: pauschale Behauptungen sind in der Regel stets falsch. Und Statistiken sind erstmal nur Zahlen, die uns vielleicht eine Entwicklung und/oder eine Korrelation aufzeigen (siehe meine Fragen zu Beginn). Aber mehr eben nicht, entscheidend ist vielmehr die Schlussfolgerung, die über die bloße Entiwicklung oder Korrelation hinausgeht.

Ich schlage vor ihr kommt wieder zurück zum Thema: Barschbestände im Rhein. ;)
Satire sollte man stets als solche kennzeichnen :cool:
 

Cherado

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War irgendwie klar, einfach mal tief durchatmen...
Gute Idee, sollte man immer tun, bevor man irgendeinen populistischen Unfug ohne Kontext nachplappert. Insbesondere, wenn es gar nicht darum im jeweiligen Thread geht.

Warst du nicht auch derjenige, der in einem anderen Thread mal den menschengemachten Klimawandel entgegen 97% aller Klimaforscher/-innen (mittlerweile sind es sogar über 99%, siehe z.B. Mark Lynas et al. oder James Powell) angezweifelt hat?

So, genug OT von meiner Seite.
 

olem

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Gute Idee, sollte man immer tun, bevor man irgendeinen populistischen Unfug ohne Kontext nachplappert. Insbesondere, wenn es gar nicht darum im jeweiligen Thread geht.

Warst du nicht auch derjenige, der in einem anderen Thread mal den menschengemachten Klimawandel entgegen 97% aller Klimaforscher/-innen (mittlerweile sind es sogar über 99%, siehe z.B. Mark Lynas et al. oder James Powell) angezweifelt hat?

So, genug OT von meiner Seite.
Ist dir irgendwie langweilig...?
 

benwob

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So, jetzt reicht es. Dachte mein Hinweis reicht, aber hier muss man anscheinend doch immer gleich richtige Ansagen machen!

Weitere Beiträge die sich nicht direkt auf das Angeln am Rhein bei Köln beziehen werden gelöscht und auch die vorherigen OT-Beiträge schaue ich mir später noch mal an und bereinige den Thread!
 

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